Erfahrungsbericht von Volker111
Jennifer als Sexsklavin Heilige und Kämpferin
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort: Nicht wundern, vor fast 2 jahren, Anfang Dezember stellte ich erstmalig diesen Bericht bei CIAO und später bei YOPI ein.
Anlass
Diesmal gab es die Kinogutscheine für den Film The Cell nicht von CIAO sondern nach einem erfolgreichen Solitaire Spiel. Heute war es dann so weit.
Das Kino in Ulm wegen Weihnachtsmarktes um 14 Uhr 30 schön leer. Zuerst schienen wir sogar die einzigen zu sein, doch tröpfelten noch 2 Pärchen und ein angetrunkener Gast mit halbleerer Bierflasche im Dunklen hinterher, wie es halt nur in Ulm sein kann.
Erste Eindrücke und Inhalt
Die Eingangsszene atemberaubend schön, Jennifer auf einem Pferd durch eine Wüstenlandschaft reitend, die durch die unbarmherzigen Kontraste der Lichtverhältnisse eine magische Stimmung erzeugte, passend zur späteren Auflösung als Traumwelt.
Vom Inhalt her sei nur so viel gesagt, die Psychologin Deane (Jennifer Lopez) versucht einen zwölfjährigen Jungen aus dem Koma zu lösen, in dem sie ihn in mit Hilfe komplizierter Computerprogramme in seinem Bewusstsein besucht. Dort will sie sein Vertrauen zu gewinnen, um so seine Rückkehr in die Lebensrealität zu erreichen.
Doch dann soll sie diese Technik zur Rettung einer jungen Frau, die von einem Serienkiller in einer tödlichen Folterkammer gefangen gehalten wird, einsetzen.
Diesen Täter hat die Polizei zwar festgenommen, doch kurz vor seiner Festnahme fällt dieser durch einen Schizophrenieanfall ebenfalls in ein Koma.
Mehr möchte ich vom Inhalt nicht vorwegnehmen. Die Story ist trotz vieler Extreme absolut stimmig. Selbst die Ausgangssituation findet zum Schluss ihren logische Auflösung.
Persönliche Wertung
Für schwache Nerven ist dieser zuweilen sehr blutige Film wirklich nichts, irgendwie eine beeindruckend gut gelungene Mischung aus der Radikalität eines Psychopathen wie Hannibal im Schweigen der Lämmer und den traumatischen Bildern aus Freddy Krügers Nightmares in Elm Street.
Wirkungsvoll werden diese Schreckensvisionen von sparsam aber sehr geschickt eingesetzten Soundeffekten unterstützt. Die Spannung bleibt bis zur letzten Sekunde erhalten, wobei Jennifer Lopez sich als erstaunlich wandlungsfähige Schauspielerin erweist. Manches mag überzeichnet wirken, doch da Traumwelt und Realität zwar verbunden, doch gleichzeitig visuell jeweils deutlich getrennt bleiben, ist für mich der Film auch psychologisch überzeugend.
Aufgrund einiger sehr brutaler Szenen mit sadomasochistischen Andeutungen würde ich diesen faszinierenden Film erst ab 18 Jahren freigeben.
Wer wie schon gesagt sich nicht so leicht erschüttern lässt, atemberaubende radikale Psychopathen-Fantasie Filme schätzt, der sollte sich diesen Film, der einen fast nie eine Erholpause gönnt, trotzdem auch die sanften Emotionen berücksichtigt, nicht entgehen lassen.
Anlass
Diesmal gab es die Kinogutscheine für den Film The Cell nicht von CIAO sondern nach einem erfolgreichen Solitaire Spiel. Heute war es dann so weit.
Das Kino in Ulm wegen Weihnachtsmarktes um 14 Uhr 30 schön leer. Zuerst schienen wir sogar die einzigen zu sein, doch tröpfelten noch 2 Pärchen und ein angetrunkener Gast mit halbleerer Bierflasche im Dunklen hinterher, wie es halt nur in Ulm sein kann.
Erste Eindrücke und Inhalt
Die Eingangsszene atemberaubend schön, Jennifer auf einem Pferd durch eine Wüstenlandschaft reitend, die durch die unbarmherzigen Kontraste der Lichtverhältnisse eine magische Stimmung erzeugte, passend zur späteren Auflösung als Traumwelt.
Vom Inhalt her sei nur so viel gesagt, die Psychologin Deane (Jennifer Lopez) versucht einen zwölfjährigen Jungen aus dem Koma zu lösen, in dem sie ihn in mit Hilfe komplizierter Computerprogramme in seinem Bewusstsein besucht. Dort will sie sein Vertrauen zu gewinnen, um so seine Rückkehr in die Lebensrealität zu erreichen.
Doch dann soll sie diese Technik zur Rettung einer jungen Frau, die von einem Serienkiller in einer tödlichen Folterkammer gefangen gehalten wird, einsetzen.
Diesen Täter hat die Polizei zwar festgenommen, doch kurz vor seiner Festnahme fällt dieser durch einen Schizophrenieanfall ebenfalls in ein Koma.
Mehr möchte ich vom Inhalt nicht vorwegnehmen. Die Story ist trotz vieler Extreme absolut stimmig. Selbst die Ausgangssituation findet zum Schluss ihren logische Auflösung.
Persönliche Wertung
Für schwache Nerven ist dieser zuweilen sehr blutige Film wirklich nichts, irgendwie eine beeindruckend gut gelungene Mischung aus der Radikalität eines Psychopathen wie Hannibal im Schweigen der Lämmer und den traumatischen Bildern aus Freddy Krügers Nightmares in Elm Street.
Wirkungsvoll werden diese Schreckensvisionen von sparsam aber sehr geschickt eingesetzten Soundeffekten unterstützt. Die Spannung bleibt bis zur letzten Sekunde erhalten, wobei Jennifer Lopez sich als erstaunlich wandlungsfähige Schauspielerin erweist. Manches mag überzeichnet wirken, doch da Traumwelt und Realität zwar verbunden, doch gleichzeitig visuell jeweils deutlich getrennt bleiben, ist für mich der Film auch psychologisch überzeugend.
Aufgrund einiger sehr brutaler Szenen mit sadomasochistischen Andeutungen würde ich diesen faszinierenden Film erst ab 18 Jahren freigeben.
Wer wie schon gesagt sich nicht so leicht erschüttern lässt, atemberaubende radikale Psychopathen-Fantasie Filme schätzt, der sollte sich diesen Film, der einen fast nie eine Erholpause gönnt, trotzdem auch die sanften Emotionen berücksichtigt, nicht entgehen lassen.
37 Bewertungen, 4 Kommentare
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27.08.2008, 22:26 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichScHoEnEn AbEnD...gRuSs AnJa
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02.08.2008, 09:11 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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12.05.2007, 15:38 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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14.09.2006, 11:31 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichSowas will ich nicht unbedingt sehen... ;o)
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