Tesa Klebestifte Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von kerlimaus99
Brauchbar, aber nicht der beste seiner Klasse
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute will kerlimaus99 Euch mal über ein Produkt erzählen, daß ich benutzen muß, obwohl ich es gar nicht will.
Dabei richtet sich der Widerwillen nicht gegen die Art des Produktes im Allgemeinen, sondern eben gegen dieses Produkt im Speziellen.
Zwar handelt es sich nur um einen trivialen Klebstift, aber da ich ihn fast täglich benutze, ärgere ich mich auch ebensooft darüber, d. h. das habe ich inzwischen aufgegeben, da ich dieses Produkt wie gesagt benutzen muß, weil der Einkauf unserer Firma, es immer wieder einkauft, obwohl auch andere Kollegen außer mir, diese Abteilung schon auf die Schwächen und Mängel des produktes hingewiesen haben, aber sie meinen es wäre halt billiger und basta, was aber letztendlich überhaupt nicht stimmt.
Nun will ich Euch aber zunächst einmal diesen Ärgernisgrund näher beschreiben. Es handelt sich, wie ja schon die kategorie sagt, um den Klebstift der Marke tesa, der von der Firma Beiersdorf mit Hauptsitz in Hamburg hergestellt wird.
Ah, tesa werden jetzt vielleicht einige sagen mit dem Hintergedanken, daß dieser Markenname allein für eine ähnliche Qualität wie die anderen Produkte dieser Marke bürgt, aber hier täuscht der Schein, wie Ihr aber noch sehen werdet.
Er ist im Prinzip aufgebaut, wie die Klebstifte anderer marken und hersteller auch, in einer Kunststoffhülle befindet sich eine Klebepaste, die zu einer Rolle geformt ist und ähnlich wie ein Lippenstiff nach Abnehmen der Verschlußkappe herausgedreht wird, mit zunehmendem Verbrauch muß man halt immer etwas weiter drehen, weil der Stick logischerweise immer kürzer wird.
Mit dieser Paste kann man nun allerlei Materialien bestreichen, um dieses zusammen zukleben, Das geht von Papier und Pappe über Filz und Kork zu Stoff und anderen ähnlichen leichten Materialien.
Es gibt diesen Klebestift in verschiedenen Größen von 10, 20 und 40 Gramm, die zu Preisen von etwa 60 ct. bis 2 EUR zu erhalten sind, je nachdem, welche Größe man wo kauft.
Aber warum überhaupt einen Klebstift benutzen, wenn es doch selbstklebende Notizzettel oder Klebefilm gibt ???
Nun zu einen kann man ihn natürlich gut zum Basteln gebrauchen, weil er sich dort oft eher eignet als tropfender Klebstoff, obwohl sich meine eigenen Erfahrungen aber auf Papier und Pappe beschränken, da aber die von mir festgestellten Mängel am Produkt selbst liegen und nicht vom verarbeiteten Material abhängig sind, ist dies hier nur zweitrangig.
Bei meiner Arbeit ist es zum Beispiel so, daß wir oft Diagramme anfertigen, bei denen später noch Teil ausgetauscht werden sollen, ohne daß man das ganze Diagramm erneut zeichnen will, also klebt man den neuen Teil deckungsgleich drauf, wozu sich Klebstifte unserer Meinung nach besser eignen, als Klebefilme, denn will man später wiederrum etwas austauschen, so kann man das mittels Klebstift befestigte zu 95 % wieder entfernen ohne das Original zu beschädigen, Bei Klebefilme ist die Beschädigungsgefahr wesentlich höher, was natürlich auch daran liegen kann, daß kerlimaus99 zu ungeschickt ist.
Auch klebe ich mittels eines solchen Stiftes kleinere Belege für die Buchhaltung auf, so daß sie dort einfach verarbeitet, aber trotzdem wieder getrennt werden können. Oftmals muß man auch zu Belege Notizen beifügen, die sich mittels eines solchen Stiftes gut befestigen und wieder entfernen lassen, Klebefilme oder Tacker hinterlasen bei dieser Vorgehensweise meistens Löcher, Einrisse oder andere Beschädigungen.
Jetzt aber vorsichtig !!! Bei wichtigen Dokumenten, Urkunden oder ähnlichem würde ich mich auch nicht auf einen Klebstift verlassen, sondern hier lieber Original und Notiz durch eine Klarsichthülle zusammenhalten.
Auch kommt es bei mir relativ häufig vor, daß ich bei Kunden Notizen mache, die ich dann irgendwo anpappen will und meist habe ich dann keine selbstklebenden Notizzettel zu Hand, wie es ja meistens ist, wenn man etwas dringend braucht, aber einen einfach Notizzettel kann man eigentlich in jedem Büro bekommen.
Aber ich schweife wieder ab, ich wollte Euch halt nur mal darstellen, wofür ich so ein Ding überhaupt brauche.
Jetzt vielleicht dazu, warum ich gerade diesen Klebstift nicht mag und zum Beispiel zu Hause eine andere Marke präferiere, nämlich Pritt oder UHU.
Böse Falle ist es bei allen diesen Produkten, wenn man sie nicht zuschraubt, was irgendwie logisch ist, weil die Paste dann austrocknet und man den Stift schlicht wegwerfen kann, wobei man ihn nun auch nicht ständig zuschrauben muß, also man kann Belege schon am Stück verarbeiten, auch wenn man den Stift man für fünf Minuten an die Seite stellt, aber über Nacht oder gar ein Wochenende offen zu stehen, bedeutet das Ende jeden Klebstiftes, egal welcher Marke und dann Friede seiner Asche, aber bei dem Klebstift von tesa scheint es völlig egal zu sein, ob man ihn zuschraubt oder nicht, der Austrocknungsprozeß scheint in fast gleichem Tempo voranzuschreiben, so daß der Stift, wenn ner erst einmal angebrochen ist, bei mir nach cirka zwei Wochen unbrauchbar ist, obwohl er dann natürlich noch so gut wie voll ist, weil bei uns immer diese 40 Gramm Riesendinger eingekauft werden, aber so oft, daß ich diesen aufbrauchen könnte, kann ich ihn gar nicht gebrauchen, aber auch die kleinere Größe von 10 Gramm, wäre höchstens halb bis 70 % alle.
Allein aus diesem Grund sind auch diese Klebstifte letztendlich nicht preiswerter, auch wenn sie im Einkauf wirklich billiger sind, denn kann man einen 40 Gramm Stift im Handel für durchschnittlich 1,8 Euro bekommen, so muß man für UHU oder Pritt bei dieser Größe doch eher 2,5 bis 2,7 Euro bezahlen, aber diese kann man wenigstens auch bis zum nde aufbrauchen, was sie letztendlich preiswerter macht, wie ich zu Hause immer wieder feststellen kann.
Aber dies ist nicht der einzige Nachteil, denn der Klebstift von tesa schmiert auch wesentlich mehr, als die anderen Marken un dies ist einfach unschön.
Seine eigentlich Arbeit verrichtet der Klebstift, aber zuverlässig, man muß nur darauf achten, die zu klebenden Teile nach dem Bestreichen auch sofort zusammenzukleben, denn sonst läßt die Klebekraft recht schnell nach und man muß erneut einstreichen, auch dies ist bei den anderen nicht so extrem, so daß man bei tesa halt schneller arbeiten muß, aber das ist ja auch ganz im Sinne des Arbeitsgebers.
Wie haltbar die Mechamik ist kann ich abschließend nicht beurteilen, da ich wie bereits erwähnt noch nie einen Stift auch nur annähernd aufbrauchen konnte, aber so weit ich ihn benutzen konnte, traten keinerlei Probleme auf, so daß es wohl bei diesem Punkt qualitätsmäßig nichts zu bemängeln gibt.
Zusammenfassend gebe ich diesem Produkt also nur zwei Sterne, denn obwohl der eigentlich Zweck zur Zufriedenheit erfüllt wird, sind die schnelle Austrocknung, das Schmieren und das sehr schnelle Antrocknen sind meiner Meinung nach so schwerwiegende Qualitätsmängel, daß ich von diesem produkt nur abraten kann und Euch lieber empfehle ein solche Produkt einer anderen Marke zu kaufen.
Danke für Euer Interesse und fürs Lesen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer kerlimaus99
P.S.: noch ein nützlicher Tipp zum Schluß. Wollt Ihr mehrere kleine Zettel zum Beispiel auf einem DIN A 4 Blatt fixieren, um msie gemeinsam zu kopieren, so verwendet hierfür lieber einen Klebstift, statt Klebefilm, weil der Klebstift im Gegensatz zum Klebefilm beim Fotokopieren keine häßlichen Schatten erzeugt.
Dabei richtet sich der Widerwillen nicht gegen die Art des Produktes im Allgemeinen, sondern eben gegen dieses Produkt im Speziellen.
Zwar handelt es sich nur um einen trivialen Klebstift, aber da ich ihn fast täglich benutze, ärgere ich mich auch ebensooft darüber, d. h. das habe ich inzwischen aufgegeben, da ich dieses Produkt wie gesagt benutzen muß, weil der Einkauf unserer Firma, es immer wieder einkauft, obwohl auch andere Kollegen außer mir, diese Abteilung schon auf die Schwächen und Mängel des produktes hingewiesen haben, aber sie meinen es wäre halt billiger und basta, was aber letztendlich überhaupt nicht stimmt.
Nun will ich Euch aber zunächst einmal diesen Ärgernisgrund näher beschreiben. Es handelt sich, wie ja schon die kategorie sagt, um den Klebstift der Marke tesa, der von der Firma Beiersdorf mit Hauptsitz in Hamburg hergestellt wird.
Ah, tesa werden jetzt vielleicht einige sagen mit dem Hintergedanken, daß dieser Markenname allein für eine ähnliche Qualität wie die anderen Produkte dieser Marke bürgt, aber hier täuscht der Schein, wie Ihr aber noch sehen werdet.
Er ist im Prinzip aufgebaut, wie die Klebstifte anderer marken und hersteller auch, in einer Kunststoffhülle befindet sich eine Klebepaste, die zu einer Rolle geformt ist und ähnlich wie ein Lippenstiff nach Abnehmen der Verschlußkappe herausgedreht wird, mit zunehmendem Verbrauch muß man halt immer etwas weiter drehen, weil der Stick logischerweise immer kürzer wird.
Mit dieser Paste kann man nun allerlei Materialien bestreichen, um dieses zusammen zukleben, Das geht von Papier und Pappe über Filz und Kork zu Stoff und anderen ähnlichen leichten Materialien.
Es gibt diesen Klebestift in verschiedenen Größen von 10, 20 und 40 Gramm, die zu Preisen von etwa 60 ct. bis 2 EUR zu erhalten sind, je nachdem, welche Größe man wo kauft.
Aber warum überhaupt einen Klebstift benutzen, wenn es doch selbstklebende Notizzettel oder Klebefilm gibt ???
Nun zu einen kann man ihn natürlich gut zum Basteln gebrauchen, weil er sich dort oft eher eignet als tropfender Klebstoff, obwohl sich meine eigenen Erfahrungen aber auf Papier und Pappe beschränken, da aber die von mir festgestellten Mängel am Produkt selbst liegen und nicht vom verarbeiteten Material abhängig sind, ist dies hier nur zweitrangig.
Bei meiner Arbeit ist es zum Beispiel so, daß wir oft Diagramme anfertigen, bei denen später noch Teil ausgetauscht werden sollen, ohne daß man das ganze Diagramm erneut zeichnen will, also klebt man den neuen Teil deckungsgleich drauf, wozu sich Klebstifte unserer Meinung nach besser eignen, als Klebefilme, denn will man später wiederrum etwas austauschen, so kann man das mittels Klebstift befestigte zu 95 % wieder entfernen ohne das Original zu beschädigen, Bei Klebefilme ist die Beschädigungsgefahr wesentlich höher, was natürlich auch daran liegen kann, daß kerlimaus99 zu ungeschickt ist.
Auch klebe ich mittels eines solchen Stiftes kleinere Belege für die Buchhaltung auf, so daß sie dort einfach verarbeitet, aber trotzdem wieder getrennt werden können. Oftmals muß man auch zu Belege Notizen beifügen, die sich mittels eines solchen Stiftes gut befestigen und wieder entfernen lassen, Klebefilme oder Tacker hinterlasen bei dieser Vorgehensweise meistens Löcher, Einrisse oder andere Beschädigungen.
Jetzt aber vorsichtig !!! Bei wichtigen Dokumenten, Urkunden oder ähnlichem würde ich mich auch nicht auf einen Klebstift verlassen, sondern hier lieber Original und Notiz durch eine Klarsichthülle zusammenhalten.
Auch kommt es bei mir relativ häufig vor, daß ich bei Kunden Notizen mache, die ich dann irgendwo anpappen will und meist habe ich dann keine selbstklebenden Notizzettel zu Hand, wie es ja meistens ist, wenn man etwas dringend braucht, aber einen einfach Notizzettel kann man eigentlich in jedem Büro bekommen.
Aber ich schweife wieder ab, ich wollte Euch halt nur mal darstellen, wofür ich so ein Ding überhaupt brauche.
Jetzt vielleicht dazu, warum ich gerade diesen Klebstift nicht mag und zum Beispiel zu Hause eine andere Marke präferiere, nämlich Pritt oder UHU.
Böse Falle ist es bei allen diesen Produkten, wenn man sie nicht zuschraubt, was irgendwie logisch ist, weil die Paste dann austrocknet und man den Stift schlicht wegwerfen kann, wobei man ihn nun auch nicht ständig zuschrauben muß, also man kann Belege schon am Stück verarbeiten, auch wenn man den Stift man für fünf Minuten an die Seite stellt, aber über Nacht oder gar ein Wochenende offen zu stehen, bedeutet das Ende jeden Klebstiftes, egal welcher Marke und dann Friede seiner Asche, aber bei dem Klebstift von tesa scheint es völlig egal zu sein, ob man ihn zuschraubt oder nicht, der Austrocknungsprozeß scheint in fast gleichem Tempo voranzuschreiben, so daß der Stift, wenn ner erst einmal angebrochen ist, bei mir nach cirka zwei Wochen unbrauchbar ist, obwohl er dann natürlich noch so gut wie voll ist, weil bei uns immer diese 40 Gramm Riesendinger eingekauft werden, aber so oft, daß ich diesen aufbrauchen könnte, kann ich ihn gar nicht gebrauchen, aber auch die kleinere Größe von 10 Gramm, wäre höchstens halb bis 70 % alle.
Allein aus diesem Grund sind auch diese Klebstifte letztendlich nicht preiswerter, auch wenn sie im Einkauf wirklich billiger sind, denn kann man einen 40 Gramm Stift im Handel für durchschnittlich 1,8 Euro bekommen, so muß man für UHU oder Pritt bei dieser Größe doch eher 2,5 bis 2,7 Euro bezahlen, aber diese kann man wenigstens auch bis zum nde aufbrauchen, was sie letztendlich preiswerter macht, wie ich zu Hause immer wieder feststellen kann.
Aber dies ist nicht der einzige Nachteil, denn der Klebstift von tesa schmiert auch wesentlich mehr, als die anderen Marken un dies ist einfach unschön.
Seine eigentlich Arbeit verrichtet der Klebstift, aber zuverlässig, man muß nur darauf achten, die zu klebenden Teile nach dem Bestreichen auch sofort zusammenzukleben, denn sonst läßt die Klebekraft recht schnell nach und man muß erneut einstreichen, auch dies ist bei den anderen nicht so extrem, so daß man bei tesa halt schneller arbeiten muß, aber das ist ja auch ganz im Sinne des Arbeitsgebers.
Wie haltbar die Mechamik ist kann ich abschließend nicht beurteilen, da ich wie bereits erwähnt noch nie einen Stift auch nur annähernd aufbrauchen konnte, aber so weit ich ihn benutzen konnte, traten keinerlei Probleme auf, so daß es wohl bei diesem Punkt qualitätsmäßig nichts zu bemängeln gibt.
Zusammenfassend gebe ich diesem Produkt also nur zwei Sterne, denn obwohl der eigentlich Zweck zur Zufriedenheit erfüllt wird, sind die schnelle Austrocknung, das Schmieren und das sehr schnelle Antrocknen sind meiner Meinung nach so schwerwiegende Qualitätsmängel, daß ich von diesem produkt nur abraten kann und Euch lieber empfehle ein solche Produkt einer anderen Marke zu kaufen.
Danke für Euer Interesse und fürs Lesen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Euer kerlimaus99
P.S.: noch ein nützlicher Tipp zum Schluß. Wollt Ihr mehrere kleine Zettel zum Beispiel auf einem DIN A 4 Blatt fixieren, um msie gemeinsam zu kopieren, so verwendet hierfür lieber einen Klebstift, statt Klebefilm, weil der Klebstift im Gegensatz zum Klebefilm beim Fotokopieren keine häßlichen Schatten erzeugt.
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