Swiffer Wet Tücher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
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Summe aller Bewertungen
- Anwendung:
- Reinigungswirkung:
- Geruch:
- Ergiebigkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von nici-nic
Umstellung auf Swiffer erfolgt..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer von Euch auch in einer WG wohnt, der kennt vielleicht die ewigen Streits, wer mal wieder mit wischen an der Reihe ist...und umso länger diese Diskussionen dauern, umso weniger möchte sich natürlich jemand durch den immer höher werdenden Staubberg känpfen...also: ich war mal wieder Diejenige, die sich \"überreden\" ließ und fing an den Putzlappen zu schwingen. Aber zur Belustigung meines Mitbewohners und meines Freundes wollte ich dann doch nicht auf allen Vieren durch die Wohnung robben. Da müsste es doch auch andere Möglichkeiten geben, dachte ich mir und hatte als Erstes den Vileda Wisch Mop im Sinn. Allerdings besteht unsere Wohnung größtenteils aus Parkett, was bedeutet, dass man nicht so sehr nass wischen darf und die Gefahr würde ja dann bei Vileda bestehen, wenn man ihn nicht kräftig genug ausringt. Da ich dazu sowieso nicht die Kraft besitze musste eine neue Idee her. Dann sah ich im Fernsehen die Swiffer - Werbung. Zugegeben fand ich sie ganz schön blöd und sogar überheblich, dennoch scheint sie ihr Ziel zu erreichen, denn ich zog los, um mal nach dem Swiffer im Regal zu schauen...
Doch wo bekommt man den Swiffer her? Ich war zugegeben relativ überrascht selbst in meinem Supermarkt (Edeka) eine kleine Swifferabteilung zu finden. Aber auch in Drogerien (Müller, Die Grüne) kann man sich damit ausrüstet. Das Swiffer-Reinigungsset ist für 9,99 Euro erwerbbar. Zuerst hielt ich natürlich ausschau nach einem besenähnlichen Gerät und war enttäuscht, nirgends etwas dergleiches zu finden, bis ich im Swiffer-Regal etwas genauer las. Das Elektrostatische Reinigungssystem ist in mehreren Einzelstücken in einer kleinen länglichen Papierschachten erhältlich. Positiv überrascht, über den wenigen Platz, den der Swiffer wegnimmt steuerte ich mit derPackung zur Kasse. Strahlend in Vorfreude auf müheloses Putzen ohne auf dem Boden zu robben... Nun, über den Preis läßt sich streiten, denn die dazugehörigen Tücher sind auch nicht gerade billig, aber wenn man damit Zeit und lästige Arbeit spart, dann kann man ruhig etwas mehr ausgeben.
Zuhause angekommen öffnete ich gespannt die grüne Verpackung. Im Inneren befinden sich 4 lange graue Röhren, von denen eine einen türkisen Griff besitzt, sowie die Bodenauflagefläche und 2 trockene Bodentücher zum Starten. Ein Beipackzettel als \"Zusammenbauhilfe\" ist nicht enthalten, der ist aber auch nicht nötig. Der Swiffer läßt sich super leicht ineinander stecken und ist startklar zum Schrubben. Der Griff besitzt Noppen, damit er besser sitzt und nicht in der hand rutscht. Die Auflagefläche ist türkis und enthält zweimal die Aufschrift Swiffer. Über und unter dieser Schrift ist jeweils eine Halterung, in die man die Tücherenden hineinstopf, damit sie nicht verrutschen oder gar abgehen bei der Anwendung. Die Auflagefläche, über die das Tuch kommt ist aus weichen grauem Gummi und besitzt ebenfalls lauter kleine Noppen und ist extra gewölbt, damit das Tuch besser hält. Ist die ganze Konstruktion allerdings einmal zusammengebaut, ist sie auch schwer wieder auseinaderzubekommen. Dennoch nimmt der Swiffer im Schrank nicht vier Platz weg.
Das Tuch aufgespannt kann es ja endlich losgehen: Der Swiffer hat ein gutes Gewinde, so das man ihn in fast alle Richtungen drehen kann und deswegen überall (also auch in kleine Ritzen oder unter Schränke) hinkommt. Die Werbung versprach also nicht zuviel... Auch war ich sehr überrascht, wie die trockenen Tücher den Staub anzogen, die ich dann meinen Mitbewohnern unter die Nase reiben konnte. Die Tücher wirken elektrostatisch, so dass sie den Staub wie ein Magnet anziehen und in der Wabenstruktur des Tuches festhalten. Jetzt war ich aber noch gespannt, ob man die trockenen Tücher auch nehmen kann, wenn man sie nass macht. Also Swiffer unter den Wasserhahn und siehe da: das Wasser perlt ab. Nach einiger Zeit haben sie aber dennoch etwas Wasser gezogen und man kann wunderbar auch nass wischen. (Davon abgesehen, gibt es ja jetzt bereits spezielle Nasstücher von Swiffer). Ohne Mühe konnte ich die Küche von links nach rechts durchwischen, wobei das Gewinde den Swiffer an den Seiten sehr leicht drehen ließ. Nur am Ende des raums, braucht man dann doch einen Lappen oder eine Kehrschaufel, denn Krümel nimmt das Swiffertuch nicht auf. Die sind dann doch eine Nummer zu groß. Aber damit kann ich leben. Frisch motiviert swiffte ich also durch die gesamte Wohnung und war sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Besonders das Parkett glänzte wieder wie neu. (Da war selbst mein Mitbewohner erstaunt, dass das noch möglich ist). Danach einfach das Tuch wieder abnehmen und ab damit in den Müll. Wenn es nicht all zu schmutzig war, kann man es auch zweimal verwenden.
Große Anstrengung erfordert das Ganze nicht. Auch bekommt man mit dem Rücken keine Probleme, dadurch das man gemütlich im Stehen wischen kann. (Faule Leute können auch im fahrbaren Bürostuhl durch die Wohnung swiffen. Das wäre dann die Variante, die mein Mitbewohner bevorzugen würde...) Auch ist man schnell fertig mit der Arbeit, so dass man sich ohnehin nicht lange daran aufhält. Also ich bin begeistert, wenn ich noch daran denke, wie mühselig es war, als ich auf allen Vieren durch die Wohnung wischen mußte.
Auf www.swiffer.com gibt es hierzu noch weitere Informationsmöglichkeiten. Ich für meinen Teil bin begeistert und werde auch in Zukunft dem Swiffer treu bleiben. Übrigens hat auch das Institut Pasteur den Swiffer für wirksam befunden, Schmutz und häufig auftretende Allergene im haushalt zu beseitigen.
Doch wo bekommt man den Swiffer her? Ich war zugegeben relativ überrascht selbst in meinem Supermarkt (Edeka) eine kleine Swifferabteilung zu finden. Aber auch in Drogerien (Müller, Die Grüne) kann man sich damit ausrüstet. Das Swiffer-Reinigungsset ist für 9,99 Euro erwerbbar. Zuerst hielt ich natürlich ausschau nach einem besenähnlichen Gerät und war enttäuscht, nirgends etwas dergleiches zu finden, bis ich im Swiffer-Regal etwas genauer las. Das Elektrostatische Reinigungssystem ist in mehreren Einzelstücken in einer kleinen länglichen Papierschachten erhältlich. Positiv überrascht, über den wenigen Platz, den der Swiffer wegnimmt steuerte ich mit derPackung zur Kasse. Strahlend in Vorfreude auf müheloses Putzen ohne auf dem Boden zu robben... Nun, über den Preis läßt sich streiten, denn die dazugehörigen Tücher sind auch nicht gerade billig, aber wenn man damit Zeit und lästige Arbeit spart, dann kann man ruhig etwas mehr ausgeben.
Zuhause angekommen öffnete ich gespannt die grüne Verpackung. Im Inneren befinden sich 4 lange graue Röhren, von denen eine einen türkisen Griff besitzt, sowie die Bodenauflagefläche und 2 trockene Bodentücher zum Starten. Ein Beipackzettel als \"Zusammenbauhilfe\" ist nicht enthalten, der ist aber auch nicht nötig. Der Swiffer läßt sich super leicht ineinander stecken und ist startklar zum Schrubben. Der Griff besitzt Noppen, damit er besser sitzt und nicht in der hand rutscht. Die Auflagefläche ist türkis und enthält zweimal die Aufschrift Swiffer. Über und unter dieser Schrift ist jeweils eine Halterung, in die man die Tücherenden hineinstopf, damit sie nicht verrutschen oder gar abgehen bei der Anwendung. Die Auflagefläche, über die das Tuch kommt ist aus weichen grauem Gummi und besitzt ebenfalls lauter kleine Noppen und ist extra gewölbt, damit das Tuch besser hält. Ist die ganze Konstruktion allerdings einmal zusammengebaut, ist sie auch schwer wieder auseinaderzubekommen. Dennoch nimmt der Swiffer im Schrank nicht vier Platz weg.
Das Tuch aufgespannt kann es ja endlich losgehen: Der Swiffer hat ein gutes Gewinde, so das man ihn in fast alle Richtungen drehen kann und deswegen überall (also auch in kleine Ritzen oder unter Schränke) hinkommt. Die Werbung versprach also nicht zuviel... Auch war ich sehr überrascht, wie die trockenen Tücher den Staub anzogen, die ich dann meinen Mitbewohnern unter die Nase reiben konnte. Die Tücher wirken elektrostatisch, so dass sie den Staub wie ein Magnet anziehen und in der Wabenstruktur des Tuches festhalten. Jetzt war ich aber noch gespannt, ob man die trockenen Tücher auch nehmen kann, wenn man sie nass macht. Also Swiffer unter den Wasserhahn und siehe da: das Wasser perlt ab. Nach einiger Zeit haben sie aber dennoch etwas Wasser gezogen und man kann wunderbar auch nass wischen. (Davon abgesehen, gibt es ja jetzt bereits spezielle Nasstücher von Swiffer). Ohne Mühe konnte ich die Küche von links nach rechts durchwischen, wobei das Gewinde den Swiffer an den Seiten sehr leicht drehen ließ. Nur am Ende des raums, braucht man dann doch einen Lappen oder eine Kehrschaufel, denn Krümel nimmt das Swiffertuch nicht auf. Die sind dann doch eine Nummer zu groß. Aber damit kann ich leben. Frisch motiviert swiffte ich also durch die gesamte Wohnung und war sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Besonders das Parkett glänzte wieder wie neu. (Da war selbst mein Mitbewohner erstaunt, dass das noch möglich ist). Danach einfach das Tuch wieder abnehmen und ab damit in den Müll. Wenn es nicht all zu schmutzig war, kann man es auch zweimal verwenden.
Große Anstrengung erfordert das Ganze nicht. Auch bekommt man mit dem Rücken keine Probleme, dadurch das man gemütlich im Stehen wischen kann. (Faule Leute können auch im fahrbaren Bürostuhl durch die Wohnung swiffen. Das wäre dann die Variante, die mein Mitbewohner bevorzugen würde...) Auch ist man schnell fertig mit der Arbeit, so dass man sich ohnehin nicht lange daran aufhält. Also ich bin begeistert, wenn ich noch daran denke, wie mühselig es war, als ich auf allen Vieren durch die Wohnung wischen mußte.
Auf www.swiffer.com gibt es hierzu noch weitere Informationsmöglichkeiten. Ich für meinen Teil bin begeistert und werde auch in Zukunft dem Swiffer treu bleiben. Übrigens hat auch das Institut Pasteur den Swiffer für wirksam befunden, Schmutz und häufig auftretende Allergene im haushalt zu beseitigen.
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