Teekanne Heiße Liebe Testbericht
Erfahrungsbericht von Anonym114
Eine Liebe für die kalten Tage ...
Pro:
lecker, vanillig, fruchtig, wohlig wärmend
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
...oder wie ich von einer Tee-Skeptikerin zur Tee-Trinkerin geworden bin ...
Tee? Für mich war das lange Zeit Kamille oder Pfefferminze und damit nur mit gesunden Sachen verbunden. Doch vor ein paar Wochen bin ich auf Früchtetees gestoßen, habe erst mehrere Sorten von Milford ausprobiert und jetzt auch mal die Heiße Liebe von Teekanne mitgenommen.
VERPACKUNG:
Ein Bild kann man sich schon dank des Fotos oben machen. Der normale Pack ist länglich-rechteckig, man erkennt ihn an der gelblichen Farbe und den darauf abgebildeten Himbeeren (links und rechts am Rand) und Vanilleblüten. In der Mitte ist ein Herz mit durchgzogenem Teekanne-Logo zu sehen, darunter steht Heiße Liebe. Sehr gut finde ich, dass man diesen Pack wieder verschließen kann.
Aber erst einmal geht es ans Öffnen: Innen drin sind 20 Doppelkammer-Teebeutel, jeder nochmals einzeln in Papier gehüllt, für mich noch ein Pluspunkt, denn so kann ich mal ein, zwei oder drei unbeschadet mit ins Büro nehmen.
GERUCH IM ROHZUSTAND:
Das ist das, was mich an Früchtetees besonders reizt: Ein angenehmes, frisches Aroma breitet sich schon aus, sobald man den Beutel aus der Hülle zieht. Allerdings kann ich die Himbeeren dabei noch nicht eindeutig ausmachen, erschnüffle viel mehr Vanille, was ich aber auch sehr angenehm finde.
ZUBEREITUNG:
Jetzt kommt der Beutel also in die Tasse. Bei mir ist es sogar ein Becher. Das Wasser koche ich mit einem reinen Wasserkocher auf. Sobald er sich automatisch ausschaltet, kommt das heiße Nass über den Beutel. Der Tee muss nun acht Minuten ziehen. Bei mir dauert es dann noch einen Moment, bis er kalt genug zum Trinken ist. Wer übrigens eine ganze Kanne mit diesem Tee füllen will, sollte schon drei Beutel opfern. Denn anders als bei beispielsweise Kamillentee ist einer nicht so ergibig.
GERUCH DES FERTIGEN TEES:
Viel hat sich durch das Kochen nicht geändert. Der Duft ist zwar deutlich intensiver als zuvor, aber immer noch überwiegt die Vanille-Note. Fruchtig wirkt es zwar auch, aber immer noch finde ich keinen eindeutigen Himbeer-Geruch.
GESCHMACK:
Irgendwie hat es sich schon angedeutet: Auch beim Geschmack ist Vanille Trumpf. Da ich einen Faible dafür habe, ist das für mich eine freudige Überraschung. Und jetzt krieg ich auch meine Beeren! Ein wenig fühl ich mich nun wieder in Zeiten zurück versetzt, in denen man Himbeersaft-Konzentrat mit Wasser auffüllte und das für uns Kinder eines der Getränke war. Doch damit würde ich diesem Tee wahrscheinlich unrecht tun, denn hier ist der Fruchtgeschmack dann doch angeneher und voller. Lecker!
KOMBINATIONSMÖGLICHKEITEN:
Bei Kaffee gehöre ich zu der schwarzen Fraktion, ohne alles. Und auch Kamille oder Pfefferminze habe ich nie mit Zucker oder anderen Zusätzen verändert. Bei den Früchtetees fühle ich mich etwas hin und her gerissen. Denn immer wieder haben sie eine fruchtige Säuerlichkeit, etwas Süße (z.B. in Form von Kandis), läßt sie noch schmeichelhafter schmecken.
Dann gab mir eine Kollegin neulich noch einen ultimativen Tipp: Eis: Normalerweise stehe ich nicht so sehr darauf, ein festes Eis in einem (ursprünglich mal) heißen Getränk aufzulösen. Doch wenn man eine sehr vanillige Sorte (ich liebe da ja Mövenpick) nimmt, kann auch das nochmal ein echter Genuß sein, weil sich das Vanillearoma vom Tee mit dem vom Eis verbindet.
INHALT:
Himbeer- und Vanillearoma, Hibiskus, Hagebutte, Apfel, Orangenschalen, Holunderbeeren, Pfefferminze.
HERSTELLER:
Teekanne, 40256 Düsseldorf, www.teekanne.de
PREIS:
Und da bin ich nun beim entscheidenden Nachteil: Denn der Pack mit 20 Beuteln der Heißen Liebe kosten 1,99 Euro. Wenn ich das mit Milford verlange: Da bekomme ich die doppelte Menge (40 Beutel) für 2,49 Euro. Ein großes Minus für Teekanne!
FAZIT:
Verdammt lecker ist er ja, dieser Tee. Vor allem die Vanillenote hat mich begeistert. Doch auch vom fruchtigen her ist der Tee sehr lecker, wärmt auf wohlige Weise. Aber so ganz wird er meine heiße Liebe nicht. Denn der Preis hat es in sich, mit 1,99 Euro finde ich ihn zu teuer. Daher werde ich diese Sorte wohl nur hin und wieder kaufen und normalerweise bei Milford bleiben. Von mir gibt es vier Sterne und eine Empfehlung.
Tee? Für mich war das lange Zeit Kamille oder Pfefferminze und damit nur mit gesunden Sachen verbunden. Doch vor ein paar Wochen bin ich auf Früchtetees gestoßen, habe erst mehrere Sorten von Milford ausprobiert und jetzt auch mal die Heiße Liebe von Teekanne mitgenommen.
VERPACKUNG:
Ein Bild kann man sich schon dank des Fotos oben machen. Der normale Pack ist länglich-rechteckig, man erkennt ihn an der gelblichen Farbe und den darauf abgebildeten Himbeeren (links und rechts am Rand) und Vanilleblüten. In der Mitte ist ein Herz mit durchgzogenem Teekanne-Logo zu sehen, darunter steht Heiße Liebe. Sehr gut finde ich, dass man diesen Pack wieder verschließen kann.
Aber erst einmal geht es ans Öffnen: Innen drin sind 20 Doppelkammer-Teebeutel, jeder nochmals einzeln in Papier gehüllt, für mich noch ein Pluspunkt, denn so kann ich mal ein, zwei oder drei unbeschadet mit ins Büro nehmen.
GERUCH IM ROHZUSTAND:
Das ist das, was mich an Früchtetees besonders reizt: Ein angenehmes, frisches Aroma breitet sich schon aus, sobald man den Beutel aus der Hülle zieht. Allerdings kann ich die Himbeeren dabei noch nicht eindeutig ausmachen, erschnüffle viel mehr Vanille, was ich aber auch sehr angenehm finde.
ZUBEREITUNG:
Jetzt kommt der Beutel also in die Tasse. Bei mir ist es sogar ein Becher. Das Wasser koche ich mit einem reinen Wasserkocher auf. Sobald er sich automatisch ausschaltet, kommt das heiße Nass über den Beutel. Der Tee muss nun acht Minuten ziehen. Bei mir dauert es dann noch einen Moment, bis er kalt genug zum Trinken ist. Wer übrigens eine ganze Kanne mit diesem Tee füllen will, sollte schon drei Beutel opfern. Denn anders als bei beispielsweise Kamillentee ist einer nicht so ergibig.
GERUCH DES FERTIGEN TEES:
Viel hat sich durch das Kochen nicht geändert. Der Duft ist zwar deutlich intensiver als zuvor, aber immer noch überwiegt die Vanille-Note. Fruchtig wirkt es zwar auch, aber immer noch finde ich keinen eindeutigen Himbeer-Geruch.
GESCHMACK:
Irgendwie hat es sich schon angedeutet: Auch beim Geschmack ist Vanille Trumpf. Da ich einen Faible dafür habe, ist das für mich eine freudige Überraschung. Und jetzt krieg ich auch meine Beeren! Ein wenig fühl ich mich nun wieder in Zeiten zurück versetzt, in denen man Himbeersaft-Konzentrat mit Wasser auffüllte und das für uns Kinder eines der Getränke war. Doch damit würde ich diesem Tee wahrscheinlich unrecht tun, denn hier ist der Fruchtgeschmack dann doch angeneher und voller. Lecker!
KOMBINATIONSMÖGLICHKEITEN:
Bei Kaffee gehöre ich zu der schwarzen Fraktion, ohne alles. Und auch Kamille oder Pfefferminze habe ich nie mit Zucker oder anderen Zusätzen verändert. Bei den Früchtetees fühle ich mich etwas hin und her gerissen. Denn immer wieder haben sie eine fruchtige Säuerlichkeit, etwas Süße (z.B. in Form von Kandis), läßt sie noch schmeichelhafter schmecken.
Dann gab mir eine Kollegin neulich noch einen ultimativen Tipp: Eis: Normalerweise stehe ich nicht so sehr darauf, ein festes Eis in einem (ursprünglich mal) heißen Getränk aufzulösen. Doch wenn man eine sehr vanillige Sorte (ich liebe da ja Mövenpick) nimmt, kann auch das nochmal ein echter Genuß sein, weil sich das Vanillearoma vom Tee mit dem vom Eis verbindet.
INHALT:
Himbeer- und Vanillearoma, Hibiskus, Hagebutte, Apfel, Orangenschalen, Holunderbeeren, Pfefferminze.
HERSTELLER:
Teekanne, 40256 Düsseldorf, www.teekanne.de
PREIS:
Und da bin ich nun beim entscheidenden Nachteil: Denn der Pack mit 20 Beuteln der Heißen Liebe kosten 1,99 Euro. Wenn ich das mit Milford verlange: Da bekomme ich die doppelte Menge (40 Beutel) für 2,49 Euro. Ein großes Minus für Teekanne!
FAZIT:
Verdammt lecker ist er ja, dieser Tee. Vor allem die Vanillenote hat mich begeistert. Doch auch vom fruchtigen her ist der Tee sehr lecker, wärmt auf wohlige Weise. Aber so ganz wird er meine heiße Liebe nicht. Denn der Preis hat es in sich, mit 1,99 Euro finde ich ihn zu teuer. Daher werde ich diese Sorte wohl nur hin und wieder kaufen und normalerweise bei Milford bleiben. Von mir gibt es vier Sterne und eine Empfehlung.
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