Erfahrungsbericht von Duvie
LaLopez auf der Spur des Monsters
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Eine Mischung aus "Das Schweigen der Lämmer" und "Matrix" sollte der Fantasy-Thriller aus den USA angeblich sein. Eine vielversprechende Ankündigung, die die Wahrheit umso enttäuschender darstehen ließ.
"Das Schweigen der Lämmer" ist ein perfekt aufgearbeiteter, genial durchdachter Psycho-Thriller, der von Anfang bis Ende spannend bleibt und zudem mit brillanten Schauspielern aufbietet.
"The Cell" ist weder perfekt aufgearbeitet, noch genial durchdacht, die Handlung ist sehr leicht durchschaubar, stellenweise werden zukünftige Geschehnisse durch überflüssige Erklärungen vorweggenommen.
AQuch die darsteller würde ich eher in eine zweitklassige Schublade schieben, wobei Jennifer Lopez zweifellos einige sehr schöne Ausblicke und anblicke für Männer liefert - aber das allein macht keine gute Schauspielerin. An "Matrix" erinnern eigentlich auch nur die zahlreichen computergeschaffenen Bilder, die ich wiederum beeindruckend und gut gemacht fand.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Handlung:
die Psychotherapeutin Catherine Deane (J. Lopez) wird für ein neues Projekt eingesetzt - durch moderne Technologien ist es gelungen, einen Psychiater direkt in die Gedankenwelt seiner Patienten "einzuspeisen" - er kann also direkt am "Ort des Geschehens" eingreifen und so auch Komapatienten behandeln.
So kommt es. dass nur sie helfen kann, als der Massenkiller Carl ins Koma fällt, eines seiner Opfer allerdings noch nicht wieder aufgetaucht ist. Es verbleiben 48 Stunden dieses Opfer zu finden, bevor es auf grausame Weise ertränkt wird. Catherine Deane begibt sich also auf eine Reise in die Gedankenwelt der schizophrenen Killers, um den Aufenthaltsort der gEisel zu erfahren.
Der Charakter der eigentlichen Hauptperson - Psychologin Deane - ist ziemlich schlecht ausgearbeitet und wird dadurch auch nicht glaubhaft. Irgendwie fehlt es an Selbstbewußtsein und Überzeugungskraft - so jemanden würde man doch nicht für solch ein Projekt auswählen.
Besonders schlecht finde ich auch den Schluß, der erstens nicht nachvollziehbar ist und zudem ziemlich undurchdacht ist. Denn das Böse mit Gewalt bekämpfen, finde ich eine schlechte Idee, da es doch hier seinen Nährboden hat.
Egal, wer tolle Computereffekte mag und schon immer Mal Jennifer im String sehen wollte, sollte sich den Film dennoch ansehen.
Wer eher auf Schauspielkultur, gute Handlung und Qualität wert legt, der sollte aber getrost zu hause bleiben.
"Das Schweigen der Lämmer" ist ein perfekt aufgearbeiteter, genial durchdachter Psycho-Thriller, der von Anfang bis Ende spannend bleibt und zudem mit brillanten Schauspielern aufbietet.
"The Cell" ist weder perfekt aufgearbeitet, noch genial durchdacht, die Handlung ist sehr leicht durchschaubar, stellenweise werden zukünftige Geschehnisse durch überflüssige Erklärungen vorweggenommen.
AQuch die darsteller würde ich eher in eine zweitklassige Schublade schieben, wobei Jennifer Lopez zweifellos einige sehr schöne Ausblicke und anblicke für Männer liefert - aber das allein macht keine gute Schauspielerin. An "Matrix" erinnern eigentlich auch nur die zahlreichen computergeschaffenen Bilder, die ich wiederum beeindruckend und gut gemacht fand.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Handlung:
die Psychotherapeutin Catherine Deane (J. Lopez) wird für ein neues Projekt eingesetzt - durch moderne Technologien ist es gelungen, einen Psychiater direkt in die Gedankenwelt seiner Patienten "einzuspeisen" - er kann also direkt am "Ort des Geschehens" eingreifen und so auch Komapatienten behandeln.
So kommt es. dass nur sie helfen kann, als der Massenkiller Carl ins Koma fällt, eines seiner Opfer allerdings noch nicht wieder aufgetaucht ist. Es verbleiben 48 Stunden dieses Opfer zu finden, bevor es auf grausame Weise ertränkt wird. Catherine Deane begibt sich also auf eine Reise in die Gedankenwelt der schizophrenen Killers, um den Aufenthaltsort der gEisel zu erfahren.
Der Charakter der eigentlichen Hauptperson - Psychologin Deane - ist ziemlich schlecht ausgearbeitet und wird dadurch auch nicht glaubhaft. Irgendwie fehlt es an Selbstbewußtsein und Überzeugungskraft - so jemanden würde man doch nicht für solch ein Projekt auswählen.
Besonders schlecht finde ich auch den Schluß, der erstens nicht nachvollziehbar ist und zudem ziemlich undurchdacht ist. Denn das Böse mit Gewalt bekämpfen, finde ich eine schlechte Idee, da es doch hier seinen Nährboden hat.
Egal, wer tolle Computereffekte mag und schon immer Mal Jennifer im String sehen wollte, sollte sich den Film dennoch ansehen.
Wer eher auf Schauspielkultur, gute Handlung und Qualität wert legt, der sollte aber getrost zu hause bleiben.
10 Bewertungen, 3 Kommentare
-
27.02.2002, 22:48 Uhr von comix1975
Bewertung: sehr hilfreichNa ein Guter Bericht von dir..weiter so!!
-
27.02.2002, 22:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichJ.Lo ---> lecker
-
27.02.2002, 22:34 Uhr von Christian15
Bewertung: sehr hilfreichfinde trotzdem, dass der film sehr hohen anspruch hat. dvd unbeding anschauen (klasse extras) gruß
Bewerten / Kommentar schreiben