The Machinist (DVD) Testbericht

The-machinist-dvd-thriller
ab 7,59
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Erfahrungsbericht von kleenerknuffi

Die Hölle der Schuld

Pro:

Schauspielerische Glanzleitung von Christian Bale, überraschendes Ende, gute DVD zu günstigem Preis

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Schauspieler Christian Bale lässt sich in keine Schublade einordnen. Der Waliser spielt immer wieder andere Charaktere in unterschiedlichen Filmgenren.
Ob als rassistischer Mörder in "Shaft", Psychokiller in "American Psycho", den verliebten Demetrius in "William Shakespeare´ s Sommernachtstraum" oder als Comicheld mit Tiefgang in "Bateman Begins"
Doch so unterschiedlich seine Filmcharaktere auch sein mögen, eines haben seine Filme gemeinsam, Bales außergewöhnliche schauspielerische Leistung.
Dies zeigt er einmal mehr in "The Machinist", einen leider nicht so bekannten, aber sehr guten Thriller, abseits des Hollywood- Mainstreams.


>>Inhalt<<

Der Fabrikarbeiter Trevor Reznick (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Zudem ist der 1,88 m große Mann auf gerade einmal 121 Pfund (60,5 kg) abgemagert und hat sich von allem und jedem zurückgezogen.

Seine einzigen Bezugspersonen sind die beiden Frauen Stevie(Jennifer Jason Leigh) und Maria(Aitana Sanchez- Gijon).
Stevie arbeitet als Prostituierte, deren bester Kunde Trevor ist und die ihn gerne hat und sich um ihn, wegen seines geringen Gewichtes sorgt.
Maria arbeitet als Kellnerin am Flughafen. Sie besucht er jeden Tag nach seiner Schicht. Sie drängt ihm, wegen seiner Dürrheit jedes Mal ein Stück Kuchen auf, das er dann aber nicht isst.

Eines Tages spricht ihn in einer Zigarettenpause ein Mann Namens Ivan (John Sharia) an, der behauptet, auch in der Fabrik zu arbeiten. Als Trevor am nächsten Tag seinem Kollegen Miller (Michael Ironside) hilft, eine Maschine neu ein zu richten, sieht er Ivan in der Halle wieder. Als dieser ihm gegenüber eine beängstigende Drohgebärde mach, ist Trevor so verstört, dass er versehentlich die Maschine anschaltet und nicht wieder ausschalten kann. Und so kann er es auch nicht verhindern, dass Miller der linke Unterarm abgerissen wird.

Beim Untersuchungsausschuss, des Vorstandes erfährt Trevor, dass in der Fabrik niemand mit dem Namen Ivan arbeitet. Er muss feststellen, dass niemand außer ihm den Unbekannten gesehen haben will.
Nach dem Unfall wird Trevor von seinen Arbeitskollegen geschnitten und trifft ein weites Mal auf Ivan.
Nun beginnt Trevor zu glauben, dass sich alle gegen ihn verschworen haben.

Dann verbringt er den Muttertag mit Maria und ihrem Sohn Nicholas (Matthew Romero). Bei einer Fahrt in der Geisterbahn erleidet Nicholas einen epileptischen Anfall.
Als Trevor am nächsten Tag beinahe seinen Arm in einer Maschine verliert, dreht er vollkommen durch und verliert seinen Job.
Trevor beginnt nun zu verfürchten, dass er seinen Verstand verliert. Er möchte endlich herausfinden, was hinter alledem steckt.


Was ist der Grund für Trevors Schlaflosigkeit?
Und was hat es mit den Dingen auf sich, die nur er sehen kann?


>>Schauspieler<<

Christian Bale (geb. 30.01.1974) spielt den Fabrikarbeiter Trevor Reznick. Dieser kann schon seit einem Jahr nicht mehr schlafen. Etwas, was sich immer mehr auf seinen physischen und psychischen Zustand auswirkt.
Christian Bale (American Psycho [2000], Shaft [2000], Die Herrschaft des Feuers [2002], Equilibrium [2002], Batman Begins [2005]) zeigt hier eine großartige, schauspielerische Leistung. Es gelingt ihm den Mann, der geistig und körperlich total am Ende ist, glaubhaft dar zu stellen. Bales zeigt ihr eindeutig, welches Talent in ihm steckt und er kann in seiner Rolle vollkommen überzeugen.

Jennifer Jason Leigh (geb. 05.02.1962) spielt die Prostituierte Stevie, bei der Trevor Stammkunde ist. Diese beginnt ihn so sehr zu mögen, dass sie für ihn ihren Beruf aufgeben würde.
Jennifer Jason Leigh (Weiblich, ledig, sucht [1992], Dolores [1995], Road to Perdition [2002], In the cut [2003]) hat hier zwar nur eine kleinere Rolle, die sie auch nicht sonderlich fordert. Trotzdem liefert sie eine gute Leistung ab und kann überzeugen.

Michael Ironside (geb. 12.02.1950) spielt Trevors Arbeitskollegen Miller. Dieser verliert durch einen Fehler von Trevor seinen linken Unterarm.
Michael Ironside (Free Willi [1993], Red Scorpion II [1995], Starship Troopers [1997], Der Sturm [2000]) zeigt in seiner kleinen Rolle ein gute Leitung und eine starke Leinwandpräsenz.


|>>Meine Meinung und Fazit zum Film<<

"The Machinist" ist ein beklemmender und düsterer Thriller, der den Zuschauer eineinhalb Stunden lang fesseln kann, ohne zu langweilen.
Er ist sicherlich kein Mainstream- Kino und bietet auch nichts wirklich neues, da es Filme dieser Art bereits mit "Fight Club", "6th Sense" und "Memento" gab. "The Machinist" überrascht aber am Ende doch noch.

Der Film erzählt von dem Fabrikarbeiter Trevor Reznik, der seit einem Jahr nicht mehr geschlafen hat und bis auf die Knochen abgemagert ist.
Er hat verschiedene zwanghafte Angewohnheiten. So wäscht er sich ständig seine Hände mit Bleichmittel und schreibt sich kleine, gelbe Post- It´ s. Dass Schlaf und Essen seit langem ein Fremdwort für ihn sind, sieht man ihm sofort an. Er ist völlig abgemagert und sein Gesicht ist eingefallen. Er wirkt mehr wie ein wandelndes Skelett, denn ein lebender Mensch.
Der Verfall geht auch während des Filmes immer weiter. Die dunklen Ringe unter seinen Augen werden immer dunkler, die Wangen immer eingefallener.
Wie schlimm Trevor wirklich aussieht, fällt einem auf, wenn man eine Szene aus seiner Vergangenheit sieht, in der er noch Normalgewicht hatte.

Aber Trevor ist nicht nur physisch, sondern auch psychisch am Ende. Er hat sich von allem und jedem zurückgezogen. Die einzigen Personen, die er in seine Nähe lässt, wenn man das überhaupt Nähe nennen kann, sind Stevie und Maria. Doch Stevie ist eine Prostituierte, die er für ihre Dienste bezahlt und damit einen gewissen emotionalen Abstand zwischen ihnen hat. Auch wenn er immer wieder, wenn erglaubt verrückt zu werden, zu ihr flüchtet, hält er eine gewisse Distanz zwischen ihnen Aufrecht. Als Stevie sich in ihn verliebt und für ihn ihr Leben ändern würde, damit sie beide zusammen sein könnten, findet er einen "Beweis" für ihren Verrat und stößt sie von sich fort.
Dabei fragt sich der Zuschauer in diesem Moment, ob er nicht so oder so vor ihrer Nähe und Liebe geflohen wäre.
Denn auch just in dem Moment, in dem er und die Kellnerin Maria sich näher zu kommen scheinen und die Gefahr emotionaler Nähe aufkommt, entdeckt er in ihrer Küche "Hinweise" darauf, dass sie zu der "Verschwörung" gegen ihn gehört.
Denn Trevor ist letztlich davon überzeugt, dass sich alle Menschen in seinem Umfeld, ob nun die beiden Frauen, seine Arbeitkollegen oder die Polizei, sich gegen ihn verschworen haben, um ihn in den Wahnsinn zu treiben.

Doch je weiter Trevor, der Angst hat den Verstand zu verlieren, zu erfahren versucht, warum sein Leben ein einziger schlafloser Albtraum ist, desto mehr glaubt er verrückt zu werden.
Und während Trevor weiter sucht, wird auch der Zuschauer immer wieder verwirrt und erkennt erst am Ende des Filmes, wie alle Puzzelsteine letztlich zusammenpassen.
Uns so bekommen manche Aussagen der Personen im Film, oder auch manche verwirrende Dinge erst am Ende einen Sinn. Dies gilt vor allem für seine Schlaflosigkeit und seinen starken Gewichtsverlust.
Die wohl meisten Hinweise gibt Trevors Fahrt mit Nicholas durch die Geisterbahn. Wenn man das Ende kennt, sind die Szenen, die man dort sieht, eine regelrechte Flut von Hinweisen was der Grund für Trevors Probleme sind.




****************************S P O I L E R A N F A N G**************************************


Ziemlich am Ende der Fahrt stehen er und der Junge vor der Entscheidung nach links auf den "Highway zur Hölle" oder nach rechts auf die "Straße der Erlösung" zu fahren. Und wie jeden Tag, wenn er nach links zum Flughafen, statt nach rechts in die Stadt zur Polizei fährt, wählt Nicholas für ihn den linken Weg.
Und so wie auch in Trevors wahrem Leben führt auch dieser Weg in der Geisterbahn in einen Albtraum.
Erst am Ende des Films, als er endlich den Weg der Wahrheit und der Sühne geht, kann er endlich wieder schlafen. Und so rettet ihm die Tatsache, dass er endlich Buße tut, wohl das Leben, das ihm seine Schuld und sein schlechtes Gewissen beinahe genommen hätten.


*******************************S P O I L E R E N D E***************************************




Regisseur Brad Anderson hat in großen Teilen des Filmes, diesen sehr farblos gedreht, teilweise ist das Bild sogar schwarz-weiß mit einem leichten Blau- oder Grünstich. Dadurch wirkt der Film noch um einiges düsterer, als er es sowieso schon tut.


Der Mittelpunkt des Filmes ist ganz eindeutig Christian Bale, der für die Rolle des Trevors über 30 Kilo abgenommen hatte. Der Schauspieler, den man in seinen anderen Filmen meist mit durchtrainiertem und leicht muskulösem Körper bewundern kann, zeigt sich hier als lebendes Gerippe. Er besteht fast nur noch aus Haut und Knochen. Jede einzelne Rippe ist zu sehen und sein Gesicht ist völlig eingefallen Gerade einmal noch 54 Kilo brachte der 1,88 Meter große Waliser, am Ende der Dreharbeiten, auf die Waage. Bales sieht physisch so am Ende aus, wie man es sich, bei einem Menschen, der ein Jahr ohne Schlaf und kaum Essen, vorstellen kann.
Doch nicht nur körperlich wirkt der Schauspieler kurz vor dem Exitus. Auch psychisch scheint er kurz vor dem Ende zu sein. Seine Augen wirken leer und tot. Mit dem Verlauf schleicht sich immer mehr der drohende Wahnsinn in sie.
Bale stellt hier sein schauspielerisches Können unter Beweis. Er kann in jeder emotionalen Facette seines Filmcharakters vollkommen überzeugen. Und wäre dies ein typischer Oscar- Film, hätte er mit seiner gezeigten Leistung gute Chancen auf eine Auszeichnung.

Neben Bales großartiger Leistung verblassen die anderen Darsteller des Films. Zwar spielen auch Jennifer Jason Leigh, Michael Ironside und Aitana Sanchez-Gijonj ihre Rollen gut, können ihr Können hier aber nicht wirklich unter Beweis stellen, da ihre Rollen dafür zu klein sind und viel mehr als Rahmen für die Hauptfigur dienen.


Der Film spielt hauptsächlich in der Fabrik und den Wohnungen von Trevor und Stevie. Alles wirkt düster und farblos, so wie das Leben des Propagandisten und kann so zu der Atmosphäre des Filmes beitragen.


Die Musik des Films besteht aus instrumentalen Stücken, die es immer wieder schaffen, die Spannung und die unheimliche und leicht paranoide Atmosphäre des Films weiter voran zu treiben.


"The Machinist" ist allen zu empfehlen, die nicht nur das typische Hollywood Mainstream- Kino mögen, sondern bei einem Film auch aufpassen wollen, statt sich nur berieseln zu lassen.
Zuschauern denen auch "Fight Club", "Memento" und "The 6th Sense" gefiel, werden wohl auch diesen mögen.


>>Infos zur DVD<<

Originaltitel: El Maquinista
Spanien: 2004
FSK: 16
Spieldauer: 98 Minuten
Studio: EMS/Filmax Entertainment
Preis: ca. 14,99 - 17,99 Euro (2er Special Edition)
Ca. 14,99 Euro (Einzel DVD)
Kapitel: 20


Darsteller:

Trevor Reznick (Christian Bale)
Stevie (Jennifer Jason Leigh)
Miller (Michael Ironside)
Maria (Aitana Sanchez- Gijon)
Ivan (John Sharia)
Nicholas (Matthew Romero)
Jackson (Larry Gillard)


Regie: Brad Anderson (Session 9)
Drehbuch: Scott Kosar (Amityville Horror, Texas Chainsaw Massacre)
Produzent: Carlos Fernandez (Darkness)
Musik: Roque Banos
Schnitt: Luis de la Madrid
Kamera: Xavi Gimenes (Darkness)


Bildformat:
16:9 Widescreen
2.35:1 anamorph


Tonformat:
Dolby Digital 5.1
DTS


Sprachen:
Deutsch, Englisch


Untertitel:
Deutsch



Extras:


/DVD 1/

* Audiokommentar von Regisseur Brad Anderson

Der Audiokommentar ist informativ und für Zuschauer mit durchschnittlichen Englischkenntnissen gut zu verstehen. Leider gibt es keinen zuschaltbaren deutschen Untertitel.
Der Zuschauer erfährt z.B., dass der Film in Barcelona gedreht wurde und dass es für den Film wichtig war, dass Christian Bale so abgemagert war.

Interessant


* Original Kino- Trailer (ca. 1:00 Minute) in Deutsch

Durchschnitt


* Weitere DVD Trailer

1) Evil (ca. 2:00 min.)
2) Oldboy (ca. 2:10 min.)
3) Cube Zero (ca. 1:50 min.)
4) This Girls Life (ca. 2:00 min.)
5) Legend of the evil lake (ca. 1:40 min.)
6) Monster (ca. 2:30 min)
7) Impulse (ca. 1:20 min.)
8) Anzapopia (ca. 2:40 min.)
9)Ginger Snape 3 (ca. 2:50 min.)

Duchschnitt



/DVD 2/

Alle Extras in Englisch mit deutschem Untertitel


* Making- Of- The Machinist breaking the rules (ca. 31:00 Minuten)

Interviews mit Cast und Crew, sowie Aufnahmen von den Dreharbeiten.
Der Zuschauer erfährt z. B., dass der Regisseur und der Drehbuchautor zwei Jahre nach Geldgebern für den Film gesucht haben, da die Geschichte den meisten zu bizarr war.
Der Dreh in Spanien ermöglichte es Brad Anderson den Film so zu drehen, wie er es wollte. Etwas, was in Hollywood nicht so einfach möglich ist.

Interessant


* Behind the Scenes (ca. 28:30 Minuten)

Aufnahmen von den Dreharbeiten zu verschiedenen Filmszenen.

Durchschnitt


* Geschnittene und alternative Szenen (ca. 12:40 Minuten)

1) Trevor und das mysteriöse Grab
Trevor besucht ein Grab und wird von der Mutter des Toten, deren Gesicht man nicht sieht, angesprochen.

2) Der Zigarettenanzünder (alternativ)
Beim Autofahren fällt Trevor der Zigarettenanzünder auf den Wagenboden und entzündet Papier.

3) Nachdenklicher Trevor
Bevor Trevor zum Flughafen fährt, denkt er an einem Kanal nach.

4) Der mysteriöse John
Trevor sieht durch den Türspion, sehr undeutlich Stevies Freier John.

5) Flucht (alternativ)
Die Flucht durch die Abwasserkanäle endet bei den Schornsteinen der Fabrik.

6) Trevor will die Stadt verlassen (Originalton/Audiokommentar)
Trevor will mit dem Flugzeug die Stadt verlassen, flieht aber, als er zwei Polizisten sieht.

7) Die Frau am Grab (Originalton/Audiokommentar)
Nachdem Trevor sich an den Unfall erinnert, trifft er die Mutter des toten Jungen an dessen Grab. Diesmal sieht man ihr Gesicht und Trevor gesteht ihr seine Schuld.

8) In der Zelle (alternativ)
Ein Polizist fragt Trevor, ob er den Jungen kannte. Dieser verneint.


Die geschnittenen und alternativen Szenen sind ganz gut gemacht, ihr fehlen fällt im Film aber nicht auf.


Gut


*Original US- Kino- Trailer (ca. 2:50 Minuten) in Englisch ohne deutschen Untertitel

Durchschnitt


*Promo- Trailer (ca. 5:10 Minuten)

Durchschnitt


* Bildergalerie (ca. 4:00 Minuten)

41 Bilder von Filmszenen, musikalisch unterlegt

Durchschnitt


* Biographien und Filmographien

Diese bestehen aus deutschsprachigen Texttafeln und sind von Christian Bale, Jennifer Jason Leigh, Michael Ironside, John Sharian, Aitana Sanchez- Gijon und Brad Anderson vorhanden

Durchschnitt


* Presseheft

Dieses kann nur auf dem PC angesehen werden, ist aber auch nichts Besonderes.

Durchschnitt


* 12-seitiges Booklet

Interview mit Christian Bale, in dem er von den Dreharbeiten und den Vorbereitungen erzählt. Man erfährt u. a., dass der Titel "Der Machinist" zweideutig ist. Zum einen ist es Trevors Beruf. Andererseits lebt dieser auch sein ganzes Leben mechanisch.




>>Bild- und Tonqualität<<


Die Bildqualität der DVD ist sehr gut und scharf. Der Kontrast ist, auch in dunkleren Szenen, von denen es mehr als genug in dem Film gibt, nicht zu beanstanden. Das Bild ist sehr farbarm, teilweise sogar schwarz- weiß mit einem leichten Blau- oder Grünstich.

Die Tonqualität der DVD ist sehr gut und glasklar. Die Dialoge und die Musik sind ungefähr gleichlaut, so dass eine ständige Lautstärkenregulierung während des Ansehens nicht nötig ist. Die vorderen und hinteren Boxen sind gut aufeinander abgestimmt. Zu der Dolby Digital 5.1 Tonspur ist auch noch eine DTS Spur vorhanden.


>>Meine Meinung und Fazit zur DVD<<

Die DVD verfügt über eine sehr gute Bild- und Tonqualität und einigem interessanten Bonusmaterial. Die 2 er Disc Special Edition ist in einer aufklappbaren Pappverpackung und einem Pappschuber verstaut.
Zudem ist die Doppel DVD als Neuerscheinung für ca. 14,99 - 17,99 Euro (als Einzel DVD ca. 14,99 Euro) günstig zu erwerben.


>>Gesamtbewertung<<

Der Film selbst erhält von mir wegen Christian Bales sehr guter schauspielerischer Leistung, der Spannung und dem überraschenden Ende 5 von 5 Punkten.

Die DVD selbst erhält von mir wegen der sehr guten Bild- und Tonqualität, dem interessanten Bonusmaterial und dem günstigen Preis 5 von 5 Punkten.

Dies ergibt in der Gesamtwertung 5 von 5 Sternen.

Den kauf der DVD kann ich empfehlen.


Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Euch allen noch einen schönen Tag.

61 Bewertungen, 19 Kommentare

  • tk7722

    28.09.2008, 20:11 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr informativer Bericht, liebe Grüße

  • anonym

    18.03.2007, 15:24 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris :-)

  • anonym

    06.03.2007, 12:01 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • babysly2000

    05.05.2006, 18:07 Uhr von babysly2000
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller Bericht! Grüße Sly

  • schnekuesschen

    03.05.2006, 09:41 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein klasse Bericht, wofür es ein sh gibt...LG Sandy :-)))

  • Tweety30

    15.12.2005, 10:32 Uhr von Tweety30
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hab ich noch nicht gesehen. LG, Tweety30!

  • 2011emjott

    30.11.2005, 13:28 Uhr von 2011emjott
    Bewertung: sehr hilfreich

    > SH

  • mima007

    27.11.2005, 14:25 Uhr von mima007
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht zu einem guten film, den ich unbedingt noch sehen muss:-)

  • Lotosblüte

    26.11.2005, 19:11 Uhr von Lotosblüte
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wahnsinn der Bericht. Jetzt müsst ich mir den Film nur noch anschauen. <br/>lg

  • sape26

    26.11.2005, 17:32 Uhr von sape26
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich liebe diesen Film!!einer der BESTEN, die ich seit langem gesehen habe!!Christian Bale is einfach klasse und hat Klasse!!toller Bericht!!:)lg,Sandra

  • morla

    24.11.2005, 01:05 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner bericht

  • anonym

    23.11.2005, 11:46 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr, sehr hilfreich - Liebe Grüße!

  • animaldream

    23.11.2005, 08:37 Uhr von animaldream
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht! LG animaldream

  • pumba

    22.11.2005, 22:23 Uhr von pumba
    Bewertung: sehr hilfreich

    wow....schöner Bericht

  • Volker111

    22.11.2005, 17:10 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    großartig :-)

  • Jinxx

    22.11.2005, 15:39 Uhr von Jinxx
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht!

  • BeastyGirl

    22.11.2005, 14:18 Uhr von BeastyGirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht, lg uschi

  • Baby1

    22.11.2005, 14:16 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anita

  • NancyNoack

    22.11.2005, 13:58 Uhr von NancyNoack
    Bewertung: sehr hilfreich

    Kenn ich garnicht. Klingt sehr interessant