Tesa Easy Stick Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Anonym113
Soll ich dir eine kleben?
Pro:
man kommt in die Ecken
Kontra:
klebt nicht alles
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser
Ich musste gestern einen Brief schreiben war mal wieder völlig daneben. Als er fertig adressiert, zugeklebt und frankiert war merkte ich, dass ich was wichtiges vergessen hatte. Ich hatte die gewünschte Kopie nicht mit reingegeben. Nun musste ich den Brief wieder öffnen und einen neuen Umschlag holen. Doch was war mit der Briefmarke? Ich habe sie großzügig ausgerissen und in Wasser gelegt. Kurz darauf war sie abgelöst und ich nahm einen Klebestift zu Hilfe um sie nach dem Trocknen wieder auf den neuen Umschlag zu kleben. Welchen Stift ich dazu nahm und wie der so ist, lest selbst
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
Meine Erfahrungen mit
**************************
4.) Aussehen, Geruch und Klebkraft
5.) Schlusswort
1.) Objekt
tesa
Easy Stick
Inhalt 12 g
Preis 1,49 Euro
2.) Hersteller
Beiersdorf AG
Unnastraße 48
20245 Hamburg
Tel 040/ 4909 0
Fax 040/ 4909 3434
www.beierdorf.de
[email protected]
www.tesa.de
3.) Bezugsquelle
in jedem gut sortierten Supermarkt, in Schreibwarengeschäften, im Bastelzubehör usw.
Meine Erfahrungen mit
**************************
4.) Aussehen, Geruch und Klebkraft
Das ungewöhnliche an diesem Stick ist auf den ersten Blick zu erkennen, denn er ist dreieckig. Mit knapp 9 cm Höhe und einer Seitenlänge von 3 cm ist er ziemlich handlich. Sein Sockel ist rot und seine Kappe ist blau und in der Mitte ist er milchig durchsichtig. Dieser Teil wird aber vom Etikett überdeckt. An den Kanten kann man etwas von dem Innenleben erkennen und man will sofort "Mogelpackung" schreien, aber beim zweiten Blick fällt dann auf, dass der Hersteller eine kleine Messleiste auf das Etikett gedruckt hat, die jeweils den Füllstand von 1, ¾, ½ anzeigt. Nimmt man die Kappe ab und riecht an dem Klebstoff, so riecht man nichts. Kein Lösungsmittel, keine Schnüffelstoffe, kein Geruch. Aber etwas riecht doch, ich weiß nur nicht wonach. Nach Plastik vielleicht. Egal, ich wollte mich ja nicht damit einreiben, sondern die Briefmarke aufkleben. Ich drehte den Stick unten am roten Sockel nach rechts und schon kam der Kleber oben raus. Die Konsistenz ist ziemlich fest und geht man mit dem Finger dran, dann klebt es nicht wirklich. Ich probierte mein Glück trotzdem und bestrich die Briefmarke, die doch ziemlich klein war wie ich feststellen musste. Hätte ich einen normalen runden Stick gehabt, wäre ich entweder nicht in die Ecken gekommen, oder ich hätte die Tischplatte eingesaut. So war es aber ein Leichtes, denn ich konnte mit den Spitzen arbeiten. Das Auftragen ging sehr leicht und ich klebte die Marke auf den Brief. Ob das halten würde? Die Marke lies sich locker hin und her schieben, was ich aber in Ordnung fand, denn so konnte ich sie in die richtige Position bringen. Als ich sie an ihrem endgültigen Platz hatte, wartete ich noch eine Weile und sah dann nach, ob sie wohl auch wirklich hielt. Sie saß bombenfest und war auch nicht mehr abzukriegen, eher wäre sie zerrissen, doch das wollte ich ja nicht. Operation Briefmarke war also gelungen
5.) Schlusswort
Mit dem Stick kann man laut Hersteller Papier, Pappe und Fotos kleben und ich habe auch in der Vergangenheit schon einiges damit geklebt. Papier hält sehr gut, Pappe geht weniger und Fotos klebe ich lieber mit Fotoecken ins Album. Das Fotopapier ist zu glatt und ich denke da hat der Stick keine richtige Haftkraft. Außerdem will ich die Fotos nicht verkleben, denn aus Erfahrung weiß ich, dass ich immer mal wieder eins rausnehme. Normales Papier klebt nach 3 Minuten so fest zusammen, dass es beim auseinanderziehen zerreißt. Pappkarton klebt auch nicht nach 5 Minuten, dass heißt er hält zwar zusammen, man darf aber nicht dran ziehen. Glanzpapier, wie zum Beispiel Katalogseiten kleben auch einigermaßen. Diese Bastelfolie, welche auf einer Seite golden ist und auf der anderen farbig klebt zwar auch aneinander, aber nicht dauerhaft. Da kein Lösungsmittel drin ist und auch kleine Unglücke mit kaltem Wasser auswaschbar sind, ist der Stick für die Bastelstunde mit den Kindern gut geeignet. Der Preis für den Stick ist für das was er kann bzw. nicht kann etwas hoch. Auch gibt es keinen Hinweis darauf was passiert, wenn Kinder was davon verschlucken sollten. So was sollte meiner Meinung unbedingt drauf stehen. Die dreieckige Form ist echt eine gute Erfindung, denn damit sind gerade Linien zu ziehen und die Ecken zu erreichen.
Lieben Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
Ich musste gestern einen Brief schreiben war mal wieder völlig daneben. Als er fertig adressiert, zugeklebt und frankiert war merkte ich, dass ich was wichtiges vergessen hatte. Ich hatte die gewünschte Kopie nicht mit reingegeben. Nun musste ich den Brief wieder öffnen und einen neuen Umschlag holen. Doch was war mit der Briefmarke? Ich habe sie großzügig ausgerissen und in Wasser gelegt. Kurz darauf war sie abgelöst und ich nahm einen Klebestift zu Hilfe um sie nach dem Trocknen wieder auf den neuen Umschlag zu kleben. Welchen Stift ich dazu nahm und wie der so ist, lest selbst
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Geruch und Klebkraft
5.) Schlusswort
1.) Objekt
tesa
Easy Stick
Inhalt 12 g
Preis 1,49 Euro
2.) Hersteller
Beiersdorf AG
Unnastraße 48
20245 Hamburg
Tel 040/ 4909 0
Fax 040/ 4909 3434
www.beierdorf.de
[email protected]
www.tesa.de
3.) Bezugsquelle
in jedem gut sortierten Supermarkt, in Schreibwarengeschäften, im Bastelzubehör usw.
Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Geruch und Klebkraft
Das ungewöhnliche an diesem Stick ist auf den ersten Blick zu erkennen, denn er ist dreieckig. Mit knapp 9 cm Höhe und einer Seitenlänge von 3 cm ist er ziemlich handlich. Sein Sockel ist rot und seine Kappe ist blau und in der Mitte ist er milchig durchsichtig. Dieser Teil wird aber vom Etikett überdeckt. An den Kanten kann man etwas von dem Innenleben erkennen und man will sofort "Mogelpackung" schreien, aber beim zweiten Blick fällt dann auf, dass der Hersteller eine kleine Messleiste auf das Etikett gedruckt hat, die jeweils den Füllstand von 1, ¾, ½ anzeigt. Nimmt man die Kappe ab und riecht an dem Klebstoff, so riecht man nichts. Kein Lösungsmittel, keine Schnüffelstoffe, kein Geruch. Aber etwas riecht doch, ich weiß nur nicht wonach. Nach Plastik vielleicht. Egal, ich wollte mich ja nicht damit einreiben, sondern die Briefmarke aufkleben. Ich drehte den Stick unten am roten Sockel nach rechts und schon kam der Kleber oben raus. Die Konsistenz ist ziemlich fest und geht man mit dem Finger dran, dann klebt es nicht wirklich. Ich probierte mein Glück trotzdem und bestrich die Briefmarke, die doch ziemlich klein war wie ich feststellen musste. Hätte ich einen normalen runden Stick gehabt, wäre ich entweder nicht in die Ecken gekommen, oder ich hätte die Tischplatte eingesaut. So war es aber ein Leichtes, denn ich konnte mit den Spitzen arbeiten. Das Auftragen ging sehr leicht und ich klebte die Marke auf den Brief. Ob das halten würde? Die Marke lies sich locker hin und her schieben, was ich aber in Ordnung fand, denn so konnte ich sie in die richtige Position bringen. Als ich sie an ihrem endgültigen Platz hatte, wartete ich noch eine Weile und sah dann nach, ob sie wohl auch wirklich hielt. Sie saß bombenfest und war auch nicht mehr abzukriegen, eher wäre sie zerrissen, doch das wollte ich ja nicht. Operation Briefmarke war also gelungen
5.) Schlusswort
Mit dem Stick kann man laut Hersteller Papier, Pappe und Fotos kleben und ich habe auch in der Vergangenheit schon einiges damit geklebt. Papier hält sehr gut, Pappe geht weniger und Fotos klebe ich lieber mit Fotoecken ins Album. Das Fotopapier ist zu glatt und ich denke da hat der Stick keine richtige Haftkraft. Außerdem will ich die Fotos nicht verkleben, denn aus Erfahrung weiß ich, dass ich immer mal wieder eins rausnehme. Normales Papier klebt nach 3 Minuten so fest zusammen, dass es beim auseinanderziehen zerreißt. Pappkarton klebt auch nicht nach 5 Minuten, dass heißt er hält zwar zusammen, man darf aber nicht dran ziehen. Glanzpapier, wie zum Beispiel Katalogseiten kleben auch einigermaßen. Diese Bastelfolie, welche auf einer Seite golden ist und auf der anderen farbig klebt zwar auch aneinander, aber nicht dauerhaft. Da kein Lösungsmittel drin ist und auch kleine Unglücke mit kaltem Wasser auswaschbar sind, ist der Stick für die Bastelstunde mit den Kindern gut geeignet. Der Preis für den Stick ist für das was er kann bzw. nicht kann etwas hoch. Auch gibt es keinen Hinweis darauf was passiert, wenn Kinder was davon verschlucken sollten. So was sollte meiner Meinung unbedingt drauf stehen. Die dreieckige Form ist echt eine gute Erfindung, denn damit sind gerade Linien zu ziehen und die Ecken zu erreichen.
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