Storck Campino Früchte und Sahne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von MasterKoRKen
Ein Traum für den Gaumen
Pro:
einfach nur lecker
Kontra:
Inhaltsstoffe
Empfehlung:
Ja
So wird mal wieder Zeit was Nettes zu verfassen. Heute habe ich mich für die vor 2 Stunden erworbenen Campino-Sahnebonbons (Sommerfrüchte) entschieden. Als ich die eben im Regal sah, dachte ich mir die anderen Sorten kennst du schon und eine Tüte mit gleich 3 verschiedenen Sorten dieser Köstlichkeit kannst du doch nicht zurückweisen. Gesagt getan, eingepackt, an der Kasse 0,99 € dafür gelöhnt, raus aus dem Laden und probiert. Lecker! Aber dazu später mehr. Erstmal die obligatorischen allgemeinen Dinge.
>>Inhalt<<
In der Tüte befinden sich ganze 125 g, was wenig erscheint, aber mal grob über den Daumen gepeilt ca. 30 Bonbons sein dürften. Ich gehe mal davon aus das die Sorten Pfirsich, Heidelbeere und Himbeere relativ gleich verteilt sind. Die Bonbons bestehen aus einem Haufen Zeug, wovon ich nicht die Hälfte verstehe. Falls das aber einer tun sollte, hier ist die Liste:
Glukosesirup, Zucker, Sahne (6,2%), Butterreinfett, pflanzliches gehärtetes Öl, Säurungsmittel Milchsäure, Säureregulator Natriumlactat, Aroma, Salz, Emulgatoren, Sojalecithin und E435, konzentrierter Himbeer-, Heidelbeer- und Pfirsichsaft, Farbstoff E160c, E120, E133 und E171.
Ganz schön viel drin in den unscheinbaren runden Dingern. Und warum stehen die konzentrierten Säfte fast an letzter Stelle? Wenn ich mich nicht irre, wird da nach der Menge sortiert. Lässt das etwa auf ein schlechtes Bonbon schließen? Ich glaube nicht!
>>Geschmack, Geruch, Aussehen<<
Die Bonbons an sich sind rund und platt gedrückt. In der Mitte ist auf einer Seite befindet sich eine Vertiefung, die ebenfalls rund ist. Aussehen und schmecken tun die Sorten dann aber doch sehr unterschiedlich. Je nach Sorte sind diese Leckerlis in den Farben creme (für die Sahne) und der Farbe der Frucht die enthalten sein soll, unregelmäßig gestreift. Das Auge isst halt auch bei Bonbons mit. Die Verpackungsaufschrift hält auch voll und ganz, was sie verspricht. Beim Lutschen entfaltet sich sofort ein sahniger und fruchtiger Geschmack. Wenn man nicht gleich mehrere hintereinander lutscht, dann ist es problemlos möglich die Sorte zu erkennen. Da diese Bonbons keinen weichen Kern haben, lässt sich getrost eine Weile auf ihnen herumlutschen. Und ich persönlich finde es sehr schön, das diese Bonbons immer eine glatte Oberfläche beim Lutschen haben. Das ist schon ein Vorteil gegenüber Bonbons, mit denen man sich problemlos in die Zunge schneiden kann, wenn man sie eine Weile lutscht. Und lieber Bonbonkauer, sowas soll es ja geben, ihr braucht euch keine Sorgen über eure Zahnfüllungen machen. Die Teile lassen sich problemlos kauen, ohne allzu viel Schaden anzustellen. Dennoch würde ich nicht dazu raten, da das Bonbon dazu zu schade ist.
>>Verpackung<<
Jetzt wird es schwierig, weil die Verpackung echt schwer zu beschreiben ist. Auf jeden Fall sind die Bonbons in lichtdichter Folie verpackt. Das liegt wohl daran, dass sie tatsächlich lichtempfindlich sind, wie es auf der Verpackung steht. Damit das Aroma nicht entweicht, sind sie auch nicht nur mehr oder weniger lieblos eingewickelt sondern befinden sich jedes separat in einer eingeschweißten Hülle. Auf der Tüte, in der die Bonbons inkl. Verpackung stecken ist, vorn ein großes Bild von Früchten (Pfirsich, Heidelbeeren, Himbeere) die in etwas Weißes fallen abgebildet. Ich nehme an das es sich dabei um Sahne handeln soll. In großen blauen Lettern steht dann noch Campino darüber. Ansonsten ist die Tüte vornehmlich in Lila gehalten. Auf der Rückseite befindet sich dann das ganze Zeug, was sich der Ottonormalkäufer erst nach dem Kauf ansieht: Zutaten, Inhalt, Haltbarkeitsdatum etc. Da Campino offensichtlich zum Bonbonguru Storck gehört, hat man vorsichtshalber auch gleich die Bestelladresse für die nächste Packung mit auf die Verpackung gedruckt:
August Storck KG
13403 Berlin
Da auch ein blauer „Grüner Punkt“ drauf ist, kann man die Verpackung getrost dem Recycling zuführen.
>>Fazit<<
Ein sehr leckeres und vorallem mal anderes Bonbon. Schon der Geruch beim öffnen der Verpackung lässt einem das Wasser auf der Zunge zusammenlaufen. Alle Sorten schmecken so wie sie es sollen, fruchtig und vor allem sahnig. Ob diese Bonbon nun mehr Kalorien als andere haben, ist mir persönlich egal. Rinn und weg damit ist manchmal besser, als ewig rumzulamentieren. Eigentlich habe ich nur eins auszusetzten. Man hat ziemlich lange diesen Bonbongeschmack im Mund, was es nahezu unmöglich macht alle drei sorten nacheinander zu probieren. Das 3. ist dann nämlich nichtmehr vom 1. zu unterscheiden.
Viel Spaß beim probieren
LG Sven
>>Inhalt<<
In der Tüte befinden sich ganze 125 g, was wenig erscheint, aber mal grob über den Daumen gepeilt ca. 30 Bonbons sein dürften. Ich gehe mal davon aus das die Sorten Pfirsich, Heidelbeere und Himbeere relativ gleich verteilt sind. Die Bonbons bestehen aus einem Haufen Zeug, wovon ich nicht die Hälfte verstehe. Falls das aber einer tun sollte, hier ist die Liste:
Glukosesirup, Zucker, Sahne (6,2%), Butterreinfett, pflanzliches gehärtetes Öl, Säurungsmittel Milchsäure, Säureregulator Natriumlactat, Aroma, Salz, Emulgatoren, Sojalecithin und E435, konzentrierter Himbeer-, Heidelbeer- und Pfirsichsaft, Farbstoff E160c, E120, E133 und E171.
Ganz schön viel drin in den unscheinbaren runden Dingern. Und warum stehen die konzentrierten Säfte fast an letzter Stelle? Wenn ich mich nicht irre, wird da nach der Menge sortiert. Lässt das etwa auf ein schlechtes Bonbon schließen? Ich glaube nicht!
>>Geschmack, Geruch, Aussehen<<
Die Bonbons an sich sind rund und platt gedrückt. In der Mitte ist auf einer Seite befindet sich eine Vertiefung, die ebenfalls rund ist. Aussehen und schmecken tun die Sorten dann aber doch sehr unterschiedlich. Je nach Sorte sind diese Leckerlis in den Farben creme (für die Sahne) und der Farbe der Frucht die enthalten sein soll, unregelmäßig gestreift. Das Auge isst halt auch bei Bonbons mit. Die Verpackungsaufschrift hält auch voll und ganz, was sie verspricht. Beim Lutschen entfaltet sich sofort ein sahniger und fruchtiger Geschmack. Wenn man nicht gleich mehrere hintereinander lutscht, dann ist es problemlos möglich die Sorte zu erkennen. Da diese Bonbons keinen weichen Kern haben, lässt sich getrost eine Weile auf ihnen herumlutschen. Und ich persönlich finde es sehr schön, das diese Bonbons immer eine glatte Oberfläche beim Lutschen haben. Das ist schon ein Vorteil gegenüber Bonbons, mit denen man sich problemlos in die Zunge schneiden kann, wenn man sie eine Weile lutscht. Und lieber Bonbonkauer, sowas soll es ja geben, ihr braucht euch keine Sorgen über eure Zahnfüllungen machen. Die Teile lassen sich problemlos kauen, ohne allzu viel Schaden anzustellen. Dennoch würde ich nicht dazu raten, da das Bonbon dazu zu schade ist.
>>Verpackung<<
Jetzt wird es schwierig, weil die Verpackung echt schwer zu beschreiben ist. Auf jeden Fall sind die Bonbons in lichtdichter Folie verpackt. Das liegt wohl daran, dass sie tatsächlich lichtempfindlich sind, wie es auf der Verpackung steht. Damit das Aroma nicht entweicht, sind sie auch nicht nur mehr oder weniger lieblos eingewickelt sondern befinden sich jedes separat in einer eingeschweißten Hülle. Auf der Tüte, in der die Bonbons inkl. Verpackung stecken ist, vorn ein großes Bild von Früchten (Pfirsich, Heidelbeeren, Himbeere) die in etwas Weißes fallen abgebildet. Ich nehme an das es sich dabei um Sahne handeln soll. In großen blauen Lettern steht dann noch Campino darüber. Ansonsten ist die Tüte vornehmlich in Lila gehalten. Auf der Rückseite befindet sich dann das ganze Zeug, was sich der Ottonormalkäufer erst nach dem Kauf ansieht: Zutaten, Inhalt, Haltbarkeitsdatum etc. Da Campino offensichtlich zum Bonbonguru Storck gehört, hat man vorsichtshalber auch gleich die Bestelladresse für die nächste Packung mit auf die Verpackung gedruckt:
August Storck KG
13403 Berlin
Da auch ein blauer „Grüner Punkt“ drauf ist, kann man die Verpackung getrost dem Recycling zuführen.
>>Fazit<<
Ein sehr leckeres und vorallem mal anderes Bonbon. Schon der Geruch beim öffnen der Verpackung lässt einem das Wasser auf der Zunge zusammenlaufen. Alle Sorten schmecken so wie sie es sollen, fruchtig und vor allem sahnig. Ob diese Bonbon nun mehr Kalorien als andere haben, ist mir persönlich egal. Rinn und weg damit ist manchmal besser, als ewig rumzulamentieren. Eigentlich habe ich nur eins auszusetzten. Man hat ziemlich lange diesen Bonbongeschmack im Mund, was es nahezu unmöglich macht alle drei sorten nacheinander zu probieren. Das 3. ist dann nämlich nichtmehr vom 1. zu unterscheiden.
Viel Spaß beim probieren
LG Sven
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