Erfahrungsbericht von janet19
Der Name klingt besser als der Inhalt hergibt
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
die besten scenen sah man schon in der Werbung
Empfehlung:
Nein
Hallöchen,
Als ich das erste Mal die Werbung von „The Village“ im Kino sah, dachte ich sofort an einen Schocker wie „The Ring“. Schon die gezeigten Szenen verursachten eine leichte Anspannung in mir. Die Vorfreunde auf diesen Film war erweckt. Als der Film dann endlich im Kino anlief und die ersten, die den Film gesehen haben, mir erzählten, dass der Film schlecht ist, konnte ich mir das nicht so recht vorstellen. Dann hörte ich noch Sätze wie „Scheiß Ende!“ oder „Wenn ich dir einen Satz sage, brauchst du den Film nicht mehr sehen!“.
„Tja, jetzt erst recht“, habe ich mir dann gedacht. Vor allem wollte ich endlich wissen, was denn alle mit diesem Ende haben und was es mit diesem geheimnisvollen Ende des Films so auf sich hat...
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Die Story
Ein Kind wird beerdigt. Auf dem Grabstein ist deutlich 1897 zu lesen. Das Dorf befindet sich in einem Tal, umgeben von Wald. Zu den Mahlzeiten sitzen die Dorfbewohner im Freien an mehreren großen Tischen zusammen. Alles ist trist, grau, langweilig.
Es existiert eine Legende. Eine Legende von gefährlichen Kreaturen, die den Wald bewohnen. Aber es ist schon sehr lange her, dass diese Kreaturen das Dorf betreten haben. Genauso lange war kein Dorfbewohner mehr im Wald gewesen. Rot ist die verbotene Farbe, denn sie lockt SIE an. SIE, diese fürchterlichen Kreaturen, die in den Wälder leben. Alles ist friedlich.
Doch dann werden gehäutete Tierkadaver gefunden. Rote Warnzeichen auf den Türen der Dorfbewohner. Waren SIE das gewesen? Was haben die Dorfbewohner IHNEN getan? Nachts auf dem Wachturm, alles ist ruhig. Es klopft an der Luke, der Wächter öffnet die Luke. Niemand ist da. Aber da! Ein roter Schatten verschwindet im Wald. War es einer von IHNEN?
Lucius (Joaquin Phoenix) beichtet dem Ältestenrat, dass er den Wald betreten hat. Aber vor ihm muss noch jemand den Wald betreten haben. Nur wer?
Lucius liebt Ivy (Bryce Dallas Howard), die blinde Tochter des Dorfältesten (William Hurt) und sie liebt auch ihn. Sehr zum Ärger des geistig zurückgebliebenen Noah (Adrien Brody), der Lucius mit einem Messer niedersticht. Lucius ringt mit dem Tod, so dass die blinde Ivy um Erlaubnis bittet, den Wald zu durchqueren, um in der Stadt Medizin zu besorgen. Der Ältestenrat hat endlich ein Einsehen und erteilt Ivy die Erlaubnis.
Wie werden SIE reagieren?
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Schauspieler
Joaquin Phoenix – Lucius
Er spielt den ruhigen und mutigen Lucius. Man kann diese Rolle nicht als Hauptrolle bezeichnen, denn er liegt den kompletten zweiten Abschnitt des Films im Bett und ringt mit dem Tod. Aber die Leistung, die Joaquin Phoenix im ersten Abschnitt des Films gebracht hat, hat mir sehr gut gefallen. Vor allem als er zweimal vor dem Ältestenrat seine Bitte vorgetragen hat, den Wald zu betreten. Er hat so wunderbar krampfhaft von seinem Zettel abgelesen und rumgestottert. Auch sonst hat er den starken, heldenhaften Mann verkörpert, der furchtlos den Wald betritt.
Bryce Dallas Howard – Ivy Walker
Die blinde Tochter des Dorfältesten. Anfangs ist mir gar nicht aufgefallen, dass sie blind ist! Sie tollt ohne Problem über die Felder und bewegt sich ganz normal. Kein Stolpern oder sonst etwas, dass auf ihre Behinderung hindeutet. Sehr unrealistisch, vor allem 1897. Ansonsten verkörpert sie die in allen Lagen rational handelnde junge Frau und hat alles im Griff. Ihre Blindheit ist auch eigentlich nur für die Dramatisierung ihrer Walddurchquerung notwendig. Ich denke eine junge Frau im Wald voller Monster ist auch ohne Erblindung genug Stoff für Dramatik und Grusel.
Adrien Brody – Noah
Ein schwieriger Charakter, sehr gut gespielt von Adrien Brody. Respekt. Manchmal habe ich mich gefragt, ob er wirklich zurückgeblieben ist oder den anderen Dorfbewohnern nur etwas vorspielt. Aber was führt Noah wirklich im Schilde? Will er wirklich nur die Liebe von Ivy oder steckt da noch mehr hinter?
William Hurt & Sigourney Weaver
Sie spielen 2 Mitglieder des Ältestenrates. Hauptsächlich sind sie jedoch der Vater von Ivy bzw. die Mutter von Lucius. Als Ehepaar hätten sie auch gut zusammengepasst, aber dann hätten wir ja einen Fall von Inzest. Wollen wir nicht, war 1897 allerdings auch nicht unüblich. Sie spielen ihre Rollen sicher und souverän, sind ja auch gestandene Schauspieler. Durch ihre Schauspielkunst verdeutlichen sie auch das Hauptproblem ihrer Charaktere: die Liebe zu ihren Kindern und die Aufgaben des Rates passen nicht immer zusammen.
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Regie
„The Sixth Sense“, „Unbreakable“ und „Signs“ waren seine Werke: M. Night Shyamalan. Er schrieb das Drehbuch und führte Regie in „The Village“. Eine mysteriös angehauchte Story und ein überraschendes Ende sind typisch für seine Werke. Allerdings gefielen mir seine Filme bis auf „The Sixth Sense“ nicht besonders und auch „The Village“ war eine Enttäuschung.
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Meine Meinung
Der Trailer von „The Village“ hat eine Menge versprochen. Grusel und Nervenkitzel. Die Story hatte Potential, keine Frage. Ein Dorf in der Mitte eines riesigen Waldes. Die Legende von unheimlichen Kreaturen. Der Film begann auch sehr vielversprechend. Man wurde langsam an die Legende der Monster herangeführt: Betrete den Wald nicht, verstecke die verbotene Farbe! Dann die unheimlich gehäuteten Tierkadaver, die roten Warnzeichen an den Türen, der rote Schatten am Wachturm. Ging gut los. Dann kamen die Erklärungen, warum die Kreaturen sich dem Dorf näherten – jemand war in ihrem Wald!
Doch als dann eine diese Kreaturen das Dorf betrat und dieses „schreckliche Monster“ in Nahaufnahme zu sehen war, schüttelten mich Krämpfe – Lachkrämpfe! Was war das? Eine riesige Schildkröte, die einen Igel auf den Rücken geschnallt hat? Bitte, das Ding sah lächerlich aus. Von da an ging es nur noch bergab. Die Spannung war verflogen. Die Story wurde schwach und vorhersehbar. Zu viele eindeutige Hinweise, worum es sich bei diesem Dorf wirklich handelte. Das waren schon Schläge mit dem Zaunpfahl. Als dann am Ende das Geheimnis gelüftet war, wurde meine Vorahnung zwar bestätigt, aber noch eine Spur lächerlicher als ich geahnt hatte.
Ganz schlimm war auch Ivys Begegnung mit einem Monster im Wald. Alles farblose Natur und mitten in einem Fleck herrlich leuchtender roter Blumen steht das Vieh. Hat es extra für seinen großen Auftritt dieses Blumenbeet gepflanzt? Das hat überhaupt nicht gepasst. Ein schlechter Versuch, das schon offenbarte Ende noch mal zu verstecken.
Aber wollen wir die positiven Aspekte des Films auch mal erwähnen. Das Dorf und die Kostüme waren sehr gut gestaltet. So stellt man sich das Leben und die Leute 1897 vor. Auch das Panorama des Dorfes vor diesem riesigen Wald war schön anzusehen. So das reicht!
Die Altersfreigabe ab 12 Jahren ist völlig gerechtfertigt. Wenig Blut, ein paar Tierkadaver und einen Toten. Etwas Gruseln am Anfang und viel Lachen am Ende. Das verkraften 12jährige schon.
108 Minuten. Das hätten auch wirklich weniger sein können. Finde ich ganz schlimm, wenn Regisseure ihre Filme künstlich in die Länge ziehen. Das macht Filme noch schlechter. Aber später, wenn der Film im Fernsehen läuft, kann man da sicher mehr Werbeblöcke unterbringen.
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Fazit
Viel erwartet, wenig bekommen. Das war in etwa so, als ob sich ein Kind zu Weihnachten eine Playstation wünscht und selbstgestrickte Unterwäsche bekommt. Und das gemeine daran ist noch, dass der Papa bis zur Bescherung noch Hoffnung auf die Playstation macht. Übersetzt heißt das, dass der Film wirklich gut und spannend begonnen hat, nur leider gab es plötzlich einen gewaltigen Bruch in der Spannungskurve. Da hat M. Night Shyamalan nur so mit Hinweisen auf die Lösung des Films um sich geschmissen. So wurden die letzten 30 Minuten des Films zur Qual. Und dann dieser lächerliche Rettungsversuch mit dem Monster im Blumenbeet. Wen wollte er da nur reinlegen und auf die falsche Fährte führen? Man musste nur 1 und 1 zusammenzählen und es lag auf der Hand.
Dass das wirkliche Ende dann noch so übertrieben schlecht war, lässt fast noch auf Vorsatz schließen. Lieber Herr M. Night Shyamalan, das war nichts, wirklich nichts. Wenn man einen Film so spannend aufbaut, darf man ihn nicht aus heiterem Himmel fallen lassen!
eure Janet
Als ich das erste Mal die Werbung von „The Village“ im Kino sah, dachte ich sofort an einen Schocker wie „The Ring“. Schon die gezeigten Szenen verursachten eine leichte Anspannung in mir. Die Vorfreunde auf diesen Film war erweckt. Als der Film dann endlich im Kino anlief und die ersten, die den Film gesehen haben, mir erzählten, dass der Film schlecht ist, konnte ich mir das nicht so recht vorstellen. Dann hörte ich noch Sätze wie „Scheiß Ende!“ oder „Wenn ich dir einen Satz sage, brauchst du den Film nicht mehr sehen!“.
„Tja, jetzt erst recht“, habe ich mir dann gedacht. Vor allem wollte ich endlich wissen, was denn alle mit diesem Ende haben und was es mit diesem geheimnisvollen Ende des Films so auf sich hat...
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Die Story
Ein Kind wird beerdigt. Auf dem Grabstein ist deutlich 1897 zu lesen. Das Dorf befindet sich in einem Tal, umgeben von Wald. Zu den Mahlzeiten sitzen die Dorfbewohner im Freien an mehreren großen Tischen zusammen. Alles ist trist, grau, langweilig.
Es existiert eine Legende. Eine Legende von gefährlichen Kreaturen, die den Wald bewohnen. Aber es ist schon sehr lange her, dass diese Kreaturen das Dorf betreten haben. Genauso lange war kein Dorfbewohner mehr im Wald gewesen. Rot ist die verbotene Farbe, denn sie lockt SIE an. SIE, diese fürchterlichen Kreaturen, die in den Wälder leben. Alles ist friedlich.
Doch dann werden gehäutete Tierkadaver gefunden. Rote Warnzeichen auf den Türen der Dorfbewohner. Waren SIE das gewesen? Was haben die Dorfbewohner IHNEN getan? Nachts auf dem Wachturm, alles ist ruhig. Es klopft an der Luke, der Wächter öffnet die Luke. Niemand ist da. Aber da! Ein roter Schatten verschwindet im Wald. War es einer von IHNEN?
Lucius (Joaquin Phoenix) beichtet dem Ältestenrat, dass er den Wald betreten hat. Aber vor ihm muss noch jemand den Wald betreten haben. Nur wer?
Lucius liebt Ivy (Bryce Dallas Howard), die blinde Tochter des Dorfältesten (William Hurt) und sie liebt auch ihn. Sehr zum Ärger des geistig zurückgebliebenen Noah (Adrien Brody), der Lucius mit einem Messer niedersticht. Lucius ringt mit dem Tod, so dass die blinde Ivy um Erlaubnis bittet, den Wald zu durchqueren, um in der Stadt Medizin zu besorgen. Der Ältestenrat hat endlich ein Einsehen und erteilt Ivy die Erlaubnis.
Wie werden SIE reagieren?
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Schauspieler
Joaquin Phoenix – Lucius
Er spielt den ruhigen und mutigen Lucius. Man kann diese Rolle nicht als Hauptrolle bezeichnen, denn er liegt den kompletten zweiten Abschnitt des Films im Bett und ringt mit dem Tod. Aber die Leistung, die Joaquin Phoenix im ersten Abschnitt des Films gebracht hat, hat mir sehr gut gefallen. Vor allem als er zweimal vor dem Ältestenrat seine Bitte vorgetragen hat, den Wald zu betreten. Er hat so wunderbar krampfhaft von seinem Zettel abgelesen und rumgestottert. Auch sonst hat er den starken, heldenhaften Mann verkörpert, der furchtlos den Wald betritt.
Bryce Dallas Howard – Ivy Walker
Die blinde Tochter des Dorfältesten. Anfangs ist mir gar nicht aufgefallen, dass sie blind ist! Sie tollt ohne Problem über die Felder und bewegt sich ganz normal. Kein Stolpern oder sonst etwas, dass auf ihre Behinderung hindeutet. Sehr unrealistisch, vor allem 1897. Ansonsten verkörpert sie die in allen Lagen rational handelnde junge Frau und hat alles im Griff. Ihre Blindheit ist auch eigentlich nur für die Dramatisierung ihrer Walddurchquerung notwendig. Ich denke eine junge Frau im Wald voller Monster ist auch ohne Erblindung genug Stoff für Dramatik und Grusel.
Adrien Brody – Noah
Ein schwieriger Charakter, sehr gut gespielt von Adrien Brody. Respekt. Manchmal habe ich mich gefragt, ob er wirklich zurückgeblieben ist oder den anderen Dorfbewohnern nur etwas vorspielt. Aber was führt Noah wirklich im Schilde? Will er wirklich nur die Liebe von Ivy oder steckt da noch mehr hinter?
William Hurt & Sigourney Weaver
Sie spielen 2 Mitglieder des Ältestenrates. Hauptsächlich sind sie jedoch der Vater von Ivy bzw. die Mutter von Lucius. Als Ehepaar hätten sie auch gut zusammengepasst, aber dann hätten wir ja einen Fall von Inzest. Wollen wir nicht, war 1897 allerdings auch nicht unüblich. Sie spielen ihre Rollen sicher und souverän, sind ja auch gestandene Schauspieler. Durch ihre Schauspielkunst verdeutlichen sie auch das Hauptproblem ihrer Charaktere: die Liebe zu ihren Kindern und die Aufgaben des Rates passen nicht immer zusammen.
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Regie
„The Sixth Sense“, „Unbreakable“ und „Signs“ waren seine Werke: M. Night Shyamalan. Er schrieb das Drehbuch und führte Regie in „The Village“. Eine mysteriös angehauchte Story und ein überraschendes Ende sind typisch für seine Werke. Allerdings gefielen mir seine Filme bis auf „The Sixth Sense“ nicht besonders und auch „The Village“ war eine Enttäuschung.
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Meine Meinung
Der Trailer von „The Village“ hat eine Menge versprochen. Grusel und Nervenkitzel. Die Story hatte Potential, keine Frage. Ein Dorf in der Mitte eines riesigen Waldes. Die Legende von unheimlichen Kreaturen. Der Film begann auch sehr vielversprechend. Man wurde langsam an die Legende der Monster herangeführt: Betrete den Wald nicht, verstecke die verbotene Farbe! Dann die unheimlich gehäuteten Tierkadaver, die roten Warnzeichen an den Türen, der rote Schatten am Wachturm. Ging gut los. Dann kamen die Erklärungen, warum die Kreaturen sich dem Dorf näherten – jemand war in ihrem Wald!
Doch als dann eine diese Kreaturen das Dorf betrat und dieses „schreckliche Monster“ in Nahaufnahme zu sehen war, schüttelten mich Krämpfe – Lachkrämpfe! Was war das? Eine riesige Schildkröte, die einen Igel auf den Rücken geschnallt hat? Bitte, das Ding sah lächerlich aus. Von da an ging es nur noch bergab. Die Spannung war verflogen. Die Story wurde schwach und vorhersehbar. Zu viele eindeutige Hinweise, worum es sich bei diesem Dorf wirklich handelte. Das waren schon Schläge mit dem Zaunpfahl. Als dann am Ende das Geheimnis gelüftet war, wurde meine Vorahnung zwar bestätigt, aber noch eine Spur lächerlicher als ich geahnt hatte.
Ganz schlimm war auch Ivys Begegnung mit einem Monster im Wald. Alles farblose Natur und mitten in einem Fleck herrlich leuchtender roter Blumen steht das Vieh. Hat es extra für seinen großen Auftritt dieses Blumenbeet gepflanzt? Das hat überhaupt nicht gepasst. Ein schlechter Versuch, das schon offenbarte Ende noch mal zu verstecken.
Aber wollen wir die positiven Aspekte des Films auch mal erwähnen. Das Dorf und die Kostüme waren sehr gut gestaltet. So stellt man sich das Leben und die Leute 1897 vor. Auch das Panorama des Dorfes vor diesem riesigen Wald war schön anzusehen. So das reicht!
Die Altersfreigabe ab 12 Jahren ist völlig gerechtfertigt. Wenig Blut, ein paar Tierkadaver und einen Toten. Etwas Gruseln am Anfang und viel Lachen am Ende. Das verkraften 12jährige schon.
108 Minuten. Das hätten auch wirklich weniger sein können. Finde ich ganz schlimm, wenn Regisseure ihre Filme künstlich in die Länge ziehen. Das macht Filme noch schlechter. Aber später, wenn der Film im Fernsehen läuft, kann man da sicher mehr Werbeblöcke unterbringen.
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Fazit
Viel erwartet, wenig bekommen. Das war in etwa so, als ob sich ein Kind zu Weihnachten eine Playstation wünscht und selbstgestrickte Unterwäsche bekommt. Und das gemeine daran ist noch, dass der Papa bis zur Bescherung noch Hoffnung auf die Playstation macht. Übersetzt heißt das, dass der Film wirklich gut und spannend begonnen hat, nur leider gab es plötzlich einen gewaltigen Bruch in der Spannungskurve. Da hat M. Night Shyamalan nur so mit Hinweisen auf die Lösung des Films um sich geschmissen. So wurden die letzten 30 Minuten des Films zur Qual. Und dann dieser lächerliche Rettungsversuch mit dem Monster im Blumenbeet. Wen wollte er da nur reinlegen und auf die falsche Fährte führen? Man musste nur 1 und 1 zusammenzählen und es lag auf der Hand.
Dass das wirkliche Ende dann noch so übertrieben schlecht war, lässt fast noch auf Vorsatz schließen. Lieber Herr M. Night Shyamalan, das war nichts, wirklich nichts. Wenn man einen Film so spannend aufbaut, darf man ihn nicht aus heiterem Himmel fallen lassen!
eure Janet
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.02.2005, 11:55 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichDie Vorschau im Kino damals war schon schlecht.
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