Swiss-o-Par Sommerhaarkur Sonnenblume Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Auswaschbarkeit:
Erfahrungsbericht von Arti25
Sommerhaarkuren die Zweite - Heute: Sonnenblume
Pro:
Nichts
Kontra:
Plastikgeruch, Wirkung
Empfehlung:
Nein
Meine Berichte über die Swiss-O-Par Sommerhaarkuren gehen in die zweite Runde. Ich habe beschlossen, Euch die Kuren nach und nach vorzustellen. Gestern stand bei mir die Haarkur \"Sonnenblume\" auf dem Programm. Eine Portion mit 25 ml kostete mich bei \"Ihr Platz\" 0,59 Euro, was ich in Ordnung finde, da ich Haarkuren nicht täglich benutze, obwohl es für eine Portion ja doch recht teuer ist. Nachdem ich mit der \"Kleeblüten\"-Haarkur nicht so zufrieden war, hoffte ich, mit der \"Sonnenblume\" mehr Glück zu haben. Aber lest selbst...
Die Verpackung:
Die Verpackung ist in den Sonnenblumenfarben braun und gelb (die Farbe der Haarkur) gehalten. Auch diese Haarkur steckt - ganz \"Swiss-O-Par\"-typisch – in einem durchsichtigen Kunststoff-\"Kissen\", dass prall mit der Haarkur gefüllt ist. Auf der Vorderseite steht in brauner Schrift \"Sommerhaarkur Sonnenblume\", umrandet von einem braunen Rahmen. Darüber steht der Herstellername \"Swiss-O-Par\". Klein darunter steht \"für normales und strukturgeschädigtes Haar\". Na prima, ich habe normales bis feines Haar, dass leicht zu Spliss neigt, das ist ja dann \"strukturgeschädigt\" ;-) An der linken oberen Kastenecke befindet sich eine braune Blüte und rechts vom Kasten steht in winzig kleiner Schrift \"Einwirkzeit 2 Min.\" So klein, dass es kaum zu erkennen ist – Kurzsichtige aufgepasst :-) Auf der Rückseite befindet sich lediglich der EAN-Code sowie der Hersteller und die Mengenangabe (25 ml). Ach ja, den grünen Punkt hat die Verpackung auch und ist somit recyclebar.
Die Haarkur:
Die Haarkur selbst ist hellgelb, nicht transparent und von der Konsistenz her – genau wie die Kleeblüten-Kur – ziemlich cremig-dickflüssig, fast schon wie eine Paste. Sie riecht sehr blumig, wenn auch nicht wirklich nach Sonnenblume, sondern eher undefinierbar blumig. Durch den Blütenduft rieche diesmal den Plastikduft ziemlich deutlich und frage mich, aus was für einem Material der Hersteller wohl die Verpackung macht, wenn diese den Plastikgeruch so stark abgibt.
Der Praxistest:
Da man diese Kunststoffkissen unter der Dusche nur schwer aufbekommt, öffne ich sie die Haarkur schon vorher und lege sie dann in Reichweite. Mittlerweile weiß ich ja, dass das Öffnen nicht ganz unproblematisch ist. Einfach aufreißen geht nicht, dazu ist die Hülle zu stabil. Wieder benutze ich eine Schere, diesmal eine Nagelschere, weil die kleiner ist. Leider habe ich auch diesmal kein Glück. Wieder eine verschmierte Schere und verschmierte Finger, weil die Kurmasse so prall in das Kissen gefüllt ist, dass, sobald man die erste Ecke abschneidet, die Kur aus dem Kissen quillt. Ähnlich wie bei manchen Joghurtbechern. Die kann man auch nur Öffnen, wenn man Joghurtspritzer in Kauf nimmt. Nun ja, dafür gibt es eben einen Stern Abzug. Meiner Ansicht nach muss eine Verpackung funktional sein und sollte sich Öffnen lassen, ohne das man gleich einen Teil des Inhalts an den Fingern kleben kann. So, jetzt aber ab unter die Dusche...
Zunächst wasche ich meine Haare mit einem Reinigungs- und Peelingshampoo, damit Stylingrückstände entfernt werden und die Haarkur richtig wirken kann. Dann greife ich zur Haarkur. Ich leere den gesamten Packungsinhalt in meine Hände, was nicht ganz einfach ist, da die Hände von der Kur ziemlich glitschig werden und man die Verpackung nicht richtig ausdrücken kann. Ein Teil bleibt so zwangsweise in der Plastikhülle. Die Haarkur ergibt etwa eine doppelt walnussgroße Menge in meiner Handfläche. Ich massiere die Kur vom Ansatz her in die Haare ein. Die Kur fühlt sich sehr weich an, aber den Plastikduft wird sie auch bei der Benutzung nicht los. Nach dem Einmassieren fühlen sich meine Hände sehr weich an – ähnlich, als wäre mir Weichspüler über die Hände gelaufen. Irgendein weich machender Wirkstoff muss also drin sein in der Haarkur – in den Inhaltsstoffen konnte ich den allerdings nicht identifizieren. Die vorgeschriebenen zwei Minuten lasse die Kur einwirken. Danach geht es ans Ausspülen.
Das Ausspülen der Kur erweist sich, genau wie bei der Kleeblüten-Haarkur, als nicht ganz unproblematisch. Es dauert ziemlich lange, da sie durch ihre dickliche Konsistenz gut an den Haaren haftet. Normal spüle ich meine Haare aus, bis sie \"quietschen\". Nach dieser Kur fingen sie aber nicht an zu quietschen, im Gegenteil, ich hatte auch nach langem Ausspülen das Gefühl, dass meine Haare von einer Schicht umhüllt waren. Da das nicht wegging, habe ich das Ausspülen irgendwann aufgegeben, scheinbar soll das so sein. Ich wunderte mich zwar, dachte mir aber dann, dass diese fast wachsartige Schicht wohl als Schutz für die \"Strukturschäden\" im Haar gedacht ist.
Nach dem Abtrocknen der Haare habe ich mich gekämmt, dass war kein Problem, aber auch nicht einfach. Der Kamm glitt zwar leicht durch meine Mähne, blieb aber an einigen Stellen doch mal Hängen.
Beim Föhnen bemerke ich dann, dass der Duft der Haarkur nicht lange anhält. Mit dem blumigen Geruch ist aber wenigstens auch der Plastikduft verschwunden. Die Haare waren nach dem Föhnen ganz weich und – sie hingen an meinem Kopf runter, als ob ich zuviel Haarwachs drin hätte.
Und genauso fühlen sie sich auch an. Nicht schön seidig, sondern immer noch, wie von einer Wachsschicht umhüllt. Diese Schicht sorgt denn auch dafür, dass Volumenschaumfestiger, Volumenhaarspray und Co. keine Chance mehr haben. Mein Haar liegt platt an meinem Haupte. Bäh, so mag ich das nicht. Ein zweiter Versuch mit Haarschaum, dann gebe ich auf. Volumen bekomme ich nicht in die Haare und auch sonst nichts. Sie sind so strähnig, dass sogar ein Pferdeschwanz unmöglich aussieht, weil die Haare am Ansatz richtig fettig aussehen (hier hat das Ausspülen wohl gar nichts gebracht). Letztlich entscheide ich mich, die Haare ein zweites Mal mit einem Peelingshampoo zu waschen um die Rückstände der Haarkur wieder auszuwaschen. Das gelingt nach dem zweiten (!) Einschäumen dann auch. Beim Ausspülen „quietschen“ meine Härchen wie gewohnt. Die Kur sollte eigentlich für normales und strukturgeschädigtes Haar sein. Ich denke, dass die Kur für normales Haar viel zu reichhaltig ist. Der Effekt ist dann wie bei mir – wie gewachst. Und strukturgeschädigtes Haar habe ich dann wohl doch nicht, jedenfalls nicht geschädigt genug für diese Kur. Wirklich schade, aber hier bleibt mir nichts anderes übrig, als noch zwei Sternchen abzuziehen, da der Effekt der Kur einfach unmöglich war.
Der Hersteller:
Rufin Cosmetic GmbH
30834 Langenhagen
Die Inhaltsstoffe:
Auf der Verpackung finden sich keinerlei Inhaltsstoffe – sie hätten wohl eh’ nicht drauf gepasst. Ein kleines Symbol verweist auf ein INCI-Buch. Leider habe ich im Laden in der Nähe der Haarkuren keines gefunden und bezweifle, dass das da irgendwo hing. Nur durch Zufall habe ich die Inhaltsstoffe auf der Swiss-O-Par Homepage gefunden. Als da wären:
Aqua, Cetyl Alcohol, Helianthus Annuus, Cetrimonium Chloride, Coco Betaine, Paraffinum Liquidum, Potassium Sorbate, Citric Acid, Sodium Chloride, Parfum, Cetrimonium Bromide, Linalool, Phenoxyethanol, Caprylic/Capric Triglyceride, Lecithin, Ascorbyl Palmitate, Methylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, CI 13015, CI 14720, CI 16035
Fazit:
Diese Haarkur kann ich nicht empfehlen. Höchstens für Leute mit extrem strukturgeschädigtem Haar (was auch immer das ist). Auch Besitzer von extrem trocknen Haar, denen die Extraportion Pflege – sprich die wachsartige Schicht – nicht zuviel ist, könnten mit dieser Haarkur zufrieden sein. Und wer sowieso Haarwachs benutzt, sollte diese Kur sogar benutzen – man kann dabei prima am Haarwachs sparen (ok, das war ein Scherz *g*). Aber Ottonormalverbraucher mit normalem Haar und leichtem Spliss sollten die Finger von dieser Haarkur lassen. Für diese Haarkur kann ich wie gesagt keine Empfehlung aussprechen, da die Nachteile die wenigen Vorteile (gab es welche?) überwiegen. Demnächst gibt es dann noch die Berichte über die beiden anderen Sommerhaarkuren. Kann aber noch dauern – meine Haare hatten vorerst \"Pflege\" genug *g*.
Die Verpackung:
Die Verpackung ist in den Sonnenblumenfarben braun und gelb (die Farbe der Haarkur) gehalten. Auch diese Haarkur steckt - ganz \"Swiss-O-Par\"-typisch – in einem durchsichtigen Kunststoff-\"Kissen\", dass prall mit der Haarkur gefüllt ist. Auf der Vorderseite steht in brauner Schrift \"Sommerhaarkur Sonnenblume\", umrandet von einem braunen Rahmen. Darüber steht der Herstellername \"Swiss-O-Par\". Klein darunter steht \"für normales und strukturgeschädigtes Haar\". Na prima, ich habe normales bis feines Haar, dass leicht zu Spliss neigt, das ist ja dann \"strukturgeschädigt\" ;-) An der linken oberen Kastenecke befindet sich eine braune Blüte und rechts vom Kasten steht in winzig kleiner Schrift \"Einwirkzeit 2 Min.\" So klein, dass es kaum zu erkennen ist – Kurzsichtige aufgepasst :-) Auf der Rückseite befindet sich lediglich der EAN-Code sowie der Hersteller und die Mengenangabe (25 ml). Ach ja, den grünen Punkt hat die Verpackung auch und ist somit recyclebar.
Die Haarkur:
Die Haarkur selbst ist hellgelb, nicht transparent und von der Konsistenz her – genau wie die Kleeblüten-Kur – ziemlich cremig-dickflüssig, fast schon wie eine Paste. Sie riecht sehr blumig, wenn auch nicht wirklich nach Sonnenblume, sondern eher undefinierbar blumig. Durch den Blütenduft rieche diesmal den Plastikduft ziemlich deutlich und frage mich, aus was für einem Material der Hersteller wohl die Verpackung macht, wenn diese den Plastikgeruch so stark abgibt.
Der Praxistest:
Da man diese Kunststoffkissen unter der Dusche nur schwer aufbekommt, öffne ich sie die Haarkur schon vorher und lege sie dann in Reichweite. Mittlerweile weiß ich ja, dass das Öffnen nicht ganz unproblematisch ist. Einfach aufreißen geht nicht, dazu ist die Hülle zu stabil. Wieder benutze ich eine Schere, diesmal eine Nagelschere, weil die kleiner ist. Leider habe ich auch diesmal kein Glück. Wieder eine verschmierte Schere und verschmierte Finger, weil die Kurmasse so prall in das Kissen gefüllt ist, dass, sobald man die erste Ecke abschneidet, die Kur aus dem Kissen quillt. Ähnlich wie bei manchen Joghurtbechern. Die kann man auch nur Öffnen, wenn man Joghurtspritzer in Kauf nimmt. Nun ja, dafür gibt es eben einen Stern Abzug. Meiner Ansicht nach muss eine Verpackung funktional sein und sollte sich Öffnen lassen, ohne das man gleich einen Teil des Inhalts an den Fingern kleben kann. So, jetzt aber ab unter die Dusche...
Zunächst wasche ich meine Haare mit einem Reinigungs- und Peelingshampoo, damit Stylingrückstände entfernt werden und die Haarkur richtig wirken kann. Dann greife ich zur Haarkur. Ich leere den gesamten Packungsinhalt in meine Hände, was nicht ganz einfach ist, da die Hände von der Kur ziemlich glitschig werden und man die Verpackung nicht richtig ausdrücken kann. Ein Teil bleibt so zwangsweise in der Plastikhülle. Die Haarkur ergibt etwa eine doppelt walnussgroße Menge in meiner Handfläche. Ich massiere die Kur vom Ansatz her in die Haare ein. Die Kur fühlt sich sehr weich an, aber den Plastikduft wird sie auch bei der Benutzung nicht los. Nach dem Einmassieren fühlen sich meine Hände sehr weich an – ähnlich, als wäre mir Weichspüler über die Hände gelaufen. Irgendein weich machender Wirkstoff muss also drin sein in der Haarkur – in den Inhaltsstoffen konnte ich den allerdings nicht identifizieren. Die vorgeschriebenen zwei Minuten lasse die Kur einwirken. Danach geht es ans Ausspülen.
Das Ausspülen der Kur erweist sich, genau wie bei der Kleeblüten-Haarkur, als nicht ganz unproblematisch. Es dauert ziemlich lange, da sie durch ihre dickliche Konsistenz gut an den Haaren haftet. Normal spüle ich meine Haare aus, bis sie \"quietschen\". Nach dieser Kur fingen sie aber nicht an zu quietschen, im Gegenteil, ich hatte auch nach langem Ausspülen das Gefühl, dass meine Haare von einer Schicht umhüllt waren. Da das nicht wegging, habe ich das Ausspülen irgendwann aufgegeben, scheinbar soll das so sein. Ich wunderte mich zwar, dachte mir aber dann, dass diese fast wachsartige Schicht wohl als Schutz für die \"Strukturschäden\" im Haar gedacht ist.
Nach dem Abtrocknen der Haare habe ich mich gekämmt, dass war kein Problem, aber auch nicht einfach. Der Kamm glitt zwar leicht durch meine Mähne, blieb aber an einigen Stellen doch mal Hängen.
Beim Föhnen bemerke ich dann, dass der Duft der Haarkur nicht lange anhält. Mit dem blumigen Geruch ist aber wenigstens auch der Plastikduft verschwunden. Die Haare waren nach dem Föhnen ganz weich und – sie hingen an meinem Kopf runter, als ob ich zuviel Haarwachs drin hätte.
Und genauso fühlen sie sich auch an. Nicht schön seidig, sondern immer noch, wie von einer Wachsschicht umhüllt. Diese Schicht sorgt denn auch dafür, dass Volumenschaumfestiger, Volumenhaarspray und Co. keine Chance mehr haben. Mein Haar liegt platt an meinem Haupte. Bäh, so mag ich das nicht. Ein zweiter Versuch mit Haarschaum, dann gebe ich auf. Volumen bekomme ich nicht in die Haare und auch sonst nichts. Sie sind so strähnig, dass sogar ein Pferdeschwanz unmöglich aussieht, weil die Haare am Ansatz richtig fettig aussehen (hier hat das Ausspülen wohl gar nichts gebracht). Letztlich entscheide ich mich, die Haare ein zweites Mal mit einem Peelingshampoo zu waschen um die Rückstände der Haarkur wieder auszuwaschen. Das gelingt nach dem zweiten (!) Einschäumen dann auch. Beim Ausspülen „quietschen“ meine Härchen wie gewohnt. Die Kur sollte eigentlich für normales und strukturgeschädigtes Haar sein. Ich denke, dass die Kur für normales Haar viel zu reichhaltig ist. Der Effekt ist dann wie bei mir – wie gewachst. Und strukturgeschädigtes Haar habe ich dann wohl doch nicht, jedenfalls nicht geschädigt genug für diese Kur. Wirklich schade, aber hier bleibt mir nichts anderes übrig, als noch zwei Sternchen abzuziehen, da der Effekt der Kur einfach unmöglich war.
Der Hersteller:
Rufin Cosmetic GmbH
30834 Langenhagen
Die Inhaltsstoffe:
Auf der Verpackung finden sich keinerlei Inhaltsstoffe – sie hätten wohl eh’ nicht drauf gepasst. Ein kleines Symbol verweist auf ein INCI-Buch. Leider habe ich im Laden in der Nähe der Haarkuren keines gefunden und bezweifle, dass das da irgendwo hing. Nur durch Zufall habe ich die Inhaltsstoffe auf der Swiss-O-Par Homepage gefunden. Als da wären:
Aqua, Cetyl Alcohol, Helianthus Annuus, Cetrimonium Chloride, Coco Betaine, Paraffinum Liquidum, Potassium Sorbate, Citric Acid, Sodium Chloride, Parfum, Cetrimonium Bromide, Linalool, Phenoxyethanol, Caprylic/Capric Triglyceride, Lecithin, Ascorbyl Palmitate, Methylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, CI 13015, CI 14720, CI 16035
Fazit:
Diese Haarkur kann ich nicht empfehlen. Höchstens für Leute mit extrem strukturgeschädigtem Haar (was auch immer das ist). Auch Besitzer von extrem trocknen Haar, denen die Extraportion Pflege – sprich die wachsartige Schicht – nicht zuviel ist, könnten mit dieser Haarkur zufrieden sein. Und wer sowieso Haarwachs benutzt, sollte diese Kur sogar benutzen – man kann dabei prima am Haarwachs sparen (ok, das war ein Scherz *g*). Aber Ottonormalverbraucher mit normalem Haar und leichtem Spliss sollten die Finger von dieser Haarkur lassen. Für diese Haarkur kann ich wie gesagt keine Empfehlung aussprechen, da die Nachteile die wenigen Vorteile (gab es welche?) überwiegen. Demnächst gibt es dann noch die Berichte über die beiden anderen Sommerhaarkuren. Kann aber noch dauern – meine Haare hatten vorerst \"Pflege\" genug *g*.
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