Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Arcenciel18
faaaaaaaaaaaad
Pro:
der Hund war süß
Kontra:
0815
Empfehlung:
Nein
Einleitung
============================
Der Bericht behandelt auch das Ende des Filmes!
Allgemeines
============================
Regie führt Andy Tennant
keine Altersbeschränkung
Genre: Komödie
Filmstart Ende 2002
Schauspieler
============================
Hauptdarsteller
=============
Reese Witherspoon als Melanie Carmichael („Natürlich blond!“, „American Psycho“, „Eiskalte Engel“)
Patrick Demphsey als Andrew („Scream 3“, „Will & Grace”)
Josh Lucas als Jake Perry (“A Beautiful Mind”)
Nebendarsteller
=============
Candice Bergen als Kate Hennings („Murphy Brown“)
Mary Place als Pearl Smoother (“Girl Interrupted”)
Fred Ward als Earl Smoother (“Dangerous Beauty”)
Die Story
============================
Lange hat es gedauert, doch ihr größter Traum ist in Erfüllung gegangen.
Mit ihrem sagenhaften Durchbruch als Modedesignerin in New York fühlt sich „Melanie Carmichael“ am Ziel ihres Lebens angelangt.
Als darauf noch ein Heiratsantrag von „Andrew“ folgt, der niemand anderes als der Sohn der New Yorker Bürgermeisterin ist, scheint das Glück perfekt.
Doch, wie es nun mal so ist, nur fast, da „Melanie“ noch ein kleines Problem namens „Jake“ loswerden muss.
So wird das Fräulein mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, der sie sieben Jahre lang den Rücken gekehrt hat, Sweet Home Alabama.
Das erste Wiedersehen mit ihrem „Noch – Ehemann“ verläuft alles andere als friedlich und endet sogar mit einer eher scherzhaften Festnahme.
Das Treffen mit den Eltern schwankt zwischen Wiedersehensfreude und unausgesprochenen Vorwürfen.
Jake’s Unterschrift auf den Scheidungspapieren stellt sich als das größte Problem heraus, da er sich trotz Auflösung des Partnerkontos strickt dagegen weigert.
An einem gemeinsamen Abend mit alten Freunden droht die Situation zu eskalieren, da eine angetrunkene Melanie ihr neues Leben über das der anderen stellt.
Der Abend führt zu Unmut ihrer Freunde wie zu der gewünschten Unterschrift.
Währenddessen sind in New York die Hochzeitsplanungen im vollsten Gange.
„Kate Hennings“, die der Verlobung ihres Sohnes eher negativ gegenübersteht, lässt ihre Beziehungen spielen, um mehr über ihre zukünftige Schwiegertochter herauszufinden.
Dies führt zu einer peinlichen Verwechslung, bei der sich plötzlich Ex – Ehemann und Bald – Ehemann in Alabama gegenüberstehen.
„Jake“, der seine wieder aufkommenden Gefühle für Melanie kaum unterdrücken kann, hilft „Andrew“, seine zukünftige Braut zu finden.
Nach einer Versöhnung beschließen „Melanie“ und „Andrew“, in Alabama zu heiraten.
„Kate Hennings“ organisiert widerwillig die Hochzeit zwischen ihrem Sohn und dem Mädchen aus „eher ärmlicheren Verhältnissen“.
Nach und nach erfährt „Melanie“, wie viel sich im Leben von „Jake“ in den letzten sieben Jahren verändert hat.
Das „Happy End“ für „Melanie“ und „Jake“ kommt am Tag ihrer Hochzeit mit „Andrew“, als ihr Anwalt in letzter Minute mit den Scheidungspapieren kommt, auf denen ihre Unterschrift fehlt………….
Meine Meinung zu
==========================
dem Film
==========================
Ohje, was haben wir da?
Lahm wäre wohl das Wort, was die ganze Storyline am besten beschreibt.
Kleines Mädchen verlässt Ehemann und Kaff, wird in großer Stadt ganz groß, will angesehenen Mann heiraten, kommt zurück ins Kaff und merkt, dass es wichtigeres als Geld gibt.
Der ganze Film wird begleitet von einer rosaroten Brille, die Märchenglocken im Hintergrund fehlen leider, obwohl sie wirklich in fast jede Szene gepasst hätten.
Es ist ja schön und gut, dass sich das verlorene Ehepaar am Ende wieder gefunden hat War ja ab der 15. Minute nicht anders zu erwarten, was einen weiteren Negativ – Punkt darstellt.
Aber was ist mit dem armen, kleinen Andrew, der, nachdem er seinem Püppchen alles durchgehen ließ, vor dem Altar stehengelassen wird?
Wo bleibt denn da die Romantik in unserer 0-8-15 Lovestory?
den Schauspielern
=========================
Naja, den Schauspielern muss man wohl lassen, dass sie aus dem Film das Beste gemacht haben.
Das „Frau Witherspoon“ nicht immer in Filmen wie „Eiskalte Engel“ mitspielen kann, ist klar, aber muss sie denn gleich ins andere Extrem gehen?
Schlechte Schauspielerei kann man ihnen sicher nicht nachsagen, aber überzeugt hat mich letztendlich doch keiner von ihnen.
Die Dialoge zwischen „Witherspoon“ und „Demphsey“ führten zum unaufhaltsamen Gähnen, während die „ach so lustigen“ Dialoge zwischen „Witherspoon“ und „Lucas“ mir kein Lachen entlocken konnten.
Aber dafür können ja die Schauspieler nichts, oder?
Fazit
========================
Der Film ist meiner Meinung nach nur etwas für „The Sun is always shining“ Fans.
Für alle anderen würde ich den Film nach 00:00 als Hilfe zum Einschlafen empfehlen.
Sonstiges
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www.sweet-home-alabama.de
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Der Bericht behandelt auch das Ende des Filmes!
Allgemeines
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Regie führt Andy Tennant
keine Altersbeschränkung
Genre: Komödie
Filmstart Ende 2002
Schauspieler
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Hauptdarsteller
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Reese Witherspoon als Melanie Carmichael („Natürlich blond!“, „American Psycho“, „Eiskalte Engel“)
Patrick Demphsey als Andrew („Scream 3“, „Will & Grace”)
Josh Lucas als Jake Perry (“A Beautiful Mind”)
Nebendarsteller
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Candice Bergen als Kate Hennings („Murphy Brown“)
Mary Place als Pearl Smoother (“Girl Interrupted”)
Fred Ward als Earl Smoother (“Dangerous Beauty”)
Die Story
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Lange hat es gedauert, doch ihr größter Traum ist in Erfüllung gegangen.
Mit ihrem sagenhaften Durchbruch als Modedesignerin in New York fühlt sich „Melanie Carmichael“ am Ziel ihres Lebens angelangt.
Als darauf noch ein Heiratsantrag von „Andrew“ folgt, der niemand anderes als der Sohn der New Yorker Bürgermeisterin ist, scheint das Glück perfekt.
Doch, wie es nun mal so ist, nur fast, da „Melanie“ noch ein kleines Problem namens „Jake“ loswerden muss.
So wird das Fräulein mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, der sie sieben Jahre lang den Rücken gekehrt hat, Sweet Home Alabama.
Das erste Wiedersehen mit ihrem „Noch – Ehemann“ verläuft alles andere als friedlich und endet sogar mit einer eher scherzhaften Festnahme.
Das Treffen mit den Eltern schwankt zwischen Wiedersehensfreude und unausgesprochenen Vorwürfen.
Jake’s Unterschrift auf den Scheidungspapieren stellt sich als das größte Problem heraus, da er sich trotz Auflösung des Partnerkontos strickt dagegen weigert.
An einem gemeinsamen Abend mit alten Freunden droht die Situation zu eskalieren, da eine angetrunkene Melanie ihr neues Leben über das der anderen stellt.
Der Abend führt zu Unmut ihrer Freunde wie zu der gewünschten Unterschrift.
Währenddessen sind in New York die Hochzeitsplanungen im vollsten Gange.
„Kate Hennings“, die der Verlobung ihres Sohnes eher negativ gegenübersteht, lässt ihre Beziehungen spielen, um mehr über ihre zukünftige Schwiegertochter herauszufinden.
Dies führt zu einer peinlichen Verwechslung, bei der sich plötzlich Ex – Ehemann und Bald – Ehemann in Alabama gegenüberstehen.
„Jake“, der seine wieder aufkommenden Gefühle für Melanie kaum unterdrücken kann, hilft „Andrew“, seine zukünftige Braut zu finden.
Nach einer Versöhnung beschließen „Melanie“ und „Andrew“, in Alabama zu heiraten.
„Kate Hennings“ organisiert widerwillig die Hochzeit zwischen ihrem Sohn und dem Mädchen aus „eher ärmlicheren Verhältnissen“.
Nach und nach erfährt „Melanie“, wie viel sich im Leben von „Jake“ in den letzten sieben Jahren verändert hat.
Das „Happy End“ für „Melanie“ und „Jake“ kommt am Tag ihrer Hochzeit mit „Andrew“, als ihr Anwalt in letzter Minute mit den Scheidungspapieren kommt, auf denen ihre Unterschrift fehlt………….
Meine Meinung zu
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dem Film
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Ohje, was haben wir da?
Lahm wäre wohl das Wort, was die ganze Storyline am besten beschreibt.
Kleines Mädchen verlässt Ehemann und Kaff, wird in großer Stadt ganz groß, will angesehenen Mann heiraten, kommt zurück ins Kaff und merkt, dass es wichtigeres als Geld gibt.
Der ganze Film wird begleitet von einer rosaroten Brille, die Märchenglocken im Hintergrund fehlen leider, obwohl sie wirklich in fast jede Szene gepasst hätten.
Es ist ja schön und gut, dass sich das verlorene Ehepaar am Ende wieder gefunden hat War ja ab der 15. Minute nicht anders zu erwarten, was einen weiteren Negativ – Punkt darstellt.
Aber was ist mit dem armen, kleinen Andrew, der, nachdem er seinem Püppchen alles durchgehen ließ, vor dem Altar stehengelassen wird?
Wo bleibt denn da die Romantik in unserer 0-8-15 Lovestory?
den Schauspielern
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Naja, den Schauspielern muss man wohl lassen, dass sie aus dem Film das Beste gemacht haben.
Das „Frau Witherspoon“ nicht immer in Filmen wie „Eiskalte Engel“ mitspielen kann, ist klar, aber muss sie denn gleich ins andere Extrem gehen?
Schlechte Schauspielerei kann man ihnen sicher nicht nachsagen, aber überzeugt hat mich letztendlich doch keiner von ihnen.
Die Dialoge zwischen „Witherspoon“ und „Demphsey“ führten zum unaufhaltsamen Gähnen, während die „ach so lustigen“ Dialoge zwischen „Witherspoon“ und „Lucas“ mir kein Lachen entlocken konnten.
Aber dafür können ja die Schauspieler nichts, oder?
Fazit
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Der Film ist meiner Meinung nach nur etwas für „The Sun is always shining“ Fans.
Für alle anderen würde ich den Film nach 00:00 als Hilfe zum Einschlafen empfehlen.
Sonstiges
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www.sweet-home-alabama.de
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.08.2004, 14:34 Uhr von nintscha
Bewertung: sehr hilfreichHmm...und ich wollte mir den Film vor kurzem noch anschaun...wird wohl nix!Liebe Grüße Nina
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