The Dentist (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von brainbug1602
The Dentist oder was so alles beim Zahnarzt schief gehen kann
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
The Dentist
Zur Story:
Dr. Feinstone ist ein etabliertet Zahnarzt, besitzt ein großes, hat eine gewinnbringende Praxis und ist mit einer wunderschönen Frau verheiratet. Alles könnte so perfekt sein, wäre da nicht die Fäulnis. Hat sie sich einmal eingenistet wird man sie schwer los. So erwischt er eines Tages seine Frau wie sie mit dem Poolreiniger vögelt. Seine heile Welt bricht zusammen und seine schon vorhanden perfiden Gedanken nehmen überhand. Als er an dem besagten Tag in seine Praxis kommt ist er von Rachegedanken besessen. Klar, dass da schon mal der Bohrer ausrutschen kann. Als dann noch ein schmieriger Finanzbeamter vor der Tür steht, dreht Dr. Feinstone vollkommen durch. So verpasst er seiner Frau gleich einmal ein neues Gebiss, nämlich gar keins und bei dem Finanzbeamter wird die Kieferschraube ein wenig überdreht. Kann ja mal vorkommen…
Meinung:
Vor einiger Zeit lief mal The Dentist 2 im Free-TV. Sogar UNCUT. Ich fand ihn ganz passabel und war daher neugierig auf den ersten Teil. Der fiel zwar nicht ganz so blutig wie Teil 2 aus, hat dafür aber geniale Ideen und ein flotteres Tempo.
Regie bei diesem kleinen Mini-Klassiker führt Brian Yuzna, der schon so geniale Filme wie Return of the living dead 3 oder Faust führte. Ein echtes Genie eben.
Die Grundidee mit dem wahnsinnigen Zahnarzt bringt ein wenig frischen Wind in das Genre. Schon allein die Dialoge über die Fäulnis sind genial und dann erst noch die Halluzinationen.
So hat er z.B. einen kleinen Jungen, der zum ersten Mal beim Zahnarzt ist, auf seinem Stuhl und schaut sich die Zähne an. Dabei denkt er an seine Frau und die damit verbundenen Rachegedanken und schupp schon steckt sein Bohrer im Zahnfleisch.
Oder ein anders Beispiel: er hat ein hübsches Model auf seinem Stuhl, das sich gern die Zähne weißer machen möchte. Dann kommen wieder seine Halluzinationen von seiner Frau. Er sieht statt dem Modle seine Frau halbnackt auf dem Stuhl liegen. Dann fängt er auch schon an ein wenig rumzugrabschen. Durch diese Aktion handelt er sich noch viel ärger ein. Aber ich möchte hier nicht zuviel verraten.
Auch ganz interessant: Dr. Feinstone muss um seine alten Morde zu vertuschen immer neue Morde begehen. Das steigert sich mit der Zeit ziemlich hoch…
Wie schon erwähnt sind die Splattereffekte ganz nett, aber nicht ganz so drastisch wie im Zeiten Teil. Erwähnen muss ich aber noch, dass der Mord am Poolboy echt genial aussieht. Im wieder säbelt er mit dem Messer rein und das Blut spritzt in wirklich schönen Bahnen auf den Boden. Richtig ästhetisch.
Die Mundattrappen schauen allerdings nicht immer ganz realistisch aus. Vor allem die Szene wie er ein Zahm vollkommen ruiniert: Die Zahnbruchstücke sehen mehr wie Holzraspel oder ähnliches aus. Aber egal, Spaß macht’s auf alle Fälle.
Sollte jemand wirklich Angst vor dem Zahnarzt kann ich ihm diesen Film nicht wirklich ans Herz legen. Ich glaub eine Begründung kann ich mir sparen.
Fazit:
Kleiner Zahnarztschocker für Trasfans.
Zur Story:
Dr. Feinstone ist ein etabliertet Zahnarzt, besitzt ein großes, hat eine gewinnbringende Praxis und ist mit einer wunderschönen Frau verheiratet. Alles könnte so perfekt sein, wäre da nicht die Fäulnis. Hat sie sich einmal eingenistet wird man sie schwer los. So erwischt er eines Tages seine Frau wie sie mit dem Poolreiniger vögelt. Seine heile Welt bricht zusammen und seine schon vorhanden perfiden Gedanken nehmen überhand. Als er an dem besagten Tag in seine Praxis kommt ist er von Rachegedanken besessen. Klar, dass da schon mal der Bohrer ausrutschen kann. Als dann noch ein schmieriger Finanzbeamter vor der Tür steht, dreht Dr. Feinstone vollkommen durch. So verpasst er seiner Frau gleich einmal ein neues Gebiss, nämlich gar keins und bei dem Finanzbeamter wird die Kieferschraube ein wenig überdreht. Kann ja mal vorkommen…
Meinung:
Vor einiger Zeit lief mal The Dentist 2 im Free-TV. Sogar UNCUT. Ich fand ihn ganz passabel und war daher neugierig auf den ersten Teil. Der fiel zwar nicht ganz so blutig wie Teil 2 aus, hat dafür aber geniale Ideen und ein flotteres Tempo.
Regie bei diesem kleinen Mini-Klassiker führt Brian Yuzna, der schon so geniale Filme wie Return of the living dead 3 oder Faust führte. Ein echtes Genie eben.
Die Grundidee mit dem wahnsinnigen Zahnarzt bringt ein wenig frischen Wind in das Genre. Schon allein die Dialoge über die Fäulnis sind genial und dann erst noch die Halluzinationen.
So hat er z.B. einen kleinen Jungen, der zum ersten Mal beim Zahnarzt ist, auf seinem Stuhl und schaut sich die Zähne an. Dabei denkt er an seine Frau und die damit verbundenen Rachegedanken und schupp schon steckt sein Bohrer im Zahnfleisch.
Oder ein anders Beispiel: er hat ein hübsches Model auf seinem Stuhl, das sich gern die Zähne weißer machen möchte. Dann kommen wieder seine Halluzinationen von seiner Frau. Er sieht statt dem Modle seine Frau halbnackt auf dem Stuhl liegen. Dann fängt er auch schon an ein wenig rumzugrabschen. Durch diese Aktion handelt er sich noch viel ärger ein. Aber ich möchte hier nicht zuviel verraten.
Auch ganz interessant: Dr. Feinstone muss um seine alten Morde zu vertuschen immer neue Morde begehen. Das steigert sich mit der Zeit ziemlich hoch…
Wie schon erwähnt sind die Splattereffekte ganz nett, aber nicht ganz so drastisch wie im Zeiten Teil. Erwähnen muss ich aber noch, dass der Mord am Poolboy echt genial aussieht. Im wieder säbelt er mit dem Messer rein und das Blut spritzt in wirklich schönen Bahnen auf den Boden. Richtig ästhetisch.
Die Mundattrappen schauen allerdings nicht immer ganz realistisch aus. Vor allem die Szene wie er ein Zahm vollkommen ruiniert: Die Zahnbruchstücke sehen mehr wie Holzraspel oder ähnliches aus. Aber egal, Spaß macht’s auf alle Fälle.
Sollte jemand wirklich Angst vor dem Zahnarzt kann ich ihm diesen Film nicht wirklich ans Herz legen. Ich glaub eine Begründung kann ich mir sparen.
Fazit:
Kleiner Zahnarztschocker für Trasfans.
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