The Simpsons Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Action:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von Ruhollah
Das Niveau sinkt stetig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Werktags um 19:00 Uhr kommen auf Pro Sieben „Die Simpsons". Für mich sind sie Pflichtprogramm, noch zumindest. Es hängt von Pro Sieben und der Qualität der neuen Folgen ab.
Die Simpsons sind eine Familie in der amerikanischen Kleinstadt Springfield, jedoch mit Flughafen, Zugang zum Meer, Einschienenbahn und vielem großstädtischem Zeug. Diese Stadt ist völlig fiktiv, erdacht, erfunden. Springfield ist der häufigste Ortsname in den USA, darum hat sich Matt Groening, der Erfinder von den Simpsons, sich für diesen Namen entschieden. Die verhasste Nachbarstadt heißt übrigrens Shelbyville. Ihr könnt ja mal einen guten Atlas zur Hand nehmen und die Karte von Illinois aufschlagen. Shelbyville liegt da ganz in der Nähe der Bundeshauptstadt Springfield. Aber um dieses Springfield handelt es sich nun wirklich nicht im Trickfilm.
Die Simpsons sind eine fünfköpfige Familie, die Mitglieder: Vater Homer, Mutter Marge, Sohn Bart und die Töchter Lisa und Maggy. Am lustigsten davon ist Homer, der ihn einem KKW arbeitet. Wichtige Charaktere sind Ch. M. Burns, W. Smithers, Dr. Hibbert, N. Flanders und Familie, Patty und Selmar, Moe, Barney, Chief Wiggum, Seymour „Skinnyboy" Skinner uvm. Leider ist meine Lieblingsfigur bereits aus der Sendung: Dr. Marvin Monroe, ein Psychologe.
Viele fassen die Simpsons als eine Lachsendung auf. Das ist sie auf keinen Fall, denn sie ist kritische Satire. Wer das nicht erkennt, hat bei Simpsons Lachverbot. Das ist meine persönliche Meinung. Beispiele gefällig? In fast jeder wird Gewalt im Fernsehen angeklagt. Die Kinder sehen in fast jeder Sendung die äußerst brutale „Tom und Jerry"-Version „Itchy und Scratchy". Angeklagt wird auch die Korruption (Wiggum, Quimby) und der Alkoholkonsum, als Apu N. sich ziemlich sicher ist, dass niemand alkoholfreies Bier kauft. Ich könnte diese Liste jetzt endlos fortführen.
Der ganze Witz in Simpson basiert auf Sozialkritik, aber auf ausgefallenen Momenten und der Wiederkehr banaler Dinge. Zum Beispiel dieser Bienenmann im Fernsehen, der immer um einen Tisch rennt und entweder eine übergroße Mausefalle oder ein Krustentier im Hinter hat: „Eijeijei, langusta, langusta!" Ausgefallene Momente sind z. B. die Gedanken(gänge) von Homer. Darüber kann man sich wirklich amüsieren.
Ich bin ganz sicher nicht nostalgisch, aber wenn ich ehrlich zugeben sollte, dann gefallen mir die alten Folgen besser. Da gab‘s noch richtig lange Szenen und es war nicht so derb. Ich habe mir die jüngsten Folgen auf Pro Sieben angesehen und ich war überhaupt nicht begeistert. Hauptsache, Homer wird Missionar oder die Baseballliga überwacht die Einwohner von Springfield. Na schönen Dank auch, Matt Groening. Die (ganz) alten Folgen sind wesentlich besser, z. B. die Weihnachtsfolge, als Knecht Ruprecht (der Hund) in die Familie aufgenommen wurde oder als die Familie zum Kampieren gefahren ist und Homer zum Bigfoot für die Presse wurde. Oder auch die Folge, als die Familie einen Familienkurs beim Psychologen Dr. Marvin Monroe machte.
Ich spreche ja öfter schlecht über Pro Sieben. Das, was Pro Sieben mit den Simpsons gemacht hat, ist zu verurteilen. Als erstes wird es von denen als Kindersendung behandelt, obwohl Kinder ganz sicher nicht den Witz verstehen können. Dann haben die vor kurzem noch die Folgen paarweise am Abend gezeigt; Gott sei Dank hat sich dies geändert. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die die besten (alten) Folgen unterschlagen und statt dessen viel zu häufig die Halloweenfolgen zeigen. Für die Amerikaner sind diese Folgen sich gut, aber ich finde sie saulangweilig. Ich will eine ordentliche Handlung und nicht so‘n Mist. Pro Sieben ist sowieso der amerikanische Sender hier in Deutschland überhaupt.
Was mich auch regelrecht stört, ist der Vorspann. Jedes Mal ist er anders. Ich wette, dass Pro Sieben diesen Scheiß mitverzapft.
Und die neuen Folgen sind auch nicht das Wahre. Habt ihr neulich um 21:15 an dem einen Montag diesen Mist gesehen, als Bart, Milhouse, Nelson und Ralph Wiggum da so eine „Boygroup" waren? Und „N‘Sync" hatten auch noch einen Gastauftritt. Und die ganze Episode lang haben die dann diese schreckliche aufdringliche Musik fabriziert. Diese Episode war einfach grässlich.
Fazit: Die Simpson muss man sehen. Dieser Trickfilm ist Satire, jedoch will Pro Sieben dies nicht erkennen. Die alten Folgen sind besser, glaubt mir. Die einzigen Probleme sind, dass das Niveau der neuen Folgen total niedrig ist und dass Simpson auf dem falschen Sender läuft.
Die Simpsons sind eine Familie in der amerikanischen Kleinstadt Springfield, jedoch mit Flughafen, Zugang zum Meer, Einschienenbahn und vielem großstädtischem Zeug. Diese Stadt ist völlig fiktiv, erdacht, erfunden. Springfield ist der häufigste Ortsname in den USA, darum hat sich Matt Groening, der Erfinder von den Simpsons, sich für diesen Namen entschieden. Die verhasste Nachbarstadt heißt übrigrens Shelbyville. Ihr könnt ja mal einen guten Atlas zur Hand nehmen und die Karte von Illinois aufschlagen. Shelbyville liegt da ganz in der Nähe der Bundeshauptstadt Springfield. Aber um dieses Springfield handelt es sich nun wirklich nicht im Trickfilm.
Die Simpsons sind eine fünfköpfige Familie, die Mitglieder: Vater Homer, Mutter Marge, Sohn Bart und die Töchter Lisa und Maggy. Am lustigsten davon ist Homer, der ihn einem KKW arbeitet. Wichtige Charaktere sind Ch. M. Burns, W. Smithers, Dr. Hibbert, N. Flanders und Familie, Patty und Selmar, Moe, Barney, Chief Wiggum, Seymour „Skinnyboy" Skinner uvm. Leider ist meine Lieblingsfigur bereits aus der Sendung: Dr. Marvin Monroe, ein Psychologe.
Viele fassen die Simpsons als eine Lachsendung auf. Das ist sie auf keinen Fall, denn sie ist kritische Satire. Wer das nicht erkennt, hat bei Simpsons Lachverbot. Das ist meine persönliche Meinung. Beispiele gefällig? In fast jeder wird Gewalt im Fernsehen angeklagt. Die Kinder sehen in fast jeder Sendung die äußerst brutale „Tom und Jerry"-Version „Itchy und Scratchy". Angeklagt wird auch die Korruption (Wiggum, Quimby) und der Alkoholkonsum, als Apu N. sich ziemlich sicher ist, dass niemand alkoholfreies Bier kauft. Ich könnte diese Liste jetzt endlos fortführen.
Der ganze Witz in Simpson basiert auf Sozialkritik, aber auf ausgefallenen Momenten und der Wiederkehr banaler Dinge. Zum Beispiel dieser Bienenmann im Fernsehen, der immer um einen Tisch rennt und entweder eine übergroße Mausefalle oder ein Krustentier im Hinter hat: „Eijeijei, langusta, langusta!" Ausgefallene Momente sind z. B. die Gedanken(gänge) von Homer. Darüber kann man sich wirklich amüsieren.
Ich bin ganz sicher nicht nostalgisch, aber wenn ich ehrlich zugeben sollte, dann gefallen mir die alten Folgen besser. Da gab‘s noch richtig lange Szenen und es war nicht so derb. Ich habe mir die jüngsten Folgen auf Pro Sieben angesehen und ich war überhaupt nicht begeistert. Hauptsache, Homer wird Missionar oder die Baseballliga überwacht die Einwohner von Springfield. Na schönen Dank auch, Matt Groening. Die (ganz) alten Folgen sind wesentlich besser, z. B. die Weihnachtsfolge, als Knecht Ruprecht (der Hund) in die Familie aufgenommen wurde oder als die Familie zum Kampieren gefahren ist und Homer zum Bigfoot für die Presse wurde. Oder auch die Folge, als die Familie einen Familienkurs beim Psychologen Dr. Marvin Monroe machte.
Ich spreche ja öfter schlecht über Pro Sieben. Das, was Pro Sieben mit den Simpsons gemacht hat, ist zu verurteilen. Als erstes wird es von denen als Kindersendung behandelt, obwohl Kinder ganz sicher nicht den Witz verstehen können. Dann haben die vor kurzem noch die Folgen paarweise am Abend gezeigt; Gott sei Dank hat sich dies geändert. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die die besten (alten) Folgen unterschlagen und statt dessen viel zu häufig die Halloweenfolgen zeigen. Für die Amerikaner sind diese Folgen sich gut, aber ich finde sie saulangweilig. Ich will eine ordentliche Handlung und nicht so‘n Mist. Pro Sieben ist sowieso der amerikanische Sender hier in Deutschland überhaupt.
Was mich auch regelrecht stört, ist der Vorspann. Jedes Mal ist er anders. Ich wette, dass Pro Sieben diesen Scheiß mitverzapft.
Und die neuen Folgen sind auch nicht das Wahre. Habt ihr neulich um 21:15 an dem einen Montag diesen Mist gesehen, als Bart, Milhouse, Nelson und Ralph Wiggum da so eine „Boygroup" waren? Und „N‘Sync" hatten auch noch einen Gastauftritt. Und die ganze Episode lang haben die dann diese schreckliche aufdringliche Musik fabriziert. Diese Episode war einfach grässlich.
Fazit: Die Simpson muss man sehen. Dieser Trickfilm ist Satire, jedoch will Pro Sieben dies nicht erkennen. Die alten Folgen sind besser, glaubt mir. Die einzigen Probleme sind, dass das Niveau der neuen Folgen total niedrig ist und dass Simpson auf dem falschen Sender läuft.
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