The State - Nickelback Testbericht

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ab 26,83
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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von jesser89

Einfach nur genial

5
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Pro:

vielseitige,aussagekraftige Lieder

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vor ein paar Tagen habe ich mir auf eBay für 9,99€ von Nickelback die CD „The state“ gekauft. Der Preis war angemessen und die CD in Ordnung. Sie riecht nur sehr stark nach Zigaretten, deshalb muss ich auch ganz schnell immer die CD rausholen. Nun aber zum eigentlichen Thema, der CD.

Booklet:
Vorne drauf ist ein kleiner Junge, der verängstigt und traurig schaut. Er steht vor Gitterstäben (Gefängniszelle?????). Rechts unten sieht man ziemlich klein den Namen des Albums und links oben steht groß der Name der Band. Hinten drauf ist die Trackliste und ein Bild der Band. Die Trackliste ist rechts und das Bild links. Im Booklet befinden sich alle Songtexte und ein (ziemlich beschissenes) Bild der Band auf der Rückseite. Dann noch die einzelnen Bandmitglieder und die Danksagungen auf der Rückseite des Booklets, wenn es zusammengefaltet ist.

Lieder:
1.Breathe:
Der Song fängt mit einem Gitarrensolo an und daraufhin folgt das Schlagzeug und die andere Gitarre. Nach einer Weile folgt auch der Gesang. Das Lied fängt ruhiger an, ist auch im Allgemeinen nicht sehr laut. Melodisch bleibt das Lied überwiegend gleich und die Lautstärke ändert sich auch nicht allzu sehr. Ein sehr gutes Lied, man kann gut mitsingen und mir gefällt es sehr. In der Mitte wird es ruhiger, nur das Schlagzeug ist durchgehend zu hören. Der Song dauert ca.3:56min.

2.Cowboy hat:
Das Lied fängt mit einer Gitarre countrymäßig an und später folgen die anderen Instrumente und der Gesang. Es ist ein ruhigeres Lied, etwas rockig und melodischer. Auch ein schönes Lied, es bleibt immer gleich ruhig und mir kommt es so vor, als ob es fröhlicher wäre. In der Mitte hört man nur den Gesang und eine Gitarre und dann folgt leise das Schlagzeug. Später kommt auch der Bass hinzu und es wir wieder etwas lauter. Der Song dauert ca.3:55min.

3.Leader of men:
Nach meinem Wissen wurde dieses Lied veröffentlicht und war auch sehr beliebt. Es fängt mit einer Gitarre an (Bass?) und dann folgt die andere Gitarre und der Gesang. Ein sehr ruhiges und schönes Lied. Die Lautstärke bleibt immer gleich und der Bass spielt immer die gleiche Melodie. Nach ca.1:45min. wird es etwas lauter, bleibt aber weiterhin in der gleichen Melodie. Dieses Lied ist einfach nur schön und ausdrucksstark, deshalb gefällt es mir auch sehr gut. Hier kann man auch gut mitsingen, der Text ist auch nicht allzu lange. Der Song dauert ca.3:28min.

4.Old enough:
Der Track fängt mit einer Gitarre an, dann folgt der Gesang und daraufhin das Schlagzeug. Er ist wieder lauter, aber trotzdem noch melodisch. Hier wird eher auf den Gesang geachtet, aber auch auf den Bass. In der Mitte wird es nur kurze Zeit etwas ruhiger, kommt dann aber wieder zur gewohnten Lautstärke. Der Song dauert ca.2:45min.

5.Worthy to say:
Der Song fängt mit eine Gitarre an und dem Schlagzeug. Es hört sich etwas komisch und veraltet an. Nach ca.25sec. kommt der Gesang, etwas gerappt. Das Lied wird etwas lauter, dann wieder leiser und fängt nochmals von vorne mit dem Gesang an. Dann wieder lauter, wenn es lauter ist, hört es sich nicht mehr so veraltet an. Später wird es wiederum leiser, bleibt aber etwas länger leiser, dann kommt wieder der lautere Teil, also ziemlich einfach. Meiner Meinung passt das Lied nicht wirklich zur Stimme des Sängers, gegen Ende wird es wieder etwas lauter. Der Song dauert ca.4:04min. und hört wieder mit dem veraltet klingenden Schlagzeug auf.

6.Diggin’ this:
Das Lied fängt mit einer Gitarre an, dann folgt ein kurzes Solo der anderen und das Schlagzeug, später der Gesang. Es bleibt wieder in einer „normalen“ Lautstärke, also kein ständiger Wechsel zwischen laut und leise. Es ist nicht zu laut, aber schon etwas lauter. In der Mitte wird es mal wieder leiser, es werden dort nur kurze Textpassagen gesungen, dann folgt ein Gitarrensolo und wieder der Gesang bei üblicher Lautstärke. Der Song hört schlagartig bei ca.3:00min. auf.

7.Deep:
Der Track fängt mit Dem Schlagzeug und einer Gitarre an, rasch folgt auch der Gesang. Er ist etwas rockiger, der Text wird hier auch eher gerappt (aber nur beim Chorus). Die Lautstärke bleibt überwiegend gleich und das Lied ist rebellisch. Nach ca. 1 ½ min. wird es ruhiger und es wird durch ein Megaphon oder Ähnlichem gesungen, aber nur kurze Zeit. Es wird etwas melodischer und der Song hört schlagartig bei ca.2:48min. auf.

8.One last run:
Der Song fängt mit einer Gitarre schneller an, dann folgt die 2. mit der gleichen Melodie. Dann das Schlagzeug auch im gleichen Takt und nach einem kurzen Schlagzeugsolo wird es lauter in der gleichen Melodie. Ziemlich spät kommt der Gesang, der Takt bleibt gleich. Er ist wieder etwas lauter, kommt nur manchmal in einen anderen Takt, bleibt also meistens gleichlaut. Dann ein Instrumentensolo, wieder diese Melodie. Aber auch ein gutes Lied, es wird etwas ruhiger, dann aber wieder lauter. Der Song dauert ca.3:28min. und hört mit einem Schlagzeugschlag auf.

9.Not leavin’ yet:
Das Lied fängt mit einer Gitarre an, die rockigere Musik spielt, sofort folgt auch der Gesang. Die Melodie vom Anfang bleibt bestehen, es ist wieder rebellischer. Die Melodie bleibt gleich und somit auch die Lautstärke. Es gibt innerhalb des Liedes keine großartigen Veränderungen, nur wird es einmal kurzzeitig melodischer, kommt dann aber wieder zur alten Melodie. Später wird es wieder ruhiger und melodischer. Es ist auch ein schönes Lied. Der Song dauert ca.3:43min.

10.Hold out your hand:
Der Track fängt mit einer Gitarre etwas rockiger an, dann folgt die 2. und auch das Schlagzeug. Im Gegensatz zur Melodie ist der darauf folgende Gesang sehr ruhig und schön. Melodie und Gesang wird manchmal abgewechselt. Es bleibt meistens in der gleichen Lautstärke und ist ungefähr gleich laut wie Lied Nr.9. Ist aber melodischer und gefällt mir deshalb auch sehr gut. Hier hört man gut den Gesang, aber auch die Instrumente. Einmal wird es ruhiger und nur das Schlagzeug spielt, dann folgen Streichinstrumente und die Gitarren. Der Song dauert ca.4:03min.

11.Leader of men (acoustic):
Also hier muss ich nicht großartig etwas schreiben, es ist halt eine akustische Version von Lied Nr.3. Akustisch ist, wenn die Instrumente ohne Verstärker, also praktisch keine e-Gitarren, sondern normale, gespielt werden. Das Lied dauert genauso lange wie Nr.3.

Fazit:
Bei dieser CD gibt es von melodischen bis zu rockigen Liedern einfach alles. Ich kann dieses Album nur weiterempfehlen und hoffe, dass ich meine Meinung über diese CD gut genug rübergebracht habe. Die Gesamtlänge ist nur 38:55min., was ich persönlich viel zu kurz halte. Aber da kann man nichts mehr dran ändern. Jetzt kann ich mich bloß noch auf das morgige Konzert freuen und hoffen, dass von diesem Album auch Lieder gespielt werden, aber ich bin mir zu 99% sicher, dass „Leader of men“ gespielt wird.

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