Tempo Taschentücher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Robustheit:
- Funktionalität:
- Pflegewirkung:
Erfahrungsbericht von scootMasta
3-Kilometer-Nacht-Radtour und ihre Folgen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das hab ich jetzt davon! Drei Kilometer bei dem Wetter durch die Botanik radeln macht sich halt bemerkbar, wenn man nur mit T-Shirt und dünner Stoffjacke bekleidet ist. Dabei hat es sich nicht mal gelohnt, die Party war arsch-öde, die Musi alt und die Leute waren überhaupt nicht gut drauf. Aber wenigstens gab´s was zu essen und Freibier... Naja und jetzt bin ich krank! Schon seit Mittwoch... Husten, Schnupfen Kopfweh etc. Tja und mein treuester Begleiter ist seitdem die Tempo-Packung, die natürlich immer viel zu schnell leer ist.
Mittlerweile sind die Tempo-Taschentücher, zumindest in meinen Kreisen, ja schon so bekannt, dass man nicht mehr nach einem (Papier-)Taschentuch fragt, sondern nach einem „Tempo“, auch wenn das Gegenüber nur ein „Tatü“ oder sonstige minderwertige(?) Ware anzubieten hat. Sogar der Word-Rechtschreiberkennung ist die Marke geläufig ;)
ФФФФФФФФ
Verpackung:
ФФФФФФФФ
Die Tempo-Taschentücher befinden sich in hosentaschenkompatiblen blauweißen Plastikfolienpäckchen. In der Mitte steht Tempo und über diesem Schriftzug befindet sich der praktische wiederverschließbare Öffnung. 15 dieser Päckchen sind dann noch mal in einer größeren Packung im gleichen Design eingepackt.
ФФФФФФФ
Benutzung:
ФФФФФФФ
Wie alle anderen Papiertaschentücher, die ich sonst kenne, kann man auch die Tempos ganz easy mit einem dynamischen Schütteln und gleichzeitigem Festhalten einer Ecke des Taschentuchs entfalten.
Wie man dann vorgeht sollte wohl jedem geläufig sein... Also rein mit dem Schleim (juhu ein Reim!) und weg damit. Das „gefüllte“ Tempo danach in die Hosentasche oder sonst wohin zu stecken, wie es einige Zeitgenossen zu tun zu pflegen, halte ich nicht für sonderlich hygienisch und genauso wenig appetitlich.
Nach vielen Malen schnäuzen, wie es bei meinem heftigen Schnupfen nötig war/ist, errötete meine Nase allerdings schon ein bisschen, nicht aus Scham, sondern weil die Tücher doch ein wenig zu rau sind. Es gibt zwar auch die Weichei-Version („Plus“) mit Aloe-Vera, aber diese war gerade nicht verfügbar. Muss man sich also alle 5 Minuten die Nase putzen, dann sollte man den normalen Tempos die „Plus“-Ausführung vorziehen. Bei leichtem Verschnupftsein gehen die Standard-Dinger aber auch voll in Ordnung.
Die Durchschnupfsicherheit ist auch vorzüglich, denn bis jetzt habe ich noch nichts in meiner Handfläche wiedergefunden, was nicht dort hingehörte. Dank der 4 Lagen kann so etwas so gut wie nicht vorkommen. (Obwohl ich auch schon 4-lagige Papiertaschentücher benutzt habe, bei denen, bei heftigen Niesanfällen, auch mal was durchkam...)
ФФФФ
Preis:
ФФФФ
Klar, die Tempo-Taschentücher sind im Gegensatz zu noName-Produkten etwas teurer, aber ich denke 1,70€ sind für 150 Stück nicht die Welt. Genaue Preise von anderen Produkten sind mir allerdings nicht bekannt.
© by scootMasta
Mittlerweile sind die Tempo-Taschentücher, zumindest in meinen Kreisen, ja schon so bekannt, dass man nicht mehr nach einem (Papier-)Taschentuch fragt, sondern nach einem „Tempo“, auch wenn das Gegenüber nur ein „Tatü“ oder sonstige minderwertige(?) Ware anzubieten hat. Sogar der Word-Rechtschreiberkennung ist die Marke geläufig ;)
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Verpackung:
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Die Tempo-Taschentücher befinden sich in hosentaschenkompatiblen blauweißen Plastikfolienpäckchen. In der Mitte steht Tempo und über diesem Schriftzug befindet sich der praktische wiederverschließbare Öffnung. 15 dieser Päckchen sind dann noch mal in einer größeren Packung im gleichen Design eingepackt.
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Benutzung:
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Wie alle anderen Papiertaschentücher, die ich sonst kenne, kann man auch die Tempos ganz easy mit einem dynamischen Schütteln und gleichzeitigem Festhalten einer Ecke des Taschentuchs entfalten.
Wie man dann vorgeht sollte wohl jedem geläufig sein... Also rein mit dem Schleim (juhu ein Reim!) und weg damit. Das „gefüllte“ Tempo danach in die Hosentasche oder sonst wohin zu stecken, wie es einige Zeitgenossen zu tun zu pflegen, halte ich nicht für sonderlich hygienisch und genauso wenig appetitlich.
Nach vielen Malen schnäuzen, wie es bei meinem heftigen Schnupfen nötig war/ist, errötete meine Nase allerdings schon ein bisschen, nicht aus Scham, sondern weil die Tücher doch ein wenig zu rau sind. Es gibt zwar auch die Weichei-Version („Plus“) mit Aloe-Vera, aber diese war gerade nicht verfügbar. Muss man sich also alle 5 Minuten die Nase putzen, dann sollte man den normalen Tempos die „Plus“-Ausführung vorziehen. Bei leichtem Verschnupftsein gehen die Standard-Dinger aber auch voll in Ordnung.
Die Durchschnupfsicherheit ist auch vorzüglich, denn bis jetzt habe ich noch nichts in meiner Handfläche wiedergefunden, was nicht dort hingehörte. Dank der 4 Lagen kann so etwas so gut wie nicht vorkommen. (Obwohl ich auch schon 4-lagige Papiertaschentücher benutzt habe, bei denen, bei heftigen Niesanfällen, auch mal was durchkam...)
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Preis:
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Klar, die Tempo-Taschentücher sind im Gegensatz zu noName-Produkten etwas teurer, aber ich denke 1,70€ sind für 150 Stück nicht die Welt. Genaue Preise von anderen Produkten sind mir allerdings nicht bekannt.
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