Ring (DVD) Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
Erfahrungsbericht von Divalein
Beim ersten Mal starb ich fast vor Angst!
Pro:
teilweise schockierend, teilweise intelligent; surrealistische Ideen; überzeugende Darsteller
Kontra:
etwa ZU schockierend? ;o)
Empfehlung:
Ja
-----------------------------------------------
THE RING
-----------------------------------------------
"Beim ersten Mal starb ich fast vor Angst!"
Es sind mittlerweile anderthalb Jahre vergangen, seit ich die amerikanische Neu-Verfilmung des Horrorfilms "The Ring" zum ersten Mal gesehen habe.
Damals war ich ganz alleine zu Hause. Es war finstere, tiefe Nacht. Gekratze im Treppenhaus wie auch die Ahnung, dass gleich das Telefon schellen konnte, machten mich zu jener Zeit zu einem kompletten Nervenwrack.
Ich fand nach dem ersten Ansehen von "The Ring" nur sehr schwierig in den Schlaf, musste mich fast schon hinein wiegen. Immer wieder wiederholten sich Szenen des Filmes vor meinem geistigen Auge - immer wieder hatte ich das Gefühl, dass die Magie von "The Ring" in mein Zimmer überspringen und mich erdrücken könnte.
Ich hätte heutzutage, eineinhalb Jahre nach der Erstsichtung des Materials, nicht ohne weiteres erklären können, was mich damals so sehr schockiert und festgehalten hat.
Da ich es (vor allem um darüber eine Rezension zu schreiben) aber unbedingt wissen wollte, bestellte ich mir den Film neulich als DVD - und den zweiten Teil orderte ich, in einer seltsam heroischen Laune, gleich mit (doch dazu vielleicht ein anderes Mal mehr).
Gerade eben habe ich mir "The Ring" also noch einmal angesehen und musste feststellen, dass nur wenig von der Schauerstimmung des Erstsehens übrig geblieben ist. Ich führe diesen veränderten Effekt auf zwei Faktoren zurück:
Zum einen wusste ich bereits, wie die Story in etwa verlaufen wird. Zum anderen war ich nicht allein.
Ungewissheit und temporäre Schutzlosigkeit können das Grauen, das dieser Film auslösen kann, also verstärken. Ich gebe dies all denen zu bedenken, die "The Ring" bisweilen noch nicht gesehen haben...
Doch worum geht es eigentlich in diesem Film, der mir vor 1 1/2 Jahren fast den Schlaf stahl?
Nun, die Story ist im Grunde recht simpel:
"The Ring" beginnt damit, dass sich zwei Teenagermädels recht zwang- und belanglos über alles Mögliche unterhalten.
Plötzlich kommt ihr Gespräch aber auf ein mysteriöses Videoband, dass sich die eine von ihnen vor genau einer Woche zusammen mit ein paar anderen Freunden in einer einsamen Hütte angeschaut hat.
Der Sage nach führt das Ansehen dieses Videos unmittelbar nach der Vorführung zu einem Telefonanruf und nach sieben Tagen zum unweigerlichen Tod.
Was die beiden Teens zunächst als lächerlichen Scherz verlachen, entpuppt sich als blutiger Ernst. Tatsächlich findet das Mädchen, welches das Video sah, noch am selben Abend ihren Tod - wie auch diejenigen ihrer Freunde, die mit ihr die kurze Filmsequenz schauten.
Es ergibt sich, dass Rachel (Naomie Watts) und ihr Sohn Aidan (David Dorfman) mit dieser Angelegenheit zu tun bekommen - denn das verstorbene Mädchen war Aidans Cousine und beste Freundin.
Da die Umstände des Todes ungeklärt, ja geradezu nebulös sind, beginnt die Reporterin Rachel damit, Nachforschungen anzustellen.
Hierzu schaut sie sich das Video auch selbst an - und führt es ebenso ihrem Ex-Freund Noah (Martin Henderson), dem Vater von Aidan, vor.
Schnell bemerken die beiden, dass für sie ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit angebrochen ist, den sie scheinbar nur verlieren können. Doch mit intensiver Recherchearbeit und unter Mithilfe von Aidan, der übersinnliche Fähigkeiten besitzt, versuchen sie dem Fluch zu entkommen...
Die erwähnten Recherchearbeiten sind aber gewiss nicht das, was den Film so enorm spannend und grausig macht.
Ganz im Gegenteil: Vor allem beim zweiten Ansehen ging mir das etwas in die Länge gezogene Aufrollen der Vergangenheit ein wenig auf die Nerven und erweckte leichte Langeweile.
Sicherlich lag dies am Gewöhnungs- und Vorwissen-Effekt, denn ich wusste ja bereits, wohin diese aufwendigen Recherchen führen würden.
Doch glücklicherweise besteht "The Ring" aus viel mehr als Nachforschungen, aus sehr viel mehr:
Bereits gegen Beginn des Films wird ein tiefer Einblick in das beeindruckende Grusel-Konzept des Filmes gewährt. Eine harmlose Alltagssituation, der gewöhnliche Plausch zwischen zwei Mädchen nämlich, schlägt binnen wenigen Minuten zur spannungsgeladenen, hochbedrohlichen Situation um:
Plötzlich springt der Fernseher an - ganz ohne äußere Einwirkungen. Auf einmal fluten Wassermassen die Räume - ganz ohne rationale Erklärungen. Und von dem einen auf den anderen Augenblick steigt im Fernsehbild ein sich seltsam bewegendes, mumifiziert wirkendes Mädchen aus einem Brunnenloch und -
Und was passiert ist, dass Menschen sterben.
Und was daran auf erschreckende Art und Weise fasziniert, ist nicht nur die Methode, wie die Momente bis zum Tode dargestellt und gefilmt wurden, sondern auch mit welch furchtbarer Manier sich der Schrecken in den Gesichtern der Toten wiederspiegelt.
Es ist hierbei kein Wunder, dass die Opfer ein entsetzlich verzerrtes Gesicht aufweisen: Dieses mörderische Mädchen, mit Namen Samara, kann niemandem geheuer sein, wenn es aus seinem Brunnenloch steigt.
Samaras Bewegungen scheinen nicht menschlich zu sein. Sie ist schneller als ein Mensch, manche ihrer Bewegungen sind nicht nachzuvollziehen. Außerdem wirkt sie äußerlich wie eine Mischung aus lebender Toten und Satan selbst.
Um die Bewegungen Samaras so erschreckend zu gestalten, wurde eine geniale Schnitttechnik angewandt. Zudem wurde der komplette Film ein wenig entfärbt, um ihn grauer und gruseliger zu gestalten.
Manche Szenen erinnern geradezu an surrealistische Filmschnippsel á la Dalí.
Auch das 'Todes-Video' selbst ist im Grunde eine Aneinanderreihung von surrealen Elementen, die zwischendurch von für den Horror effektiven Ekelbildern getragen werden. Alles in allem sind diese Bilder extrem intelligente Aneinanderkettungen von Symbolwerten, die aufgrund von gesellschaftlicher Prägung psychologische Effekte beim Zuschauer erzielen können.
Die Musik des Films, die von Hans Zimmer komponiert wurde, ist recht zurückhaltend, wartet nur in Momenten der Überraschung oder der (vorgetäuschten) Auflösung der Spannung mit größeren melodischen Einlagen auf.
Stattdessen wurde auf Soundeffekte gesetzt - immer wieder hämmern in bedrohlichen Momenten laute 'Schläge' in das Ohr des angespannten Zuschauers und suggerieren damit seinem Unterbewusstsein, dass Böses schwant. Wenngleich dieses Böse im Verlaufe des Films im Grunde in relativer Ferne liegt, ahnt man doch stets, dass es latent ist.
Wenngleich "The Ring" in großen Maßen auf Landschafts-Abfilmungen und Symbole setzt bzw. diese zu einem Rätsel zusammenmixt, haben auch die Darsteller des Films einen Großteil zum Gelingen beizutragen. Und sie tun dies auch ohne Mankos:
Naomi Watts spielt die allein erziehende Mutter Rachel ohne Barbie-Attitüde (die man ihr ob ihres fast zu attraktiven Äußeren fast automatisch zuschreiben möchte) und geht mit vollem Einsatz und viel mütterlichem Gefühl in den Kampf gegen den Todesfluch.
Martin Henderson als Rachels Ex-Freund Noah bleibt zwar eher blass, kann aber dennoch seinen als chaotisch angelegten Charakter gut vermitteln.
Die absolute Bestleistung bringt jedoch Jungdarsteller David Dorfman, der ohne irgendeinen Makel den hochintelligenten, introvertierten Aidan spielt und dessen Augen die bedrohliche Grundstimmung des Films permanent zu spiegeln scheinen.
Kurzum: Dem Regisseur Gore Verbinski ist mit diesem 2002 erschienenen Remake des japanischen Originals von 1998 ein Meisterwerk gelungen. Zwar "wirkt" die Atmosphäre nur beim ersten Ansehen blutgefrierend, doch kann sie einen auch danach durchaus noch vor den Fernseher fesseln.
Die DVD ist ebenfalls zu empfehlen. Sie bietet animierte, gruselige Menüs, die bereits mit einigen Ausblicken auf Szenen des Films aufwarten.
Zudem hält sie neben der deutschen Synchronisation auch die Original-Tonspur bereit. Zwar ist die deutsche Fassung meiner Meinung nach sehr gut gelungen, doch ist es dennoch ratsam, auch die englische Version anzuhören, da naturgemäß bei jeder Synchronisierung etwas Stimmungs-Essenz verloren geht. Beide Tonspuren sind übrigens, wie üblich, im Format Dolby Digital 5.1 aufgespielt.
Ansonsten ist noch ein wenig mehr zu beschauen. Neben der Möglichkeit zwischen deutschen, englischen und türkischen (!) Untertiteln auszuwählen, stehen auch zwei Kinotrailer zur Verfügung (von denen einer bereits der Fortsetzung "The Ring 2" gilt). Zudem gibt es ein kleines Making-Of und eine unveröffentliche Szene zu sehen.
Die Bild- und Tonqualität der DVD ist überzeugend, ich kann nicht meckern.
Ich habe knappe 9 EUR für die Scheibe bezahlt und fühle mich damit gut bedient.
- - -
(c) Divalein, 26.03.2006
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Filmkritik zu:
-----------------------------------------------------
RING - DAS ORIGINAL
-----------------------------------------------------
„Wenn man in ihre Augen blickt…“
Verehrte Leserinnen und Leser!
Nach dem Ansehen der Hollywood-Varianten von „The Ring“ und „The Ring 2“, beschloss ich, unbedingt auch das japanische Original von 1998 sehen zu wollen.
Die beiden amerikanischen Filme hatten mich so sehr in eine liebreizende Woge von Schauer und Schrecken versetzt, dass ich gar nicht mehr genug von der Ring-Reihe bekommen konnte.
Nur wenige Wochen nach meinem Kontakt mit den USA-Produkten, kam ich dann tatsächlich auch an die japanische Ringu-Reihe heran. Als erstes sah ich mir hiervon - um chronologisch zu sein - „Ring 1 - Das Original“ an.
Gespannt schaltete ich ein und wartete auf einen Film, der den US-Erstling um Schaurigkeit womöglich übertreffen würde:
Wie beim Remake startet auch das „Original“ mit zwei (japanischen) Teenager-Mädchen, die sich über ein verrücktes Videoband unterhalten.
Auf dem besagten Tape seien seltsame Szenen zu sehen. Jeder, der sich diesen Film ansähe, würde von dem Fluch einem Mädchen mit schwarzen Haaren heimgesucht und müsse nach einer Woche sterben. Nach dem Ansehen des Videos würde das Telefon klingeln…
Was sich zunächst wie eine unglaubliche, realitätsferne Mystery-Saga anhört wird kurz darauf Realität:
Eine der Mädchen hat das Video tatsächlich vor sieben Tagen angesehen - und muss sterben. Die Todesursache ist genauso mysteriös wie der Umstand selbst und wird als Herzversagen angegeben. Der Gesichtsausdruck der Toten besagt schon einiges mehr: eine schreckensverzehrtes Gesicht deutet auf schier Entsetzliches hin…
Die Reporterin Reiko ist die Tante der Toten. Weil ihr die Umstände des Todes merkwürdig erscheinen, beginnt sie zu ermitteln. Während ihrer Recherchen sieht auch sie sich das Videoband an und wird ebenfalls verflucht. In ihrer hilflosen Ohnmacht zeigt sie den Film auch ihrem ehemaligen Mann, welcher verspricht, ihr bei ihren Ermittlungen beizustehen.
Tatsächlich steigen die beiden mehr und mehr hinter das Geheimnis des Videos. Doch sind die Recherchen mühselig und zäh, während die Zeit schneller den je fortzurennen scheint.
Die Sache wird nicht gerade einfacher, als sich auch Reikos kleiner Sohn Yoichi das Video ansieht und damit ebenfalls dem Fluch zum Opfer fällt…
„Ring - Das Original“ ähnelt sehr dem Remake, ist aber keinesfalls damit identisch - weder in Hinsicht auf den Inhalt, noch auf die bildliche Ausschmückung.
Während der amerikanische Film den Hauptakzent auf die Darstellung von übernatürlichen Schockeffekten legt, kommt die japanische Vorlage vergleichsweise leise und ruhig, fast harmlos anmutend daher.
„Ringu“ verzichtet im Grunde fast völlig auf ausschmückende Trickeffekte und pompöse Schauermusik und verlegt den Fokus stattdessen auf die Gesichter der Darsteller. In denen spiegelt sich von Anfang bis Ende das tiefe Entsetzen, das anscheinend jeder verspürt, der auch nur von der schauderhaften Geschichte des Videobandes erfährt.
Während das Remake mit Unmengen von Wasser daherkommt und man sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie das amerikanische Filmset diese Fluten aushalten konnte, ohne durchzuweichen, ist in „Ringu“ nur dort Wasser, wo es auch hingehört: im Brunnen, in dem Sadakos Geist haust.
Sadako - so heißt nämlich das schaurige Mädchen mit den schwarzen Haaren, das die Zuschauer des Videobandes nach sieben Tagen mit ihrem Vernichtungsblick dem Erdboden gleich macht.
Sie wurde als Kind in einen Brunnen geworfen und ist darin langsam verhungert und verdurstet. Während ihr Körper dahin darbte, hat ihre Seele überlebt und schreit nach Rache - und terrorisiert nun all diejenigen, die das von ihr inszenierte Video ansehen.
Auf dem Band sind ihre Kernerinnerungen festgehalten, die teilweise sehr fragmentiert und chiffriert, vor allem aber erschreckend wirken.
Im Gegensatz zur amerikanischen Filmversion, in der Sadako als Samara ihr Unheil treibt, tritt das Kind im japanischen Original seltener auf, dafür wird ihre Geschichte aber besser und verständlicher durchleuchtet.
An dieser Stelle muss aber gesagt sein, dass die Familiengeschichte im US-Remake sowieso komplett uminterpretiert und ausgebaut wurde - wahrscheinlich um „west-tauglicher“ zu wirken.
Sadakos Geschichte im japanischen Original ist fassbarer und verständlicher, aber nichtsdestotrotz gleichermaßen mysteriös.
Die Darsteller von „Ringu“ sind allesamt überzeugend, vielleicht sogar stets am Rande einer unerträglichen Authentizität spielend.
Vor allem den Hauptdarstellern gelingt es auf brillante Weise, Furcht als gekonntes Mienenspiel in Szene zu setzen, vor allem ihre Augen zeugen von unvorstellbarem Erschaudern.
Leider sind alle Darsteller in der westlichen Welt so gut wie unbekannt. Das ist mehr als schade, da sie meiner Meinung nach sehr gute Leistungen abliefern - derart glänzende, als dass man diese der ganzen Welt nicht vorenthalten sollte!
Im Grunde ist es also ein Gutes, dass das US-Remake von „Ring“ Interesse am „Original“ geweckt hat - so kommt man hier auch endlich mal mit den japanischen Vorlagen in Kontakt.
Alles in allem kann ich nicht genau sagen, ob mir nun das „Original“ oder das Remake besser gefällt.
Ich kann der Neuverfilmung einen gewaltigen Horror- und Schreckensfaktor nicht absprechen. Dieser „Bis dass das Blut gefriert“-Faktor ist für mich persönlich nur mit gewissen Schauereffekten zu erreichen, die von lauten Musikeffekten wie auch von viel Wasser und reichlich Trick getragen werden.
Es fragt sich allerdings, ob es immer solch eine Haudrauf-Horrorhaftigkeit sein muss:
Das „Original“ hingegen hat mich nämlich so richtig zum Nachdenken gebracht und außerdem die Lust geweckt, es in Kürze noch einmal anzusehen. Der japanische Film enthält einige Feinheiten, die man unbedingt noch einmal sehen möchte. Zudem ist auch es mit einer doch sehr schaurigen Szene zum Ende hin gespickt…
Mein Fazit lautet also auf jeden Fall:
Diesen Film sollte man gesehen habe, egal ob man das Remake schon kennt oder nicht.
Wenn man das Remake noch nicht kennt, rate ich dazu, erst das „Original“ anzusehen. Davon könnte man vielleicht mehr haben.
- - -
Nun noch ein paar Rohinfos zum Film:
Regie: Hideo Nakata
Drehbuch: Hiroshi Takahashi, nach einem Roman von Kôji Suzuki
Kamera: Junichirô Hayashi
Musik: Kenji Kawai
Darsteller: Nanako Matsushima, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada, Yuko Takeuchi, Hitomi Sato, Yoichi Numata, u.v.a.
- - -
Und diese Features enthält die DVD:
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Japanisch (Dolby Digital 2.0 - mit optionalen deutschen Untertiteln)
Bildformat: 1.85:1
DVD Erscheinungstermin: 15. Mai 2003
DVD Features:
- Bildergalerie
- Hörbuch
- Trailer
- - -
© Divalein, 19.04.2006
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Filmkritik zu:
-----------------------------------------------------
RING - DAS ORIGINAL
-----------------------------------------------------
„Wenn man in ihre Augen blickt…“
Verehrte Leserinnen und Leser!
Nach dem Ansehen der Hollywood-Varianten von „The Ring“ und „The Ring 2“, beschloss ich, unbedingt auch das japanische Original von 1998 sehen zu wollen.
Die beiden amerikanischen Filme hatten mich so sehr in eine liebreizende Woge von Schauer und Schrecken versetzt, dass ich gar nicht mehr genug von der Ring-Reihe bekommen konnte.
Nur wenige Wochen nach meinem Kontakt mit den USA-Produkten, kam ich dann tatsächlich auch an die japanische Ringu-Reihe heran. Als erstes sah ich mir hiervon - um chronologisch zu sein - „Ring 1 - Das Original“ an.
Gespannt schaltete ich ein und wartete auf einen Film, der den US-Erstling um Schaurigkeit womöglich übertreffen würde:
Wie beim Remake startet auch das „Original“ mit zwei (japanischen) Teenager-Mädchen, die sich über ein verrücktes Videoband unterhalten.
Auf dem besagten Tape seien seltsame Szenen zu sehen. Jeder, der sich diesen Film ansähe, würde von dem Fluch einem Mädchen mit schwarzen Haaren heimgesucht und müsse nach einer Woche sterben. Nach dem Ansehen des Videos würde das Telefon klingeln…
Was sich zunächst wie eine unglaubliche, realitätsferne Mystery-Saga anhört wird kurz darauf Realität:
Eine der Mädchen hat das Video tatsächlich vor sieben Tagen angesehen - und muss sterben. Die Todesursache ist genauso mysteriös wie der Umstand selbst und wird als Herzversagen angegeben. Der Gesichtsausdruck der Toten besagt schon einiges mehr: eine schreckensverzehrtes Gesicht deutet auf schier Entsetzliches hin…
Die Reporterin Reiko ist die Tante der Toten. Weil ihr die Umstände des Todes merkwürdig erscheinen, beginnt sie zu ermitteln. Während ihrer Recherchen sieht auch sie sich das Videoband an und wird ebenfalls verflucht. In ihrer hilflosen Ohnmacht zeigt sie den Film auch ihrem ehemaligen Mann, welcher verspricht, ihr bei ihren Ermittlungen beizustehen.
Tatsächlich steigen die beiden mehr und mehr hinter das Geheimnis des Videos. Doch sind die Recherchen mühselig und zäh, während die Zeit schneller den je fortzurennen scheint.
Die Sache wird nicht gerade einfacher, als sich auch Reikos kleiner Sohn Yoichi das Video ansieht und damit ebenfalls dem Fluch zum Opfer fällt…
„Ring - Das Original“ ähnelt sehr dem Remake, ist aber keinesfalls damit identisch - weder in Hinsicht auf den Inhalt, noch auf die bildliche Ausschmückung.
Während der amerikanische Film den Hauptakzent auf die Darstellung von übernatürlichen Schockeffekten legt, kommt die japanische Vorlage vergleichsweise leise und ruhig, fast harmlos anmutend daher.
„Ringu“ verzichtet im Grunde fast völlig auf ausschmückende Trickeffekte und pompöse Schauermusik und verlegt den Fokus stattdessen auf die Gesichter der Darsteller. In denen spiegelt sich von Anfang bis Ende das tiefe Entsetzen, das anscheinend jeder verspürt, der auch nur von der schauderhaften Geschichte des Videobandes erfährt.
Während das Remake mit Unmengen von Wasser daherkommt und man sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie das amerikanische Filmset diese Fluten aushalten konnte, ohne durchzuweichen, ist in „Ringu“ nur dort Wasser, wo es auch hingehört: im Brunnen, in dem Sadakos Geist haust.
Sadako - so heißt nämlich das schaurige Mädchen mit den schwarzen Haaren, das die Zuschauer des Videobandes nach sieben Tagen mit ihrem Vernichtungsblick dem Erdboden gleich macht.
Sie wurde als Kind in einen Brunnen geworfen und ist darin langsam verhungert und verdurstet. Während ihr Körper dahin darbte, hat ihre Seele überlebt und schreit nach Rache - und terrorisiert nun all diejenigen, die das von ihr inszenierte Video ansehen.
Auf dem Band sind ihre Kernerinnerungen festgehalten, die teilweise sehr fragmentiert und chiffriert, vor allem aber erschreckend wirken.
Im Gegensatz zur amerikanischen Filmversion, in der Sadako als Samara ihr Unheil treibt, tritt das Kind im japanischen Original seltener auf, dafür wird ihre Geschichte aber besser und verständlicher durchleuchtet.
An dieser Stelle muss aber gesagt sein, dass die Familiengeschichte im US-Remake sowieso komplett uminterpretiert und ausgebaut wurde - wahrscheinlich um „west-tauglicher“ zu wirken.
Sadakos Geschichte im japanischen Original ist fassbarer und verständlicher, aber nichtsdestotrotz gleichermaßen mysteriös.
Die Darsteller von „Ringu“ sind allesamt überzeugend, vielleicht sogar stets am Rande einer unerträglichen Authentizität spielend.
Vor allem den Hauptdarstellern gelingt es auf brillante Weise, Furcht als gekonntes Mienenspiel in Szene zu setzen, vor allem ihre Augen zeugen von unvorstellbarem Erschaudern.
Leider sind alle Darsteller in der westlichen Welt so gut wie unbekannt. Das ist mehr als schade, da sie meiner Meinung nach sehr gute Leistungen abliefern - derart glänzende, als dass man diese der ganzen Welt nicht vorenthalten sollte!
Im Grunde ist es also ein Gutes, dass das US-Remake von „Ring“ Interesse am „Original“ geweckt hat - so kommt man hier auch endlich mal mit den japanischen Vorlagen in Kontakt.
Alles in allem kann ich nicht genau sagen, ob mir nun das „Original“ oder das Remake besser gefällt.
Ich kann der Neuverfilmung einen gewaltigen Horror- und Schreckensfaktor nicht absprechen. Dieser „Bis dass das Blut gefriert“-Faktor ist für mich persönlich nur mit gewissen Schauereffekten zu erreichen, die von lauten Musikeffekten wie auch von viel Wasser und reichlich Trick getragen werden.
Es fragt sich allerdings, ob es immer solch eine Haudrauf-Horrorhaftigkeit sein muss:
Das „Original“ hingegen hat mich nämlich so richtig zum Nachdenken gebracht und außerdem die Lust geweckt, es in Kürze noch einmal anzusehen. Der japanische Film enthält einige Feinheiten, die man unbedingt noch einmal sehen möchte. Zudem ist auch es mit einer doch sehr schaurigen Szene zum Ende hin gespickt…
Mein Fazit lautet also auf jeden Fall:
Diesen Film sollte man gesehen habe, egal ob man das Remake schon kennt oder nicht.
Wenn man das Remake noch nicht kennt, rate ich dazu, erst das „Original“ anzusehen. Davon könnte man vielleicht mehr haben.
- - -
Nun noch ein paar Rohinfos zum Film:
Regie: Hideo Nakata
Drehbuch: Hiroshi Takahashi, nach einem Roman von Kôji Suzuki
Kamera: Junichirô Hayashi
Musik: Kenji Kawai
Darsteller: Nanako Matsushima, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada, Yuko Takeuchi, Hitomi Sato, Yoichi Numata, u.v.a.
- - -
Und diese Features enthält die DVD:
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Japanisch (Dolby Digital 2.0 - mit optionalen deutschen Untertiteln)
Bildformat: 1.85:1
DVD Erscheinungstermin: 15. Mai 2003
DVD Features:
- Bildergalerie
- Hörbuch
- Trailer
- - -
© Divalein, 19.04.2006
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Liebe Yopi-Leser,
heute möchte ich euch den legendären Film The Ring (Remake) vorstellen. Der Wort Remake ist nicht in dem offiziellen Titel enthalten, aber man muss sich bewusst sein, dass es den Film schon einmal gab, in einer etwas anderen Story von den Japanern (die DVDs Ring 0, Ring 1, Ring 2, Ring 4 und weitere gibt es natürlich in deutschen Ton auch zu kaufen). Die Amerikaner haben das dann neu gemacht. Ich kenne die japanischen Filme (noch) nicht (außer The Ring 0) und kann nicht genau beurteilen welche nun besser sind, aber so wie ich das sehe, ist wohl das amerikanische Remake viel gruseliger, denn bei den japanischen The Ring 0 habe ich kaum Angst bekommen, bei der amerikanischen Version hatte ich danach Verfolgungswahn.
Jetzt fragen Leute, die sich mit Marktwirtschaft beschäftigen: „Die Amerikaner haben von den Japanern etwas abgekupfert? Eigentlich müsste es doch umgekehrt sein, oder?.“
In der Regel ist es such so, aber diesmal ist es ausnahmsweise einmal umgekehrt *lol*
Darsteller
Eine Liste der Darsteller findet ihr hier:
http://www.matuschek.net/dvd/index.html?dvd-050583015088.5.html
Zu der Darstellerin Naomi Watts (Rachel) möchte ich noch etwas dazu sagen. Ich habe sie auch in einen anderen Film gesehen, aber dort fand ich sie eher nervend, in the Ring spielt sie aber wirklich sehr gut und sie bringt auch ihre Angst sehr gut rüber (z.B. beim Suzid von Richard Morgen oder als sie ihren Exmann Tod vor dem Fernseher total entstellt auffindet).
Geschichte
Also alles beginnt so: Katie und Rebecca sitzen bei Katie zu Hause in ihrem Zimmer und unterhalten sich. Plötzlich fragt Becca Katie, ob sie sich das Video holen sollen, welches wenn man es ansieht 7 Tage später zum Tode führt. Becca beschreibt das Video genauer:
Wenn man es sieht, dann ruft danach jemand einen an, jemand weiß das man es gesehen hat und 7 Tage später stirbt man. Katie kennt das Video sie hat es schon gesehen, eigentlich wollten sie zusammen mit Freunden ein Footballspiel sehen, doch das war nicht auf dem Video. Es war so ein seltsamer Kurzfilm zu sehen und danach gab es einen Anruf. Das war schon alles 7 Tage her und etwa zur gleichen Uhrzeit. Plötzlich klingelt wieder das Telefon und Becca geht ran, aber es ist bloß Katies Mutter. Nachdem sie aufgelegt hat geschene auf einmal seltsame Dinge. Der Fernseher im Wohnzimmer geht von alleine an, sie macht ihn aus, aber er geht wieder von alleine an. Das war ihr zu viel und sie zieht den Netzstecker, plötzlich rast irgendetwas einige Meter hinter ihrem Rücken blitzschnell an ihr vorbei, die Treppen nach oben. Ich denke es handelt sich hierbei um Samara. Samara wusste, dass sie noch einen zweiten Fernseher in ihrem Zimmer hat und ist deswegen dort hingezischt. Katie geht ängstlich und vorsichtig die Treppen nach oben. Die Tür in ihrem Zimmer ist verschlossen und plötzlich strömt Wasser (in schwarzer Farbe, aber seltsamer weiße um ihre Füße in Form eines Ringes) aus ihrem Zimmer. Sie öffnet die Tür und man sieht auf den Fernseher ein Bild von einen Brunnen, man sieht, wie Katie erstarrt. Man sieht auch später in einem gespräch zwischen Rachel und ihrer Mutter wie seltsam entstellt die Leiche aussah, besonders das GEsicht
Katies Tante Rachel macht sich auf der Suche nach den Hintergründen des mysteriösen Todes von Katie. Sie stell fest, dass die 4 Jugendlichen alle um 22 Uhr gestorben sind, als sie das Video angesehen haben. Außerdem findet sie heraus wo die letzen Fotos der 4 Jugendlichen gemacht wurden. Die ganzen Fotos schienen normal zu sein, aber als sie das letze Photo sich ansah bemerkte sie, dass alle 4 Jugendliche auf einmal ein verschwommenes Gesicht hatten. Wer die anderen Ringfilme kennet, der weiß, dass es sich hierbei um den Flucht handelt. Wenn man das Video ansieht, dann ist man von dem Fluch befallen.
Sie fährt zu dem Hotel in dem die 4 Jugendlichen das Video gesehen haben und weiß seltsamerweißse sofot, dass das schwarze unbeschriebene Video, das verfluchte Video ist. Sie lässt es heimlich mitgehen (hätten das die Jugendlichen auch gemacht und es kopiert und jemanden anderem gegeben, dann würden sie zu dem Zeitpunkt noch leben.) und buch das Hotelzimmer in dem ihre Nichte und die anderen Jugendlichen übernachteten. Sie schaut es sich an und danach klingelt es: Es erklingt eine Mädchenstimme die flüstert: 7 Tage, sie legt vor Panik auf, bei jedem anderen Anruf nach dem Ansehen des Filmes (als ihn ihr Exmann und ihr Sohn sieht, legt sich einfach auf). Das man hierbei kappiert, dass es sich um Samara handelt, ist nicht immer leicht zu erkennen, weil man sie nur am Anfang ganz kurz hört.
Hätte Rachel am Anfang nicht aufgelegt, dann hätte sie gemerkt, dass man sein Leben retten kann, wenn man das Video kopiert und genau darum ist sie immer so in Eile, weil sie denke ihre Zeit läuft ihr davon.
Rachel zeigt den Film ihren Exmann, der sich mit Videos usw. sehr gut auskennt, weil er Spezialist in dem Bereich ist. Er forscht auch danach. Er glaubt ihr am Anfang nicht, dass das Video einen nach 7 Tagen tötet, erst er auf einer Videokamera und auf zahlreichen Bildern ein verschwommenes Gesicht hat glaubt er ihr und hilft ihr intensiv bei der Suche. Ohne seine Hilfe wären sie vielleicht niemals hinter das Geheimnis gekommen.
Sie versuchen von nunan selbst hinter das Geheimnis zu kommen und teilen ihre Arbeit auf. Rachel wollte von Richard Morgen Informationen, aber er blieb schweigsam.
Rachel hat das Video auch untersucht und interessantes festgestalt, obwohl sie an einer Bildstelle das Video gestoppt hat, sieht man diese Mücke auf dem Video sich bewegen, sie greift an die Stelle und zieht die Mücke aus dem Bildschirm. Auch hier gibt es Theorien dazu, man geht davon aus, dass die Mücke notwendig ist um die Position des Opfers zu bestimmen (also wichtig für Samara). Im 2 Teil erschenit auch plötzlich eine Stubenfliege aus dem Waserhahn kurz, bevor Samara auftaucht. Es kommen auch noch später im Film fliegen vor, aber darauf gehe ich später ein.
Etwa zu der Zeit wurde es heftig, Rachel kommt nach Hause und ihr Sohn Aiden schaut sich das Video an, sie schreit vor Panik laut Nein. Ihrer Schreie sind in dem Film sehr gut gelungen und zeigen sehr gut ihre Fassungslosigkeit.
Wer jetzt aufgepasst hat, der hat etwas bemerkt. Das Video endet doch normalerweiße bei dem Brunnen, doch diesmal sieht man einen Kopf und einen Arm aus den Brunnen kommen und dann hört es erst auf.
Ich habe hierzu 3. Theorien:
Die ersteben beiden findet ihr hier und die klingen auch sehr plausibel, also d.h. das Video geht nicht wegen Aiden weiter als normal, sondern weil Rachel dazu kommt, wenn diese Theorie stimmen sollte, weil sie es ja schon früher gesehen hat und Aiden nun das gleiche Videoband ansieht, das auch Rachel anschaute:
http://www.theringworld.com/faq2.php
Eine Freundin von mir hatte auch ihre Theorie dazu sie meint, dass Samara Aiden schon von Anfang an besitzen mochte und es eine Zugabe für ihn war. Diese Theorie klingt auch plausibel, doch glaube ich eher an die ersten beiden Theorien.
Soweit ich weiß ist Noah in die psychatrische Anstalt in den Kellern mit den alten Akten eingebrochen und hat diese entfernt auch ein Video wollte er gerne sehen, aber das war weg, es war bei Richard Morgen. Rachel ging wieder zum Haus der Morgans und sah das niemand dort war und sie fand das Video mit Samara drauf, als sie in der Psychatrie interviewt wird. Diese Informationen sind für den Film sehr wichtig, denn nun kennt man ihr psychisches Profil. Auf dem Video sieht man auch ein paar Folien oder Röntgenbilder und die psychologen fragen Samara wie sie die gemacht hat und sie antwortet: Ich habe sie gesehen und dann waren sie dort drauf. So wie Psychologen nun einmal sind glabuen sie das natürlich nicht und sie bitten sie die Wahrheit zu sagen usw. Wenn man hier nicht aufpasst kappiert man nicht, dass Samara anruft und dass sie selbst mit ihrer Gedankenkraft das Video geschrieben hat, also als sie schon Tod war.
Während Rachel das Video im Haus von Richard Morgen (dem Adoptivvater von Samara) sieht kommt er plötzlich durch die Haustür und haut ihr mit irgendetwas ein und nimmt den Fernseher mit und läuft zu sein Bad. Rachel denkt, dass er seine Tochter umgebracht hat und seine Verhalten lassen auch darauf deuten, aber er war es nicht, aber das merkt man erst später (ich wusste es zu dem Zeitpunkt schon, weil ich davor bereits The Ring 2 gesehen habe). Er begeht Selbstmord indem er sich einen Pferdebügel in den Mund stopft und sich verkabelt und ein elektrisches Gerät in die Badenwann schmeißt. Rachel sieht das und schreit fürchterlich in dem Moment traucht Noah auf.
Die beiden Forschen weiter und gehen in das Dachhaus von Samara in der Scheune und sehen dort einen eingebranntes Bild von einen brennenden Baum, der auch auf dem Video zu sehen ist. Rachel fällt ein, wo sie diesen Baum gesehen hat, und zwar in dem Hotel in dem sie übernachtet hat. Sie gehen zu dem Zimmer und es scheint so als ob die Spuren hier zu Ende gehen, aber dann fliegen Noah ein paar Perlen um un diese versammeln sich auf einmal in Pfeilform an einer Stelle. Diese Kräfte gehen wohl von Samara aus. Sie beseitigen an dieser Stelle den Teppich und man sieht auf einmal eine Stelle im Boden die auch eingebrannt aussieht. Noah holt eine Axt und zerschlägt den Boden. Und dann kokmmt auf einmal der Brunnen zum Vorschein. Sie beseitigen den Abdeckstein und leuchten hinunter und werfen auch einen Stein herunter. Plötzlich fangen im Haus an sich Schrauben und Nägel zu lsen und plötzlich rutscht ein Fernseher auf Rachel drauf und sie fliegt in den Brunnen. Sie bekommt auf einmal Visionen von dem Tod Samaras. Sie sieht wie ihre Mutter ihr eine Plastiktüte über den Kopf zieht sie damt würgt und sie dann in den Brunnen schmeißt und den Deckel draufmacht. Samara überlebt in den Brunnen 7 Tage, das ist auch der Grund dafür, dass man 7 Tage lang nach dem Ansehen des Videos stirbt, wenn man es ncht kopiert und weitergibt. Sie packt das Skelett von Samara und man sieht auf einmal die Leiche Samaras die löst sich aber dann wieder auf und man sieht nur noch das Sklelett von ihr. Sooweit man das noch mitbekommt wird sie dann auch beigestzt, aber die Beerdigung sieht man nicht. Aiden sagt darauf hin, dass man ihr nicht helfen hätte dürfen, erwieso er das sagt weiß ich nicht, aber darüber gibt es auch einige Theorien. Kurz vor dem Ende des Filmes wird dann Noah von Samara getötet, sie klettert aus dem Fernseh, diese Stelle ist verdammt gruselig, ich finde es ist die angsteinflößenste Stelle im ganzen Film, als Rachel senen Leichnahm entdeckt, ist dieser auch total entstellt und sie beginnt fürchterlich zu schreiben. Ab jetzt ist der Film Denkarbeit, man muss kappieren, dass Rachel kappiert hat, dass man das Video innerhalb von 7 Tagen kopieren muss und jemand anders zeigen um seinen Schiksal entkommen zu können. Man sieht das Gerät, an dem auch Rachel das Video für Noah kopiert hat, Aiden legt das Video ein und kopiert es, denn er muss es selbst machen um den Fluch loszuwerden. Der Film ist an der Stelle praktisch zu ende nur noch eine Frage wird gestellt und zwar: Was passiert mit den Leuten, die das Video sehen? Wenn man es Recht bedenkt, dann hat Noah Rachel das Leben gerettet, weil er ihr gesagt hat, dass er ihr das Video kopieren soll, und wenn man weiterdenkt, dann kommt man z udem Entschluss, dass Rachel eigentlich an Noahs Tod verantworltlich ist, denn sie hat ihm dazu gebracht das Video zu sehen, weil sie ihre Hilfe brauchte, allerdings wurde durch sein Tod auch das Leben von Aiden gerettet,weil man nun wusste wie man den Flucht bricht.
Erfahrung
Seitdem ich The Ring gesehen habe, habe ich Angst wenn der Fernseher rauscht, vor meinen Handy und diesen komischen flimmerten Logos, und wenn es aus geht (weil dieses abschalten des Handymonitors mich an The Ring erinnert). Gerade eben bekam ich auch ein wenig Angst, weil aus meinen Kopfhörern so ein komisches Geräusch kam, dann ist mir eingefallen, dass ich auf „The Ring“-Seiten bin und dort diese komischen Geräusche herkommen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Angst jetzt nicht mehr so groß ist, vielleicht sollte ich mir die DVD noch einmal ansehen, damit meine Angst wieder aufgefrischt wird *g*, vielleicht stärkt das aber auch nur den Abhärtungseffekt und das Gegenteil ist der Fall, aber naja ich will ja keine Phobien und Ängste haben und ein Masochist bin ich auch nicht. *g*
Es lohnt sich allerdings schon den Film mehrmals zu sehen, denn dann festigt sich der Film, am Besten diskutiert man mit einen FAN über diesen Film, dann versteht man ihn besser und die japanischen Filme sollte man sich auch ansehen (wie schon gesagt ich habe nur den japanischen The Ring 0 gesehen), da weicht zwar die Geschichte etwas ab, aber dann versteht man alles besser.
Wer schwache Nerven hat, den kann dieser Film schon ziemlich umhauen.
Also der Film hat bei mir für mindestens 7 Tage Verfolgungswahn, Angst vor dem dunkeln und vor anderen Dingen ausgelöst und wenn ein Film das kann, dann ist er echt gut.
Der Film ist außerdem zum Nachdenken, man versteht bestimmte Zusammenhänge nicht immer auf einmal. Es stellt sich nun die Frage: Wieso kopierte Aiden das Video am Ende des Filmes. Die Antwort darauf liegt in der Hand: Rachel hat das Video kopiert und Noah (ihren Exmann) gezeigt und sie lebte noch und Noah der es später sah wurde von Samara getötet, also erkannte sie den Zusammenhang. Um Aiden zu retten
Journalisten sind ja bekanntlich nicht dämlich und sind nicht selten gute Ermittler.
DVD Eigenschaften
Also ich muss schon sagen, dass diese DVD eine Recht hohe Qualität hat sie besitzt 3 Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) und 6 verschiedene Untertitel. Die DVD hat das Format: 16:9 als auch 1:1,85. Das Audioformat ist Dolby Digital 5.1
Preis
Der Preis ist ziemlich hoch, also bei amazon.de kostet die DVD 17,99 auch wo anders ist sie unter 13,99€ kaum zu bekommen, vielleicht ist sie bei ebay billiger. Bei der Yopi-Preisempfehlung kostet sie 14,99€
Links
Zu dem Film kann man viel philosophieren und es gibt auch viele Fanseiten dazu, leider sind fast alle auf Englisch, also wer in Englisch sehr schlecht ist (also schlechter als ein 4er-Kandidat auf der Realschule), der kann mit den meisten Seiten wohl nichts anfangen.
FAN-Kunst:
http://elfwood.lysator.liu.se/fanq/l/i/lis2/the_ring_samara.jpg.html
Fanseite mit vielen Informationen, Bildern, Kunstwerken (auf Englisch):
http://www.neodymsystems.com/ring/index.shtml
http://www.sevendaystolive.net/
Eine der besten Fanseiten überhaupt. Auf dieser Seite findet man viele Informationen zu allen Ringfilmen (die Japanischen und Amerikanischen), es gibt auch ein FAQ (häufig gestellte Fragen) und ein Forum zum Diskutieren. Diese Seite ist auch in Englisch:
http://theringworld.com/
Auf dieser Seite werden The Ring Filme mit ein paar Bildern vorgestellt, allerdings ist diese Seite auch von Englisch:
http://www.mandiapple.com/snowblood/thering.htm
Hier findet ihr lediglich ein paar Bilder:
http://www.methodstudios.com/index.cgi?f=o&f2=x&f3=390&f4=&c=px8hs5neJBl6k&cok=601627
The Ring Forum (Englisch):
http://pub70.ezboard.com/btheringforum
Offizelle Seiten zu The Ring (Englisch):
http://www.thering-themovie.com/main.html
http://www.ring-themovie.com/
http://www.ring2-themovie.com/ (The Ring 2)
Berichte mit Bildern über The Ring (Englisch):
http://www.bbc.co.uk/threecounties/films/reviews/t_z/the_ring.shtml
http://www.frameonline.it/Rec_Ring2.htm
http://www.livejournal.com/community/thering/
Berichte mit Bildern über The Ring (Deutsch):
http://www.uncut.at/filme/the-ring/bilder2.php
http://www.filmstarts.de/kritiken/The%20Ring%202.html (Bericht über The Ring 2)
http://www.dvd-forum.at/2602/film_review_detail.htm (Bericht über The Ring 2)
http://community.movie-infos.net/thread.php?threadid=7401 (Bericht über The Ring 2)
http://www.new-video.de/film-the-ring-2/ (Bericht über The Ring 2)
http://www.blairwitch.de/ringsp.php
http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?lp=en_de&trurl=http%3a%2f%2fwww.matteworld.com%2ffilm%2f2002%2fring.html (Englische Seite durch Babelfish ins Deutsche übersetzt, geht übrigens mit (fast) allen verlinkten Seiten: einfach auf www.altavista.de gehen und Übersetzungtools anklicken)
The Ring Diskussionen (Deutsch):
http://www.neksus.de/Kino_und_Fernsehen_Forum/The_Ring-t1255.html
http://www.moviemaze.de/forum/about1796-0-asc-40.html
http://www.kino.de/community/forum/thread.php4?id=74873
Filmwertungen:
http://www.movieboard.de/kritik.php?id=383
http://movies.yahoo.com/shop?d=hv&cf=info&id=1808510183
The Ring Video – TV Spots – Trailer:
http://filmforce.ign.com/articles/374/374128p1.html
Verbesserungsvorschläge
Häufig gestellte Fragen zu dem Film sollten gesammelt werden und dann in dem Bonusmaterial der DVD beantwortet werden.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zum glorreichen Abschluss ich sitze nun fast zwei Stunden an diesem Bericht, das liegt daran, dass Word angefangen hat zu spinnen, aber auch weil ich sehr viel geschrieben habe ich bitte diese Mühe zu huldigen.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren des Berichtes
Mit vielen Grüßen
nickvonzoehner
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Hallo Yopimitglieder
heute stelle ich euch Ring- Das Original vor. Ich habe bereits Ring 0 gesehen und daher dachte ich müsste mir Ring – Das Original unbedingt auch ansehen.
Informationen
Orginaltitel: ringu
Herkunft: Japan 1998
Regie: Hideo Nakata
Hauptdarsteller: Nanako Matsushima, Ryuji Takayama
FSK: 16
Laufzeit: 96 Minuten
Story
Ähnlich wie beim Remake sitzen ebenfalls 2 junge Mädchen zu Hause und unterhalten sich über einen Film, bei dem man innerhalb von 7 Tagen stirbt, wenn man ihn ansieht. Plötzlich klingelt das Telefon, aber nur die Mutter des einen Mädchens ist am Apparat und sie sagt, dass sie später nach Hause kommt. Das andere Mädchen geht auf die Toilette und plötzlich geht der Fernseher an, sie schaltet ihn wieder aus und dann geht er wieder von alleine an und ein Brunnen ist zu sehen und plötzlich erstart sie mit einem lauten Schrei und ist Tod. Wie auch bei dem Remake geht nun der Junge der Reporterin in das Zimmer von seiner Cousine und seine Mutter merkt das und findet dort auch Zeichnungen und eine Bestellkarte bei einem Fotografen. Wie auch im Remake holt sie sich diese Fotos vom Fotografen ab und stellt fest, dass bei dem letzen Foto die Gesichter verschwommen sind.
Kritik: Die Todesszenen sind unspektakulärer als im Remake und man bekommt kaum Angst, eine Begegnung mit der Reporterin und dem Mädchen, das bei ihrer Cousine war, gibt es nicht. Der Film ist zwar viel tief gehender als das Remake und klärt die Fragen besser auf, aber am Anfang ist das Remake aufklärender und tief gehender und auch spannender.
Es wird festgestellt, dass alle 4 Teenager auf dem Foto, welche das Video gesehen haben zur gleichen Zeit starben. Die Reporterin Reiko geht in das Hotel in den die 4 Teenager das Band angesehen haben und erkennt, dort ein merkwürdiges Band und lässt es sich geben. Im Gegensatz zum Remake musste hier der Hotelangestellte erst nachschauen, wer letzte Woche ein Zimmer buchte und der Videoschrank stand hinter der Theke statt vor der Theke und er hat sich auch nicht darüber beschwert, dass die Teenager nicht bezahlt haben, d.h. wohl das sie im Original bezahlt haben. Reiko schaut sich das Video an und ich muss sagen, dass es unspektakulärer ist als das Video von Samara aus dem Remake. Nachdem sie das Video gesehen hat, sieht sie in der Fernsehschreibe eine Spiegelung einer jungen Frau in der Nähe des Telefons. Diese Frau ist eindeutig die schon seit Langem getötete Sadako zumindest ihr Geist davon, als sie sich umdreht, ist sie aber nicht zu sehen. Das Telefon klingelt sie geht ran und bekommt gesagt, dass sie innerhalb von 7 Tagen sterben wird.
Kritik: Das Video ist zwar unspektakulärer als im Remake, aber man sieht dafür Sadako im Spiegelbild und das war beim Remake nicht der Fall.
Voller Panik zeigt sie ihrem Exmann das Video, anders als beim Remake glaubt er ihr sofort. Sie versuchen von jetzt an zusammen auf die Spur des Rätsels zu kommen, um den Fluch zu brechen. Sie finden die Wohnung, wo Sadako früher gewohnt hat und sehen auch den Spiegel.
Als die beiden das Video bearbeiten, sah man, dass es noch weiter geht und man eine Hand sah, das lag vielleicht daran, dass Reikos Zeit ablief und es darstellte, dass der Geist von Sadako immer weiter aus dem Brunnen herauskommt. Als ihr Sohn das Video später ansieht, sieht man sogar, wie ihr Kopf schon aus dem Brunnen heraus schaut.
Man sieht auch Einblicke in das Leben von Sadako, wo sie noch klein war, dort tötete sie einen Reporter mit ihrem Todesblick, als der für Aufruhr bei einer spirituellen Vorführung ihrer Mutter sorgte.
Als sie im Hotel übernachteten, bekam Reiko auf einmal einen Albtraum sie wachte auf und hörte die Geräusche des Videos und sah, dass ihr Sohn es ansah, sie war schockiert und hielt ihn die Augen zu, aber es war bereits zu spät. Er sagte, dass er von einer Frau (ich glaube es war die Mutter von Sadako oder Sadako selbst) gesagt bekommen hat, dass er das Video sehen soll. Im Remake hat sich Aiden das Video angesehen, weil er nicht schlafen konnte und hatte erst später Begegnungen mit Samara.
Sie finden den Brunnen in dem Sadako hineingeschmissen wurde und bergen die Leiche, obwohl Reikos Zeit abgelaufen ist, stirbt sie nicht. Anders als beim Remake gehen die beiden bewusst in den Brunnen und auch die Leiche sieht anders aus. Jetzt philosophieren beide noch ein Wenig über die Tötung von Sadako, das Video und so weiter, dieser Teil ist besonders interessant und genau das fehlt bei dem Remake.
Einen Tag später steigt Sadako aus dem Ryuiis Fernseher (Ex Mann von Reiko) und tötet ihn.
Kritik: Die Tötungsszene ist sehr harmlos und auch wie sie aus dem Fernseher steigt, ist kaum beängstigend, das gleiche gilt für ihre Bewegungen. Man erkennt sehr deutlich, dass es eine Schauspielerin ist, im Remake konnte man durch Samara (Sadako) durchsehen und die Bewegungen und das Aussehen waren wesentlich angsteinflößender.
Nun stellt sich die Frage, wieso er nicht vom Fluch erlöst wurde. Sie schaut auf den Fernseher und sieht den einen Mann, den man auch auf den Video sieht und der zeigt auf ihre Tasche. Sie findet heraus, dass sie das Videoband für ihn kopiert hat und ihm gezeigt hat, aber er es nicht kopiert hat und niemand anderem gezeigt hat. Im Gegensatz zum Remake werden hier jetzt die Fragen geklärt die z.B. Aiden am Schluss gestellt hat, aber das man Sadako nicht helfen hätte dürfen sagt keiner…
Fazit
Das Video ist empfehlenswert, besonders für diejenigen die auch schon das Remake kennen. Es ist zwar weniger gruselig als das Remake, aber die Darsteller gehen auf die Fragen, die der Film einen stellt, viel besser ein und es wird auch mehr darüber philosophiert. Der Film ist empfehlenswert, besonders für FANs von Ring. Für Personen denen der Inhalt und die Hintergründe egal sind und nur schockiert werden wollen, für den ist der Film ungeeignet, der sollte sich lieber das Remake anschauen.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren des Berichtes
Grüße
nickvonzoehner
66 Bewertungen, 29 Kommentare
-
04.09.2008, 10:55 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichWuEnScHe EiNeN sOnNiGeN tAg...
-
11.06.2008, 10:20 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich,lg Tanja
-
17.05.2008, 14:57 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichliebe gruesse rettchen
-
10.09.2007, 11:47 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
-
04.03.2007, 14:02 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
-
29.12.2006, 17:48 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
-
24.11.2006, 09:44 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich:o) liebe Grüße Jeanny
-
19.05.2006, 23:27 Uhr von darras76
Bewertung: sehr hilfreichIch habe mich den ganzen Film über nur leicht gegruselt, aber wie dann dieses tote Ding aus dem Ferseher geklettert und man das Gesicht nicht sehen konnte, UAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!
-
18.05.2006, 20:56 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichsh trz rfrndm ttl
-
31.03.2006, 14:34 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan :o))))
-
30.03.2006, 21:56 Uhr von jens1488
Bewertung: sehr hilfreichgruss nadine & jens ;-)
-
30.03.2006, 10:36 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse, Ilka :-))
-
30.03.2006, 03:15 Uhr von yerusha
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht! der film ist auch gut, aber zu amerikanisch, zu viel hollywood. schau dir die japanischen originale an! das empfehle ich, auch bei "dark water" der in dieselbe richtung geht, auch hollywood-remake okay, aber original x-mal besser!
-
29.03.2006, 19:45 Uhr von absinth_girl
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher bericht
-
29.03.2006, 02:42 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreichsh - *lg und danke für gute rückbewertungen* ;-))
-
27.03.2006, 23:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichFand ich auch echt klasse :)
-
27.03.2006, 18:09 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichLG Volker
-
27.03.2006, 13:11 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch fand den Film auch ganz gut, aber wirklich Angst hatte ich nie... <br/>LG Kira
-
27.03.2006, 10:49 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreichIch hatte beim ersten Sehen keine Angst. Ob sich die beim zweiten Sehen einstellt? Beste Grüße vom Gemeinwesen.
-
26.03.2006, 20:03 Uhr von Suggababe2
Bewertung: sehr hilfreichsh :-) Der ist echt heftig der Film ...............lg Micha
-
26.03.2006, 19:32 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
-
26.03.2006, 18:42 Uhr von Herzenspiratin
Bewertung: sehr hilfreichMir war das Original schon unheimlich genug
-
26.03.2006, 17:28 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichManchmal wünsche ich mir die klassische Form des Briefkontaktes zurück. Dann könnte ich bei einigen – nicht bei diesem - Berichten, nahezu allen „Kommentaren“ und manchen Einträgen im Gästebuch Kurt Tucholsky zitieren: „Ihr Schreiben vom soundsovielten ha
-
26.03.2006, 12:53 Uhr von angeltearz82
Bewertung: sehr hilfreichsh und liebe Grüße, Angel
-
26.03.2006, 12:37 Uhr von Mieze83
Bewertung: sehr hilfreichfreu mich über gegenlesung ***lg***
-
26.03.2006, 11:31 Uhr von kate222
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg Katrin
-
26.03.2006, 11:28 Uhr von Nathalie
Bewertung: sehr hilfreichsh__lg von mir
-
26.03.2006, 11:07 Uhr von zicofcn
Bewertung: sehr hilfreichSuper LG Zico
-
26.03.2006, 10:15 Uhr von profesohr1
Bewertung: sehr hilfreich...toller Testbericht...
Bewerten / Kommentar schreiben