The Game (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2006
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Erfahrungsbericht von hirni
Ich will hier raus!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vielleicht hat der ein oder andere letzten Donnerstag einen Kinofilmbericht erwartet, aber leider kam ich nicht dazu, was auch daran lag, das ich während des guten Wetters nicht so oft online und öfters draußen bin.
Ich schreibe über einen Film, der letzten Sonntag auf ProSieben kam und heißt “The Game“.
Story:
Der reiche Geschäftsmann Nicholas van Orton (Michael Douglas) hat alles: Macht, Geld und Ansehen. Nur eins fehlt im, Spaß bzw. ein bisschen Abwechslung in seinen tristen Leben. Dafür will sein Bruder Conrad (Sean Pean) sorgen. Er schenkt Nicholas zu seinen Geburtstag eine Karte der Organisation „Custumer-Recreation-Services“ kurz CRS. Das soll eine Firma sein, die Leuten aller Art ein persönlich zugeschnittenes Spiel „The Game“ liefern. In diesem Fall übernimmt sein Bruder Conrad natürlich die Kosten, da es sich um ein Geburtstagsgeschenk handeln soll…
Als Nicholas wieder einmal gelangweilt ist, fällt ihm diese Karte in die Augen und er geht zum Sitz CRS. Die sind gerade erst in San Francisco, der Stadt in der es hauptsächlich spielt und in der Nicholas wohnt, eingezogen, somit herrscht in den Büros ein ziemliches Durcheinander.
An Nicholas werden einige Tests durchgeführt, was eigentlich 2 Stunden dauern sollte, doch er muss den halben Tag dort bleiben. Nachdem einige physische und psychische Tests gemacht wurden ist Nicholas natürlich ziemlich genervt. Aber ihm wird versprochen, dass er eines Tages angerufen wird und dann kann er sich noch einmal entscheiden, ob er mitmachen will.
Ein paar Tage später geht es anscheinend los. Vor seiner riesengroßen Villa liegt eine große Clownpuppe, die er mit hineinnimmt. Dort „guckt“ er wie immer Nachrichten, doch achtet gar nicht darauf, statt dessen guckt er sich einmal die Puppe genauer an. Plötzlich spricht der Nachrichtensprecher mit Nicholas und erklärt ihm die Spielregeln des „Games“, es hat begonnen.
Plötzlich scheint er gar nicht mehr zu wissen, wer dazu gehört und wer ganz „normal“ ist. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen immer mehr. Er kann keinen mehr vertrauen und mit der Zeit bekommt er immer mehr Angst vorm Spiel, bis er die Kellnerin Christin kennen lernt, er vertraut ihr.
Doch gehört sie vielleicht mit zum Spiel?
Und ist das vielleicht gar kein normales Spiel, muss er sogar um sein Leben fürchten?
Jetzt höre ich natürlich auf weiter zu erzählen, denn sonst wäre die ganze Spannung des Films weg und somit auch der ganze beabsichtigte Effekt, denn so ein Thriller lebt nun einmal von der Spannung.
Eins kann ich aber sagen, das Ende des Films ist wirklich klasse!
Darsteller:
Besonders Michael Douglas als Nicholas van Orton, dem anscheinend gefühlslosen Geschäftsmann, hat sehr gut gespielt. Man nimmt ihn seine Rolle als langweiligen, unhöflichen, reichen Ar*** wirklich ab. Man kann ihn richtig hassen mit der Zeit, doch trotzdem bekommt man immer wieder Gefühle von ihm mit, was Michael Douglas gut schafft.
Zu den anderen Schauspielern kann ich nicht viel sagen, da sie auch nicht so oft drin vor kommen, aber auch sie spielen ihre Rollen gut.
Nicholas van Orton – Michael Douglas
Conrad – Sean Penn
Cristine – Deborah Kara Unger
Regisseur – David Fincher (“Sieben”, “Fight Club” und “Panic Room”)
Daten:
Aus: USA
Von: 1997
Originaltitel: The Game
FSK: ab 12 (keine Gewähr)
Länge: 2 Stunden
Genre: Psycho-Thriller
Meine Meinung:
Ich habe schon oft gute Kritik des Filmes gehört und deshalb war es für mich Pflicht den Film anzugucken. Mir hat er auch sehr gefallen, denn er ist sehr spannend. Auch die Art von Filmen gefällt mir sehr und man könnte ihn leicht mit Matrix vergleichen, zwar nicht von der Story, aber von der Art des Filmes, diese Ungewissheit die am Anfang besteht und das Verwirrende, was zwar im Laufe des Films geklärt wird, aber immer wieder neu hinzukommt, erinnert mich ein kleines bisschen an Matrix, aber denkt jetzt bitte nicht, das es irgendwas mit Scheinwelten und anderen Dimensionen und so zu tun hat.
Was mich manchmal nur ein bisschen nervt ist, dass die Leute vom Spiel scheinbar alles vorher sehen können. Klar mit Nicholas wurde ein sehr ausführlicher Psycho-Test gemacht, aber trotzdem. Als könnten sie Hellsehen, scheinbar wussten sie schon vorher, was er nach den einzelnen „Abenteuern“ machen würde. Aber wirklich nerven tut mich das nicht, denn wie schon gesagt wurden ausführlichste Tests gemacht und alles ist auf ihn persönlich zugeschnitten.
Wertung:
1/6 Spaß
4/6 Action
6/6 Spannung
1/6 Anspruch
Fazit:
Ich war vom Film begeistert und kann jedem empfehlen sich den Film einmal anzugucken. Gerade für Michael Douglas Fans ist er ein Muss, weil er dort wieder einmal sensationell gespielt hat (OK, ich gebe zu das ist ein bisschen übertrieben ;-))
P.S.: Entschuldigt, das ich nicht mehr über die Story geschrieben habe, aber ich wollte nicht ins Detail gehen und mehr zu verraten wäre wirklich nicht angebracht.
© by Hirni 2002
Ich schreibe über einen Film, der letzten Sonntag auf ProSieben kam und heißt “The Game“.
Story:
Der reiche Geschäftsmann Nicholas van Orton (Michael Douglas) hat alles: Macht, Geld und Ansehen. Nur eins fehlt im, Spaß bzw. ein bisschen Abwechslung in seinen tristen Leben. Dafür will sein Bruder Conrad (Sean Pean) sorgen. Er schenkt Nicholas zu seinen Geburtstag eine Karte der Organisation „Custumer-Recreation-Services“ kurz CRS. Das soll eine Firma sein, die Leuten aller Art ein persönlich zugeschnittenes Spiel „The Game“ liefern. In diesem Fall übernimmt sein Bruder Conrad natürlich die Kosten, da es sich um ein Geburtstagsgeschenk handeln soll…
Als Nicholas wieder einmal gelangweilt ist, fällt ihm diese Karte in die Augen und er geht zum Sitz CRS. Die sind gerade erst in San Francisco, der Stadt in der es hauptsächlich spielt und in der Nicholas wohnt, eingezogen, somit herrscht in den Büros ein ziemliches Durcheinander.
An Nicholas werden einige Tests durchgeführt, was eigentlich 2 Stunden dauern sollte, doch er muss den halben Tag dort bleiben. Nachdem einige physische und psychische Tests gemacht wurden ist Nicholas natürlich ziemlich genervt. Aber ihm wird versprochen, dass er eines Tages angerufen wird und dann kann er sich noch einmal entscheiden, ob er mitmachen will.
Ein paar Tage später geht es anscheinend los. Vor seiner riesengroßen Villa liegt eine große Clownpuppe, die er mit hineinnimmt. Dort „guckt“ er wie immer Nachrichten, doch achtet gar nicht darauf, statt dessen guckt er sich einmal die Puppe genauer an. Plötzlich spricht der Nachrichtensprecher mit Nicholas und erklärt ihm die Spielregeln des „Games“, es hat begonnen.
Plötzlich scheint er gar nicht mehr zu wissen, wer dazu gehört und wer ganz „normal“ ist. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen immer mehr. Er kann keinen mehr vertrauen und mit der Zeit bekommt er immer mehr Angst vorm Spiel, bis er die Kellnerin Christin kennen lernt, er vertraut ihr.
Doch gehört sie vielleicht mit zum Spiel?
Und ist das vielleicht gar kein normales Spiel, muss er sogar um sein Leben fürchten?
Jetzt höre ich natürlich auf weiter zu erzählen, denn sonst wäre die ganze Spannung des Films weg und somit auch der ganze beabsichtigte Effekt, denn so ein Thriller lebt nun einmal von der Spannung.
Eins kann ich aber sagen, das Ende des Films ist wirklich klasse!
Darsteller:
Besonders Michael Douglas als Nicholas van Orton, dem anscheinend gefühlslosen Geschäftsmann, hat sehr gut gespielt. Man nimmt ihn seine Rolle als langweiligen, unhöflichen, reichen Ar*** wirklich ab. Man kann ihn richtig hassen mit der Zeit, doch trotzdem bekommt man immer wieder Gefühle von ihm mit, was Michael Douglas gut schafft.
Zu den anderen Schauspielern kann ich nicht viel sagen, da sie auch nicht so oft drin vor kommen, aber auch sie spielen ihre Rollen gut.
Nicholas van Orton – Michael Douglas
Conrad – Sean Penn
Cristine – Deborah Kara Unger
Regisseur – David Fincher (“Sieben”, “Fight Club” und “Panic Room”)
Daten:
Aus: USA
Von: 1997
Originaltitel: The Game
FSK: ab 12 (keine Gewähr)
Länge: 2 Stunden
Genre: Psycho-Thriller
Meine Meinung:
Ich habe schon oft gute Kritik des Filmes gehört und deshalb war es für mich Pflicht den Film anzugucken. Mir hat er auch sehr gefallen, denn er ist sehr spannend. Auch die Art von Filmen gefällt mir sehr und man könnte ihn leicht mit Matrix vergleichen, zwar nicht von der Story, aber von der Art des Filmes, diese Ungewissheit die am Anfang besteht und das Verwirrende, was zwar im Laufe des Films geklärt wird, aber immer wieder neu hinzukommt, erinnert mich ein kleines bisschen an Matrix, aber denkt jetzt bitte nicht, das es irgendwas mit Scheinwelten und anderen Dimensionen und so zu tun hat.
Was mich manchmal nur ein bisschen nervt ist, dass die Leute vom Spiel scheinbar alles vorher sehen können. Klar mit Nicholas wurde ein sehr ausführlicher Psycho-Test gemacht, aber trotzdem. Als könnten sie Hellsehen, scheinbar wussten sie schon vorher, was er nach den einzelnen „Abenteuern“ machen würde. Aber wirklich nerven tut mich das nicht, denn wie schon gesagt wurden ausführlichste Tests gemacht und alles ist auf ihn persönlich zugeschnitten.
Wertung:
1/6 Spaß
4/6 Action
6/6 Spannung
1/6 Anspruch
Fazit:
Ich war vom Film begeistert und kann jedem empfehlen sich den Film einmal anzugucken. Gerade für Michael Douglas Fans ist er ein Muss, weil er dort wieder einmal sensationell gespielt hat (OK, ich gebe zu das ist ein bisschen übertrieben ;-))
P.S.: Entschuldigt, das ich nicht mehr über die Story geschrieben habe, aber ich wollte nicht ins Detail gehen und mehr zu verraten wäre wirklich nicht angebracht.
© by Hirni 2002
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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18.05.2002, 14:12 Uhr von kingsunday
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!
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