The Crow - Die Krähe (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Jadefeuer
Erstklassiger Film mit düsterem Hintergrund
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
"Die Menschen haben früher geglaubt, wenn man stirbt bringt eine Krähe ihre Seele in das Land der Toten. Aber manchmal passiert etwas ganz besonders Schlimmes, was so furchtbar traurig ist, dass die Seele keine Ruhe findet. Und manchmal, aber nur sehr selten, kann die Krähe diese Seele wieder zurückbringen, damit sie den Fehler korrigiert.
Ein Gebäude wird abgerissen, und alles, was übrig bleibt, ist Staub. Ich habe geglaubt, dass würde auf ungefähr alles zutreffen, Familien, Freunde, Gefühle, aber jetzt weiß ich, dass manchmal, wenn es um eine wahre Liebe geht, und zwei Menschen füreinander bestimmt sind, sie nichts voneinander trennen kann.
Wenn uns die Menschen, die wir lieben, genommen werden, dann können wir sie trotzdem behalten, indem wir nie aufhören sie zu lieben. Gebäude brennen und Menschen sterben, aber die wahre Liebe hält ewig." Dieser Spruch ist für mich ein Hauptbestandteil des Films "The Crow"und deshalb wollte ich ihn meiner Meinung voran stellen. Im Film ist er allerdings nicht am Stück zu hören, sondern an drei Stellen wird ein Teil von ihm genannt.
Zum Inhalt:
Brandon Lee spielt den Musiker Eric, der mit seiner Verlobten Shelley in einem Mietshaus wohnt. In der Devilsnight werden die beiden von einer Straßengang ermordet, doch Erics Seele kann keine Ruhe finden. Deshalb kehrt er ein Jahr nach dem Mord als "Racheengel" in die Stadt zurück und sucht nacheinander die Mörder auf und tötet sie. Dabei hat er einen klaren Vorteil: er ist unverwundbar. Er kann zwar verletzt werden, doch seine Wunden verheilen innerhalb von ein paar Sekunden wieder und er spürt überhaupt keine Schmerzen. Die einzige Möglichkeit ihn zu töten besteht im Mord der Krähe, die eigentlich Erics Leben darstellt, da er durch sie ja aus dem Reich der Toten zurück gekommen ist. Nachdem er die "kleinen" Mörder getötet hat, steht im das Finale bevor, der Kampf gegen den Chef der Straßengang, der um das Geheimnis mit der Krähe bescheid weiß.
Meine Meinung:
The Crow biete Gefühlskino, Horror und Action in einem. Der Film verbreitet zwar eine düstere Stimmung, doch man kann einfach richtig gut mitfühlen, wie sehr Brandon Lee durch seine Liebe zur Rache getrieben wird. Auch Romantik fehlt nicht, z.B. wenn er an dem Grab von seiner Verlobten Shelley ist. Meiner Meinung nach ein wirklich erstklassiger Film, der sehr viele Gefühle rüberbringt und den Zuschauer so richtig mitfühlen lässt.
Hintergründe zum Film:
Brandon Lee wurde am 1. Februar 1965 geboren und sein Vater war der berühmte Karateheld Bruce Lee. Schon im Alter von zwei Jahren brachte ihm sein Vater die erste Kampfsportart bei. Als Brandon acht war, starb sein Vater unter mysteriösen Umständen bei Dreharbeiten zu einem Film. Brandon stand immer im Schatten des Erfolges seines Vaters und wollte mit dem Film "The Crow" seinen Druchbruch schaffen. Tragisch allerdings, dass Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben gekommen ist, weil in einer Waffe echte Patronen statt Platzpatronen waren. Er starb im Alter von 32 Jahren, genau wie sein Vater auch. Deshalb wurde der Film per Computeranimation fertiggestellt. Für mich ist der Film das Lebenswerk von Brandon Lee und macht ihn doch irgendwie unsterblich. Zitat aus einer Filmzeitschrift: "Obwohl der Tod schneller war, ist es die Rolle seines Lebens geworden."
Ein Gebäude wird abgerissen, und alles, was übrig bleibt, ist Staub. Ich habe geglaubt, dass würde auf ungefähr alles zutreffen, Familien, Freunde, Gefühle, aber jetzt weiß ich, dass manchmal, wenn es um eine wahre Liebe geht, und zwei Menschen füreinander bestimmt sind, sie nichts voneinander trennen kann.
Wenn uns die Menschen, die wir lieben, genommen werden, dann können wir sie trotzdem behalten, indem wir nie aufhören sie zu lieben. Gebäude brennen und Menschen sterben, aber die wahre Liebe hält ewig." Dieser Spruch ist für mich ein Hauptbestandteil des Films "The Crow"und deshalb wollte ich ihn meiner Meinung voran stellen. Im Film ist er allerdings nicht am Stück zu hören, sondern an drei Stellen wird ein Teil von ihm genannt.
Zum Inhalt:
Brandon Lee spielt den Musiker Eric, der mit seiner Verlobten Shelley in einem Mietshaus wohnt. In der Devilsnight werden die beiden von einer Straßengang ermordet, doch Erics Seele kann keine Ruhe finden. Deshalb kehrt er ein Jahr nach dem Mord als "Racheengel" in die Stadt zurück und sucht nacheinander die Mörder auf und tötet sie. Dabei hat er einen klaren Vorteil: er ist unverwundbar. Er kann zwar verletzt werden, doch seine Wunden verheilen innerhalb von ein paar Sekunden wieder und er spürt überhaupt keine Schmerzen. Die einzige Möglichkeit ihn zu töten besteht im Mord der Krähe, die eigentlich Erics Leben darstellt, da er durch sie ja aus dem Reich der Toten zurück gekommen ist. Nachdem er die "kleinen" Mörder getötet hat, steht im das Finale bevor, der Kampf gegen den Chef der Straßengang, der um das Geheimnis mit der Krähe bescheid weiß.
Meine Meinung:
The Crow biete Gefühlskino, Horror und Action in einem. Der Film verbreitet zwar eine düstere Stimmung, doch man kann einfach richtig gut mitfühlen, wie sehr Brandon Lee durch seine Liebe zur Rache getrieben wird. Auch Romantik fehlt nicht, z.B. wenn er an dem Grab von seiner Verlobten Shelley ist. Meiner Meinung nach ein wirklich erstklassiger Film, der sehr viele Gefühle rüberbringt und den Zuschauer so richtig mitfühlen lässt.
Hintergründe zum Film:
Brandon Lee wurde am 1. Februar 1965 geboren und sein Vater war der berühmte Karateheld Bruce Lee. Schon im Alter von zwei Jahren brachte ihm sein Vater die erste Kampfsportart bei. Als Brandon acht war, starb sein Vater unter mysteriösen Umständen bei Dreharbeiten zu einem Film. Brandon stand immer im Schatten des Erfolges seines Vaters und wollte mit dem Film "The Crow" seinen Druchbruch schaffen. Tragisch allerdings, dass Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben gekommen ist, weil in einer Waffe echte Patronen statt Platzpatronen waren. Er starb im Alter von 32 Jahren, genau wie sein Vater auch. Deshalb wurde der Film per Computeranimation fertiggestellt. Für mich ist der Film das Lebenswerk von Brandon Lee und macht ihn doch irgendwie unsterblich. Zitat aus einer Filmzeitschrift: "Obwohl der Tod schneller war, ist es die Rolle seines Lebens geworden."
25 Bewertungen, 6 Kommentare
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29.05.2006, 23:58 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich‹(•¿•)›…..SH - LG Anja......‹(•¿•)›
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28.05.2006, 18:50 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. ... sh ... .•:*¨¨*:•.
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29.04.2006, 23:07 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichEin klares sh für deinen Bericht....LG Sandy :-)))
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29.04.2006, 02:01 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSH ;) LG Stefanie :)
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28.04.2006, 10:21 Uhr von sokinai
Bewertung: sehr hilfreichlg sonja
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14.02.2002, 12:50 Uhr von darkangel14
Bewertung: sehr hilfreichEin wirklich erstklassiger Film mit einem tragischen Ende.
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