Stronghold Crusader (PC Strategiespiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von mauzi100
Gefällt mir.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Allgemeines zum Spiel
Aller Anfang ist schwer. Zu Beginn habt Ihr nur wenig Rohstoffe, die es sinnvoll zu kombinieren gilt. Daraus müssen Holzfäller, Steinbrüche, Verarbeitungs- und Produktionsstätten aufgebaut werden. So könnt Ihr im laufe der Zeit eine gut funktionierende Infrastruktur aufbauen, die Euch als Basis für die Produktion von Waffen und Belagerungsmaschinen dient.Natürlich darf auch der Burgenbau nicht zu kurz kommen. Eure Stadt steht und fällt mit dem Verteidigungswall Eurer Festung. Da Ihr natürlich nicht allein auf der Karte seid, kommt es immer wieder zu übergriffen Eurer Gegner.
Insgesamt gibt es acht verschiedene Herrscher, die Anspruch auf das Land erheben wollen. Neben den vier bekannten Kontrahenten müsst Ihr nun auch gegen Richard Löwenherz, Saladin, den Kalifen und den Sultan kämpfen.
Da es in der Wüste wenig fruchtbares Land und somit wenige Nahrungs- und Rohstoffquellen gibt, kommen diese Auseinandersetzungen relativ häufig vor, da man die Güter der Anderen erobern will.
Besonders nützlich sind dafür einige der neuen Einheiten. Insgesamt wurden acht neue Truppentypen eingeführt. Am interessantesten sind die Feuerwerfer, die berittenen Bogenschützen und die Meuchelmörder. All diese Einheiten haben spezielle Fähigkeiten und können geschickt eingesetzt werden, um den Gegner zu schwächen und zu besiegen.
Neben der Kampagne, die aus 20 gelungenen Missionen besteht, dürft Ihr auch einen Kreuzzugsmodus spielen. In diesem Modus, der aus 54 Karten besteht, dürft Ihr Bündnisse eingehen und gegen Menschen oder den Computer spielen, wobei dieser nicht besonders intelligent ist.
Grafik
In diesem Punkt hat sich nicht viel getan. Die Darstellung ist nicht mehr zeitgemäß und wirkt trist.
Sound
Die Sprachausgabe ist ganz gut gelungen und die Hintergrundmusik fällt nicht weiter auf.
Steuerung
Wie in Strategiespielen üblich, wird hier alles per Maus oder Hotkeys gesteuert.
Multiplayer
Dieser Modus macht am meisten Spass, da man gegen menschliche Gegner spielt, die ein völlig unberechenbares Verhalten an den Tag legen. Der Computer ist manchmal etwas passiv.
Meine Meinung
Stronghold Crusader ist wirklich ganz gut gelungen. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob wir es hier mit einem Vollpreisprodukt oder einem Vollpreisaddon zu tun haben.
Ein paar neue Einheiten, einige neue Karten und eine Kampagne sind nicht wirklich überzeugend. Trotzdem hat das Spiel seine Spitzenwertung verdient.
Wer das erste Stronghold schon verschlungen hat, der ist auch hier nicht falsch beraten.
Aller Anfang ist schwer. Zu Beginn habt Ihr nur wenig Rohstoffe, die es sinnvoll zu kombinieren gilt. Daraus müssen Holzfäller, Steinbrüche, Verarbeitungs- und Produktionsstätten aufgebaut werden. So könnt Ihr im laufe der Zeit eine gut funktionierende Infrastruktur aufbauen, die Euch als Basis für die Produktion von Waffen und Belagerungsmaschinen dient.Natürlich darf auch der Burgenbau nicht zu kurz kommen. Eure Stadt steht und fällt mit dem Verteidigungswall Eurer Festung. Da Ihr natürlich nicht allein auf der Karte seid, kommt es immer wieder zu übergriffen Eurer Gegner.
Insgesamt gibt es acht verschiedene Herrscher, die Anspruch auf das Land erheben wollen. Neben den vier bekannten Kontrahenten müsst Ihr nun auch gegen Richard Löwenherz, Saladin, den Kalifen und den Sultan kämpfen.
Da es in der Wüste wenig fruchtbares Land und somit wenige Nahrungs- und Rohstoffquellen gibt, kommen diese Auseinandersetzungen relativ häufig vor, da man die Güter der Anderen erobern will.
Besonders nützlich sind dafür einige der neuen Einheiten. Insgesamt wurden acht neue Truppentypen eingeführt. Am interessantesten sind die Feuerwerfer, die berittenen Bogenschützen und die Meuchelmörder. All diese Einheiten haben spezielle Fähigkeiten und können geschickt eingesetzt werden, um den Gegner zu schwächen und zu besiegen.
Neben der Kampagne, die aus 20 gelungenen Missionen besteht, dürft Ihr auch einen Kreuzzugsmodus spielen. In diesem Modus, der aus 54 Karten besteht, dürft Ihr Bündnisse eingehen und gegen Menschen oder den Computer spielen, wobei dieser nicht besonders intelligent ist.
Grafik
In diesem Punkt hat sich nicht viel getan. Die Darstellung ist nicht mehr zeitgemäß und wirkt trist.
Sound
Die Sprachausgabe ist ganz gut gelungen und die Hintergrundmusik fällt nicht weiter auf.
Steuerung
Wie in Strategiespielen üblich, wird hier alles per Maus oder Hotkeys gesteuert.
Multiplayer
Dieser Modus macht am meisten Spass, da man gegen menschliche Gegner spielt, die ein völlig unberechenbares Verhalten an den Tag legen. Der Computer ist manchmal etwas passiv.
Meine Meinung
Stronghold Crusader ist wirklich ganz gut gelungen. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob wir es hier mit einem Vollpreisprodukt oder einem Vollpreisaddon zu tun haben.
Ein paar neue Einheiten, einige neue Karten und eine Kampagne sind nicht wirklich überzeugend. Trotzdem hat das Spiel seine Spitzenwertung verdient.
Wer das erste Stronghold schon verschlungen hat, der ist auch hier nicht falsch beraten.
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