The Dentist (DVD) Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von Realjackass

Tritt ein in die Praxis des Schreckens...

5
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  spannend
  • Altersgruppe:  keine Angabe
  • Meinung bezieht sich auf:  andere Version

Pro:

Sehr guter Hauptdarsteller, Splattereffekte

Kontra:

Leider kommt der Splatter ein bisschen zu kurz

Empfehlung:

Ja

Gestern Abend hatte ich eigentlich nicht sonderlich viel zu tun, Hausaufgaben waren erledigt, also was tun? Es war zwar schon relativ spät ( 23:00 ), aber irgendwie hatte ich gerade ungeheure Lust auf einen Horrorfilm. Da fiel mir plötzlich ein, dass ja heute die Filme von Wuschel F per Post gekommen waren, und da war unter anderem auch The Dentist dabei. Ich hatte im schon viel positives über den Film gelesen, und ob er mich ebenfalls so positiv überrascht hat, erfahrt ihr jetzt.

Story
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Dr. Feintstone ist ein wohlhabender, scheinbar glücklich verheirateter Zahnarzt mittleren Alters. Nach außen hin scheint er in einer perfekten Welt zu leben. Jedoch ist unser Doc mit tiefsitzenden psychischen Problemen gezeichnet. Sobald er auch nur einen kleinen Schmutzflecken erspäht, rastet er förmlich aus. Noch schlimmer als Schmutz findet er den Verfall, den er an den Zähnen seiner Mitmenschen ausmacht. Er kann die Unreinheit und Ungepflegtheit der Zähne einfach nicht abhaben. Eines Tages erwischt er seine Frau Brooke wie diese es mit einem anderen Kerl treibt und zieht ihr daraufhin ihre gesamten Zähne und schneidet ihr die Zunge heraus. Im folgenden wird er immer öfters von Wahnvorstellungen gequält, die ihn dazu veranlassen auch seine Patienten auf äußerst grobe und gewaltsame Art und Weise zu behandeln.

Den Rest will ich mal nicht verraten.


Schauspieler
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Der einzige der hier erwähnenswert ist, ist Corbin Bernsen, der den doc spielt. Anfangs machte er auf mich noch einen ziemlich symphatischen Eindruck, aber dies änderte sich, als ich sah, was für ein Arschloch er seiner Frau gegenüber war. Spätestens als diese dann Sex mit dem Poolwart hat, ist ein eindeutiger geistiger Verfall bei ihm zu beobachten. Dies alles wird von Corbin Bernsen sehr gut und vor allem unheimlich rübergebracht. Alle anderen Schauspieler brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen, da sie lediglich zur Ramenhandlung gehören, und/ oder eh ziemlich schnell das Zeitliche segnen. So richtig Negativ ist mir keiner der Acteure aufgefallen.


Splatter
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Warum hat dieser Film eine Fsk 18 Freigabe? Das fragte ich mich, als ich ungefähr bei der Hälfte des Filmes war. Den abgesehen von einem toten hund ist noch nicht viel passiert. Doch dann fing es richtig an. Zähne werden raußgerissen, Zungen abgeschnitten, Kiefer gebrochen usw... Das dürfte jeden normalen `` Filmverbraucher´´ aufs übelste Schockieren, Splatterfans jedoch werden sich vielleicht etwas mehr wünschen. Richtig blutig ist keine der Szenen, denn die psychische Gewalt spielt auch eine große Rolle. Von diesem Punkt her würde ich also sagen, dass sich jeder Splatterfan den Film mal ansehen kann, er sollte aber kein Schlachtfest erwarten.

Sonstiges zum Film:

Erschienen: USA 1996
Regisseur: Brain Yazna
Länge: ca. 90 Minuten
Schauspieler: Corbin Bernsen, Linda Hoffman, Michael Stadvec
FSK: 18


Fazit
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Ein Film, der mich in fast allen Belangen positiv überrascht hat. Die fehlenden Splattersezenen sind gut zu verkraften, da der Film mit etwas anderem besticht, und zwar der Atmosphäre. Ich habe in anderen Berichten gelesen, dass die Spannung vermisst wird, aber ich bin da andere Meinung. Naja, kommt auch auf den an, der den Film sieht.

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