Tempo Taschentücher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Robustheit:
- Funktionalität:
- Pflegewirkung:
Erfahrungsbericht von TurboFranky
Kampf der Schnupfennase!
Pro:
sehr weich, sehr reißfest
Kontra:
teurer als No-Name
Empfehlung:
Ja
+++ HILFE GEGEN DIE SCHNUPFENNASE ... +++
Herbstzeit, Schnupfenzeit. Auch mich hat’s inzwischen wieder erwischt. Das ist auch kein Wunder, denn rings um mich herum schniefen und husten viele Kolleginnen und Kollegen. Die trockene Heizungsluft sorgt für ihr übriges, ein bisschen gehörts ja auch zur Jahreszeit dazu. Der Winter kommt. Naja, so schlimm finde ich das mit dem Schnupfen gar nicht, man sollte nur wissen, wie man mit seiner triefenden Nase umgehen muss. Für mittelschwere Fälle reicht bei mir meist Salzwasser (gibt’s in der Apotheke, zum in die Nase sprühen) und TEMPO-Taschentücher. Ich bin übrigens ein später TEMPO-Fan, denn meine Eltern kauften die Marken-Taschentücher nur in Ausnahmefällen, meist gab es billigere No-Names.
+++ „MEIN TEMPO“ +++
TEMPO-Taschentuch ist nicht gleich TEMPO-Taschentuch. Ich verwende die Klassiker, also das stinknormale, unparfümierte Papiertaschentuch. Im Laden heisst das Produkt TEMPO regulär. Meist kaufe ich die kleine Packung mit 6 Einzelpäckchen, die jeweils 10 Tücher enthalten. Es gibt sie allerdings auch mit 15 Päckchen, 30 Päckchen und die Großpackung mit 42 Päckchen.
Die Farbe der Taschentücher ist weiss, allerdings werden sie heutzutage nicht mehr mit Chlor, sondern (relativ umweltfreundlich) mit Sauerstoff aufgehellt. Besonders angenehm finde ich das flauschige, weiche Gefühl, das ein TEMPO an meiner Nase hinterlässt. An den Tagen, an denen die Nase extrem läuft, hat das TEMPO keinerlei Probleme, die Flüssigkeit aufzunehmen. Es weicht nicht durch.
+++ WARUM HEISST DAS „TEMPO“ EIGENTLICH TEMPO“ +++
Zugegeben, das wusste ich auch nicht. Nachdem ich‘s nachgelesen habe, will ich‘s Euch nicht verheimlichen. Da die Geschichte des TEMPO-Taschentuchs in den 20ern begann, war dies Zunächst bis zur Welt-Wirtschaftskrise) die Zeit des unglaublichen Wachstums. Es herrschte eine Stimmung, in der „alles ging“. Und da gehörte der Begriff „TEMPO“ zu den am positiv besetztesten Begriffen.
+++ WIE MACHT MAN EIGENTLICH TEMPOS? +++
Aus Holz. Im Ernst: TEMPO-Taschentücher werden wie jedes andere Papierprodukt aus Holzfasern hergestellt. Dazu werden unterschiedlich lange Fasern von Laub- und Nadelbäumen benötigt. In der Herstellung wird das Holz erst zerkleinert, dann zu einem Brei gekocht, der anschließend von Maschinen zu langen Papierbahnen ausgerollt und dabei schrittweise getrocknet wird. Abschließend werden dann vier lagen übereinander am Rande miteinander verprägt und in entsprechende Größen zugeschnitten. Fertig ist das Tempo-Taschentuch. Zumindest im Prinzip.
+++ TEMPO – SEIT 75 JAHREN +++
Erfunden wurde das Tempo-Taschentuch im Jahre 1929 in Nürnberg, als die Vereinigten Papierwerke beim Reichpatentamt ihre Produktidee einreichten. Der Erfolgsmarsch des praktischen Papiertaschentuchs verlief von der ersten Stunde an im Sturm. Ab da hat sich vieles geändert. So wurde die spezielle Faltung, die wir heute kennen, erst 1975 eingeführt. Diese Faltung erlaubt, dass man das Tempo-Taschentuch mit einer Hand aus der Verpackung nimmt und quasi aufschütteln kann.
Übrigens: Folgenden Werbespruch der Anfangsjahre finde ich auch heute noch lustig: „Auf Schnupfennächten liegt ein Fluch! - Da hilft das Tempo Taschentuch“
+++ DIE VERPACKUNG +++
Eingehüllt in eine blaue Plastikfolie, die den Original-Schriftzug trägt – das ist alles. Seit ein paar Jahren ist die Verpackung mit einbem wiederverschließbaren Klebeverschluß ausgestattet. Eine sehr praktische und sinnvolle Neuerung.
+++ TEMPO-TOTAL +++
Nach 75 Jahren gibt es natürlich auch „Zusatzprodukte“, zum Beispiel die TEMPO-Box, in der 100 Taschentücher untergebracht sind. Ich finde das ganz praktisch fürs Kinderzimmer. Desweiteren gibt es TEMPO Menthol, dioe allerdings sind nichts für meinen Geschmack – oder eher Geruch.
+++ TEMPO-FAZIT +++
Ein anderes Ciao-Mitglied (ernie3001) hat in seinem Bericht über Tempo geschrieben: Da kannst Du sagen, was Du willst, die Original Tempos sind einfach die besten Taschentücher, wenn es darauf ankommt. - Ich finde, das stimmt absolut. Und so einfach ist auch mein Fazit am Ende dieses Berichtes. Tempos sind zwar keine Wundertücher, denn auch No-Name-Produkte saugen mittlerweile ordentlich und sind gar nicht mehr so rauh. Aber Tempos sind irgendwie doch etwas sanfter zur gereizten Nase, ich denke, man fühlt den Unterschied. Und da mir das Reiben bei total-verstopfter Nase echt weh tut, bleibe ich beim Original und kann es Euch allen nur wärmstens empfehlen.
Abschließend zum Preis. das ist sehr unterschiedlich, das es diese Taschentücher ja in vielen verschiedenen Größen gibt. Ich zahle beim HL für den Sechserpark knapp eineinhalb Euro.
Herbstzeit, Schnupfenzeit. Auch mich hat’s inzwischen wieder erwischt. Das ist auch kein Wunder, denn rings um mich herum schniefen und husten viele Kolleginnen und Kollegen. Die trockene Heizungsluft sorgt für ihr übriges, ein bisschen gehörts ja auch zur Jahreszeit dazu. Der Winter kommt. Naja, so schlimm finde ich das mit dem Schnupfen gar nicht, man sollte nur wissen, wie man mit seiner triefenden Nase umgehen muss. Für mittelschwere Fälle reicht bei mir meist Salzwasser (gibt’s in der Apotheke, zum in die Nase sprühen) und TEMPO-Taschentücher. Ich bin übrigens ein später TEMPO-Fan, denn meine Eltern kauften die Marken-Taschentücher nur in Ausnahmefällen, meist gab es billigere No-Names.
+++ „MEIN TEMPO“ +++
TEMPO-Taschentuch ist nicht gleich TEMPO-Taschentuch. Ich verwende die Klassiker, also das stinknormale, unparfümierte Papiertaschentuch. Im Laden heisst das Produkt TEMPO regulär. Meist kaufe ich die kleine Packung mit 6 Einzelpäckchen, die jeweils 10 Tücher enthalten. Es gibt sie allerdings auch mit 15 Päckchen, 30 Päckchen und die Großpackung mit 42 Päckchen.
Die Farbe der Taschentücher ist weiss, allerdings werden sie heutzutage nicht mehr mit Chlor, sondern (relativ umweltfreundlich) mit Sauerstoff aufgehellt. Besonders angenehm finde ich das flauschige, weiche Gefühl, das ein TEMPO an meiner Nase hinterlässt. An den Tagen, an denen die Nase extrem läuft, hat das TEMPO keinerlei Probleme, die Flüssigkeit aufzunehmen. Es weicht nicht durch.
+++ WARUM HEISST DAS „TEMPO“ EIGENTLICH TEMPO“ +++
Zugegeben, das wusste ich auch nicht. Nachdem ich‘s nachgelesen habe, will ich‘s Euch nicht verheimlichen. Da die Geschichte des TEMPO-Taschentuchs in den 20ern begann, war dies Zunächst bis zur Welt-Wirtschaftskrise) die Zeit des unglaublichen Wachstums. Es herrschte eine Stimmung, in der „alles ging“. Und da gehörte der Begriff „TEMPO“ zu den am positiv besetztesten Begriffen.
+++ WIE MACHT MAN EIGENTLICH TEMPOS? +++
Aus Holz. Im Ernst: TEMPO-Taschentücher werden wie jedes andere Papierprodukt aus Holzfasern hergestellt. Dazu werden unterschiedlich lange Fasern von Laub- und Nadelbäumen benötigt. In der Herstellung wird das Holz erst zerkleinert, dann zu einem Brei gekocht, der anschließend von Maschinen zu langen Papierbahnen ausgerollt und dabei schrittweise getrocknet wird. Abschließend werden dann vier lagen übereinander am Rande miteinander verprägt und in entsprechende Größen zugeschnitten. Fertig ist das Tempo-Taschentuch. Zumindest im Prinzip.
+++ TEMPO – SEIT 75 JAHREN +++
Erfunden wurde das Tempo-Taschentuch im Jahre 1929 in Nürnberg, als die Vereinigten Papierwerke beim Reichpatentamt ihre Produktidee einreichten. Der Erfolgsmarsch des praktischen Papiertaschentuchs verlief von der ersten Stunde an im Sturm. Ab da hat sich vieles geändert. So wurde die spezielle Faltung, die wir heute kennen, erst 1975 eingeführt. Diese Faltung erlaubt, dass man das Tempo-Taschentuch mit einer Hand aus der Verpackung nimmt und quasi aufschütteln kann.
Übrigens: Folgenden Werbespruch der Anfangsjahre finde ich auch heute noch lustig: „Auf Schnupfennächten liegt ein Fluch! - Da hilft das Tempo Taschentuch“
+++ DIE VERPACKUNG +++
Eingehüllt in eine blaue Plastikfolie, die den Original-Schriftzug trägt – das ist alles. Seit ein paar Jahren ist die Verpackung mit einbem wiederverschließbaren Klebeverschluß ausgestattet. Eine sehr praktische und sinnvolle Neuerung.
+++ TEMPO-TOTAL +++
Nach 75 Jahren gibt es natürlich auch „Zusatzprodukte“, zum Beispiel die TEMPO-Box, in der 100 Taschentücher untergebracht sind. Ich finde das ganz praktisch fürs Kinderzimmer. Desweiteren gibt es TEMPO Menthol, dioe allerdings sind nichts für meinen Geschmack – oder eher Geruch.
+++ TEMPO-FAZIT +++
Ein anderes Ciao-Mitglied (ernie3001) hat in seinem Bericht über Tempo geschrieben: Da kannst Du sagen, was Du willst, die Original Tempos sind einfach die besten Taschentücher, wenn es darauf ankommt. - Ich finde, das stimmt absolut. Und so einfach ist auch mein Fazit am Ende dieses Berichtes. Tempos sind zwar keine Wundertücher, denn auch No-Name-Produkte saugen mittlerweile ordentlich und sind gar nicht mehr so rauh. Aber Tempos sind irgendwie doch etwas sanfter zur gereizten Nase, ich denke, man fühlt den Unterschied. Und da mir das Reiben bei total-verstopfter Nase echt weh tut, bleibe ich beim Original und kann es Euch allen nur wärmstens empfehlen.
Abschließend zum Preis. das ist sehr unterschiedlich, das es diese Taschentücher ja in vielen verschiedenen Größen gibt. Ich zahle beim HL für den Sechserpark knapp eineinhalb Euro.
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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19.09.2008, 17:06 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichgruss
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09.11.2004, 17:52 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichDie halten echt was aus.
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