Swiffer Wet Tücher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2005
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Summe aller Bewertungen
- Anwendung:
- Reinigungswirkung:
- Geruch:
- Ergiebigkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von mawirtz
Ich swiffer mir einen..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor einiger Zeit hatte ich bei einer Marktforschungsrunde mitgemacht, wo man mir ein Swiffer- Set zum Ausprobieren in die Hand drückte. Ich war zwar skeptisch, aber für geschenkt kann man das ja nehmen, gratis, umsonst, kost nix!!!
Das Swiffer- System besteht aus einer Art Besen mit einer festen Schaumstoffplatte als Kehrfläche, über die das Staubtuch gespannt wird. Diese Kehrfläche ist sehr beweglich gelagert, damit man auch in der hintersten Ecke unterm Schrank nach Wollmäusen fischen kann. Obwohl das ganze Teil sehr leicht ist, ist es erstaunlich stabil, obwohl ich es keiner Hexe als Alternative zu ihrem Besen anraten würde (mit dem Teil würde sie von Downtown Mainhattan höchstens bis zum Nordwestkreuz kommen). Das Staubtuch wird an den Ecken in eigens dafür vorgesehene Löcher gepopelt, wo es mit Kunststoffteilen fixiert wird. Das geht einfach, schnell und blondinensicher selbsterklärend, zumal die original Swiffertücher entsprechend der Kehrfläche gefaltet sind.
Die Swiffer- Staubtücher sind ca. 23 x 23 cm groß, weiß und dreidimensional strukturiert. Die Tücher sind mit Polymerfasern verstärkt (also nicht kompostierbar) und elektrostatisch geladen, damit sie den Staub anziehen wie ein Magnet.
Das komplette Set (ein Swiffer- Besen und eine 16er Packung Swiffer- Staubtücher) gibt es diese Woche im Angebot bei Schlecker für 9,99 Euro (sonst 13,29 Euro).
Die faule Hausfrau startet zum Test:
Der Swiffer ist laut Herstellerangaben klein und leicht wie ein Besen, aber gründlich wie ein Staubsauger. Ah ja. Zu Einsatz kommt er auf allen glatten Oberflächen (Kacheln, Holz, Laminat) im Haus zur Entfernung von Staub und Schmutz. Ihr kennt wohl meine Wohnung net *breitgrins*.
Küche:
Krümel und Kaffeesatz auf dem Kachelboden – leider feucht. Erfolgserlebnis befriedigend, wenn auch nicht 100% überzeugend. Der aufgenommene grobe Schmutz fällt gleich wieder runter. Das tritt sich jetzt fest. Also Schaufel und Besen geholt, der Swiffer wurde wohl für was anderes erfunden...
Bad:
Staub, Haare, Bartstoppeln – und das jeden Tag. Überall fiese Staubecken und Nischen neben und unter den Regalen. Hier hat der Swiffer sein Revier. Problemlos komme ich mit dem Teil bis in die hinterste Ecke und sogar unter die Kommode. Ich bin begeistert! Anstatt jeden Tag den Staubsauger durch die Gegend zu wuchten, um den Dreck zu entfernen (Schaufel und Besen verteilen den feinen Kram nur, anstatt ihn aufzunehmen), nehme ich jetzt meinen tollen Swiffer *freu* und wusel damit nach der Morgentoilette durch das Badezimmer, und es sieht fast aus wie frisch geputzt (jedenfalls, wenn es nicht regnet – wenn die zugematschten Hunde nach einem Herbstspaziergang da reinlaufen, ist damit natürlich Essig...)!!! Der Swiffer- Besen steht immer griffbereit in der Ecke, und ein Tuch reicht in meinem kleine Bad für mindestens eine Woche.
Treppe:
Auch hier funktioniert der Swiffer sensationell, sofern es sich wirklich nur um feinen Staub handelt. Allerdings reibt sich das Tuch an den Holzfasern ein wenig auf und muss danach in die Mülltonne. Deswegen swiffere ich die Treppe immer zuletzt.
Flächen:
Ohne den Besen kann man mit den Swiffer- Tüchern auch prima Möbel, Bilderrahmen, Nippeskram etc. abstauben. Auch für empfindliche Elektrogeräte wie z. B. Fernseher oder Stereoanlage wärmstens zu empfehlen, da die Tücher gründlich wie ein feuchtes Tuch reinigen und den Staub auch aus den Fugen und Ritzen entfernen.
Fazit:
Obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, kann ich den Swiffer für feinen Schmutz auf glatten Flächen wärmstens empfehlen!!! Obwohl ich wirklich keine Lust auf Hausarbeit habe, benutze ich das Teil regelmäßig, weil die entsprechenden Räume in kürzester Zeit sensationell sauber aussehen. Die Tücher ziehen den feinen Staub, Haare und kleine Krümel aus der hintersten Ecke und der feinsten Ritze. Ist das Tuch voll, wandert es mitsamt dem Schmutz in die Mülltonne. Das ist zwar nicht gerade umweltfreundlich, aber bequem... *schäm*
XXXXXXXXXXXXX Alle von mir bei YOPI erhaltenen Vergütungen gehen direkt an die Arche Noah Kreta e.V. XXXXXXXXXXXXXXXX
Das Swiffer- System besteht aus einer Art Besen mit einer festen Schaumstoffplatte als Kehrfläche, über die das Staubtuch gespannt wird. Diese Kehrfläche ist sehr beweglich gelagert, damit man auch in der hintersten Ecke unterm Schrank nach Wollmäusen fischen kann. Obwohl das ganze Teil sehr leicht ist, ist es erstaunlich stabil, obwohl ich es keiner Hexe als Alternative zu ihrem Besen anraten würde (mit dem Teil würde sie von Downtown Mainhattan höchstens bis zum Nordwestkreuz kommen). Das Staubtuch wird an den Ecken in eigens dafür vorgesehene Löcher gepopelt, wo es mit Kunststoffteilen fixiert wird. Das geht einfach, schnell und blondinensicher selbsterklärend, zumal die original Swiffertücher entsprechend der Kehrfläche gefaltet sind.
Die Swiffer- Staubtücher sind ca. 23 x 23 cm groß, weiß und dreidimensional strukturiert. Die Tücher sind mit Polymerfasern verstärkt (also nicht kompostierbar) und elektrostatisch geladen, damit sie den Staub anziehen wie ein Magnet.
Das komplette Set (ein Swiffer- Besen und eine 16er Packung Swiffer- Staubtücher) gibt es diese Woche im Angebot bei Schlecker für 9,99 Euro (sonst 13,29 Euro).
Die faule Hausfrau startet zum Test:
Der Swiffer ist laut Herstellerangaben klein und leicht wie ein Besen, aber gründlich wie ein Staubsauger. Ah ja. Zu Einsatz kommt er auf allen glatten Oberflächen (Kacheln, Holz, Laminat) im Haus zur Entfernung von Staub und Schmutz. Ihr kennt wohl meine Wohnung net *breitgrins*.
Küche:
Krümel und Kaffeesatz auf dem Kachelboden – leider feucht. Erfolgserlebnis befriedigend, wenn auch nicht 100% überzeugend. Der aufgenommene grobe Schmutz fällt gleich wieder runter. Das tritt sich jetzt fest. Also Schaufel und Besen geholt, der Swiffer wurde wohl für was anderes erfunden...
Bad:
Staub, Haare, Bartstoppeln – und das jeden Tag. Überall fiese Staubecken und Nischen neben und unter den Regalen. Hier hat der Swiffer sein Revier. Problemlos komme ich mit dem Teil bis in die hinterste Ecke und sogar unter die Kommode. Ich bin begeistert! Anstatt jeden Tag den Staubsauger durch die Gegend zu wuchten, um den Dreck zu entfernen (Schaufel und Besen verteilen den feinen Kram nur, anstatt ihn aufzunehmen), nehme ich jetzt meinen tollen Swiffer *freu* und wusel damit nach der Morgentoilette durch das Badezimmer, und es sieht fast aus wie frisch geputzt (jedenfalls, wenn es nicht regnet – wenn die zugematschten Hunde nach einem Herbstspaziergang da reinlaufen, ist damit natürlich Essig...)!!! Der Swiffer- Besen steht immer griffbereit in der Ecke, und ein Tuch reicht in meinem kleine Bad für mindestens eine Woche.
Treppe:
Auch hier funktioniert der Swiffer sensationell, sofern es sich wirklich nur um feinen Staub handelt. Allerdings reibt sich das Tuch an den Holzfasern ein wenig auf und muss danach in die Mülltonne. Deswegen swiffere ich die Treppe immer zuletzt.
Flächen:
Ohne den Besen kann man mit den Swiffer- Tüchern auch prima Möbel, Bilderrahmen, Nippeskram etc. abstauben. Auch für empfindliche Elektrogeräte wie z. B. Fernseher oder Stereoanlage wärmstens zu empfehlen, da die Tücher gründlich wie ein feuchtes Tuch reinigen und den Staub auch aus den Fugen und Ritzen entfernen.
Fazit:
Obwohl ich anfangs sehr skeptisch war, kann ich den Swiffer für feinen Schmutz auf glatten Flächen wärmstens empfehlen!!! Obwohl ich wirklich keine Lust auf Hausarbeit habe, benutze ich das Teil regelmäßig, weil die entsprechenden Räume in kürzester Zeit sensationell sauber aussehen. Die Tücher ziehen den feinen Staub, Haare und kleine Krümel aus der hintersten Ecke und der feinsten Ritze. Ist das Tuch voll, wandert es mitsamt dem Schmutz in die Mülltonne. Das ist zwar nicht gerade umweltfreundlich, aber bequem... *schäm*
XXXXXXXXXXXXX Alle von mir bei YOPI erhaltenen Vergütungen gehen direkt an die Arche Noah Kreta e.V. XXXXXXXXXXXXXXXX
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