Storck Toffifee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von Hoernchen123
Die Toffi-Fee
Pro:
lecker
Kontra:
nach zu vielen auf einmal wird einem schlecht ;-)
Empfehlung:
Ja
Da liegt sie nun vor mir, eine ganze Packung Toffifee. Wie einige von euch wissen, arbeite ich oft nachts an der Rezeption eines Hotels, und da es manchmal trot Notebook und Lesestoff schwer fällt, wach zu bleiben, nehme ich immer zwei Dinge mit zur Arbeit: Eiskaffee und was zu essen, unter anderem auch immer etwas Süßkram, denn das hält wach, beim Eiskaffee erscheint mir das auch logisch, beim Süßkram weniger, aber wenns hilft ;-)
===Bezugsquelle, Preis, was man dafür bekommt====
Gekauft habe ich die Toffifees in der Lebensmittelabteilng vom Kaufhof,es gibt sie aber auch sonst in fast jedem normalen Supermarkt, nur in manchen Discountern fehlen sie.
Für ca. 1,39- 1,49 € erhält man dann eine Packung mit 15 Toffifees.Es gibt auch große Packungen, mit 48 Toffifees.
===Verpackung ====
Die Verpackung ist quadaratisch, vorn kann man lesen, dass da wohl Toffifees drin sein müssten, dazu kommt die Erklärung, dass es sich um Haselnüsse in Caramel mit Nougatcreme und Schokolade. Dazu sind auf einem Bild welche abgebildet.
Die ganze Verpackung hat irgendwie eine caramelbraune Farbe, ein sehr warmes braun mit hellem Streifen.
Auf der Rückseite kann man Eigenwerbung lesen, nämlich wie toll Toffifees sind und die Kombination \"Nougat-Haselnuss-Schokolade\" würde für jeden etwas bieten. Des weiteren gibt es die Qualitätsgarantie, die verspricht, dass Toffifees eine hohe Qualität haben, immer frisch wären und falls man Grund zu Beschwerden hat, soll man die Verpackung an die Verkaufsstelle geben, die würden sofort für Ersatz sorgen. Na hoffentlich wissen die von der Verkaufsstelle das auch...
Ganz unten befindet sich die Herstelleradresse, zu meiner Überraschung ist der Hersteller Merci in Deutschland und Stork (die mit den Karamelriesen?) in Östereich.
====Zutaten====
39% Caramel, 37% Nussnougat, 12,4% Schokolade und 10,7% Haselnüsse. Wie sich all das zusammensetzt, ist auch nochmal erläutert, aber ich bezweifle stark, dass das hier jemanden brennend interessiert.
Interessant finde ich, dass den geringsten Anteil bei diesen Haselnüssen in Caramel, Nougatcreme und Schokoladen die Haselnüsse ausmachen. Müsste es nicht eher heißen: Caramel, gemischt mir Nussnougat, Schokolade und ein paar Haselnüssen? Aber das klingt nicht so schön. Außerdem sind die Haselnüsse ja im Stück, also komplett vorhanden und von dem ganzen anderen Zeug umgeben, so gesehen, passt die Toffifee- Beschreibung irgendwie schon ;-)
===== Das Essen der Toffifees=====
Um an so ein Toffifee zu gelangen, muss man es erstmal aus seiner Verpackung bekommen, was nicht immer so einfach ist. Denn sie sind ja drin wie angegossen, fast so schlimm wie Eiswürfel in ihrer Form. Man muss meist von unten gegen die Schachtel drücken, um ein Toffifee herauszudrücken. Isst man ganz allein oder nur mit seinen Freunden, ist es ja nicht so schlimm, wenn man wild an der Verpackung rumdrückt, aber ich habe schon ein paar Mal bei den Eltern diverser Leute aus meinem Freundeskreis Toffifees vorgesetzt bekommen, wo ich dann meist lieber verzichtete, als mir die Blöße zu geben, da so wüst in der Verpackung rumzuwuseln und die dann zu zerdrücken an der Stelle, wo das Toffifee war. Meist fliegt einem, wenn man extra vorsichtig sein wollte, ja dann auch noch
das Toffifee um die Ohren bzw. im hohen Bogen aus der Packung...*erröt*
Hat man es dann geschafft, ein Toffifee zu ergattern, wandert es logischerweise in den Mund. Beißt man zu, zerbeißt man zunächst den Caramelmantel, erreicht die Nougatfüllung und meist auch gleich die Schokolade, die kreisförmig oben drauf ist.
Es gibt bei Toffifees ja verschiedene Esstechniken, ich übe neben der eben beschriebenen, recht simplen Technik auch noch eine andere aus, nämlich die, erstmal den Schokoladenklecks wegzunagen, dann das die Nougatfüllug rausschlecken und dann den Rest essen.
Beide ergeben dasselbe Fazit: lecker, aber sehr klebrig.
Vor allem das Karamel klebt und es ist sehr süß, wenn ich zuviele Toffifees esse tun mir so nach 5-6 Stück, meine ansonsten gar nicht empfindlichen Zähne weh. Dieselben dann später dann wieder vom Caramel zu befreien ist auch gar nicht so leicht, aber mit elektrischer Zahnbürste geht es dann schon irgendwie.
Allzu viele kann man aber auch von den Toffifees eh nicht essen, nach einigen wird zumindest mir ein wenig schlecht.
=== Fazit ====
Ein leckere Sache, wenn auch nicht ganz billig und klebrig. Das mit der Verpackung, also dass die da so fest drin sind und unter Umständen rausfliegen, finde ich ziemlich blöd.
Ach ja, heißt es das Toffifee oder die Toffifee (es heißt schließlich auch \"die Fee\" ;-))
===Bezugsquelle, Preis, was man dafür bekommt====
Gekauft habe ich die Toffifees in der Lebensmittelabteilng vom Kaufhof,es gibt sie aber auch sonst in fast jedem normalen Supermarkt, nur in manchen Discountern fehlen sie.
Für ca. 1,39- 1,49 € erhält man dann eine Packung mit 15 Toffifees.Es gibt auch große Packungen, mit 48 Toffifees.
===Verpackung ====
Die Verpackung ist quadaratisch, vorn kann man lesen, dass da wohl Toffifees drin sein müssten, dazu kommt die Erklärung, dass es sich um Haselnüsse in Caramel mit Nougatcreme und Schokolade. Dazu sind auf einem Bild welche abgebildet.
Die ganze Verpackung hat irgendwie eine caramelbraune Farbe, ein sehr warmes braun mit hellem Streifen.
Auf der Rückseite kann man Eigenwerbung lesen, nämlich wie toll Toffifees sind und die Kombination \"Nougat-Haselnuss-Schokolade\" würde für jeden etwas bieten. Des weiteren gibt es die Qualitätsgarantie, die verspricht, dass Toffifees eine hohe Qualität haben, immer frisch wären und falls man Grund zu Beschwerden hat, soll man die Verpackung an die Verkaufsstelle geben, die würden sofort für Ersatz sorgen. Na hoffentlich wissen die von der Verkaufsstelle das auch...
Ganz unten befindet sich die Herstelleradresse, zu meiner Überraschung ist der Hersteller Merci in Deutschland und Stork (die mit den Karamelriesen?) in Östereich.
====Zutaten====
39% Caramel, 37% Nussnougat, 12,4% Schokolade und 10,7% Haselnüsse. Wie sich all das zusammensetzt, ist auch nochmal erläutert, aber ich bezweifle stark, dass das hier jemanden brennend interessiert.
Interessant finde ich, dass den geringsten Anteil bei diesen Haselnüssen in Caramel, Nougatcreme und Schokoladen die Haselnüsse ausmachen. Müsste es nicht eher heißen: Caramel, gemischt mir Nussnougat, Schokolade und ein paar Haselnüssen? Aber das klingt nicht so schön. Außerdem sind die Haselnüsse ja im Stück, also komplett vorhanden und von dem ganzen anderen Zeug umgeben, so gesehen, passt die Toffifee- Beschreibung irgendwie schon ;-)
===== Das Essen der Toffifees=====
Um an so ein Toffifee zu gelangen, muss man es erstmal aus seiner Verpackung bekommen, was nicht immer so einfach ist. Denn sie sind ja drin wie angegossen, fast so schlimm wie Eiswürfel in ihrer Form. Man muss meist von unten gegen die Schachtel drücken, um ein Toffifee herauszudrücken. Isst man ganz allein oder nur mit seinen Freunden, ist es ja nicht so schlimm, wenn man wild an der Verpackung rumdrückt, aber ich habe schon ein paar Mal bei den Eltern diverser Leute aus meinem Freundeskreis Toffifees vorgesetzt bekommen, wo ich dann meist lieber verzichtete, als mir die Blöße zu geben, da so wüst in der Verpackung rumzuwuseln und die dann zu zerdrücken an der Stelle, wo das Toffifee war. Meist fliegt einem, wenn man extra vorsichtig sein wollte, ja dann auch noch
das Toffifee um die Ohren bzw. im hohen Bogen aus der Packung...*erröt*
Hat man es dann geschafft, ein Toffifee zu ergattern, wandert es logischerweise in den Mund. Beißt man zu, zerbeißt man zunächst den Caramelmantel, erreicht die Nougatfüllung und meist auch gleich die Schokolade, die kreisförmig oben drauf ist.
Es gibt bei Toffifees ja verschiedene Esstechniken, ich übe neben der eben beschriebenen, recht simplen Technik auch noch eine andere aus, nämlich die, erstmal den Schokoladenklecks wegzunagen, dann das die Nougatfüllug rausschlecken und dann den Rest essen.
Beide ergeben dasselbe Fazit: lecker, aber sehr klebrig.
Vor allem das Karamel klebt und es ist sehr süß, wenn ich zuviele Toffifees esse tun mir so nach 5-6 Stück, meine ansonsten gar nicht empfindlichen Zähne weh. Dieselben dann später dann wieder vom Caramel zu befreien ist auch gar nicht so leicht, aber mit elektrischer Zahnbürste geht es dann schon irgendwie.
Allzu viele kann man aber auch von den Toffifees eh nicht essen, nach einigen wird zumindest mir ein wenig schlecht.
=== Fazit ====
Ein leckere Sache, wenn auch nicht ganz billig und klebrig. Das mit der Verpackung, also dass die da so fest drin sind und unter Umständen rausfliegen, finde ich ziemlich blöd.
Ach ja, heißt es das Toffifee oder die Toffifee (es heißt schließlich auch \"die Fee\" ;-))
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