Storck Campino Orange Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von willibald-1
Dauer-Lutscher Orange+Sahne
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor einiger Zeit schrieb ich einen Bericht über \"Campino Sommerfrüchte\". Wer ihn gelesen hat, weiß schon, daß ich mit Campino etwas - nun, nostalgisch-sentimentale Gefühle verbinde. Richtig überzeugt aber hat mich dieser sahnige Geschmack, den die \"neuen\" Campinos haben. Und deshalb kam ich nicht umhin, auch die Sorte Orange auszuprobieren.
Campino kannte ich schon als Kind: die Bonbons hatten schon vor 35 oder noch mehr Jahren ihre charakteristische Form: rund, flach, mit einer Vertiefung in der Mitte. Damals waren sie einfarbig transparent, in mehr oder weniger transparentem Plastik einzeln verpackt und in einer Tüte mit Fensterchen zusammen im Regal von Tante-Emma-Läden und später Supermärkten zu finden. Wir mochten sie immer gerne, weil sie so herrlich fruchtig schmeckten.
Nachdem ich sie also viele Jahre nicht gesehen hatten, fiel mir dann irgendwann dieser Schriftzug wieder auf: auf Tüten, die jetzt nicht mehr mit Fensterchen sondern durchgefärbt waren. Offenbar jedoch waren jetzt auch nicht mehr die einfarbig-transparenten Bonbons enthalten, sondern gestreifte, die als Genuß von Frucht und Sahne in einem Bonbon angepriesen wurden.
Besonders dieses spritzige Bild auf der Tüte hatte es mir angetan: Ein auseinanderspritzender Sahneklecks mit einem Fruchtstück in der Mitte - als ob dieses Fruchstück gerade in die Sahne hineingeplumpst wäre. Mal ehrlich: läuft da nicht jedem schon gleich das Wasser im Mund zusammen? Die Farbe der Tüte \"Orangen und Sahne\" erinnert mich auch noch an unser herrliches Weihnachts-Dessert Orangencreme - und schon mußte diese Tüte einfach in meinen Einkaufswagen wandern - zumal ich ja wie oben schon erwähnt von den \"Sommerfrüchten\" durchaus angetan war!
Auch diesmal schaute ich erst mal nach, was ich mir da wieder eingehandelt hatte (obwohl es sich wohl nicht so sehr von der anderen Sorte unterscheidet): Glukosesirup, Zucker, 6,2% Sahne, Butterreinfett, Öl, Säuerungsmittel Milchsäure, Säureregulator Natriumlactat, Aroma, Salz, Emulgatoren, Farbstoffe und konzentrierter Orangensaft ist in den Bonbons enthalten.
Daß sich die Tüte leicht durch Auseinanderziehen an der Schweißkante öffnen ließ, wußte ich nun schon. Auf die Weise bekomme ich die ganze Seite geöffnet und kann richtig in die Tüte hineinsehen und auch mit meiner Hand reingreifen. Ich finde es gut, daß die Tüte wirklich stabil ist und nicht einfach weiter einreißt. So kann ich die Bonbons darin doch noch eine Weile nach dem Öffnen in der Tüte aufheben.
In der Tüte enthalten sind da noch mal kleine Minitütchen. Sie haben dieselbe Grundfarbe und dasselbe herrlich spritzige Bild wie die große Tüte. Und in diesen Minitütchen verbergen sich dann endlich die kleinen Köstlichkeiten.
Leider ist die Verpackung nicht besonders sparsam, und wie hoch der Gewichtsanteil ist, möchte ich jetzt auch nicht nachmessen.
Als nächstes öffne ich dann eines dieser orangefarbenen Minitütchen. Die Form der Capino-Bonbons fasziniert mich immer noch: rund, relativ flach, mit einer Vertiefung in der Mitte. Ich habe es schon als Kind geliebt, mit der Zungenspitze die Vertiefung zu suchen, während ich das Bonbon lutschte - und genieße das wirklich noch immer!
Die Färbung der Campinos ist genau so wie auf der Verpackung abgebildet: mit weißen und farbigen Streifen. Ich empfinde sie als äußerst appetitanregend.
Wie schon bei den \"Sommerfrüchten\" erinnert geschmacklich nichts mehr an die früheren Campinos. Ich genieße den Geschmack nach saftiger süßer Orange, nach Sahne und ein wenig nach Joghurt oder Quark! Und nach mehr (oder Meer? *gg*). Tatsächlich erinnert mich der Geschmack genau so wie die Farbe der Verpackung an unser Weihnachtsdessert! Mmmh!
Okay - diese Bonbons sind mit 85 Cent pro 125 g-Packung nicht gerade billig - aber der Geschmack und Genuß entschädigt dann doch. Und man kann ja auch ganz genüßlich (und wieder und immer wieder mit Zungenspitze in der Vertiefung *gg*) lutschen, so daß man von jedem Bonbon eine ganze Weile was hat! (\"Kauvergnügen\" in der Bewertungsskala habe ich mal kurzerhand in \"Lutschvergnügen\" uminterpretiert!)
Abzüge gibt es von mir jedoch für deutlich zu viel Verpackung.
Campino kannte ich schon als Kind: die Bonbons hatten schon vor 35 oder noch mehr Jahren ihre charakteristische Form: rund, flach, mit einer Vertiefung in der Mitte. Damals waren sie einfarbig transparent, in mehr oder weniger transparentem Plastik einzeln verpackt und in einer Tüte mit Fensterchen zusammen im Regal von Tante-Emma-Läden und später Supermärkten zu finden. Wir mochten sie immer gerne, weil sie so herrlich fruchtig schmeckten.
Nachdem ich sie also viele Jahre nicht gesehen hatten, fiel mir dann irgendwann dieser Schriftzug wieder auf: auf Tüten, die jetzt nicht mehr mit Fensterchen sondern durchgefärbt waren. Offenbar jedoch waren jetzt auch nicht mehr die einfarbig-transparenten Bonbons enthalten, sondern gestreifte, die als Genuß von Frucht und Sahne in einem Bonbon angepriesen wurden.
Besonders dieses spritzige Bild auf der Tüte hatte es mir angetan: Ein auseinanderspritzender Sahneklecks mit einem Fruchtstück in der Mitte - als ob dieses Fruchstück gerade in die Sahne hineingeplumpst wäre. Mal ehrlich: läuft da nicht jedem schon gleich das Wasser im Mund zusammen? Die Farbe der Tüte \"Orangen und Sahne\" erinnert mich auch noch an unser herrliches Weihnachts-Dessert Orangencreme - und schon mußte diese Tüte einfach in meinen Einkaufswagen wandern - zumal ich ja wie oben schon erwähnt von den \"Sommerfrüchten\" durchaus angetan war!
Auch diesmal schaute ich erst mal nach, was ich mir da wieder eingehandelt hatte (obwohl es sich wohl nicht so sehr von der anderen Sorte unterscheidet): Glukosesirup, Zucker, 6,2% Sahne, Butterreinfett, Öl, Säuerungsmittel Milchsäure, Säureregulator Natriumlactat, Aroma, Salz, Emulgatoren, Farbstoffe und konzentrierter Orangensaft ist in den Bonbons enthalten.
Daß sich die Tüte leicht durch Auseinanderziehen an der Schweißkante öffnen ließ, wußte ich nun schon. Auf die Weise bekomme ich die ganze Seite geöffnet und kann richtig in die Tüte hineinsehen und auch mit meiner Hand reingreifen. Ich finde es gut, daß die Tüte wirklich stabil ist und nicht einfach weiter einreißt. So kann ich die Bonbons darin doch noch eine Weile nach dem Öffnen in der Tüte aufheben.
In der Tüte enthalten sind da noch mal kleine Minitütchen. Sie haben dieselbe Grundfarbe und dasselbe herrlich spritzige Bild wie die große Tüte. Und in diesen Minitütchen verbergen sich dann endlich die kleinen Köstlichkeiten.
Leider ist die Verpackung nicht besonders sparsam, und wie hoch der Gewichtsanteil ist, möchte ich jetzt auch nicht nachmessen.
Als nächstes öffne ich dann eines dieser orangefarbenen Minitütchen. Die Form der Capino-Bonbons fasziniert mich immer noch: rund, relativ flach, mit einer Vertiefung in der Mitte. Ich habe es schon als Kind geliebt, mit der Zungenspitze die Vertiefung zu suchen, während ich das Bonbon lutschte - und genieße das wirklich noch immer!
Die Färbung der Campinos ist genau so wie auf der Verpackung abgebildet: mit weißen und farbigen Streifen. Ich empfinde sie als äußerst appetitanregend.
Wie schon bei den \"Sommerfrüchten\" erinnert geschmacklich nichts mehr an die früheren Campinos. Ich genieße den Geschmack nach saftiger süßer Orange, nach Sahne und ein wenig nach Joghurt oder Quark! Und nach mehr (oder Meer? *gg*). Tatsächlich erinnert mich der Geschmack genau so wie die Farbe der Verpackung an unser Weihnachtsdessert! Mmmh!
Okay - diese Bonbons sind mit 85 Cent pro 125 g-Packung nicht gerade billig - aber der Geschmack und Genuß entschädigt dann doch. Und man kann ja auch ganz genüßlich (und wieder und immer wieder mit Zungenspitze in der Vertiefung *gg*) lutschen, so daß man von jedem Bonbon eine ganze Weile was hat! (\"Kauvergnügen\" in der Bewertungsskala habe ich mal kurzerhand in \"Lutschvergnügen\" uminterpretiert!)
Abzüge gibt es von mir jedoch für deutlich zu viel Verpackung.
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