The 6th Day (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Barney
Was wäre wenn wir Gott spielen können
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Meinung vom 17.12.2000
Hallo alle zusammen. Wie versprochen liefere ich euch nun meine Kritik zu The 6. Day mit Arnold Schwarzenegger.
Einleitung:
Am 26.02.1997 wurde das erste Schaf namens Dolly geklont.
Im Jahre 2000 verkünden Wissenschaftler das Human Genom Projekt, was die Entschlüsselung des kompletten menschlichen Erbgutes bedeutet.
Kurz darauf wird der erste Mensch geklont. Da dieses Projekt jedoch scheitert, wird der Klon eingeschläfert und das sechste Tag Gesetz geschaffen, was jedem auf der Welt das Klonen von Menschen verbietet.
Die nahe Zukunft:
Die Welt ist durch Genmanipulation vorm verhungern gerettet worden. Es gibt genmanipulierte Fische und Bananen mit Sushigeschmack.
Adam Gibson lebt als Kriegsveteran mit Frau und Kind glücklich zusammen und betreibt, gemeinsam mit seinem besten Freund eine kleine Fluggesellschaft, die Wintersportler in die Berge fliegt. An seinem Geburtstag stirbt der Hund seiner Tochter an einer Krankheit.
Der Konzern Replacement Technologies (kurz Repet) bietet dem Menschen die Möglichkeit, seine verstorbenen Haustiere zu Klonen. Adam überlegt ob er seiner Tochter diesen Gefallen tun sollte oder ob er sie mit der schmerzhaften Erfahrung des Todes bekannt macht.
Am gleichen Tag chartert der Konzernboss Drucker einen Flug in die Berge, um sich beim snowboarden ein wenig zu erholen. Durch unglückliche Zufälle werden Drucker und Adams bester Freund bei diesem Flug ums Leben gebracht.
Da Repet glaubt, dass Gibson verstorben ist, bilden sie prompt einen Klon von ihm. Diese schmerzliche Erfahrung macht Adam, als er nach Hause kommt und seinen eigenen Klon mit seiner Familie feiern sieht...
Hintergrund:
Eigentlich im Vordergrund des Filmes steht das aktuelle Thema der Gentechnologie.
Die Produzenten, unter anderem auch Arnold Schwarzenegger, haben damit zum ersten Mal in der Filmgeschichte aufmerksam auf die Problematik der Genmanipulation gemacht. Auch wenn der Film durch zahlreiche Action verschönert wurde, so bleibt es dennoch nicht aus, dass man sich einmal wirklich Gedanken darüber machen sollte, was wäre wenn ein Mensch geklont würde. Ist der Klon lebensfähig? Ist er ein Mensch? Hat er die gleichen Eigenschaften wie sein Original?
Ich denke, dass jeder sich selbst eine Meinung über dieses Thema machen sollte. Fakt ist jedoch, dass die Gentechnologie unentbehrlich für die heutige und morgige Medizin sein wird. Allerdings sollte man immer daran denken, welche Gefahren beim klonen lauern.
Zum Film:
The 6. Day hat mich durch mehrere Aspekte beeindruckt. Zum einen der Titel, der für die meisten anfangs eigentlich nichts aussagt. Man hört, dass ein neuer Arnie-Streifen in den Kinos ist, man geht hin und ist entweder enttäuscht oder begeistert. Bei mir war es das letztere. Der Titel wurde von der Bibel abgeleitet, aus den Büchern Genesis. Also am 6. Tag schuf Gott den Menschen. Sehr passend, da in diesem Film anscheinend die Firma Repet Gott spielt und mir die Frage beantwortet: Was kostet in der Zukunft ein Menschenleben? Gerade mal 1 200 000 Dollar fürs Replizieren. Dann sind in diesem Film unheimlich viele Computeranimationen eingebunden worden, wie wir sie eigentlich nur aus Matrix und Independence Day kennen. Allein schon wie die Düsenhubschrauber durch die Gegend oder der Klon langsam zu einem Menschen mutiert, hat mich sehr beeindruckt. Sicherlich kann man die Animationen von den echten Szenen noch unterscheiden. Trotzdem wurde hier ganze Arbeit geleistet und alles perfekt zusammengeschnitten.
Zu den Schauspielerischen Qualitäten von Arnold brauch ich glaube ich nichts mehr zu sagen. Wer ihn mag, schaut ihn sich an und wer ihn nicht mag, dann eben nicht.
Alles in allem war ich von der Verknüpfung einer solchen Story mit einem Actionstreifen schon sehr beeindruckt. Das passiert mir immer dann, wenn ich vorher nicht weiß, worum es in dem Streifen geht. Zumal ich sehr skeptisch auf The 6. Day geblickt habe, da mir immer noch die Enttäuschung von End of Days im Rücken saß.
Das war es von mir dazu und danke euch hiermit mal wieder recht herzlich fürs lesen.
Für alle die den Film gesehen haben eine Frage: Habt ihr im Film mitbekommen wann die beiden Adams für sich selber gemerkt haben, wer der echte von ihnen ist?
Wenn ihrs wisst, dann schreibt mir doch einen kleinen Kommentar dazu. Ich möchte wissen ob ich richtig mit meiner These liege.
Year 2000 bye barney
Hallo alle zusammen. Wie versprochen liefere ich euch nun meine Kritik zu The 6. Day mit Arnold Schwarzenegger.
Einleitung:
Am 26.02.1997 wurde das erste Schaf namens Dolly geklont.
Im Jahre 2000 verkünden Wissenschaftler das Human Genom Projekt, was die Entschlüsselung des kompletten menschlichen Erbgutes bedeutet.
Kurz darauf wird der erste Mensch geklont. Da dieses Projekt jedoch scheitert, wird der Klon eingeschläfert und das sechste Tag Gesetz geschaffen, was jedem auf der Welt das Klonen von Menschen verbietet.
Die nahe Zukunft:
Die Welt ist durch Genmanipulation vorm verhungern gerettet worden. Es gibt genmanipulierte Fische und Bananen mit Sushigeschmack.
Adam Gibson lebt als Kriegsveteran mit Frau und Kind glücklich zusammen und betreibt, gemeinsam mit seinem besten Freund eine kleine Fluggesellschaft, die Wintersportler in die Berge fliegt. An seinem Geburtstag stirbt der Hund seiner Tochter an einer Krankheit.
Der Konzern Replacement Technologies (kurz Repet) bietet dem Menschen die Möglichkeit, seine verstorbenen Haustiere zu Klonen. Adam überlegt ob er seiner Tochter diesen Gefallen tun sollte oder ob er sie mit der schmerzhaften Erfahrung des Todes bekannt macht.
Am gleichen Tag chartert der Konzernboss Drucker einen Flug in die Berge, um sich beim snowboarden ein wenig zu erholen. Durch unglückliche Zufälle werden Drucker und Adams bester Freund bei diesem Flug ums Leben gebracht.
Da Repet glaubt, dass Gibson verstorben ist, bilden sie prompt einen Klon von ihm. Diese schmerzliche Erfahrung macht Adam, als er nach Hause kommt und seinen eigenen Klon mit seiner Familie feiern sieht...
Hintergrund:
Eigentlich im Vordergrund des Filmes steht das aktuelle Thema der Gentechnologie.
Die Produzenten, unter anderem auch Arnold Schwarzenegger, haben damit zum ersten Mal in der Filmgeschichte aufmerksam auf die Problematik der Genmanipulation gemacht. Auch wenn der Film durch zahlreiche Action verschönert wurde, so bleibt es dennoch nicht aus, dass man sich einmal wirklich Gedanken darüber machen sollte, was wäre wenn ein Mensch geklont würde. Ist der Klon lebensfähig? Ist er ein Mensch? Hat er die gleichen Eigenschaften wie sein Original?
Ich denke, dass jeder sich selbst eine Meinung über dieses Thema machen sollte. Fakt ist jedoch, dass die Gentechnologie unentbehrlich für die heutige und morgige Medizin sein wird. Allerdings sollte man immer daran denken, welche Gefahren beim klonen lauern.
Zum Film:
The 6. Day hat mich durch mehrere Aspekte beeindruckt. Zum einen der Titel, der für die meisten anfangs eigentlich nichts aussagt. Man hört, dass ein neuer Arnie-Streifen in den Kinos ist, man geht hin und ist entweder enttäuscht oder begeistert. Bei mir war es das letztere. Der Titel wurde von der Bibel abgeleitet, aus den Büchern Genesis. Also am 6. Tag schuf Gott den Menschen. Sehr passend, da in diesem Film anscheinend die Firma Repet Gott spielt und mir die Frage beantwortet: Was kostet in der Zukunft ein Menschenleben? Gerade mal 1 200 000 Dollar fürs Replizieren. Dann sind in diesem Film unheimlich viele Computeranimationen eingebunden worden, wie wir sie eigentlich nur aus Matrix und Independence Day kennen. Allein schon wie die Düsenhubschrauber durch die Gegend oder der Klon langsam zu einem Menschen mutiert, hat mich sehr beeindruckt. Sicherlich kann man die Animationen von den echten Szenen noch unterscheiden. Trotzdem wurde hier ganze Arbeit geleistet und alles perfekt zusammengeschnitten.
Zu den Schauspielerischen Qualitäten von Arnold brauch ich glaube ich nichts mehr zu sagen. Wer ihn mag, schaut ihn sich an und wer ihn nicht mag, dann eben nicht.
Alles in allem war ich von der Verknüpfung einer solchen Story mit einem Actionstreifen schon sehr beeindruckt. Das passiert mir immer dann, wenn ich vorher nicht weiß, worum es in dem Streifen geht. Zumal ich sehr skeptisch auf The 6. Day geblickt habe, da mir immer noch die Enttäuschung von End of Days im Rücken saß.
Das war es von mir dazu und danke euch hiermit mal wieder recht herzlich fürs lesen.
Für alle die den Film gesehen haben eine Frage: Habt ihr im Film mitbekommen wann die beiden Adams für sich selber gemerkt haben, wer der echte von ihnen ist?
Wenn ihrs wisst, dann schreibt mir doch einen kleinen Kommentar dazu. Ich möchte wissen ob ich richtig mit meiner These liege.
Year 2000 bye barney
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.02.2002, 12:23 Uhr von ch_zocker
Bewertung: sehr hilfreichgute Meinung, kannst ja auch mal bei mir reinschauen, würde mich freuen
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