The Bends - Radiohead Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von minterwute
Amnesiac - ein Meisterwerk
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die neue Radiohead-CD kam am 5.6. auf den Markt. Hier meine Kurzbeschriebung:
Radiohead - Amnesiac
Das Artwork:
Das ist wie immer erste Sahne, auch wenn es diesmal anscheinend kein verstecktes Booklet gab. Die Graphiken sind spitze, wie man es eigentlich von Radiohead gewohnt ist.
Hier die Tracks im Einzelnen:
01. Packt Like Sardines In A Crushd Tin Box
Sehr komplizierter Titel für einen Opener, aber der Song vermittelt dann doch ganz gut das Gefühl, in einer überfüllten U-Bahn.
02. Pyramid Song
Die erste Singleauskopplung. Wer das Video gesehen hat, der weiß wovon ich spreche. Es kommen zwar keine Pyramiden drin vor, aber sicher einer der besten Tracks des Albums.
Dem Track habe ich auch einen eigenen Beitrag gegönnt: DT8P4C152E
03.Pulk / Pull Revolving Doors
Ein sehr undurchsichtiger Track, vielleicht der komplizierteste auf dem Album. Eine Stimme, die so verzerrt ist, daß man auch nach dem zehnten Hören nichts versteht, und eine Instrumentierung, die sehr an Aphex Twin erinnert.
04. You And Whose Army?
Ein langsamer, sehr getragener Song, der beweist, daß Radiohead immer noch wissen, wie man Ohrwürmer produziert, auch wenn sie es nicht so gerne zeigen.
05. I Might Be Wrong
Irgendwie lässt sich von diesem Song eine Verbindung zu Depeche Mode herstellen, was aber nicht heissen soll, daß er schlecht ist.
06. Knives Out
Ein schöner Song im Stil der OK Computer. Hätte gut draufgepasst. Erinnert sehr an Paranoid Android.
07. Morning Bell / Amnesiac
War schon auf der Kid A drauf. Aber jetzt leicht verändert, so daß der Song noch eingängiger geworden ist, aber nicht besser.
08. Dollars And Cents
Langsam und bedächtig, wie eigentlich der Großteil der Songs. Vom Text her an Fitter Happier von der OK Computer angelehnt.
09. Hunting Bears
Ein Instrumental. 2 Minuten kurz aber sehr intensiv.
10. Like Spinning Plates
Beginnt mit wummerndem Bass, der auch den ganzen Song über erhalten bleibt. Aber die Stimme von Sänger Thom Yorke schwingt sich in ungeahnte Höhen und brilliert über der spärlichen Instrumentierung.
11. Life In A Glasshouse
Sehr entspannt. Mit viel Blues, was aber auch an dem Bläserset liegen könnte. Sehr langsam und getragen. Ein Lied, das ich auf meiner Beerdigung spielen lassen würde.
Fazit:
===========
Ein sehr schönes Album, auch wenn es mit der Kid A nicht mithalten kann. Hörbarer, aber nicht mehr so eindringlich.
Meine Anspieltips:
Auf jeden Fall Pyramid Song, auch wenn der ohne das Video nicht so gut wirkt.
You And Whose Army?, Knives Out und Like Spinning Plates.
Viel Spaß damit
minterwute
p.s.: wieso Radiohead unter Crossover zu finden sind, wird mir wohl ein Rätsel bleiben.
URL http://
Radiohead - Amnesiac
Das Artwork:
Das ist wie immer erste Sahne, auch wenn es diesmal anscheinend kein verstecktes Booklet gab. Die Graphiken sind spitze, wie man es eigentlich von Radiohead gewohnt ist.
Hier die Tracks im Einzelnen:
01. Packt Like Sardines In A Crushd Tin Box
Sehr komplizierter Titel für einen Opener, aber der Song vermittelt dann doch ganz gut das Gefühl, in einer überfüllten U-Bahn.
02. Pyramid Song
Die erste Singleauskopplung. Wer das Video gesehen hat, der weiß wovon ich spreche. Es kommen zwar keine Pyramiden drin vor, aber sicher einer der besten Tracks des Albums.
Dem Track habe ich auch einen eigenen Beitrag gegönnt: DT8P4C152E
03.Pulk / Pull Revolving Doors
Ein sehr undurchsichtiger Track, vielleicht der komplizierteste auf dem Album. Eine Stimme, die so verzerrt ist, daß man auch nach dem zehnten Hören nichts versteht, und eine Instrumentierung, die sehr an Aphex Twin erinnert.
04. You And Whose Army?
Ein langsamer, sehr getragener Song, der beweist, daß Radiohead immer noch wissen, wie man Ohrwürmer produziert, auch wenn sie es nicht so gerne zeigen.
05. I Might Be Wrong
Irgendwie lässt sich von diesem Song eine Verbindung zu Depeche Mode herstellen, was aber nicht heissen soll, daß er schlecht ist.
06. Knives Out
Ein schöner Song im Stil der OK Computer. Hätte gut draufgepasst. Erinnert sehr an Paranoid Android.
07. Morning Bell / Amnesiac
War schon auf der Kid A drauf. Aber jetzt leicht verändert, so daß der Song noch eingängiger geworden ist, aber nicht besser.
08. Dollars And Cents
Langsam und bedächtig, wie eigentlich der Großteil der Songs. Vom Text her an Fitter Happier von der OK Computer angelehnt.
09. Hunting Bears
Ein Instrumental. 2 Minuten kurz aber sehr intensiv.
10. Like Spinning Plates
Beginnt mit wummerndem Bass, der auch den ganzen Song über erhalten bleibt. Aber die Stimme von Sänger Thom Yorke schwingt sich in ungeahnte Höhen und brilliert über der spärlichen Instrumentierung.
11. Life In A Glasshouse
Sehr entspannt. Mit viel Blues, was aber auch an dem Bläserset liegen könnte. Sehr langsam und getragen. Ein Lied, das ich auf meiner Beerdigung spielen lassen würde.
Fazit:
===========
Ein sehr schönes Album, auch wenn es mit der Kid A nicht mithalten kann. Hörbarer, aber nicht mehr so eindringlich.
Meine Anspieltips:
Auf jeden Fall Pyramid Song, auch wenn der ohne das Video nicht so gut wirkt.
You And Whose Army?, Knives Out und Like Spinning Plates.
Viel Spaß damit
minterwute
p.s.: wieso Radiohead unter Crossover zu finden sind, wird mir wohl ein Rätsel bleiben.
URL http://
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.04.2002, 15:41 Uhr von suppengirl
Bewertung: sehr hilfreichDollars and Cents ist derzeit mein absoluter Lieblingssong (falls ich sowas überhaupt habe). Der ist gleichzeitig aufwühlend und beruhigend... Klasse. Erinnern dich die Streicher nicht auch ein wenig an die Musik der alten Karl-May-Filme... *g* G
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