Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Aus flachen Hüllen frisch in den CD-Grill
Pro:
Extrem flache Hüllen, gute Qualität
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Wenn man hin und wieder was wichtiges abspeichern bzw. sichern muss und es sich dabei um eine größere Datenmenge handelt, dann greifen die meisten wohl auf die CD-Rohlinge zurück, weil man da halt doch eine Menge drauf packen kann und die ja mittlerweile recht billig zu haben sind.
Als vor längerem wieder mal meine vorrätigen CD-Rs zu Neige gingen, wurden bei Aldi welche besorgt, die es da im Sonderangebot gegeben hatte. Es handelte sich um die CD-R 80 von Tevion, die im 10er Pack für
4,99 Euro zu haben waren und von denen dann gleich ein paar mitgenommen wurden.
- Verpackung -:
Die CD-Rs in befinden sich in einer 14,5 x 12,5 x 5,5 großen in Blautönen bedruckten Kartonage.
Auf der Vorderseite ist neben dem oben befindlichen blaufarbenem Tevion-Logo, die Produktangabe der CD-Recordable 10 Discs angegeben mit darunter abgebildetem Stapel und den notwendigsten technischen Angaben wie der Schreibgeschwindigkeit von 16facher Geschwindigkeit, dem CD-Typen einer CD-R und der Kapazität von 700 MB bzw. 80 Minuten.
Interessant allerdings von den mittigen Zusatzangaben ist, dass die Hüllen um 50 Prozent flacher sind als die herkömmlichen.
Die Rückseite liefert nochmals die erwähnten technischen Kurzinfos, sowie unter anderem den Hinweis einer neuesten Pure Technology, die diese CD-Rohlinge auszeichnen und welche sich unter anderem in einer besten Kompatibilität auszeichnet.
- Technische Informationen -:
Von den CD-Rs mit 16facher Schreibgeschwindigkeit gibt es derzeit drei Versionen auf dem Markt, die wiederum jeweils in zwei unterschiedlichen Verpackungen zu haben sind – entweder in Slimline (Maxi) oder zu 10 Stück. Alle unterscheiden sich allerdings nicht sonderlich voneinander.
Größtenteils wird als Hersteller die Firma Prodisc Technology Inc. genannt, der andere ist die Firma Ritek Co.
Bei den meisten Versionen ist der EAN-Code angegeben und lautet 22120458. Ebenso haben alle denselben Dye-Type, nämlich Phtalocyanine, sowie die Kapazität von 702,83 MB bzw. 79,59 MB für Audiodateien.
Unterschiede bestehen im Write-Strategy. Bei denen von Prodisc Technology ist meist ein 9-Short-Strategy Typ aufzuweisen wie dies übrigens auch bei denen mit 24facher Schreibgeschwindigkeit der Fall ist, während bei denen ohne Herstellerangabe oder von Ritek ein 5 bzw. 6-Short-Strategy Typ vorliegt.
Ergänzender Weise möchte ich hierzu noch erwähnen, dass im Gegensatz zu den CD-Rs mit 16facher Geschwindigkeit, es bei denen mit 12facher Geschwindigkeit sogar zwei Versionen, ebenfalls mit jeweils unterschiedlicher Verpackung auf dem Markt gibt, die auch von der Firma Prodisc Technology und Ritek stammen, die gleiche Datenkapazitäten aufweisen, allerdings dann aber im Write-Strategy-Typen einen 4 bzw. 2 long Strategy Typen aufweisen.
- Erfahrung -:
Als ich die Packung öffnete war ich schon mal neugierig, wie diese neuartigen Hüllen aussehen.
Zuerst mal war ich baff über die flache Form, die im Vergleich zu den mir bisher vertrauten Jewel Cases mit ca. 1 cm jetzt nur noch die Hälfte messen. Sicherlich ist dies in sofern von Vorteil, dass man in einem CD-Turm in einen Einschub jetzt zwei dieser Hüllen unterbringt und so alles in allem das Doppelte an CDs im gesamten Turm verstauen kann.
Auf der Rückseite hat man den bisher dort befindlichen linken Plastikrand weggelassen, sodass man die CD-Hülle besser greifen kann, was an sich auch nicht unbedingt als schlecht zu bezeichnen ist, wenngleich man sich vielleicht erst mal dran gewöhnen muss.
Was nun das Brennen betrifft so hab ich diese auf meinem älteren 12fach Brenner von Sony durchgeführt und zwar unter anderem mit einer altbewährten WinOnCD-Software - der Version 3.7, die ich nach wie vor recht gerne einsetze.
Gebrannt hab ich auch hier wieder stinknormale erstellte Dokumente und sonstigen Schriftkram in Multisessions beide jeweils im Mode 1 ISO 9660, eingestellt auf 12facher Geschwindigkeit.
Die dabei erstellten CDs bereiteten während des Brennvorgangs keinerlei Schwierigkeiten.
Ein weiterer Brennvorgang umfasste schließlich noch die CD-Copy einer selbsterstellten Audio-CD mit WAV-Dateien, 76 Tracks und einem Datenbestand von insgesamt 677 MB.
Nach Einlesen der Tracks, dem Abspeichern unter entsprechendem Namen und dem Erzeugen der Image Dateien mit Abspeichern auf der Festplatte, ließ ich zuerst eine Simulation durchführen, um schließlich den eigentlichen Schreibvorgang auf die CD zu starten, der nochmals so lange, nämlich ca. 7 Minuten beanspruchte.
Auch hier traten keine Fehler auf.
Das Abspielen der CD erfolgte schließlich über das Drücken der Audio-Tasten auf dem Keyboard, was einen hervorragenden Klang hervorbrachte, auch dann wenn mal die CD mit unzähligen Fingerabdrücken übersät war.
- Fazit -:
Mit dem was ich bis heute mit den CDs gebrannt habe, komm ich zu dem Fazit, dass diese CDs sicherlich nicht von schlechten CD-Eltern sind und daher durchaus empfohlen werden können.
Als vor längerem wieder mal meine vorrätigen CD-Rs zu Neige gingen, wurden bei Aldi welche besorgt, die es da im Sonderangebot gegeben hatte. Es handelte sich um die CD-R 80 von Tevion, die im 10er Pack für
4,99 Euro zu haben waren und von denen dann gleich ein paar mitgenommen wurden.
- Verpackung -:
Die CD-Rs in befinden sich in einer 14,5 x 12,5 x 5,5 großen in Blautönen bedruckten Kartonage.
Auf der Vorderseite ist neben dem oben befindlichen blaufarbenem Tevion-Logo, die Produktangabe der CD-Recordable 10 Discs angegeben mit darunter abgebildetem Stapel und den notwendigsten technischen Angaben wie der Schreibgeschwindigkeit von 16facher Geschwindigkeit, dem CD-Typen einer CD-R und der Kapazität von 700 MB bzw. 80 Minuten.
Interessant allerdings von den mittigen Zusatzangaben ist, dass die Hüllen um 50 Prozent flacher sind als die herkömmlichen.
Die Rückseite liefert nochmals die erwähnten technischen Kurzinfos, sowie unter anderem den Hinweis einer neuesten Pure Technology, die diese CD-Rohlinge auszeichnen und welche sich unter anderem in einer besten Kompatibilität auszeichnet.
- Technische Informationen -:
Von den CD-Rs mit 16facher Schreibgeschwindigkeit gibt es derzeit drei Versionen auf dem Markt, die wiederum jeweils in zwei unterschiedlichen Verpackungen zu haben sind – entweder in Slimline (Maxi) oder zu 10 Stück. Alle unterscheiden sich allerdings nicht sonderlich voneinander.
Größtenteils wird als Hersteller die Firma Prodisc Technology Inc. genannt, der andere ist die Firma Ritek Co.
Bei den meisten Versionen ist der EAN-Code angegeben und lautet 22120458. Ebenso haben alle denselben Dye-Type, nämlich Phtalocyanine, sowie die Kapazität von 702,83 MB bzw. 79,59 MB für Audiodateien.
Unterschiede bestehen im Write-Strategy. Bei denen von Prodisc Technology ist meist ein 9-Short-Strategy Typ aufzuweisen wie dies übrigens auch bei denen mit 24facher Schreibgeschwindigkeit der Fall ist, während bei denen ohne Herstellerangabe oder von Ritek ein 5 bzw. 6-Short-Strategy Typ vorliegt.
Ergänzender Weise möchte ich hierzu noch erwähnen, dass im Gegensatz zu den CD-Rs mit 16facher Geschwindigkeit, es bei denen mit 12facher Geschwindigkeit sogar zwei Versionen, ebenfalls mit jeweils unterschiedlicher Verpackung auf dem Markt gibt, die auch von der Firma Prodisc Technology und Ritek stammen, die gleiche Datenkapazitäten aufweisen, allerdings dann aber im Write-Strategy-Typen einen 4 bzw. 2 long Strategy Typen aufweisen.
- Erfahrung -:
Als ich die Packung öffnete war ich schon mal neugierig, wie diese neuartigen Hüllen aussehen.
Zuerst mal war ich baff über die flache Form, die im Vergleich zu den mir bisher vertrauten Jewel Cases mit ca. 1 cm jetzt nur noch die Hälfte messen. Sicherlich ist dies in sofern von Vorteil, dass man in einem CD-Turm in einen Einschub jetzt zwei dieser Hüllen unterbringt und so alles in allem das Doppelte an CDs im gesamten Turm verstauen kann.
Auf der Rückseite hat man den bisher dort befindlichen linken Plastikrand weggelassen, sodass man die CD-Hülle besser greifen kann, was an sich auch nicht unbedingt als schlecht zu bezeichnen ist, wenngleich man sich vielleicht erst mal dran gewöhnen muss.
Was nun das Brennen betrifft so hab ich diese auf meinem älteren 12fach Brenner von Sony durchgeführt und zwar unter anderem mit einer altbewährten WinOnCD-Software - der Version 3.7, die ich nach wie vor recht gerne einsetze.
Gebrannt hab ich auch hier wieder stinknormale erstellte Dokumente und sonstigen Schriftkram in Multisessions beide jeweils im Mode 1 ISO 9660, eingestellt auf 12facher Geschwindigkeit.
Die dabei erstellten CDs bereiteten während des Brennvorgangs keinerlei Schwierigkeiten.
Ein weiterer Brennvorgang umfasste schließlich noch die CD-Copy einer selbsterstellten Audio-CD mit WAV-Dateien, 76 Tracks und einem Datenbestand von insgesamt 677 MB.
Nach Einlesen der Tracks, dem Abspeichern unter entsprechendem Namen und dem Erzeugen der Image Dateien mit Abspeichern auf der Festplatte, ließ ich zuerst eine Simulation durchführen, um schließlich den eigentlichen Schreibvorgang auf die CD zu starten, der nochmals so lange, nämlich ca. 7 Minuten beanspruchte.
Auch hier traten keine Fehler auf.
Das Abspielen der CD erfolgte schließlich über das Drücken der Audio-Tasten auf dem Keyboard, was einen hervorragenden Klang hervorbrachte, auch dann wenn mal die CD mit unzähligen Fingerabdrücken übersät war.
- Fazit -:
Mit dem was ich bis heute mit den CDs gebrannt habe, komm ich zu dem Fazit, dass diese CDs sicherlich nicht von schlechten CD-Eltern sind und daher durchaus empfohlen werden können.
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