The Crow - Die Krähe (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Physiognom
Manchmal kommen Tote wieder...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist wieder einmal so weit: Devil's Night, die Nacht vor Halloween. Wie jedes Jahr werden in L.A. hunderte Feuer gelegt, die Feuerwehr und die Polizei sind im Dauereinsatz.
So werden sie auch zu einer Dachwohnung eines Hauses gerufen, in der ein junges Pärchen gelebt hat. Er liegt bei der Ankunft der Polizei tot auf der Straße (logisch, er ist aus dem 4. Stockwerk geworfen worden...), sie ist noch am Leben. Natürlich wird sie sofort in Krankenhaus gebracht, dort stirbt sie allerdings nach einigen langen Stunden voller qualvoller Schmerzen.
Schnitt: Ein Jahr später...
Ein kleines Mädchen, das immer bei den beiden Toten war, da sie sich um sie gekümmert haben (die Mutter ist nämlich damit beschäftigt, auf Drogen zu sein), auf dem Friedhof. Sie kniet vor den Gräbern der beiden verlorenen Freunde. Als sie gerade gehen will, lässt sich eine Krähe auf dem Grab Eric Dravens nieder (er ist der Tote von vorhin...) Das Mädchen verlässt den Friedhof. Die Krähe fängt an, auf dem Grabstein herumzuhacken, und plötzlich tut sich die Erde des Grabes auf...
Eric Draven ist zurückgekehrt. Er will sich an seinen Mördern rächen, die ihn und seine Freundin einen Tag vor ihrer beider Hochzeit getötet haben.
Und bei diesesm Vorhaben unterstützt ihn die erwähnte Krähe, von der er seine gesamte Kraft bezieht. Sie macht ihn unverwundbar. Jede Wunde an seinem Körper schließt sich sofort, aber nur, solange es der Krähe selbst gut geht...
Soweit zur Story. Das soll nur ein Anreiz sein, damit sich jeder selbst ein Bild über diesen, meiner Meinung nach, einfach genialen Film macht.
Der Film an sich ist absoluter Kult, was wohl auch daran liegt, dass der Hauptdarsteller, nämlich Brandon Lee, Bruce Lees Sohn, während der Dreharbeiten auf misteriöse Art umkam. Während einer Szene war eine Pistole mit echter Munition geladen... Soweit mir bekannt ist, ist der Fall bis heute nicht aufgeklärt worden.
Aber nicht nur aufgrund dieser traurigen Begebenheit hat der Film einen Kult-Charakter ohne gleichen.
Die Story basiert auf den ebenfalls beteits zum Kult gewordenen Comics von James O'Barr. Die düsteren Szenarien des apokalyptischen Los Angeles werden hervorragend in Szene gesetzt, oftmals kommen sie einem sehr surreal vor, was aber genau in der Absicht der Filmemacher stand.
Die schauspielersiche Leistung von Brandon Lee, der als Schauspieler wohl kaum sehr erfolgreich war, war er doch noch recht jung als er starb, ist ebenfalls besonders hervorzuheben. Man nimmt ihm einfach immer den wiedergekehrten Rock-Musiker Eric Draven ab.
Zum Schluss aber noch eine kleine Warnung an alle, die mit Gewaltszenen nicht viel anfangen können. Wie man sich denken kann, rächt sich Eric Draven dadurch, dass er seine Killer ziemlich übel zurichtet. Das ist nicht unbedingt für jeden zu empfehlen. Wem das aber nichts ausmacht, der sollte sich den Film wirklich ansehen, denn er ist mit einer der besten, die ich kenne.
Fazit: Ein Film für wenig zimperliche Fantasy-Interessierte.
So werden sie auch zu einer Dachwohnung eines Hauses gerufen, in der ein junges Pärchen gelebt hat. Er liegt bei der Ankunft der Polizei tot auf der Straße (logisch, er ist aus dem 4. Stockwerk geworfen worden...), sie ist noch am Leben. Natürlich wird sie sofort in Krankenhaus gebracht, dort stirbt sie allerdings nach einigen langen Stunden voller qualvoller Schmerzen.
Schnitt: Ein Jahr später...
Ein kleines Mädchen, das immer bei den beiden Toten war, da sie sich um sie gekümmert haben (die Mutter ist nämlich damit beschäftigt, auf Drogen zu sein), auf dem Friedhof. Sie kniet vor den Gräbern der beiden verlorenen Freunde. Als sie gerade gehen will, lässt sich eine Krähe auf dem Grab Eric Dravens nieder (er ist der Tote von vorhin...) Das Mädchen verlässt den Friedhof. Die Krähe fängt an, auf dem Grabstein herumzuhacken, und plötzlich tut sich die Erde des Grabes auf...
Eric Draven ist zurückgekehrt. Er will sich an seinen Mördern rächen, die ihn und seine Freundin einen Tag vor ihrer beider Hochzeit getötet haben.
Und bei diesesm Vorhaben unterstützt ihn die erwähnte Krähe, von der er seine gesamte Kraft bezieht. Sie macht ihn unverwundbar. Jede Wunde an seinem Körper schließt sich sofort, aber nur, solange es der Krähe selbst gut geht...
Soweit zur Story. Das soll nur ein Anreiz sein, damit sich jeder selbst ein Bild über diesen, meiner Meinung nach, einfach genialen Film macht.
Der Film an sich ist absoluter Kult, was wohl auch daran liegt, dass der Hauptdarsteller, nämlich Brandon Lee, Bruce Lees Sohn, während der Dreharbeiten auf misteriöse Art umkam. Während einer Szene war eine Pistole mit echter Munition geladen... Soweit mir bekannt ist, ist der Fall bis heute nicht aufgeklärt worden.
Aber nicht nur aufgrund dieser traurigen Begebenheit hat der Film einen Kult-Charakter ohne gleichen.
Die Story basiert auf den ebenfalls beteits zum Kult gewordenen Comics von James O'Barr. Die düsteren Szenarien des apokalyptischen Los Angeles werden hervorragend in Szene gesetzt, oftmals kommen sie einem sehr surreal vor, was aber genau in der Absicht der Filmemacher stand.
Die schauspielersiche Leistung von Brandon Lee, der als Schauspieler wohl kaum sehr erfolgreich war, war er doch noch recht jung als er starb, ist ebenfalls besonders hervorzuheben. Man nimmt ihm einfach immer den wiedergekehrten Rock-Musiker Eric Draven ab.
Zum Schluss aber noch eine kleine Warnung an alle, die mit Gewaltszenen nicht viel anfangen können. Wie man sich denken kann, rächt sich Eric Draven dadurch, dass er seine Killer ziemlich übel zurichtet. Das ist nicht unbedingt für jeden zu empfehlen. Wem das aber nichts ausmacht, der sollte sich den Film wirklich ansehen, denn er ist mit einer der besten, die ich kenne.
Fazit: Ein Film für wenig zimperliche Fantasy-Interessierte.
10 Bewertungen, 4 Kommentare
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15.02.2007, 16:07 Uhr von TerAtoM
Bewertung: sehr hilfreichWerde mir die DVD mal kaufen müssen :)
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26.02.2002, 23:18 Uhr von Birgit1957
Bewertung: sehr hilfreichAuch die Serie dazu ist toll.
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17.02.2002, 22:34 Uhr von johnnybee
Bewertung: sehr hilfreichEiner meiner Lieblingsfilme
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17.02.2002, 22:31 Uhr von M@tze
Bewertung: sehr hilfreichIch finde diesen Film endgenial! Guter Bericht.
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