Erfahrungsbericht von T_Goose
In den Wäldern von Pennsylvania
Pro:
schauspielerische Leistung, Musik
Kontra:
Story, wenig Spannung, Umsetzung
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Community. Nachdem ich schon eine ganze Menge über “The Village – Das Dorf” gelesen haben, wollte ich mir nun endlich selbst ein Bild von dem Film machen. Die zahlreichen Trailer hatten mich neugierig gemacht und ich erwartete einen spannenden Film, der mit zahlreichen Schockmomenten aufwartete. Also ging ich mit einem nervenstarken Kumpel, der sich mindestens genauso auf den Film freute wie ich, ins Kino.
.:: Story ::.
Es ist Ende des 19. Jahrhunderts uns eine kleine Gruppe von Menschen, es sind ca. 60 Stück, leben in einem abgeschiedenen kleinen Dorf. Der Ort trägt den Namen Covington und liegt inmitten der tiefen Wälder von Pennsylvania. Keiner der Bewohner hat je das Dorf verlassen, da in den Wäldern rund um das Dorf die „Unaussprechlichen“ leben. Dabei handelt es sich um wilde Kreaturen, die mit den Mensche einen Pakt geschlossen haben, Niemand betritt die Wäldern, dann lassen sie die Menschen auch friedlich in ihrem Dorf leben. Außerdem müssen alle Dinge aus dem Dorf verschwinden, die rot sind. Dies ist die böse Farbe, die die Unaussprechlichen anlockt!
Über Jahre geht dies gut, doch plötzlich tauchen gehäutete Tiere auf, die scheinbar Opfer der „Unaussprechlichen“ geworden sind. Die Dorfbewohner sind beängstigt und der Ältestenrat kommt zusammen. Sie kommen zu dem Schluss, dass irgendjemand in den Wald gegangen sein muss, und die Unaussprechlichen sich angegriffen fühlen. Da Lucius Hunt ( Joaquin Phoenix ) vor kurzer Zeit mit dem Anliegen kam, das Dorf zu verlassen um lebensnotwendige Medizin aus der Stadt zu holen, fällt der Verdacht auf ihn. Die Bewohner sind nun in hohe Alarmbereitschaft versetzte und wachsamer denn je.
Als dann die Unaussprechlichen im Dorf auftauchen und einen Teil der Häuser mit roter Farbe markieren, ist die Angst noch höher. Joaquin Phoenix wird das Opfer eines Verbrechens und er braucht dringend Medizin, damit er überlebt. Ivy Walker ( Bryce Dallas Howard ), seine blinde Geliebte, möchte durch den gefährlichen Wald in die Stadt gehen, um für ihn die lebensnotwendigen Medikamente zu besorgen...
.:: Meinung ::.
Teh Village ist nicht das erste Werk von Regisseur M. Night Shyamalan, er hatte bereits großen Erfolg mit „Unbreakable“, „The Sixth Sense“ oder „Signs“. Durch diese bekannten und teilweise sehr spannenden Filme, war meine Erwartung auch dementsprechend hoch, zudem die Trailer sehr dramatische Szenen zeigten. Umso mehr war ich enttäuscht, dass der Film nicht das halten konnte, was ich im Vorfeld von ihm erwartet habe.
Der Anfang ist zwar gut gelungen und es wird eine düstere und unheimliche Atmosphäre geschaffen. So macht man sich schon so seine Gedanken, was denn als nächste passieren wird und was es mit den „Unaussprechlichen“ tatsächlich auf sich hat. Auch trägt Lucius Hunt mit seiner Idee, durch den Wald in die Stadt zu gehen dazu bei, dass die Spannung zu Beginn sehr hoch ist. Doch dann passiert für die nächste halbe Stunde irgendwie fast gar nichts mehr. Die Story plätschert vor sich hin und es gibt nur zwei kleine Szenen, vor der Gefahr der roten Farbe gewarnt wird. Dazu eine aufgezwungene Liebesgeschichte, die mit einer pompösen Hochzeit endet. Während der Feier gibt es dann plötzlich Alarm, dass die Unaussprechlichen das Dorf angreifen und alle ziehen sich in ihre Häuser zurück. Sehen tut man von ihnen allerdings nicht und die Ungewissheit über sie steigt wieder an.
Als sie dann aber kurze zeit später erneut das Dorf angreifen, sind die großen Ungetüme zwar kurz zu sehen, doch so richtig in Angst und schrecken kann mich das gesehen nicht versetzten, da sie Szene bereits in einem Trailer zu sehen gewesen ist.
Auch im weiteren Verlauf gibt es keine wirkliche schockende Szene und ich sitze recht gelangweilt in meinem Kinosessel. Die Musik sorgt zwar ab und an für etwas Spannung und düstere Stimmung aber soll das schon alles gewesen sein? Nein, nicht ganz. Nach dem Angriff auf Lucius beschließt seine Geliebte Ivy, die obendrein noch blind ist, selbst durch den Wald ins Dorf zu gehen. Da steigt natürlich das Adrenalin wieder, da eine Begegnung mit den Unaussprechlichen nun scheinbar unmittelbar bevorsteht. Für mich macht es zuerst keinen Sinn und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie sie den Weg allein durch den Wald überstehen soll. Das ist doch schon ziemlich an den Haaren herbei gezogen und meiner Meinung nach ziemlich abwegig. Gut, wenn man den Film weiter verfolgt, wird einem schon klar, warum es bloß eine Blinde bis in die entfernte Stadt schaffen kann, doch ich möchte hier nicht verraten warum, da ich euch das letzte bisschen Spannung nehmen würde, was es im Film noch gibt. Denn warum die Menschen in einem abgelegen Dorf leben und was es mit den Unaussprechlichen tatsächlich auf sich hat, wird natürlich am Ende des Filmes verraten. Die Lösung war für mich schon unerwartet und zu Beginn auch recht verwirrend. Die dahinter steckende Idee finde ich allerdings nicht übel, nur wurde sie meiner Meinung nicht optimal umgesetzt. Man hätte deutlich mehr draus machen können!
Die Länge von 108 Minuten finde ich deutlich zu lange gewählt. Klar, es muss alles erst langsam aufgebaut und der Zuschauer etwas zappeln gelassen werden. Doch dadurch wurde der Film unnötig in die Länge gezogen was ihn so an zahlreichen Stellen einfach nur langweilig machte. An einigen Stellen habe ich wirklich gedacht, ob das denn nun wirklich sein musste und warum die Spannung derart abgefallen ist. Wenn man als Zuschauer dadurch mehr auf die Folter gespannt werden sollte, dann ist diese Idee nach hinten losgegangen, denn ich wäre an so mancher Stelle beinahe eingeschlafen. Auch eine unvorhersehbare Wendung gab es an für sich nicht. Alles war von vorne herein mehr oder weniger klar und so bliebt da nur das auflösende Ende, was für eine Überraschung sorgte. Ansonsten blieb „The Village“ doch eher schwach und blieb hinter den Erwartung deutlich zurück.
Die schauspielerischen Leistungen im Film fand ich durch gelungen. Allen voran Bryce Dallas Howard, die die blinde Ivy Walker, die Tochter des Bürgermeisters Edward Walker und in Lucius Hunt verliebt ist, gefällt mir gut. Sie spielt ihre Rolle ausgezeichnet und entwickelt sich im Laufe des Films zur Hauptfigur. Vieles hängt von der mir bis dahin unbekannten Schauspielerin ab. Ihre Rolle erfordert viel Talent, was sie auch hat und uneingeschränkt zeigt. Vor allen als sie sich allein durch den gefährlichen Wald wagt, hat mir sehr imponiert.
Adrien Percy spielt den geistig behinderten Noah Percy, was meiner Meinung nach die wohl schwierigste Rolle im Film ist. Doch er füllt diese Rolle perfekt aus und so gibt es neben der körperlich behinderten Ivy, die blind ist, mit ihm die bereits zweite Behinderung, die im Film eine wichtige Rolle spielt.
Aber auch Joaquin Phoenix, der Lucius Hunt spielt, macht seine Aufgabe sehr gut. Auch wenn er eine völlig normale Rolle übernommen hat, so ist es er, der mit seinem Anliegen das Dorf zu verlassen, um in die Stadt zu gehen, den Stein ins Rollen bringt. Sein Schauspiel ist gut und vollkommen überzeugend.
William Hurt ( Bürgermeister Edward Walker ) und Sigourney Weaver ( Alice Hunt, Mutter von Lucius ), spielen zwar nur in Nebenrollen, doch sind die Rollen für die Lösung des Films nicht minder wichtig. Auch wenn sie nicht so oft im Bild zu sehen sind, spielen sie ihre Rolle gut und tragen so dazu bei, das wenigstens die schauspielerische Leistung im Film überzeugend ist.
.:: Filmdaten ::.
Land / Jahr : USA 2003
Titel : The Village – Das Dorf
Rubrik : Mystery-Thriller
Länge : 108 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Regie : M. Night Shyamalan
Schauspieler : Bryce Dallas Howard ( Ivy Walker ), Joaquin Phoenix ( Lucius Hunt ), Adrien Brody ( Noah Percy ), William Hurt ( Edward Walker ), Sigourney Weaver ( Alice Hunt )
Kinostart : 09.09.2004
Internet: www.village.com
.:: Fazit ::.
Was bleibt zum Abschluss zu sagen? The Village bliebt leider hinter den Erwartung zurück und konnte ich das erreich, was ich mir erhofft. Eigentlich schade, da die Story doch genügend guten Stoff brachte, der leider nicht ideal umgesetzt wurde. Die Spannung war äußerst mau und auch die von mir erhofften Schockmomente waren rar gesät! So blieb der Film doch eher enttäuschend und nur die schauspielerische Leistung und die Musik bleiben erwähnenswert. So gibt es auch bloß 2 Sterne und eine Empfehlung bleibt daher auch aus.
Danke für die Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal
Ciao T_Goose
.:: Story ::.
Es ist Ende des 19. Jahrhunderts uns eine kleine Gruppe von Menschen, es sind ca. 60 Stück, leben in einem abgeschiedenen kleinen Dorf. Der Ort trägt den Namen Covington und liegt inmitten der tiefen Wälder von Pennsylvania. Keiner der Bewohner hat je das Dorf verlassen, da in den Wäldern rund um das Dorf die „Unaussprechlichen“ leben. Dabei handelt es sich um wilde Kreaturen, die mit den Mensche einen Pakt geschlossen haben, Niemand betritt die Wäldern, dann lassen sie die Menschen auch friedlich in ihrem Dorf leben. Außerdem müssen alle Dinge aus dem Dorf verschwinden, die rot sind. Dies ist die böse Farbe, die die Unaussprechlichen anlockt!
Über Jahre geht dies gut, doch plötzlich tauchen gehäutete Tiere auf, die scheinbar Opfer der „Unaussprechlichen“ geworden sind. Die Dorfbewohner sind beängstigt und der Ältestenrat kommt zusammen. Sie kommen zu dem Schluss, dass irgendjemand in den Wald gegangen sein muss, und die Unaussprechlichen sich angegriffen fühlen. Da Lucius Hunt ( Joaquin Phoenix ) vor kurzer Zeit mit dem Anliegen kam, das Dorf zu verlassen um lebensnotwendige Medizin aus der Stadt zu holen, fällt der Verdacht auf ihn. Die Bewohner sind nun in hohe Alarmbereitschaft versetzte und wachsamer denn je.
Als dann die Unaussprechlichen im Dorf auftauchen und einen Teil der Häuser mit roter Farbe markieren, ist die Angst noch höher. Joaquin Phoenix wird das Opfer eines Verbrechens und er braucht dringend Medizin, damit er überlebt. Ivy Walker ( Bryce Dallas Howard ), seine blinde Geliebte, möchte durch den gefährlichen Wald in die Stadt gehen, um für ihn die lebensnotwendigen Medikamente zu besorgen...
.:: Meinung ::.
Teh Village ist nicht das erste Werk von Regisseur M. Night Shyamalan, er hatte bereits großen Erfolg mit „Unbreakable“, „The Sixth Sense“ oder „Signs“. Durch diese bekannten und teilweise sehr spannenden Filme, war meine Erwartung auch dementsprechend hoch, zudem die Trailer sehr dramatische Szenen zeigten. Umso mehr war ich enttäuscht, dass der Film nicht das halten konnte, was ich im Vorfeld von ihm erwartet habe.
Der Anfang ist zwar gut gelungen und es wird eine düstere und unheimliche Atmosphäre geschaffen. So macht man sich schon so seine Gedanken, was denn als nächste passieren wird und was es mit den „Unaussprechlichen“ tatsächlich auf sich hat. Auch trägt Lucius Hunt mit seiner Idee, durch den Wald in die Stadt zu gehen dazu bei, dass die Spannung zu Beginn sehr hoch ist. Doch dann passiert für die nächste halbe Stunde irgendwie fast gar nichts mehr. Die Story plätschert vor sich hin und es gibt nur zwei kleine Szenen, vor der Gefahr der roten Farbe gewarnt wird. Dazu eine aufgezwungene Liebesgeschichte, die mit einer pompösen Hochzeit endet. Während der Feier gibt es dann plötzlich Alarm, dass die Unaussprechlichen das Dorf angreifen und alle ziehen sich in ihre Häuser zurück. Sehen tut man von ihnen allerdings nicht und die Ungewissheit über sie steigt wieder an.
Als sie dann aber kurze zeit später erneut das Dorf angreifen, sind die großen Ungetüme zwar kurz zu sehen, doch so richtig in Angst und schrecken kann mich das gesehen nicht versetzten, da sie Szene bereits in einem Trailer zu sehen gewesen ist.
Auch im weiteren Verlauf gibt es keine wirkliche schockende Szene und ich sitze recht gelangweilt in meinem Kinosessel. Die Musik sorgt zwar ab und an für etwas Spannung und düstere Stimmung aber soll das schon alles gewesen sein? Nein, nicht ganz. Nach dem Angriff auf Lucius beschließt seine Geliebte Ivy, die obendrein noch blind ist, selbst durch den Wald ins Dorf zu gehen. Da steigt natürlich das Adrenalin wieder, da eine Begegnung mit den Unaussprechlichen nun scheinbar unmittelbar bevorsteht. Für mich macht es zuerst keinen Sinn und ich kann mir auch nicht vorstellen, wie sie den Weg allein durch den Wald überstehen soll. Das ist doch schon ziemlich an den Haaren herbei gezogen und meiner Meinung nach ziemlich abwegig. Gut, wenn man den Film weiter verfolgt, wird einem schon klar, warum es bloß eine Blinde bis in die entfernte Stadt schaffen kann, doch ich möchte hier nicht verraten warum, da ich euch das letzte bisschen Spannung nehmen würde, was es im Film noch gibt. Denn warum die Menschen in einem abgelegen Dorf leben und was es mit den Unaussprechlichen tatsächlich auf sich hat, wird natürlich am Ende des Filmes verraten. Die Lösung war für mich schon unerwartet und zu Beginn auch recht verwirrend. Die dahinter steckende Idee finde ich allerdings nicht übel, nur wurde sie meiner Meinung nicht optimal umgesetzt. Man hätte deutlich mehr draus machen können!
Die Länge von 108 Minuten finde ich deutlich zu lange gewählt. Klar, es muss alles erst langsam aufgebaut und der Zuschauer etwas zappeln gelassen werden. Doch dadurch wurde der Film unnötig in die Länge gezogen was ihn so an zahlreichen Stellen einfach nur langweilig machte. An einigen Stellen habe ich wirklich gedacht, ob das denn nun wirklich sein musste und warum die Spannung derart abgefallen ist. Wenn man als Zuschauer dadurch mehr auf die Folter gespannt werden sollte, dann ist diese Idee nach hinten losgegangen, denn ich wäre an so mancher Stelle beinahe eingeschlafen. Auch eine unvorhersehbare Wendung gab es an für sich nicht. Alles war von vorne herein mehr oder weniger klar und so bliebt da nur das auflösende Ende, was für eine Überraschung sorgte. Ansonsten blieb „The Village“ doch eher schwach und blieb hinter den Erwartung deutlich zurück.
Die schauspielerischen Leistungen im Film fand ich durch gelungen. Allen voran Bryce Dallas Howard, die die blinde Ivy Walker, die Tochter des Bürgermeisters Edward Walker und in Lucius Hunt verliebt ist, gefällt mir gut. Sie spielt ihre Rolle ausgezeichnet und entwickelt sich im Laufe des Films zur Hauptfigur. Vieles hängt von der mir bis dahin unbekannten Schauspielerin ab. Ihre Rolle erfordert viel Talent, was sie auch hat und uneingeschränkt zeigt. Vor allen als sie sich allein durch den gefährlichen Wald wagt, hat mir sehr imponiert.
Adrien Percy spielt den geistig behinderten Noah Percy, was meiner Meinung nach die wohl schwierigste Rolle im Film ist. Doch er füllt diese Rolle perfekt aus und so gibt es neben der körperlich behinderten Ivy, die blind ist, mit ihm die bereits zweite Behinderung, die im Film eine wichtige Rolle spielt.
Aber auch Joaquin Phoenix, der Lucius Hunt spielt, macht seine Aufgabe sehr gut. Auch wenn er eine völlig normale Rolle übernommen hat, so ist es er, der mit seinem Anliegen das Dorf zu verlassen, um in die Stadt zu gehen, den Stein ins Rollen bringt. Sein Schauspiel ist gut und vollkommen überzeugend.
William Hurt ( Bürgermeister Edward Walker ) und Sigourney Weaver ( Alice Hunt, Mutter von Lucius ), spielen zwar nur in Nebenrollen, doch sind die Rollen für die Lösung des Films nicht minder wichtig. Auch wenn sie nicht so oft im Bild zu sehen sind, spielen sie ihre Rolle gut und tragen so dazu bei, das wenigstens die schauspielerische Leistung im Film überzeugend ist.
.:: Filmdaten ::.
Land / Jahr : USA 2003
Titel : The Village – Das Dorf
Rubrik : Mystery-Thriller
Länge : 108 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Regie : M. Night Shyamalan
Schauspieler : Bryce Dallas Howard ( Ivy Walker ), Joaquin Phoenix ( Lucius Hunt ), Adrien Brody ( Noah Percy ), William Hurt ( Edward Walker ), Sigourney Weaver ( Alice Hunt )
Kinostart : 09.09.2004
Internet: www.village.com
.:: Fazit ::.
Was bleibt zum Abschluss zu sagen? The Village bliebt leider hinter den Erwartung zurück und konnte ich das erreich, was ich mir erhofft. Eigentlich schade, da die Story doch genügend guten Stoff brachte, der leider nicht ideal umgesetzt wurde. Die Spannung war äußerst mau und auch die von mir erhofften Schockmomente waren rar gesät! So blieb der Film doch eher enttäuschend und nur die schauspielerische Leistung und die Musik bleiben erwähnenswert. So gibt es auch bloß 2 Sterne und eine Empfehlung bleibt daher auch aus.
Danke für die Aufmerksamkeit, bis zum nächsten Mal
Ciao T_Goose
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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11.10.2004, 16:09 Uhr von KleineKrabbe1
Bewertung: sehr hilfreichNa... zum Glück hast Du die Pointe nicht verraten! Für mich war es nach 3/4 des Films klar, worum es geht und was es mit dem Dorf auf sich hat. Ein hervorragender Bericht. Und ich sehe es ebenso: Der Fim ist absolut schlecht! Ich war gestern Aben
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