Swirl Bio-Entkalker Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2009
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von fishbrain
Leise rieselt der Kalk
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich kenne ich das von meiner Kaffeemaschine so, daß ich sie befülle und starte bevor ich morgens ins Bad verschwinde. Nach Duschen und Rasieren ist dann der Kaffe fertig fürs Frühstück.
Bei uns kommt nun mal das Wasser mit einer Karbonathärte von 16° dH aus der Leitung, d.h. nach einiger Zeit ist so ein Gerät wie die Kaffeemaschine ziemlich verkalkt. Ich merke das dann spätestens, wenn ich morgens aus dem Bad komme und der Kaffee röchelt immer noch vor sich hin.
Das war nun letzte Woche mal wieder der Fall und beim Einkauf brachte ich mir dann diesen Entkalker mit.
Es gibt ja auch von verschiedenen Herstellern flüssige Entkalker, die man nur noch verdünnen muß. Die mußte ich aber immer mindestens 2x durchlaufen lassen, um einen richtigen Erfolg zu verzeichnen. Deshalb wollte ich nun mal das Swirl-Pulver ausprobieren.
Verpackung
**********
Man findet den Entkalker entweder im Supermarkt oder im Drogeriemarkt in der Nähe der Haushaltsreiniger. Dort im Regal ist die Swirl-typische orange Verpackung schnell gefunden.
Die Verpackungseinheit umfaßt 2 Beutel von je ungefähr Postkartengröße. Auf der Packung steht dann in blauer Schrift \"Schnellentkalker\". Um den Anwendungsbereich auf einen Blick darzustellen, sind Geräte wie Kaffeemaschine, Wasserkocher, usw. abgebildet.
Ich finde das Design gelungen. Mit der typischen Aufmachung von Swirl hat man einen guten Wiedererkennungswert.
Auf der Verpackung findet man dann auch, daß der Hersteller von Swirl Melitta ist:
Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co KG
D-32372 Minden
Telefon 0571-86-0
Anwendung
**********
Am Wochenende war es dann soweit. Der Kalk mußte dran glauben.
Zunächst habe ich mir mal die Hinweise durchgelesen. Wie die Abbildung auf den Beuteln schon vermuten lies, ist der Entkalker bei allen Koch/Heisswassergeräten und Kaffeemaschinen zu verwenden.
Es steht auch als Hinweis drauf, daß man bei extremer Verkalkung gleich 2 Beutel auflösen soll. Nicht anwenden darf man das Pulver bei bei Marmor oder verzinkten und emalierten Geräten verwenden.
Das gilt aber für fast alle Entkalker, da die Säuren diese Materialien angreifen.
Dann habe ich nach der Anleitung auf dem Beutel das Pulver angewendet:
Einen Beutel aufgeschnitten und den Inhalt in 0,5 l kaltem Wasser aufgelöst. Als das Pulver vollständig aufgelöst war, was man in einem Glasmeßbecher ja recht gut erkennen kann, kippte ich die Lösung in den Wasserbehälter der Kaffeemaschine und schaltete sie ein.
Nun mußte ich etwas aufpassen, denn nach Anleitung soll man nur die Hälfte durchlaufen lassen und dann ausschalten, nach 10 Minuten Einwirkzeit soll man dann die Maschine wieder einschalten und den Rest durchlaufen lassen.
Das habe ich so ausgeführt und es funktionierte erwartungsgemäß recht gut.
Die 2 Durchläufe mit klarem frischem Wasser, die ich wie empfohlen dann noch gemacht habe, gingen wirklich wieder sehr schnell. Die Maschine war nach ca. einer halben Stunde erfolgreich entkalkt.
Funktion
*******
Wie viele Entkalker beruht auch dieser auf dem einfachen Prinzip, daß der Kalk von einer Säure weggeätzt wird.
Bei dem Swirl Schnellentkalker geschieht dies mit Zitronensäure und Amidosulfonsäure, die laut Beutelaufdruck leicht biologisch abbaubar bzw. bereits vollsändig mineralisiert sind.
Fazit
****
Subjektiv hatte ich schon das Gefühl, daß meine Maschine stark verkalkt war, ich habe es dennoch erst mal nur mit einem Beutel probiert. Der Erfolg gab mir recht. Ein Beutel hat völlig genügt. Mein Kaffee ist jetzt wieder pünktlich zum Frühstück fertig.
Ich werde bei diesem Entkalker wohl bleiben. Mit einem Preis von ca. 80 Cent nicht der billigste auf dem Markt, aber von der Wirkung kann ich ihn vollstens empfehlen.
Bei uns kommt nun mal das Wasser mit einer Karbonathärte von 16° dH aus der Leitung, d.h. nach einiger Zeit ist so ein Gerät wie die Kaffeemaschine ziemlich verkalkt. Ich merke das dann spätestens, wenn ich morgens aus dem Bad komme und der Kaffee röchelt immer noch vor sich hin.
Das war nun letzte Woche mal wieder der Fall und beim Einkauf brachte ich mir dann diesen Entkalker mit.
Es gibt ja auch von verschiedenen Herstellern flüssige Entkalker, die man nur noch verdünnen muß. Die mußte ich aber immer mindestens 2x durchlaufen lassen, um einen richtigen Erfolg zu verzeichnen. Deshalb wollte ich nun mal das Swirl-Pulver ausprobieren.
Verpackung
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Man findet den Entkalker entweder im Supermarkt oder im Drogeriemarkt in der Nähe der Haushaltsreiniger. Dort im Regal ist die Swirl-typische orange Verpackung schnell gefunden.
Die Verpackungseinheit umfaßt 2 Beutel von je ungefähr Postkartengröße. Auf der Packung steht dann in blauer Schrift \"Schnellentkalker\". Um den Anwendungsbereich auf einen Blick darzustellen, sind Geräte wie Kaffeemaschine, Wasserkocher, usw. abgebildet.
Ich finde das Design gelungen. Mit der typischen Aufmachung von Swirl hat man einen guten Wiedererkennungswert.
Auf der Verpackung findet man dann auch, daß der Hersteller von Swirl Melitta ist:
Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co KG
D-32372 Minden
Telefon 0571-86-0
Anwendung
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Am Wochenende war es dann soweit. Der Kalk mußte dran glauben.
Zunächst habe ich mir mal die Hinweise durchgelesen. Wie die Abbildung auf den Beuteln schon vermuten lies, ist der Entkalker bei allen Koch/Heisswassergeräten und Kaffeemaschinen zu verwenden.
Es steht auch als Hinweis drauf, daß man bei extremer Verkalkung gleich 2 Beutel auflösen soll. Nicht anwenden darf man das Pulver bei bei Marmor oder verzinkten und emalierten Geräten verwenden.
Das gilt aber für fast alle Entkalker, da die Säuren diese Materialien angreifen.
Dann habe ich nach der Anleitung auf dem Beutel das Pulver angewendet:
Einen Beutel aufgeschnitten und den Inhalt in 0,5 l kaltem Wasser aufgelöst. Als das Pulver vollständig aufgelöst war, was man in einem Glasmeßbecher ja recht gut erkennen kann, kippte ich die Lösung in den Wasserbehälter der Kaffeemaschine und schaltete sie ein.
Nun mußte ich etwas aufpassen, denn nach Anleitung soll man nur die Hälfte durchlaufen lassen und dann ausschalten, nach 10 Minuten Einwirkzeit soll man dann die Maschine wieder einschalten und den Rest durchlaufen lassen.
Das habe ich so ausgeführt und es funktionierte erwartungsgemäß recht gut.
Die 2 Durchläufe mit klarem frischem Wasser, die ich wie empfohlen dann noch gemacht habe, gingen wirklich wieder sehr schnell. Die Maschine war nach ca. einer halben Stunde erfolgreich entkalkt.
Funktion
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Wie viele Entkalker beruht auch dieser auf dem einfachen Prinzip, daß der Kalk von einer Säure weggeätzt wird.
Bei dem Swirl Schnellentkalker geschieht dies mit Zitronensäure und Amidosulfonsäure, die laut Beutelaufdruck leicht biologisch abbaubar bzw. bereits vollsändig mineralisiert sind.
Fazit
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Subjektiv hatte ich schon das Gefühl, daß meine Maschine stark verkalkt war, ich habe es dennoch erst mal nur mit einem Beutel probiert. Der Erfolg gab mir recht. Ein Beutel hat völlig genügt. Mein Kaffee ist jetzt wieder pünktlich zum Frühstück fertig.
Ich werde bei diesem Entkalker wohl bleiben. Mit einem Preis von ca. 80 Cent nicht der billigste auf dem Markt, aber von der Wirkung kann ich ihn vollstens empfehlen.
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