The Dawn of Battle - Manowar Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von marioh1
T O P ! ! !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser !!!
Heute wieder etwas aus dem Bereich Musik.
Die Gemeinschaft der Headbanger ist sicherlich in Sachen Manowar in zwei Lager gespalten, die einen lieben sie, die anderen hassen sie.
Sicher mag es einige zweifelhafte Dinge in Sachen Image-Pflegen geben, über die man sicherlich streiten kann. Für mich ist aber die musikalische Seite interessanter und das was Manowar in den 20 Jahren Bandgeschichte abgeliefert haben zählt zweifellos mit zum Besten.
Sei es wie es sei, und nun folgen meine Eindrücke zu einer Single aus dem Hause Wahnfried.
*****************
MANOWAR
The Dawn of Battle
*****************
Im Zuge des 2002 veröffentlichten Albums, „Warriors of the World“ landeten auch einige Singles in unsere Plattenläden.
Neben „Warriors of the World – united“ und „An American Trilogy“ eben auch die Single die ich hier vorstelle.
Insgesamt wurde 3 Songs auf diesen Silberling vereint, und daraus ergibt sich eine Gesamtspieldauer von 15 Minuten und 15 Sekunden.
Sehr gut finde ich, dass 2 der 3 Song brandneu sind und nicht auf dem aktuellen Album zu hören sind, also zwei bisher unveröffentlichte Titel, schon dies allein macht die Single interessant.
Der dritte Song ist vom aktuellen Album, auf diesem Longplayer bildet der Song den Opener und auf dieser Single ist er an letzter Stelle zu hören.
♪ The Dawn of Battle ♪ 6:43
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hier ein Song der doch recht typisch ist für Manowar, denn dieser ist doch wieder sehr episch angehaucht. Song mit diesem Charakter sind auf jedem Manowar Album zu finden und immer die Glanzstücke der Alben. Außer auf dem aktuellen Album fehlte eben ein solcher Titel, der wohl mit diesem Single nachgereicht wurde. Trotzdem finde ich, dass der doch besser auf dem Album hätte sein müssen, aber na ja. Das er nun auf der Single zu finden ist lässt ihn nicht verblassen.
Auch dieser Epos ist wieder eine Brilliant, denn Joey geschliffen hat.
Der Beginn ist voller Power und Energie und das rasante Tempo, setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Ein wieder prägender Basslauf und auch die Gitarre tritt glänzend in Szene.
Der Gesangpart ebenfalls recht kräftig und aggressiv und absolut passend.
Der Refrain wie es sich gehört, wieder mit einem Chorus Element unterlegt, was den Charakter eine Epos sehr gut untermauert.
Der Mitteleteil, wie immer bei solchen Songs, der Kontrapunkt, denn dieser ist sehr ruhig gehalten und Eric setzt mit zartem fast gehauchtem Gesang ein begleitet von Klängen aus dem Keyboard.
Dann geht’s auch schon wieder los und ein kleines Solo der Gitarre läutet die Schlussszene ein, die im gleichen Stil wie der Beginn fortgesetzt wird.
Die fast 7 Minuten vergehen wie im Fluge.
Ein Song der instrumental und Gesangstechnisch voll überzeugen kann.
Ei Song der Extra-Klasse, der ganz klar die Höchstnote verdient hat.
Bewertung: 5 / 5
♪ I Believe ♪ 4:03
~~~~~~~~~~~
Ein Song der nicht ganz die Klasse des Vorgängers hat, aber dennoch absolut hörenswert ist.
Er wirkt doch recht experimentell, vor allen im Strophenteil, wo es teilweise weniger harmonisch klingt, dafür aber sehr Interessant und voller Abwechslung.
Vom Tempo her eher etwas schleppend.
Sehr gut sind die einzelnen Part der Instrumente herausgearbeitet.
Das Herzstück des Songs ist ganz klar der Refrain, wieder ein Mitbrüller schlechthin.
Nicht gerade ein Glanzstück, aber als Bestandteil einer Single hat er durchaus seine Daseinsberechtigung.
Für Manowarverhältnisse ein Durchschnittssong, aber ein guter.
Bewertung: 4 / 5
♪ Call to Arms ♪ 5:38
~~~~~~~~~~~~~~
Hier haben wir den Opener der aktuellen Longplayer „Warriors of the World“.
Wieder ein manowartypischer Song mit einem Hymenhaften Beginn.
Recht flott vorgetragen, und vor allen die Saiteninatrumenten kommen sehr gut rüber.
Sehr schön auch der Refrain, denn dieser ist wieder mit einem Choruspart im Hintergrund unterlegt, was sehr schön ins Konzept passt.
Insgesamt ein schön ins Blut gehender Song, nicht nur als Album-Opener, sondern auch als Abschluss einer Single sehr gut geeignet.
Ein sehr guter Song der Höchstnoten verdient hat.
Bewertung: 5 / 5
MEIN FAZIT
************
Manowar haben bei der Gestaltung von Singles nicht immer ein glückliches Händchen gehabt, aber diese Single ist doch sehr gut gelungen.
Die 5,49 €uro im gut sortierten Plattenhandel ist sie auf jedem Fall wert.
Auch bei der Covergestaltung wurde sich richtig ins Zeug gelegt, denn selbiges wurde recht schön kreiert, mit dem Warrior der zwei Köpfe schwingt.
Glanzstück der Single ist zweifelsohne der Opener „The Dawn of Battle“, ein Track den ich mir sehr auf dem Album gewünscht hätte, aber so entsteht auch eine sehr gute Single.
Die beiden anderen Songs nicht so grandios, aber durchaus sehr gute und vor allen hörenswerte Titel.
Für Fans ein Pflichtkauf, für Nichtfans ein Grund zum Nachdenken.
Sehr Empfehlenswert!!!
Daher 5 der 5 möglichen Sterne.
In diesem Sinne ….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 2003-05-17 FÜR CIAO & YOPI
Heute wieder etwas aus dem Bereich Musik.
Die Gemeinschaft der Headbanger ist sicherlich in Sachen Manowar in zwei Lager gespalten, die einen lieben sie, die anderen hassen sie.
Sicher mag es einige zweifelhafte Dinge in Sachen Image-Pflegen geben, über die man sicherlich streiten kann. Für mich ist aber die musikalische Seite interessanter und das was Manowar in den 20 Jahren Bandgeschichte abgeliefert haben zählt zweifellos mit zum Besten.
Sei es wie es sei, und nun folgen meine Eindrücke zu einer Single aus dem Hause Wahnfried.
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MANOWAR
The Dawn of Battle
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Im Zuge des 2002 veröffentlichten Albums, „Warriors of the World“ landeten auch einige Singles in unsere Plattenläden.
Neben „Warriors of the World – united“ und „An American Trilogy“ eben auch die Single die ich hier vorstelle.
Insgesamt wurde 3 Songs auf diesen Silberling vereint, und daraus ergibt sich eine Gesamtspieldauer von 15 Minuten und 15 Sekunden.
Sehr gut finde ich, dass 2 der 3 Song brandneu sind und nicht auf dem aktuellen Album zu hören sind, also zwei bisher unveröffentlichte Titel, schon dies allein macht die Single interessant.
Der dritte Song ist vom aktuellen Album, auf diesem Longplayer bildet der Song den Opener und auf dieser Single ist er an letzter Stelle zu hören.
♪ The Dawn of Battle ♪ 6:43
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Hier ein Song der doch recht typisch ist für Manowar, denn dieser ist doch wieder sehr episch angehaucht. Song mit diesem Charakter sind auf jedem Manowar Album zu finden und immer die Glanzstücke der Alben. Außer auf dem aktuellen Album fehlte eben ein solcher Titel, der wohl mit diesem Single nachgereicht wurde. Trotzdem finde ich, dass der doch besser auf dem Album hätte sein müssen, aber na ja. Das er nun auf der Single zu finden ist lässt ihn nicht verblassen.
Auch dieser Epos ist wieder eine Brilliant, denn Joey geschliffen hat.
Der Beginn ist voller Power und Energie und das rasante Tempo, setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Ein wieder prägender Basslauf und auch die Gitarre tritt glänzend in Szene.
Der Gesangpart ebenfalls recht kräftig und aggressiv und absolut passend.
Der Refrain wie es sich gehört, wieder mit einem Chorus Element unterlegt, was den Charakter eine Epos sehr gut untermauert.
Der Mitteleteil, wie immer bei solchen Songs, der Kontrapunkt, denn dieser ist sehr ruhig gehalten und Eric setzt mit zartem fast gehauchtem Gesang ein begleitet von Klängen aus dem Keyboard.
Dann geht’s auch schon wieder los und ein kleines Solo der Gitarre läutet die Schlussszene ein, die im gleichen Stil wie der Beginn fortgesetzt wird.
Die fast 7 Minuten vergehen wie im Fluge.
Ein Song der instrumental und Gesangstechnisch voll überzeugen kann.
Ei Song der Extra-Klasse, der ganz klar die Höchstnote verdient hat.
Bewertung: 5 / 5
♪ I Believe ♪ 4:03
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Ein Song der nicht ganz die Klasse des Vorgängers hat, aber dennoch absolut hörenswert ist.
Er wirkt doch recht experimentell, vor allen im Strophenteil, wo es teilweise weniger harmonisch klingt, dafür aber sehr Interessant und voller Abwechslung.
Vom Tempo her eher etwas schleppend.
Sehr gut sind die einzelnen Part der Instrumente herausgearbeitet.
Das Herzstück des Songs ist ganz klar der Refrain, wieder ein Mitbrüller schlechthin.
Nicht gerade ein Glanzstück, aber als Bestandteil einer Single hat er durchaus seine Daseinsberechtigung.
Für Manowarverhältnisse ein Durchschnittssong, aber ein guter.
Bewertung: 4 / 5
♪ Call to Arms ♪ 5:38
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Hier haben wir den Opener der aktuellen Longplayer „Warriors of the World“.
Wieder ein manowartypischer Song mit einem Hymenhaften Beginn.
Recht flott vorgetragen, und vor allen die Saiteninatrumenten kommen sehr gut rüber.
Sehr schön auch der Refrain, denn dieser ist wieder mit einem Choruspart im Hintergrund unterlegt, was sehr schön ins Konzept passt.
Insgesamt ein schön ins Blut gehender Song, nicht nur als Album-Opener, sondern auch als Abschluss einer Single sehr gut geeignet.
Ein sehr guter Song der Höchstnoten verdient hat.
Bewertung: 5 / 5
MEIN FAZIT
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Manowar haben bei der Gestaltung von Singles nicht immer ein glückliches Händchen gehabt, aber diese Single ist doch sehr gut gelungen.
Die 5,49 €uro im gut sortierten Plattenhandel ist sie auf jedem Fall wert.
Auch bei der Covergestaltung wurde sich richtig ins Zeug gelegt, denn selbiges wurde recht schön kreiert, mit dem Warrior der zwei Köpfe schwingt.
Glanzstück der Single ist zweifelsohne der Opener „The Dawn of Battle“, ein Track den ich mir sehr auf dem Album gewünscht hätte, aber so entsteht auch eine sehr gute Single.
Die beiden anderen Songs nicht so grandios, aber durchaus sehr gute und vor allen hörenswerte Titel.
Für Fans ein Pflichtkauf, für Nichtfans ein Grund zum Nachdenken.
Sehr Empfehlenswert!!!
Daher 5 der 5 möglichen Sterne.
In diesem Sinne ….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 2003-05-17 FÜR CIAO & YOPI
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