Tesa Klebestifte Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von ernie3001
Der zuversichtliche Bastelhelfer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Klebestift gehört für mich, seit dem wir umgezogen sind, zu einem sehr nützlichen Gegenstand. Das war zwar zu Schulzeiten auch so, weil wir in Kunst eigentlich so gut wie immer irgendetwas gebastelt, modelliert etc. haben. Wenn man mal überlegt, so ist eine Klebestift fast nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Ich habe zwar selbst noch keine Kinder, aber genügend Neffen und Nichten, die immer ganz wild danach sind, mit dem Onkel was zu basteln, wenn er mal wieder zu Besuch da ist. Natürlich kann ich diesen kleinen Knopfaugen kaum wiederstehen und habe den Klebestift auch schon in diesem Zweck kennen gelernt, auch außerhalb der Schule. Im Laufe dieses Berichtes soll einmal klar werden, was so besonderes an Klebstiften ist und was man alles damit machen kann. Vorweg allerdings erst mal etwas über das eigentliche Produkt.
Mein Bericht bezieht sich auf den Tesa Klebestift, der vom Namen her wahrscheinlich jedem ein Begriff ist. Neben Uhu und Prit gehört Tesa wohl mit zu den bekanntesten Herstellern in der Klebebranche. Tesa hat in der Tat die Möglichkeit geschaffen, in den Bereichen Heimwerken, Büroarbeiten und Schreib- und Haushaltswaren auszusorgen und wenn man in diesen Punkten etwas benötigt, so ist man bei Tesa immer an der richtigen Adresse. Es gibt alle möglichen Klebestifte, Strips und vieles mehr, doch zum Sortiment nachher etwas mehr. Nun aber mal zum Produkt: Der Klebestift. Es gibt ihn in 3 verschiedenen Größen. Man kann wählen zwischen 10 g, 20 g und 40 g. Rein optisch unterscheiden sie sich allerdings nur durch ihre Größe. Das Outfit ist gleich geblieben und zwar sind die Grundfarben weiß, rot und blau. Allein an dieser Farbwahl kann ich schon von weitem erkennen, dass es sich um ein Tesa-Produkt handeln muss, denn das hat Tesa bei allen seinen Produkten versucht beizubehalten.
Des weiteren ist der Hersteller gut ersichtlich, was sich für mich immer wieder als sehr wichtig herausstellt. Der Hersteller muss sich zeigen dürfen und man darf genauso wenig den Produktnamen lange suchen müssen. Er muss genauso schnell sichtbar werden und ins Auge treffen. Aber hier gibt es keinerlei Beanstandungen. Tesa und Stick sind mir gleich auf den ersten Blick aufgefallen, weil es gut lesbar ist und an einer passenden Stelle, nämlich oberhalb des Sticks, angebracht ist. Der Deckel dieses Sticks ist blau und um den Stick zu öffnen, muss man diesen Deckel abziehen bzw. aufdrehen. Insgesamt besteht die Hülle des Klebers aus Kunststoff. Unten befindet sich ein Drehrädchen, mit dem sich der Klebestift nach oben und unten manövrieren lässt. Damit dies auch immer funktioniert, sollte man darauf achten, dass man den Klebestift nicht an einem warmen Ort, sondern vielmehr trocken lagert, wo es nicht zu warm wird. Sonst nämlich kann es passieren, dass der Klebestift, ähnlich wie ein warmer Labello, schwer zu bewegen ist, weil er zu warm geworden ist. Am besten eignet sich eine Bastelkiste oder aber eine Schublade. Da kann nichts passieren. Der Klebestift an sich ist milchig weiß.
Anwendungsgebiete:
Ein solcher Klebestift ist zu mehr fähig, als man glauben wollte. Ich persönlich verwende ihn größtenteils zum Archivieren von Fotos. Meinen Urlaubsfotos beispielsweise lassen sich mit diesem Klebestift wunderbar in einem Fotoalbum verstauen. Anfangs war ich diesbezüglich zwar noch skeptisch und hatte mich lediglich mit den Fotoecken auseinandergesetzt. Als mir das Gefriemel allerdings irgendwann zu blöd wurde, habe ich einfach mal den Tesa Klebstift ausprobiert und es hat geklappt. Die Bilder halten, ohne abzufallen. Des weiteren habe ich schon oft mit diesem Tesa Bastelarbeiten mit meinen Neffen und Nichten durchgeführt. Das ist natürlich eine saubere Sache und um einiges empfehlenswerter, als Flüssigkleber. Es ist einfach einfacher und besser zu Handhaben. Man kann sagen, es ist ein super guter Bastelhelfer, dieser Tesa Klebstift. Nicht nur Papier lässt sich damit aber kleben, sondern auch Pappe, Stoffe, Filz, Kork, Leder und Hartschäume. Das finde ich schon beachtlich, denn soviel hätte ich ihm auf Anhieb gar nicht zugetraut.
Geruch:
Das ist ein wesentlicher Vorteil dieses Klebstiftes. Sein Geruch nämlich ist sehr dezent und brennt nicht in der Nase. Man kann fast sagen, er ist geruchsneutral und somit auch beim Kleben nicht mit verschlossener Nase zu gebrauchen.
Eigenschaften:
Der Tesa Klebestift ist lösungsmittelfrei und man kann mit ihm äußerst schnell und sauber kleben. Einfach den Kleber rausrollen, ein wenig auf die zu klebende Stelle geben, kurz glattstreichen oder andrücken, fertig. Es macht wirklich spaß, damit zu kleben, weil es so einfach und auch wirklich effektiv ist. Der Kleber lässt sich sehr gut verstreichen, ohne dass man sich über lästig Klümpchen ärgern muss. Natürlich ist er auch aus den Klamotten raus zu bekommen. Kaltes Wasser genügt schon, um ihn auszuwaschen, was ja gerade in Bezug auf Basteln mit Kindern von Wichtigkeit ist. Da es drei verschiedenen Größen gibt, sollte auch für jeden die passende zu finden sein. Es ist aber auch egal, für welche Größe Du Dich entscheidest, die Eigenschaften sind gleich und er lässt sich immer gut verstauen und ist auch immer praktisch in der Handhabung.
Sortiment:
Natürlich ist der Tesa Klebestift nicht das einzige Produkt von der Firma Tesa. Neben ihm gibt es nämlich auch noch Klebebänder wie beispielsweise Teppichverlegerbänder, Maler- und Abdeckbänder, Packband und Abroller sowie Reparaturbänder. An Klebestiften und Kleber allgemein gibt es noch den Easy Stick, Sekundenkleber, Kleister, Sprühkleber, Vielzweckkleber und Alleskleber. Die Powerstrips von Tesa sind auch beachtlich gut. Über www.kostenlos.de habe mal eine Probepackung zugeschickt bekommen, die ich gerne in Verwendung hatte. Sogar Fliegengitter und Moskitonetze sind für Tesa kein Fremdwort und wird im Sortiment geführt.
Fazit:
Wenn ich mich für einen Klebestift entscheiden muss, dann in jedem Fall für die Tesa Klebestifte. Da weiß ich wo ich dran bin. Man kann sehr gut damit arbeiten, weil er gut in den Händen liegt, als sehr handlich ist. Außerdem ist er geruchsneutral, was für mich eine wesentliche Rolle spielt. Beißender Kleber in der Nase ist für mich nicht empfehlenswert, weil es bestimmt auch nicht gerade gesund ist. Dieser Klebestift ist sogar lösungsmittelfrei, was ebenfalls für das Wohl der Gesundheit spricht. Des weiteren ist er vielseitig anwendbar und auch überall erhältlich. Tesa kennt an sich jeder und er ist ein ausgesprochen guter Bastelhelfer.
Mein Bericht bezieht sich auf den Tesa Klebestift, der vom Namen her wahrscheinlich jedem ein Begriff ist. Neben Uhu und Prit gehört Tesa wohl mit zu den bekanntesten Herstellern in der Klebebranche. Tesa hat in der Tat die Möglichkeit geschaffen, in den Bereichen Heimwerken, Büroarbeiten und Schreib- und Haushaltswaren auszusorgen und wenn man in diesen Punkten etwas benötigt, so ist man bei Tesa immer an der richtigen Adresse. Es gibt alle möglichen Klebestifte, Strips und vieles mehr, doch zum Sortiment nachher etwas mehr. Nun aber mal zum Produkt: Der Klebestift. Es gibt ihn in 3 verschiedenen Größen. Man kann wählen zwischen 10 g, 20 g und 40 g. Rein optisch unterscheiden sie sich allerdings nur durch ihre Größe. Das Outfit ist gleich geblieben und zwar sind die Grundfarben weiß, rot und blau. Allein an dieser Farbwahl kann ich schon von weitem erkennen, dass es sich um ein Tesa-Produkt handeln muss, denn das hat Tesa bei allen seinen Produkten versucht beizubehalten.
Des weiteren ist der Hersteller gut ersichtlich, was sich für mich immer wieder als sehr wichtig herausstellt. Der Hersteller muss sich zeigen dürfen und man darf genauso wenig den Produktnamen lange suchen müssen. Er muss genauso schnell sichtbar werden und ins Auge treffen. Aber hier gibt es keinerlei Beanstandungen. Tesa und Stick sind mir gleich auf den ersten Blick aufgefallen, weil es gut lesbar ist und an einer passenden Stelle, nämlich oberhalb des Sticks, angebracht ist. Der Deckel dieses Sticks ist blau und um den Stick zu öffnen, muss man diesen Deckel abziehen bzw. aufdrehen. Insgesamt besteht die Hülle des Klebers aus Kunststoff. Unten befindet sich ein Drehrädchen, mit dem sich der Klebestift nach oben und unten manövrieren lässt. Damit dies auch immer funktioniert, sollte man darauf achten, dass man den Klebestift nicht an einem warmen Ort, sondern vielmehr trocken lagert, wo es nicht zu warm wird. Sonst nämlich kann es passieren, dass der Klebestift, ähnlich wie ein warmer Labello, schwer zu bewegen ist, weil er zu warm geworden ist. Am besten eignet sich eine Bastelkiste oder aber eine Schublade. Da kann nichts passieren. Der Klebestift an sich ist milchig weiß.
Anwendungsgebiete:
Ein solcher Klebestift ist zu mehr fähig, als man glauben wollte. Ich persönlich verwende ihn größtenteils zum Archivieren von Fotos. Meinen Urlaubsfotos beispielsweise lassen sich mit diesem Klebestift wunderbar in einem Fotoalbum verstauen. Anfangs war ich diesbezüglich zwar noch skeptisch und hatte mich lediglich mit den Fotoecken auseinandergesetzt. Als mir das Gefriemel allerdings irgendwann zu blöd wurde, habe ich einfach mal den Tesa Klebstift ausprobiert und es hat geklappt. Die Bilder halten, ohne abzufallen. Des weiteren habe ich schon oft mit diesem Tesa Bastelarbeiten mit meinen Neffen und Nichten durchgeführt. Das ist natürlich eine saubere Sache und um einiges empfehlenswerter, als Flüssigkleber. Es ist einfach einfacher und besser zu Handhaben. Man kann sagen, es ist ein super guter Bastelhelfer, dieser Tesa Klebstift. Nicht nur Papier lässt sich damit aber kleben, sondern auch Pappe, Stoffe, Filz, Kork, Leder und Hartschäume. Das finde ich schon beachtlich, denn soviel hätte ich ihm auf Anhieb gar nicht zugetraut.
Geruch:
Das ist ein wesentlicher Vorteil dieses Klebstiftes. Sein Geruch nämlich ist sehr dezent und brennt nicht in der Nase. Man kann fast sagen, er ist geruchsneutral und somit auch beim Kleben nicht mit verschlossener Nase zu gebrauchen.
Eigenschaften:
Der Tesa Klebestift ist lösungsmittelfrei und man kann mit ihm äußerst schnell und sauber kleben. Einfach den Kleber rausrollen, ein wenig auf die zu klebende Stelle geben, kurz glattstreichen oder andrücken, fertig. Es macht wirklich spaß, damit zu kleben, weil es so einfach und auch wirklich effektiv ist. Der Kleber lässt sich sehr gut verstreichen, ohne dass man sich über lästig Klümpchen ärgern muss. Natürlich ist er auch aus den Klamotten raus zu bekommen. Kaltes Wasser genügt schon, um ihn auszuwaschen, was ja gerade in Bezug auf Basteln mit Kindern von Wichtigkeit ist. Da es drei verschiedenen Größen gibt, sollte auch für jeden die passende zu finden sein. Es ist aber auch egal, für welche Größe Du Dich entscheidest, die Eigenschaften sind gleich und er lässt sich immer gut verstauen und ist auch immer praktisch in der Handhabung.
Sortiment:
Natürlich ist der Tesa Klebestift nicht das einzige Produkt von der Firma Tesa. Neben ihm gibt es nämlich auch noch Klebebänder wie beispielsweise Teppichverlegerbänder, Maler- und Abdeckbänder, Packband und Abroller sowie Reparaturbänder. An Klebestiften und Kleber allgemein gibt es noch den Easy Stick, Sekundenkleber, Kleister, Sprühkleber, Vielzweckkleber und Alleskleber. Die Powerstrips von Tesa sind auch beachtlich gut. Über www.kostenlos.de habe mal eine Probepackung zugeschickt bekommen, die ich gerne in Verwendung hatte. Sogar Fliegengitter und Moskitonetze sind für Tesa kein Fremdwort und wird im Sortiment geführt.
Fazit:
Wenn ich mich für einen Klebestift entscheiden muss, dann in jedem Fall für die Tesa Klebestifte. Da weiß ich wo ich dran bin. Man kann sehr gut damit arbeiten, weil er gut in den Händen liegt, als sehr handlich ist. Außerdem ist er geruchsneutral, was für mich eine wesentliche Rolle spielt. Beißender Kleber in der Nase ist für mich nicht empfehlenswert, weil es bestimmt auch nicht gerade gesund ist. Dieser Klebestift ist sogar lösungsmittelfrei, was ebenfalls für das Wohl der Gesundheit spricht. Des weiteren ist er vielseitig anwendbar und auch überall erhältlich. Tesa kennt an sich jeder und er ist ein ausgesprochen guter Bastelhelfer.
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