Erfahrungsbericht von janet19
Geiler Splatter.....
Pro:
siehe bericht
Kontra:
siehe bericht
Empfehlung:
Ja
Hallöchen,
ich möchte nicht um den heißen Brei herumreden, sondern gleich zur Sache kommen.....
VORGESCHICHTE DES FILMS:
.............................
Der Film basiert auf einem Roman des Autors Kôji Suzuki, der angebliche Stephen King Japans!*lol* Zu diesem Roman jedenfalls, kam im Januar 1998 Hideo Nakatas Horrorthriller "Ringu" in die japanischen Kinos, was ein Riesen-Erfolg wurde (TV Serie und zahlreiche Mangas zog das nach sich). Auch Hollywood regestrierte dieses Ereignis und so wurden die großen Leute auf den Plan gerufen. Der japanische Film wurde aber nicht in die amerikanischen Kinos gebracht, sondern man musste natürlich ein Remake machen, u.a. halt natürlich auch, um "Ringu" so gut wie möglich vom amerikanischen Markt fernzuhalten. Vier Jahre vergingen bis dann endlich der Remake in die Kinos kam.
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INHALT (fast komplett!):
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Schon allein der Inhalt war für mich echt krass und richtig derb fesselnd. Es geht um eine Journalistin mit Namen Rachel Keller (Naomi Watts), die nach dem plötzlichen Tod ihrer Nichte, der ziemlich unerklärlich ist, auf ein mysteriöses Videoband stößt, wo nur seltsam-wirre Filmschnipsel zu erkennen sind. Durch genaueres Hinschauen aber kann man erkennen, dass sich dort eine Familie "vorstellt". Kurz nachdem sich Rachel das Band angeschaut hat, wird ihr per Telefon mitgeteilt, dass sie noch sieben Tage zu leben habe. Daraufhin versucht sie herauszufinden, was es mit dem Band und seinem Inhalt auf sich hat. Mittlerweile hat sie auch dem Vater ihres Sohnes Noah (Martin Henderson) das Video gezeigt, der erst später nicht mehr über das Video und Rachel's angebliche Wahnvorstellungen lacht. Die beiden recherchieren und recherchieren, merkwürdige Dinge passieren, wo z.B. das Element Wasser eine große Rolle spielt, oder Rachel einmal eine Elektrode mit Kabel, wie sie Samara bei ihren Sitzungen in der Klapse hat tragen müssen, aus ihrem Rachen heraus zieht und und und. Die Tochter des Mystery-Family gerät mehr und mehr in den Mittelpunkt. Es stellt sich heraus, dass sie von den "Eltern" adoptiert worden war, da die glückliche und erfolgreiche Pferdezüchterin-Mutter keine Kinder selbst bekommen konnte. Der "Vater" aber hasste dieses Kind, weil es die Mutter an den Rand des Wahnsinns mit ihrem irren Denken brachte, was die Kleine eigentlich nie wollte. Der Vater sperrte sie weg, hasste das Mädel. Eines Tages ermordet die Mutter das Kind, in dem sie sie den Brunnen herabstürzen lässt. Doch die Kleine ist nicht tot, und der Brunnen in Bezug auf "The Ring" spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle (diese unglaubliche Geschichte erforschen Rachel und Noah in ihren wahnsinnigen Ermittlungen nach und nach)...(Endaussagen lass' ich mal weg, und das Ende hab ich sowieso nicht recht verstanden wie viele nicht). Was nach den 7 Tagen von Rachel, Noah und dem kleinen Sohn von Rachel, Aidan (David Dorfman), der das Video heimlich mittlerweile auch gesehen hat, passiert, bleibt hier in meinem Bericht ebenfalls noch ein Geheimnis für alle, die den Film sich noch anschauen möchten...
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DARSTELLER:
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Naomi Watts ist "Rachel Keller" - Die Australierin spielt ihre Rolle meines Erachtens wirklich perfekt. Auf der einen Seite ist die halt die coole, toughe, fetzige Reporterin, die selbst ihrem Chef frech kommt und einfach cool und modern drauf ist, auf der anderen Seite aber ist sie halt die verängstigte Frau, die das ganze Szenario einfach nicht mehr fassen kann und ihr Ende (in 7 Tagen) vor Augen hat. Nichts dran auszusetzen!
Martin Henderson ist "Noah" - Noah ist sozusagen nur der Beihelfer und "Kompane" von Rachel. Er kann nicht viel falsch machen in seiner Rolle, aber doch, okay, er ist wirklich souverän, bringt die Story und Angst gut in seinem Verhalten rüber und ist ein emotionaler Schauspieler mit Witz und Charme, der sich perfekt ergänzt zur "Rachel Keller". Nicht zu Unrecht wird er ja schon als zweiter Brad Pitt in Hollywood gehandelt, hat mit diesem Film Aufsehen für sich erregt und ist nun mittlerweile von vielen großen Regisseuren heiß umworben.
David Dorfman ist "Aidan" - Was für ein kleiner, talentierter Junge in Sachen Schauspielerei! Er ist der introvertierte, ruhige, in sich gekehrte Sohn von Rachel, der träumt, vorhersieht und auch irgendwie sehr mysteriös und außergewöhnlich wirkt. Die Rolle passt perfekt zur Story und zum Film, eine bessere Besetzung hätte man meiner Meinung nach nicht finden können für diese Rolle!
Daveigh Chase ist "Samara Morgan" - Eigentlich sind neben den drei Angesprochenen ja der Rest sogenannte Nebendarsteller, aber dieses kleine Mädchen möchte ich noch ansprechen, nicht zuletzt aufgrund ihrer großen Bedeutung in diesem Film! Dass mir so eine kleine Gestalt mal so viel Angst in einem Film einjagen könnte, hätte ich nie und nimmer zuvor gedacht. Klar spielen auch Computereffekte/-arbeit und Maske (weißes Make-Up etc.) usw. eine relevante Rolle dabei, aber wie verstört und unglaublich merkwürdig die Kleine rüberkommt, ist schon erstaunlich!
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ANDERES:
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Am Horrormäßigsten und Zerreißendsten waren für mich eindeutig die superschnellen Umschwünge und Bilder, die auf einmal auftauchten. War man im ersten Moment noch ziemlich ruhig auf seinem Kinositz, so blieb einem paar Zehntel später fast das Herz stehen, weil z.B. eine schreckliche Leiche gezeigt wurde oder ein Arm aus dem Wasser nach "Rachel" packte. Dazu die Klänge und Töne als "Musik" dazu - meine Güte war das anstrengend! Ein großes Lob muss ich auch an die Maskenbildner verteilen, denn wie z.B. die kleine Samara aussah (blas etc.), musste man einfach staunen oder auch bibbern. Hervorragend ausgewählt waren auch die Kulissen wie da u.a. die von Gott verlassene Leuchtturm-Insel ohne jede Zivilisation oder der Furcht einflößende Brunnen. Super Arbeit haben ganz klar auch die Computerfreaks gemacht, die an diesem Film beteiligt- und gearbeitet haben. Wie da z.B. die kleine Samara aus dem Bildschirm ins Wohnzimmer des Viewers gekrochen kommt, ist schon sensationell gut und realistisch aussehend gemacht. Wenn ich da an "Die Another Day" und Bond als Digitalfigur denke, muss ich einfach nur ganz laut lachen.
Also: Ganz klasse gemacht in den angesprochenen Punkten!
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MEINE MEINUNG UND FAZIT:
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Der Film hat mir sehr gut gefallen. Enttäuschend fand ich nur den Schluss, wo man nur Bahnhof verstanden hat. Und das liegt nicht daran, dass ich zu blöd bin, wie einige jetzt sicherlich vermuten werden, sondern an dem verwirrend und uneindeutig gestalteten Schluss des Regisseurs. Man kapiert's einfach nicht, das macht den Film schon etwas kaputt! Ansonsten aber passt wirklich alles zusammen - Story, Darsteller, Effekte, Kulissen... - und ganz wichtig ist auch, dass es wirklich ein herzzerreißender Thriller- und Horrorknaller ist, der niemals langweilig wird und wirklich ganz stark den Ganger "Horror" verdient hat, was für mich z.B. in manchen Filmen Fehlanzeige war. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf dem Video, und das überragt durch Inhalt und den Bildern, die einem schon leicht den Atem wegnehmen- und große Augen beim Kinobesucher erzeugen können. Es verzichtet auf verkohlte Leichen oder Unmengen an Blut, wie das in anderen, oft richtig heftig billigen Horrorfilmen der Fall ist und das ist gut so.
Ein super Film also mit einem unplausiblen und komischen Ende! Deshalb: Knapp 5 Sterne!:-)
ich möchte nicht um den heißen Brei herumreden, sondern gleich zur Sache kommen.....
VORGESCHICHTE DES FILMS:
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Der Film basiert auf einem Roman des Autors Kôji Suzuki, der angebliche Stephen King Japans!*lol* Zu diesem Roman jedenfalls, kam im Januar 1998 Hideo Nakatas Horrorthriller "Ringu" in die japanischen Kinos, was ein Riesen-Erfolg wurde (TV Serie und zahlreiche Mangas zog das nach sich). Auch Hollywood regestrierte dieses Ereignis und so wurden die großen Leute auf den Plan gerufen. Der japanische Film wurde aber nicht in die amerikanischen Kinos gebracht, sondern man musste natürlich ein Remake machen, u.a. halt natürlich auch, um "Ringu" so gut wie möglich vom amerikanischen Markt fernzuhalten. Vier Jahre vergingen bis dann endlich der Remake in die Kinos kam.
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INHALT (fast komplett!):
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Schon allein der Inhalt war für mich echt krass und richtig derb fesselnd. Es geht um eine Journalistin mit Namen Rachel Keller (Naomi Watts), die nach dem plötzlichen Tod ihrer Nichte, der ziemlich unerklärlich ist, auf ein mysteriöses Videoband stößt, wo nur seltsam-wirre Filmschnipsel zu erkennen sind. Durch genaueres Hinschauen aber kann man erkennen, dass sich dort eine Familie "vorstellt". Kurz nachdem sich Rachel das Band angeschaut hat, wird ihr per Telefon mitgeteilt, dass sie noch sieben Tage zu leben habe. Daraufhin versucht sie herauszufinden, was es mit dem Band und seinem Inhalt auf sich hat. Mittlerweile hat sie auch dem Vater ihres Sohnes Noah (Martin Henderson) das Video gezeigt, der erst später nicht mehr über das Video und Rachel's angebliche Wahnvorstellungen lacht. Die beiden recherchieren und recherchieren, merkwürdige Dinge passieren, wo z.B. das Element Wasser eine große Rolle spielt, oder Rachel einmal eine Elektrode mit Kabel, wie sie Samara bei ihren Sitzungen in der Klapse hat tragen müssen, aus ihrem Rachen heraus zieht und und und. Die Tochter des Mystery-Family gerät mehr und mehr in den Mittelpunkt. Es stellt sich heraus, dass sie von den "Eltern" adoptiert worden war, da die glückliche und erfolgreiche Pferdezüchterin-Mutter keine Kinder selbst bekommen konnte. Der "Vater" aber hasste dieses Kind, weil es die Mutter an den Rand des Wahnsinns mit ihrem irren Denken brachte, was die Kleine eigentlich nie wollte. Der Vater sperrte sie weg, hasste das Mädel. Eines Tages ermordet die Mutter das Kind, in dem sie sie den Brunnen herabstürzen lässt. Doch die Kleine ist nicht tot, und der Brunnen in Bezug auf "The Ring" spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle (diese unglaubliche Geschichte erforschen Rachel und Noah in ihren wahnsinnigen Ermittlungen nach und nach)...(Endaussagen lass' ich mal weg, und das Ende hab ich sowieso nicht recht verstanden wie viele nicht). Was nach den 7 Tagen von Rachel, Noah und dem kleinen Sohn von Rachel, Aidan (David Dorfman), der das Video heimlich mittlerweile auch gesehen hat, passiert, bleibt hier in meinem Bericht ebenfalls noch ein Geheimnis für alle, die den Film sich noch anschauen möchten...
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DARSTELLER:
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Naomi Watts ist "Rachel Keller" - Die Australierin spielt ihre Rolle meines Erachtens wirklich perfekt. Auf der einen Seite ist die halt die coole, toughe, fetzige Reporterin, die selbst ihrem Chef frech kommt und einfach cool und modern drauf ist, auf der anderen Seite aber ist sie halt die verängstigte Frau, die das ganze Szenario einfach nicht mehr fassen kann und ihr Ende (in 7 Tagen) vor Augen hat. Nichts dran auszusetzen!
Martin Henderson ist "Noah" - Noah ist sozusagen nur der Beihelfer und "Kompane" von Rachel. Er kann nicht viel falsch machen in seiner Rolle, aber doch, okay, er ist wirklich souverän, bringt die Story und Angst gut in seinem Verhalten rüber und ist ein emotionaler Schauspieler mit Witz und Charme, der sich perfekt ergänzt zur "Rachel Keller". Nicht zu Unrecht wird er ja schon als zweiter Brad Pitt in Hollywood gehandelt, hat mit diesem Film Aufsehen für sich erregt und ist nun mittlerweile von vielen großen Regisseuren heiß umworben.
David Dorfman ist "Aidan" - Was für ein kleiner, talentierter Junge in Sachen Schauspielerei! Er ist der introvertierte, ruhige, in sich gekehrte Sohn von Rachel, der träumt, vorhersieht und auch irgendwie sehr mysteriös und außergewöhnlich wirkt. Die Rolle passt perfekt zur Story und zum Film, eine bessere Besetzung hätte man meiner Meinung nach nicht finden können für diese Rolle!
Daveigh Chase ist "Samara Morgan" - Eigentlich sind neben den drei Angesprochenen ja der Rest sogenannte Nebendarsteller, aber dieses kleine Mädchen möchte ich noch ansprechen, nicht zuletzt aufgrund ihrer großen Bedeutung in diesem Film! Dass mir so eine kleine Gestalt mal so viel Angst in einem Film einjagen könnte, hätte ich nie und nimmer zuvor gedacht. Klar spielen auch Computereffekte/-arbeit und Maske (weißes Make-Up etc.) usw. eine relevante Rolle dabei, aber wie verstört und unglaublich merkwürdig die Kleine rüberkommt, ist schon erstaunlich!
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ANDERES:
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Am Horrormäßigsten und Zerreißendsten waren für mich eindeutig die superschnellen Umschwünge und Bilder, die auf einmal auftauchten. War man im ersten Moment noch ziemlich ruhig auf seinem Kinositz, so blieb einem paar Zehntel später fast das Herz stehen, weil z.B. eine schreckliche Leiche gezeigt wurde oder ein Arm aus dem Wasser nach "Rachel" packte. Dazu die Klänge und Töne als "Musik" dazu - meine Güte war das anstrengend! Ein großes Lob muss ich auch an die Maskenbildner verteilen, denn wie z.B. die kleine Samara aussah (blas etc.), musste man einfach staunen oder auch bibbern. Hervorragend ausgewählt waren auch die Kulissen wie da u.a. die von Gott verlassene Leuchtturm-Insel ohne jede Zivilisation oder der Furcht einflößende Brunnen. Super Arbeit haben ganz klar auch die Computerfreaks gemacht, die an diesem Film beteiligt- und gearbeitet haben. Wie da z.B. die kleine Samara aus dem Bildschirm ins Wohnzimmer des Viewers gekrochen kommt, ist schon sensationell gut und realistisch aussehend gemacht. Wenn ich da an "Die Another Day" und Bond als Digitalfigur denke, muss ich einfach nur ganz laut lachen.
Also: Ganz klasse gemacht in den angesprochenen Punkten!
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MEINE MEINUNG UND FAZIT:
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Der Film hat mir sehr gut gefallen. Enttäuschend fand ich nur den Schluss, wo man nur Bahnhof verstanden hat. Und das liegt nicht daran, dass ich zu blöd bin, wie einige jetzt sicherlich vermuten werden, sondern an dem verwirrend und uneindeutig gestalteten Schluss des Regisseurs. Man kapiert's einfach nicht, das macht den Film schon etwas kaputt! Ansonsten aber passt wirklich alles zusammen - Story, Darsteller, Effekte, Kulissen... - und ganz wichtig ist auch, dass es wirklich ein herzzerreißender Thriller- und Horrorknaller ist, der niemals langweilig wird und wirklich ganz stark den Ganger "Horror" verdient hat, was für mich z.B. in manchen Filmen Fehlanzeige war. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf dem Video, und das überragt durch Inhalt und den Bildern, die einem schon leicht den Atem wegnehmen- und große Augen beim Kinobesucher erzeugen können. Es verzichtet auf verkohlte Leichen oder Unmengen an Blut, wie das in anderen, oft richtig heftig billigen Horrorfilmen der Fall ist und das ist gut so.
Ein super Film also mit einem unplausiblen und komischen Ende! Deshalb: Knapp 5 Sterne!:-)
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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15.01.2005, 22:26 Uhr von Splatter_King
Bewertung: sehr hilfreichguter bericht, aber ich denke du kennst die definition von splatter nicht, den the ring ist das genaue gegenteil von splatter
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26.12.2004, 21:39 Uhr von Scheinshaxe
Bewertung: sehr hilfreichToller Film - Toller bericht
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23.12.2004, 16:46 Uhr von hasentier
Bewertung: sehr hilfreichGeiler Film
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