Sacred (PC Rollenspiel) Testbericht

Sacred-pc-rollenspiel
ab 13,12
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Erfahrungsbericht von sandwarrior

Ein Sandwarrior rettet die Welt!

Pro:

schöne Landschaft, macht süchtig, Pferde, Taktikvielfalt

Kontra:

Bugs, Nebenquest werden, bald langweilig,

Empfehlung:

Ja

Sacred!


Heute will ich euch mal von meinem jetzigen Lieblingscomputerspiel berichten.

Sacred!

Ja mich überkommt es manchmal, dann will ich losziehen, ein Held an der Hand, welcher meiner Führung bedarf und Monster in Massen umhauen.
Da kam mir Sacred gerade recht, die Vorabtests in diversen Spielezeitschriften waren voll des Lobes.
In der Gamestar war ein Demo, was ich natürlich gleich mal antestete, ich konnte mit Gladiator und Seraphim losziehen und die Welt erkunden.

Ersteindruck: Geil

Gleich bei Ebay bestellt und ewig gewartet, weil die Auslieferung durch den Hersteller etwas dauerte.

Installation verlief ohne Probleme und bedarf wohl keiner Erklärung.

Qual der Wahl!

Ja mit wem ziehe ich los?
Das liegt an euch, mit welchen Vorlieben ihr losziehen wollt, Schlagetod oder Magier, Elf oder Vampir, ist aber storymäßig egal, weil alle dasselbe erleben.
So nun los wen kann ich nehmen?

Gladiator!
Der Gladiator ist ein wahrer Nahkampfexperte, immer rein ins Getümmel und drauf.
Aufstiegspunkte würde ich in Waffenkunde, Konzentration und die bevorzugte Waffe investieren.

Seraphim!
Kampfengel und mein Liebling.
Die Seraphim schlägt hart zu, hat aber auch magiemäßig einiges drauf.
Steigerungen würde ich gleichmäßig verteilen.
Unbedingt Zweiwaffenkampf lernen, cool.

Kampfmagier!
Ja der Magier, ich finde er hat es am Anfang am schwersten, hat aber einige spektakuläre Sachen drauf.
Kauft ihm sämtliche Rüstungen die ihr bekommt, er braucht sie dringend, ansonsten viel weglaufen und Zauber aufladen.
Bei den Fähigkeiten unbedingt Meditation und Magiekunde steigern und daneben auf Stäbe setzen.
Bitte auf eine Magiesteigerung auf eine Elementarart setzen, obwohl eine Feuerspirale gepaart mit Windböe ganz toll aussieht.

Waldelfin!

Die absolute Fernkämpferin mit schönen Naturzaubern.
Die Waldelfin ist für mich die einzige bei der es sich lohnt den Reitenskill zu steigern, weil sie Kampftechniken vom Pferde aus ausführen kann, die andere nicht können.
Steigerung würde ich auf Geschick und Wendigkeit verteilen.
Fernkampf und Konzentration bei den Talenten.
Mehrfachschuss ist die allerbeste Kampfkunst, finde ich.

Dunkelelf!

Ein wahres Spitzohr, mit Fallen, Gift und Kickattacken geht er gegen Gegner an.
Steigerung bei Stärke, Geschick und Widerstand.
Talente würde ich auf Fallenkunst und Klingenkampf setzen.

Vampirin!

Die Vampirin drischt am Tage ganz normal auf die Gegner, aber bei Nacht kann sie in Untoter Gestalt den Gegnern zusetzen und ihnen Blut absaugen.
Waffenkunde und Blutrausch sind unablässlich.
Stärke, Widerstand und Rüstungsschutz.

So eure Wahl ist getroffen, also ab ins Getümmel.
Ich habe mit allen mal angefangen, aber ich finde die Seraphim am besten und bin auch mit ihr am weitesten.
Ist aber fast egal, weil sich manche Angriffe ähneln, nur anders animiert sind.
Zum Anfang erwartet euch ein kleines Tutorial, wie man Kisten öffnet, angreift, sich ausrüstet und so weiter, kann man aber abschalten.
Man bekommt auch gleich den ersten Auftrag, erkennbar am Fragezeichen über dem NPC, wenn ein Ausrufezeichen auch noch drüber ist, sollte man zurückkommen und sich die Belohnung holen.
Wir durchstreifen die Gegend, und haben schon bald die ersten Gegner am Hals, kleine Gobelins, Räuber und ein paar Wölfe, kommt gerade recht um Erfahrungspunkte einzuheimsen und Beute.
In den Dörfern durchstreifen wir jedes Haus und plündern gnadenlos jede Kiste und Fass um an Gold zu kommen, das nimmt uns niemand übel, also alles mitnehmen.
Wir erhalten neue Aufträge und beim Händler verschlitzen wir unsere Beute und kaufen uns neue Rüstung, Waffen oder Ringe und Tränke.
Rennt bitte nicht schnell durch die Gegend, an manchen Büschen oder Bäumen befinden sich magische Verstecke, die sich durch ein kleines glitzern verraten.
Hier bekommt man durch Zufall entweder ein schönes Rüstungsteil, eine tolle Waffe, oder auch nur Geld oder einen Trank.
Da hilft ein wenig speichern und laden um an was besseres zu kommen, kennt man ja, das würde ich auch vor Abholung einer Belohnung machen.
Gefundene Runen anderer Klassen aufheben, kann man später tauschen, eigene Runen lernen.
Nach dem wir die ersten Aufgaben erledigt haben, sind wir schon gut gerüstet und sind im Kampf kaum zu schlagen.
Der große Zeiger unten in der Anzeige zeigt euch wo ihr im Hauptquest hinmüsst, ein kleiner Zeiger die Richtung des aktuellen Nebenquest.
Auf der Weltkarte ist das aber auch verzeichnet, so das man sich kaum verläuft.
Die Nebenquest sind meist in der Nähe und ähneln sich bald, mal jemanden beschützen, eine Diebesbande ausräuchern, eine Orkhorde abschlachten oder eine Kuh nach Hause holen, nun gut gibt schön Erfahrungspunkte und verbessert die Reputation in der Gegend, was sich auf die Preise niederschlägt.
Geld ist nur am Anfang zu wenig da, später findet man soviel in Kisten und Truhen oder wird schweinereich durch Beute verschlitzen, so das man sich alle tollen Sachen kaufen kann und ständig einen großen Vorrat an Tränken bei sich hat.
Ich selbst habe 4500000 auf dem Konto.
Die Hauptstory ist eigentlich nicht so doll, dient eigentlich nur zur groben Richtungsbestimmung, denn ihr könnt euch fast frei bewegen und werdet schon merken, wenn die Gegner noch zu stark sind.
Apropos Gegner, da hätte ich mir ein wenig mehr Gegnertypen gewünscht, weil es manchmal eintönig ist nur dieselben Typen niederzumähen, die bekommen nur einen gefährlicheren Namen und mehr Lebenspunkte, sehen aber gleich aus.
Da in den meisten Gebieten die Gegner nachwachsen, kann man getrost öfter noch eine Runde in bereits erkundeten Gebieten drehen und Erfahrungspunkte und Beute sammeln.
Da z.B. Gobelinschamanen ständig neue Gobelins erzeugen, lässt man den einfach am Leben, zieht sich einen „Trank des Mentors“ rein und kann so schön seine Erfahrungspunkte erhöhen.
Wenn ihr zu sehr verletzt seid und euren Heiltrank sparen wollt, bleibt einfach stehen, ihr heilt von selbst und die Zauber laden wieder auf, in der Zwischenzeit, kann man schön das Inventar aufräumen oder ins Logbuch schauen.
Schade finde ich das sich gleiche Gegenstände nicht stapeln lassen.
Was besonders schön ist, das man nicht alles mühselig aufklauben muss, sonder bequem mittels a-Taste alles automatisch aufsammelt.
Die wichtigsten Tastenkombinationen sind schnell gelernt und gehen bald in Fleisch und Blut über.
Die Steuerung ist leicht, Linksklick gehen und angreifen, bei gedrückter linker Maustaste, den Cursor nur über den Gegner halten und es wird automatisch angegriffen, was Klickorgien vermeidet.
Rechte Maustaste löst Spezialmoves oder Zauber aus.
Sehr hilfreich ist das man mit 1-5 die Waffenslots und mit 6-0 die Zauberslots durchschalten kann.
Die Slots werden erst mit Erfahrungsstufen freigeschaltet, so das man erst später 5 Stück zur Verfügung hat.
Manchmal kommt es zu Verhakelungen, so das der Held von Hand rausgeführt werden muss, auch an der Wegfindungsroutine könnte noch einiges verbessert werden.
Die Sprachausgabe ist allerliebst und superlustig, wenn einem was bekannt vorkommt, der Gladiator wird von der Synchronstimme von Bruce Willis gesprochen und der Dunkelelf darf sich mit der Stimme von Nicolas Cage durch die Lande schlagen.
Dem Spiel liegt sogar ein gedrucktes Handbuch bei und eine Karte von Ancaria.


Händler, Schmiede und Magier!

In fast jeder Ortschaft findet man einen oder mehrer Händler, wo man seine Beute los wird und sich schöne Sachen kaufen kann, schön unterteilt in Waffen, Rüstungen und Diverses, wie Tränke und Amulette.
Investiert eurer Geld ruhig in einen erklecklichen Tränkevorrat, ihr könnt ihn brauchen.
Wobei Gifttränke kaum gebraucht werden.
Heiltränke würde ich alle kaufen und auch „Tränke des Mentors“ welche eure Erfahrungspunkte erhöhen.
Konzentrationstränke geben euch Zauberkraft wieder und „Sog der Hölle“ ist unvermeidlich wenn, ihr gegen die ekligen Skelette kämpfen müsst, weil die sonst wieder aufstehen.

Schmiede!
Der Schmied hilft euch Waffen und Rüstungen zu verbessern.
Es gibt zahlreiche gesockelte Waffen oder Rüstungsteile die man schön verbessern kann, ich bevorzuge dort Ringe oder Amulette einschmieden zu lassen, welche die beste Verbesserung bringen.
Man kann auch Runen Einsockeln lassen, welche die Stärke des Zaubers verbessern.
Natürlich kann man die Waffe auch bloß verbessern lassen, was aber nicht soviel bringt.
Man kann es auch wieder Entsockeln, so das ein schönes Amulett wiederverwendet werden kann.

Combomeister!
Hier könnt ihr euch vier verschiedene Combos zusammenstellen lassen.
Oder ihr könnt Runen anderer Klassen gegen eine der eigenen tauschen, wobei man bei 2 Runen eine zufällige erhält, bei 3 Runen eine der eigenen Klasse und bei 4 kann man sich eine aussuchen.
Ich selbst habe schon soviel Runen gefunden, das ich schon alles kann, also lieber sammeln.
Für meine Seraphim habe ich mir folgendes gebastelt.
Für Gegnergruppen: Wirbelschlag- Irritation- Wirbelschlag- Energieblitze
Für starke Einzelgegner: Kampfsprung- Irritation- Harter Schlag- Attacke
Flucht(wer braucht das schon?): Wirbelschlag- Bekehrung- Himmelsleuchten- Energieblitze
Cool ist auch 4 mal Attacke hintereinander, weil die Sera dann wenn die einen fertig hat, den nächsten umkloppt.

Gegenstände:
Ja es gibt wohl für jeden Heldentyp 3 Sets, welche aus 5-6 Gegenständen bestehen.
Zusammen ergeben sie einen tollen Bonus.
Toll sind gesockelte Rüstungen und Waffen, oder Waffen mit speziellen Bonus, manche schlagen gerade bei Untoten besonders effektiv zu, mit anderen kann man gegen unschuldige Tiere vorgehen und mal ein paar Hoppelhasen umnieten.
Im Augenblick habe ich einen tollen Säbel bei dem „ schwächere Gegner durch Blickkontakt sterben“.


Waffen:
Ihr könnt ruhig die Waffen mit dem meisten Schadenswerten nehmen, aber ich würde mich auf eine Waffenart spezialisieren.
Zum Anfang finde ich es ratsam ruhig ein Schild zu tragen, später bin ich dann auf Zweiwaffenkampf umgestiegen.
Nehmt alle Waffen mit die gesockelt werden können und probiert ruhig ein wenig umher, wobei ich die besten Erfahrungen mit Ringen und Amuletten gemacht habe, also alles kaufen, was gut ist und die besten Boni verspricht.
Beim Gladiator würde ich auf Äxte setzen, weil Bihänder in der Reaktionszeit zu langsam sind.
Meine Sera setzt auf Säbel.
Waldelfin natürlich Fernwaffen.
Magier setzen auf Stäbe, wo es einige Schöne gibt.
Dunkelelfen Klingenwaffen.
Bei der Vampirin setze ich auch auf Säbel, kann man aber auch was anderes nehmen.

Tipps:

Plündert alle Kisten und Kästen, geht in jedes Haus, manchmal findet man schöne Sachen.
Aufträge würde ich alle annehmen, weil es satte Erfahrungspunkte bringt und man an starke Gegner kommt, die meistens auch besondere Gegenstände haben.
Rennt nicht durch die Gegend, sondert erkundet ruhig, die wundervoll animierte Landschaft, es gibt jede Menge kleine Höhlen, die es zu erkunden gibt.
Es gibt auch Eastereggs, so soll es eine X-Box geben, habe ich aber noch nicht gefunden.
Bei Porto Drago etwas versteckt soll es eine Sonnenbrille geben.
Schön ist, das man auch erst jemanden retten kann ohne Auftrag und das Programm einen dann zum Auftraggeber führt.
Bei größeren Gegnergruppen lohnt sich die Wecklocktaktik um einige einzeln umzunieten, weil es in der Horde zu gefährlich wir, vor allem wenn starke Gegner dabei sind.
In jedem Dorf steht eine blaue Kiste, in die man Sachen verstauen kann und ein schönes Zwischenlager hat, dieses kann man in jedem Dorf benutzen so das man schöne Gegenstände nicht mit sich rumschleppen muss, praktisch wenn, man eine Rüstung findet, welche man erst zwei Stufen später benutzen kann..
Es lohnt sich in der freien Wildbahn ständig einen Defensivzauber zu aktivieren, bei meiner Sera habe ich ständig „ Rotierende Lichtklingen“ gezaubert, sieht erst mal cool aus und schädigt Gegner beim annähern.
Tränke immer einen schönen Vorrat dabeihaben.
Wenn ein großer roter Ring erscheint, ist es an der Zeit einen Heiltrank zu kippen, denn euer Tod steht bevor.
Die Gefährlichkeit eines Gegners zeigt das Programm an einem farbigen Ring um den Gegner an, je roter desto gefährlicher.
Wer keine Fernkampfwaffen beherrscht, sollte bald starke Defensivzauber beherrschen, sonst hat man gegen fliegende Gegner keine Chance, meine Sera holt mit „Himmelsleuchten“ alles runter und am Boden haben die dann wohl keine Chance gegen mich.

Bugs:
Ja es gibt noch etliche Bugs, so ist die Wegfindung noch nicht ganz ausgereift, manchmal kann man Aufträge nicht erledigen, aber es gibt ständig neue Patches, welche man entweder auf einer Spielzeitschrift findet oder unter www.sacred-game.de
Es soll auch Probleme mit speichern geben, ist mir zwar noch nicht passiert, aber in verschiedenen Bords und von anderen habe ich gehört, das es da Probleme geben soll.
Manche Sachen gehen in bestimmten Versionen einfach nicht, so sind einige Zauber nicht ausführbar.
Meine Sera, übergab schon mal die rotierenden Lichtklingen an einen Gegner.
Mir selbst ist nur einmal der Gladiator hängen geblieben, so das ich neu laden musste.
Das Game wurde schon mit 14tägiger Verzögerung ausgeliefert, aber es kommt wohl in Mode erst mal was auszuliefern und auf Beschwerden mit einem Patch zu antworten.
Ich empfehle dringend die Patches in Reihenfolge auszuführen und sich die diversen Speicherstände mit Patchnummer irgendwo abzuspeichern oder auf CD zu brennen.
Aber wie gesagt, bei mir läuft es fast optimal.
Aber ist wohl nicht auf alle gängige Hardware optimal abgestimmt.

Story:
Ich mach es kurz, Shaddar will die Welt von Ancaria vernichten und es liegt an euch ihn zu stoppen.

Multiplayer habe ich noch nicht ausprobiert, aber man kann per LAN spielen.
Zu viert in der Kampagne.
Freies Spiel ohne Hauptstory bis 16 Spieler und Playerkiller

Empfohlene Technik:
Pentium4 1,4 GHz, 512 MB RAM
64 MB Grafikkarte Direkt X9fähig
Soundkarte mit 3-D Unterstützung
Netzwerkkarte, falls man Multiplayer spielen möchte.
Festplatte 2,5 GB

Hersteller: Ascaron
Vertrieb: Take2

Meine Meinung.
Ohne jetzt einen Vergleich anstellen zu wollen, wer Diabolo 2 mochte, findet sich hier gleich gut zurecht und Profis, können gleich auf Silber anfangen.
Wer noch nicht durch ist, kann sowieso nur zwischen Bronze und Silber wählen, danach kann man noch Gold und Platin spielen.
Die isometrische Landschaft ist toll dargestellt und man kann auf 3D verzichten.
Ein Spiel was süchtig macht, hier noch ein Dorf erkunden, noch ein paar Monster killen, schaffe ich noch eine Stufe höher, wie macht sich meine neue gesockelte Waffe.
Das Spiel eignet sich hervorragend um mal ein zwei Stunden abzuschalten, oder sich ganze Nächte um die Ohren zu schlagen.
Es macht Spaß neue Zauber auszuprobieren, oder neue Moves.
Es ist auch eine Freude nur so durch die Gegend zu streifen und magische Verstecke zu suchen.
Man kann natürlich schnell durch die Gegend rennen um den Hauptquest zu erledigen, aber dann verpasst man sehr viel.
Auch wenn man mit einem anderen Charakter durch die Gegend streift, entdeckt man öfter noch manch Neues.
Wer also ein schönes Computergame zur Entspannung sucht und gerne Taktiken austüftelt und so nebenbei Unmengen von Monstern weghauen möchte der ist mit Sacred sehr gut bedient.
Das Spielprinzip und die Steuerung ist leicht zu lernen.
Da hat man ein Spiel, bei dem man Monatelang Spielspaß hat und nicht an einem Wochenende durch ist.
Vom Gameplay her wunderbar, wenn es ohne Bugs ausgeliefert geworden wäre Höchstpunktzahl.

Meine Empfehlung absolut kaufenswert für Diabolofans und Rollenspielfreaks.
Ansonsten ist das Spiel für alle anderen natürlich auch sehr geeignet um mal die Welt zu retten oder um Monster zu schnetzeln.

Euer Sandwarrior

PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder der Monsterhatz

61 Bewertungen, 4 Kommentare

  • JayKey90

    09.01.2008, 21:25 Uhr von JayKey90
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG JayKey90

  • marti22

    28.04.2006, 14:19 Uhr von marti22
    Bewertung: sehr hilfreich

    <b> Lieben Gruß Tina </b>

  • Fernsteuerung

    18.04.2006, 13:06 Uhr von Fernsteuerung
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Dein Schreibstil.

  • Binki

    06.04.2006, 13:15 Uhr von Binki
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Binki