Grand Theft Auto: Liberty City Stories (PSP Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von McWerner
...Höhö, I KILL YOU!...
Pro:
Grafik, Sound, Gameplay . . .
Kontra:
Teilweise sehr Grausam
Empfehlung:
Ja
Vorwort
Hallo ihr Lieben, heute hat mich mal wieder die Schreibsucht gepackt. Das Produkt, um das es heute geht, ist wie auch meine letzten getesteten Produkte, ein Videospiel. Es geht um Grand Theft Auto Liberty City Stories für die PSP. Da meine letzten Berichte über Videospiele bei euch gut angekommen sind, schreibe ich heute wieder über ein solches Spiel. Jedenfalls habe ich schon GTA San Andreas für die PlayStation2 und ich finde das Spiel einfach Spitze. Ich habe andere GTA Teile bereits auf allen möglichen Konsolen gespielt, daher viel mir die Entscheidung, das Spiel mitzunehmen nicht schwer. Gekauft habe ich das Spiel im Mediamarkt Jena für 19.99 Euro. Es handelt sich um die Platinium-Version, das hat jedoch keine Auswirkungen auf das Spiel.
Geschichte der GTA-Spiele
Fast jeder kennt die GTA-Spiele, sie sind einfach Kult. Das erste Spiel trug den Titel Grand Theft Auto und hat sich 2,3 Millionen Mal verkauft. Es erschien auf der PlayStationOne und natürlich auf den PC, jedoch gibt der Publisher die Verkaufszahlen für die Computerspielversionen nicht bekannt, da GTA generell mehr den Konsolen gewidmet ist. Danach erschien Grand Theft Auto 2 für dieselben Plattformen und verkaufte sich immerhin ungefähr 3,5 Millionen Mal. Dasselbe gilt für Grand Theft Auto 3, welches sich jedoch schon sensationelle 11 Millionen Mal. Spätestens jetzt haben die GTA Spiele Kultstatus erreicht. Es erschien erstmals auch für die PlayStation2, was sicherlich auch ein Aspekt für die hohen Verkaufszahlen war. Nach GTA 3 landete Grand Theft Auto Vice City in den deutschen Ladenregalen. Auch dieses Spiel erschien nur für die PS2 und trieb die Verkaufszahlen weiter in die Höhe, denn das Spiel verkaufte sich 14 Millionen Mal. Mit GTA San Andreas erschien das Spiel auch erstmals für die Xbox. GTA San Andreas landete auch in meinen Einkaufswagen, sowie in den von 15 Millionen anderen Käufern. Leider gingen die Verkaufszahlen von den letzten Versionen wie Grand Theft Auto Liberty City Stories, Grand Theft Auto Vice City Stories und GTA 4 rapide zurück. Bei Liberty City Stories und Vice City Stories sind Weiterentwicklungen von GTA Liberty City und GTA Vice City. Die letzteren Teile erschienen auch als Handheld-Versionen für tragbare Konsolen.
Sinn des Spiels
Aber worum geht es eigentlich bei den GTA Spielen? Das möchte ich euch kurz erklären. Man steuert eine (fast in jeden Teil unterschiedliche) Person, mit der man Missionen bei verschiedenen Auftraggebern erfüllen muss. Wenn man dazu einen Wagen braucht, schnappt man sich den einfach von der Straße. Waffen kann man sich in den Waffenläden kaufen oder sie von den umgebrachten Personen aufnehmen. In den Missionen geht es meistens darum Personen zu ermorden oder zu schützen. Aber man sollte immer darauf achten dass kein Polizist in der Nähe ist, denn ansonsten steigt das Fahndungslevel und man wird von der Polizei oder sogar Armee verfolgt. Wenn man sich mit den Straßengangs anlegt, wird man von denen skrupellos verfolgt. Sie werden versuchen, dich zu ermorden. Wenn sie es geschafft haben oder man auf anderem Wege ins Gras beißt, landet man im Krankenhaus. Wird man verhaftet, wird man an der nächsten Polizeistation wieder freigelassen. Am Ende ist man Herr über die gesamte Umgebung und hat sich viel Respekt erarbeitet. Genau nach diesen Prinzip läuft auch GTA Liberty City Stories für die PSP. Man kommt als Toni Capriani nach Liberty City und muss sich teilweise unangenehmen Aufgaben stellen.
Handlung, Gameplay, Story
Damit wären wir auch schon beim Thema. Als erstes arbeitet man für Vincenzo, einen hinterhältigen Schmierlappen, der der Gang Leones angehört. Im laufe seiner „Karriere“ ist man hauptsächlich Teil dieser Gang. Nachdem Vincenzo versucht hat, dich umzubringen, holst du dir deine Aufträge bei Salvatore, deiner Mum oder Maria, der Freundin von Salvatore, die versucht sich an dich ranzumachen. Wenn man diese Missionen erfüllt hat, gelangt man von der Insel Portland nach Staunton Island. Die Bücke, die zwischen den zwei Inseln besteht, ist nun passierbar. Nun erledigt man Aufträge für Salvatore, JD und Donald Love. Mich verließ dann jedoch die Geduld und ich schummelte ein wenig. Ich habe mir einen Spielstand aus den Internet geladen, der zu 100% durchgespielt war. Daher kann ich zu den Missionen auf der dritten Insel Shoreside Vale nicht viel sagen. Nun fahr ich nur noch mit den Wagen und Motorrädern herum und ermorde Leute. Es gibt einen kleinen Trick zu fliegen, denn auf normalen Wege kann man keinen Helikopter erhalten. Wenn man die Polizei auf sich ansetzt, greifen die Polizisten aus der Luft an. Schießt man die Helikopter der Polizei dann ab und schiebt sie in die eigene Garage, wird der Helikopter repariert. Nun kann man abheben, nur nicht sehr hoch, da man eine unsichtbare Grenze eingebaut hat. Es hat mich auch überrascht, dass die höheren Gebäude überhaupt kein Dach haben. Wenn man hinein fliegt, hängt sich das Spiel auf. Kommen wir aber zurück zur Story. Wenn man keine Lust hat, eine der Missionen zu machen, kann man an illegalen Straßenrennen teilnehmen. Man erhält dafür Siegprämien und manchmal ist sogar teil einer Mission, ein solches rennen zu gewinnen.
Grafik & Sound
Die Grafik ist für die PSP außergewöhnlich gut. Die Person und ihre Bewegungen sind super dargestellt, genau wie die Autos und Motorräder. Leider kann man nicht zwischen vielen Ansichte wählen, lediglich der 3th-Person-Perspektive, der On-Board-Perspektive (nur im Auto Verfügbar) und der Stoßstangenperspektive (auch nur im Auto verfügbar). Der Sound ist schlicht gehalten. Während des Spiels hört man nur Soundeffekte und keine Soundtracks. Außer, man ist an Board eines Autos oder Motorrads, denn dann kann man einen Radiosender auswählen. Wenn man im Menü unterwegs ist läuft immer ein und derselbe Kulttitel. Die Soundeffekte sind klar und sind zu jeden Ereignis gut zuzuordnen.
Steuerung
Die Steuerung ist leicht zu erlernen. Leider kann man in Sachen Steuerung nicht viel einstellen. Man kann zwar zwischen verschiedenen Konfigurationen wählen, jedoch nicht für jede Taste einzeln eine Belegung auswählen. Nur die Bewegungsteuerung lässt sich einstellen, denn man kann entweder mit den Pfeiltasten oder den Analog-Pad steuern. Ich benutze normalerweise die R-Taste zum Zielen, die Pfeiltasten um eine Waffe beziehungsweise einen Radiosender auszuwählen und die O-Taste zum feuern. Im Fahrzeug gebe ich mit der X-Taste Gas, bremse mit der Viereck-Taste und steige mit der Dreieck-Taste ein und aus.
Spielspaß
Bei diesen Punkt überzeugt GTA Liberty City Stories auf voller Linie. Das Spiel ist aufgrund seiner relativ kurzen Missionen optimal für das Spielen zwischendurch geeignet. Selbst wenn man alle Missionen erfüllt hat macht das Spiel noch unglaublich Spaß, da man mit Sportwagen und Motorrädern über die versteckten Sprungschanzen springen und die Polizei ein wenig nerven kann.
Lizenzen
Das Spiel an sich hat keine Lizenzen an irgendwelchen Namen oder Produkten, was es aber auch absolut nicht braucht.
Schwierigkeit
Das Spiel an sich ist sehr leicht zu verstehen. Nur die Mission werden immer schwerer und irgendwann kommt dann Frust auf. Leider kann man den Schwierigkeitsgrad bei den Missionen nicht einstellen. Und die Cheats, die man im Internet findet helfen auch nicht immer weiter. Die Steuern der Autos und das Zielen beherrscht man auch sehr schnell.
Alterseinschränkung
Das Spiel ist freigegeben ab 16 Jahren.
Ich finde das absolut in Ordnung, da es schon zu brutalen Szenen kommt und das Spiel teilweise Drogenverherrlichend ist.
Handbuch
Ich schreibe ja normalerweise nichts zu diesen Punkt, nur finde ich die Aufmachung des Handbuchs super. Das Handbuch ist in Form des Liberty Tree, der Tageszeitung der Stadt gedruckt. Der Inhalt an sich ist sehr Aufschlussreich und informativ und bietet alles, was man zu diesem Spiel wissen muss.
Fazit & Meinung
Also, kommen wir nun zum letzten Punkt meines Berichtes. Ich empfehle euch das Spiel GTA Liberty City Stories ganz ehrlich weiter. Die Grafik ist Top, der Sound ist in Ordnung, die Steuerung leicht zu beherrschen und die Story tiefgründig und spannend. Leider sind die Szenen in der englischen Sprache und nur mit deutschem Untertitel. Teilweise ist das Spiel ganz schön grausam, wie in einer Mission, bei der man sich gegen Gangster mit Kettensägen durchsetzen muss oder da, wo man einen Typen, der deine Mutter betrügt, mit einer Axt zerhacken soll. Trotzdem ist das Spiel ein totales Muss für alle PSP-Fans.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Euer McWerner
PS: Es tut mir unendlich Leid, euch kein Foto des Handbuches zeigen zu können, aber ich kann es einfach nicht mehr finden.
Hallo ihr Lieben, heute hat mich mal wieder die Schreibsucht gepackt. Das Produkt, um das es heute geht, ist wie auch meine letzten getesteten Produkte, ein Videospiel. Es geht um Grand Theft Auto Liberty City Stories für die PSP. Da meine letzten Berichte über Videospiele bei euch gut angekommen sind, schreibe ich heute wieder über ein solches Spiel. Jedenfalls habe ich schon GTA San Andreas für die PlayStation2 und ich finde das Spiel einfach Spitze. Ich habe andere GTA Teile bereits auf allen möglichen Konsolen gespielt, daher viel mir die Entscheidung, das Spiel mitzunehmen nicht schwer. Gekauft habe ich das Spiel im Mediamarkt Jena für 19.99 Euro. Es handelt sich um die Platinium-Version, das hat jedoch keine Auswirkungen auf das Spiel.
Geschichte der GTA-Spiele
Fast jeder kennt die GTA-Spiele, sie sind einfach Kult. Das erste Spiel trug den Titel Grand Theft Auto und hat sich 2,3 Millionen Mal verkauft. Es erschien auf der PlayStationOne und natürlich auf den PC, jedoch gibt der Publisher die Verkaufszahlen für die Computerspielversionen nicht bekannt, da GTA generell mehr den Konsolen gewidmet ist. Danach erschien Grand Theft Auto 2 für dieselben Plattformen und verkaufte sich immerhin ungefähr 3,5 Millionen Mal. Dasselbe gilt für Grand Theft Auto 3, welches sich jedoch schon sensationelle 11 Millionen Mal. Spätestens jetzt haben die GTA Spiele Kultstatus erreicht. Es erschien erstmals auch für die PlayStation2, was sicherlich auch ein Aspekt für die hohen Verkaufszahlen war. Nach GTA 3 landete Grand Theft Auto Vice City in den deutschen Ladenregalen. Auch dieses Spiel erschien nur für die PS2 und trieb die Verkaufszahlen weiter in die Höhe, denn das Spiel verkaufte sich 14 Millionen Mal. Mit GTA San Andreas erschien das Spiel auch erstmals für die Xbox. GTA San Andreas landete auch in meinen Einkaufswagen, sowie in den von 15 Millionen anderen Käufern. Leider gingen die Verkaufszahlen von den letzten Versionen wie Grand Theft Auto Liberty City Stories, Grand Theft Auto Vice City Stories und GTA 4 rapide zurück. Bei Liberty City Stories und Vice City Stories sind Weiterentwicklungen von GTA Liberty City und GTA Vice City. Die letzteren Teile erschienen auch als Handheld-Versionen für tragbare Konsolen.
Sinn des Spiels
Aber worum geht es eigentlich bei den GTA Spielen? Das möchte ich euch kurz erklären. Man steuert eine (fast in jeden Teil unterschiedliche) Person, mit der man Missionen bei verschiedenen Auftraggebern erfüllen muss. Wenn man dazu einen Wagen braucht, schnappt man sich den einfach von der Straße. Waffen kann man sich in den Waffenläden kaufen oder sie von den umgebrachten Personen aufnehmen. In den Missionen geht es meistens darum Personen zu ermorden oder zu schützen. Aber man sollte immer darauf achten dass kein Polizist in der Nähe ist, denn ansonsten steigt das Fahndungslevel und man wird von der Polizei oder sogar Armee verfolgt. Wenn man sich mit den Straßengangs anlegt, wird man von denen skrupellos verfolgt. Sie werden versuchen, dich zu ermorden. Wenn sie es geschafft haben oder man auf anderem Wege ins Gras beißt, landet man im Krankenhaus. Wird man verhaftet, wird man an der nächsten Polizeistation wieder freigelassen. Am Ende ist man Herr über die gesamte Umgebung und hat sich viel Respekt erarbeitet. Genau nach diesen Prinzip läuft auch GTA Liberty City Stories für die PSP. Man kommt als Toni Capriani nach Liberty City und muss sich teilweise unangenehmen Aufgaben stellen.
Handlung, Gameplay, Story
Damit wären wir auch schon beim Thema. Als erstes arbeitet man für Vincenzo, einen hinterhältigen Schmierlappen, der der Gang Leones angehört. Im laufe seiner „Karriere“ ist man hauptsächlich Teil dieser Gang. Nachdem Vincenzo versucht hat, dich umzubringen, holst du dir deine Aufträge bei Salvatore, deiner Mum oder Maria, der Freundin von Salvatore, die versucht sich an dich ranzumachen. Wenn man diese Missionen erfüllt hat, gelangt man von der Insel Portland nach Staunton Island. Die Bücke, die zwischen den zwei Inseln besteht, ist nun passierbar. Nun erledigt man Aufträge für Salvatore, JD und Donald Love. Mich verließ dann jedoch die Geduld und ich schummelte ein wenig. Ich habe mir einen Spielstand aus den Internet geladen, der zu 100% durchgespielt war. Daher kann ich zu den Missionen auf der dritten Insel Shoreside Vale nicht viel sagen. Nun fahr ich nur noch mit den Wagen und Motorrädern herum und ermorde Leute. Es gibt einen kleinen Trick zu fliegen, denn auf normalen Wege kann man keinen Helikopter erhalten. Wenn man die Polizei auf sich ansetzt, greifen die Polizisten aus der Luft an. Schießt man die Helikopter der Polizei dann ab und schiebt sie in die eigene Garage, wird der Helikopter repariert. Nun kann man abheben, nur nicht sehr hoch, da man eine unsichtbare Grenze eingebaut hat. Es hat mich auch überrascht, dass die höheren Gebäude überhaupt kein Dach haben. Wenn man hinein fliegt, hängt sich das Spiel auf. Kommen wir aber zurück zur Story. Wenn man keine Lust hat, eine der Missionen zu machen, kann man an illegalen Straßenrennen teilnehmen. Man erhält dafür Siegprämien und manchmal ist sogar teil einer Mission, ein solches rennen zu gewinnen.
Grafik & Sound
Die Grafik ist für die PSP außergewöhnlich gut. Die Person und ihre Bewegungen sind super dargestellt, genau wie die Autos und Motorräder. Leider kann man nicht zwischen vielen Ansichte wählen, lediglich der 3th-Person-Perspektive, der On-Board-Perspektive (nur im Auto Verfügbar) und der Stoßstangenperspektive (auch nur im Auto verfügbar). Der Sound ist schlicht gehalten. Während des Spiels hört man nur Soundeffekte und keine Soundtracks. Außer, man ist an Board eines Autos oder Motorrads, denn dann kann man einen Radiosender auswählen. Wenn man im Menü unterwegs ist läuft immer ein und derselbe Kulttitel. Die Soundeffekte sind klar und sind zu jeden Ereignis gut zuzuordnen.
Steuerung
Die Steuerung ist leicht zu erlernen. Leider kann man in Sachen Steuerung nicht viel einstellen. Man kann zwar zwischen verschiedenen Konfigurationen wählen, jedoch nicht für jede Taste einzeln eine Belegung auswählen. Nur die Bewegungsteuerung lässt sich einstellen, denn man kann entweder mit den Pfeiltasten oder den Analog-Pad steuern. Ich benutze normalerweise die R-Taste zum Zielen, die Pfeiltasten um eine Waffe beziehungsweise einen Radiosender auszuwählen und die O-Taste zum feuern. Im Fahrzeug gebe ich mit der X-Taste Gas, bremse mit der Viereck-Taste und steige mit der Dreieck-Taste ein und aus.
Spielspaß
Bei diesen Punkt überzeugt GTA Liberty City Stories auf voller Linie. Das Spiel ist aufgrund seiner relativ kurzen Missionen optimal für das Spielen zwischendurch geeignet. Selbst wenn man alle Missionen erfüllt hat macht das Spiel noch unglaublich Spaß, da man mit Sportwagen und Motorrädern über die versteckten Sprungschanzen springen und die Polizei ein wenig nerven kann.
Lizenzen
Das Spiel an sich hat keine Lizenzen an irgendwelchen Namen oder Produkten, was es aber auch absolut nicht braucht.
Schwierigkeit
Das Spiel an sich ist sehr leicht zu verstehen. Nur die Mission werden immer schwerer und irgendwann kommt dann Frust auf. Leider kann man den Schwierigkeitsgrad bei den Missionen nicht einstellen. Und die Cheats, die man im Internet findet helfen auch nicht immer weiter. Die Steuern der Autos und das Zielen beherrscht man auch sehr schnell.
Alterseinschränkung
Das Spiel ist freigegeben ab 16 Jahren.
Ich finde das absolut in Ordnung, da es schon zu brutalen Szenen kommt und das Spiel teilweise Drogenverherrlichend ist.
Handbuch
Ich schreibe ja normalerweise nichts zu diesen Punkt, nur finde ich die Aufmachung des Handbuchs super. Das Handbuch ist in Form des Liberty Tree, der Tageszeitung der Stadt gedruckt. Der Inhalt an sich ist sehr Aufschlussreich und informativ und bietet alles, was man zu diesem Spiel wissen muss.
Fazit & Meinung
Also, kommen wir nun zum letzten Punkt meines Berichtes. Ich empfehle euch das Spiel GTA Liberty City Stories ganz ehrlich weiter. Die Grafik ist Top, der Sound ist in Ordnung, die Steuerung leicht zu beherrschen und die Story tiefgründig und spannend. Leider sind die Szenen in der englischen Sprache und nur mit deutschem Untertitel. Teilweise ist das Spiel ganz schön grausam, wie in einer Mission, bei der man sich gegen Gangster mit Kettensägen durchsetzen muss oder da, wo man einen Typen, der deine Mutter betrügt, mit einer Axt zerhacken soll. Trotzdem ist das Spiel ein totales Muss für alle PSP-Fans.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Euer McWerner
PS: Es tut mir unendlich Leid, euch kein Foto des Handbuches zeigen zu können, aber ich kann es einfach nicht mehr finden.
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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26.02.2011, 20:34 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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26.02.2011, 18:04 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende und Lg Sigi
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