Tesa Klebestifte Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von kowalski6
Der Klebstift aus dem Hause Tesa
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei der Suche nach einem neuen Klebestift ist mir vor kurzem der Tesa Klebestift in die Hände gefallen. Eigentlich hatte ich früher ja immer den Pritt-Stift benutzt, aber die Variante von Tesa wartet mit einigen neuen Zusatzmerkmalen auf, daß ich mich dann doch dür den Klebestift aus dem Hause Tesa entschieden habe.
Warum gerade der Tesa Klebestift?
Vom Design her scheinen ja alle Klebestifte das gleiche Format zu haben und so sind von aussen auf den ersten Blick keine Unterschiede erkennbar.
Aber wenn man ins Detail geht, fallen mir doch ein paar besondere Merkmale auf:
- Der Tesa-Klebestift ist ohne Lösungsmittel
- zusätzliche Bestands-Skala
- bekannte Firma Tesa
- Blauer Decker und roter Boden
Die Verpackung
Die Verpackung des Tesa Klebestifts ist in einer zylinderförmigen etwa 10 cm langen und mit einem Durchmesser von vielleicht 2 cm Form gehalten. Der Boden, womit man den Klebestift herauf- oder herunterdrehen ist in der Farbe rot und der Deckel in der Farbe blau. So ist sichergestellt, daß man oben und unten nicht verwechseln kann.
Auf der Verpackung ist zudem deutlich das Logo der Firma Tesa zu sehen, das mir ja schon vom Tesafilm bekannt ist.
Neu bei solchen Klebestiften ist aber auf jeden fall eine Skala, auf der man erkennen kann, wie voll der Klebestift noch ist. Hier ist eine Skala mit 1/4, 1/2, 3/4 und 1/1 zu sehen. Allerdings sollte man den Klebestift dann auch maximal hochdrehen, damit diese Skala auch ihre Wirkung zeigt.
In einem Klebestift sind übrigens 20 g Klebstoff enthalten. Dies hört sich zwar wenig an, aber bei mir reicht dieser Vorrat einige Monate.
Die Stärken
Der Klebestift wird sicherlich hauptsächlich für Papier und Pappe benutzt. Für diesen Zweck nutze ich den Tesa Klebestift auch hauptsächlich. Laut Hersteller sollen damit zwar auch Stoffe geklebt werden, aber dies habe ich noch nie ausprobiert.
Der Klebestift läßt sich sehr gut hoch- und wieder herunterdrehen, denn das Drehrad ist etwas geriffelt, so daß man auch mit schmierigen Händen den Klebestift gut hochdrehen kann.
Die Schwächen
Die Schwächen dieses Klebestifts fielen mir erst spät auf, denn diese zeigten sich erst nach einigem Benutzen. Nachdem ich nämlich den Klebestift einige Male benutzt hatte und ihn hoch - und heruntergedreht hatte, hätte ich eigentlich gedacht, daß der Klebestift ohne irgendwelche Rückstände wieder in seinem Behälter verschwindet. Dies ist leider nicht der Fall und etwas Klebstoff blieb am Rand eigentlich immer stehen. Dies wirkt sich nach einigem Male Benutzen schon sehr nachteilig aus, denn der Klebstift wird tatsächlich etwas klebrig und einige Reste stehen über.
Mein Fazit
Auch wenn der Klebstift die dargestellten Schwächen besitzt, überwiegen doch die Vorteile. Bei anderen Klebestiften hatte ich mich immer geärgert, daß er plötzlich alle war. Dies gehört jetzt der Vergangenheit an und der Klebestift von Tesa hat jetzt einen Anzeiger. Dieses Merkmal finde ich eine gute Ergänzung und ich habe so etwas bei noch keinem Klebestift gesehen.
Die Wertung muß ich aufgrund der Schwächen allerdings etwas herabstufen. Dies finde ich recht schade, aber vielleicht kann man dies ja durch eine Änderung der Klebstoff-Zusammensetzung ändern.
Warum gerade der Tesa Klebestift?
Vom Design her scheinen ja alle Klebestifte das gleiche Format zu haben und so sind von aussen auf den ersten Blick keine Unterschiede erkennbar.
Aber wenn man ins Detail geht, fallen mir doch ein paar besondere Merkmale auf:
- Der Tesa-Klebestift ist ohne Lösungsmittel
- zusätzliche Bestands-Skala
- bekannte Firma Tesa
- Blauer Decker und roter Boden
Die Verpackung
Die Verpackung des Tesa Klebestifts ist in einer zylinderförmigen etwa 10 cm langen und mit einem Durchmesser von vielleicht 2 cm Form gehalten. Der Boden, womit man den Klebestift herauf- oder herunterdrehen ist in der Farbe rot und der Deckel in der Farbe blau. So ist sichergestellt, daß man oben und unten nicht verwechseln kann.
Auf der Verpackung ist zudem deutlich das Logo der Firma Tesa zu sehen, das mir ja schon vom Tesafilm bekannt ist.
Neu bei solchen Klebestiften ist aber auf jeden fall eine Skala, auf der man erkennen kann, wie voll der Klebestift noch ist. Hier ist eine Skala mit 1/4, 1/2, 3/4 und 1/1 zu sehen. Allerdings sollte man den Klebestift dann auch maximal hochdrehen, damit diese Skala auch ihre Wirkung zeigt.
In einem Klebestift sind übrigens 20 g Klebstoff enthalten. Dies hört sich zwar wenig an, aber bei mir reicht dieser Vorrat einige Monate.
Die Stärken
Der Klebestift wird sicherlich hauptsächlich für Papier und Pappe benutzt. Für diesen Zweck nutze ich den Tesa Klebestift auch hauptsächlich. Laut Hersteller sollen damit zwar auch Stoffe geklebt werden, aber dies habe ich noch nie ausprobiert.
Der Klebestift läßt sich sehr gut hoch- und wieder herunterdrehen, denn das Drehrad ist etwas geriffelt, so daß man auch mit schmierigen Händen den Klebestift gut hochdrehen kann.
Die Schwächen
Die Schwächen dieses Klebestifts fielen mir erst spät auf, denn diese zeigten sich erst nach einigem Benutzen. Nachdem ich nämlich den Klebestift einige Male benutzt hatte und ihn hoch - und heruntergedreht hatte, hätte ich eigentlich gedacht, daß der Klebestift ohne irgendwelche Rückstände wieder in seinem Behälter verschwindet. Dies ist leider nicht der Fall und etwas Klebstoff blieb am Rand eigentlich immer stehen. Dies wirkt sich nach einigem Male Benutzen schon sehr nachteilig aus, denn der Klebstift wird tatsächlich etwas klebrig und einige Reste stehen über.
Mein Fazit
Auch wenn der Klebstift die dargestellten Schwächen besitzt, überwiegen doch die Vorteile. Bei anderen Klebestiften hatte ich mich immer geärgert, daß er plötzlich alle war. Dies gehört jetzt der Vergangenheit an und der Klebestift von Tesa hat jetzt einen Anzeiger. Dieses Merkmal finde ich eine gute Ergänzung und ich habe so etwas bei noch keinem Klebestift gesehen.
Die Wertung muß ich aufgrund der Schwächen allerdings etwas herabstufen. Dies finde ich recht schade, aber vielleicht kann man dies ja durch eine Änderung der Klebstoff-Zusammensetzung ändern.
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