The Young & The Hopeless - Good Charlotte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Fel15
GOOD CHARLOTTE - EINFACH GENIAL!
Pro:
die meisten Lieder sind klasse!
Kontra:
auch ein paar schwache Lieder!
Empfehlung:
Ja
Hallo!
Ich möchte euch nun das Album \"The young and the hopeless\" von \"Good Charlotte\" vorstellen!
1) Cover
2) Titel
3) Meine Meinung
1) Cover
********
Als erstes möchte ich kurz aufs Cover eingehen. Es ist eher in dunklen Farben gehalten, im oberen Drittel ertönt der Schriftzug „GOOD CHARLOTTE“ und im unteren Bereich steht in einer Art Schreibschrift „The young and the hopeless“.
In der Mitte sieht man eine sehr altmodisch wirkende Familie (3 Kinder und ein Erwachsener) die auf einen Fernseher starren und sich irgendwas nicht identifizierbares Ansehen.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass das Cover gelungen ist. Es gibt sicherlich schönere – ich kenne aber auch viel schlechtere.
Als Note würde ich eine glatte, runde 2 vergeben.
2) Titel
********
Erst schreib ich euch die Tracks an, dann werde ich auf jedes einzelne davon kurz eingehen:
TRACKLISTE
``````````
1. A new beginign
2. The Anthem
3. Lifestyles of the richs and famous
4. Wondering
5. The sory of my old man
6. Girls & Boys
7. My bloody valentine
8. Hold on
9. Riot Girl
10. Say anything
11. The day that I die
12. The young and the hopeless
13. Emotionless
14. Movin’ on
EINZELNE TRACKS
```````````````
1. A new beginning
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das erste Lied der CD ist so etwas wie ein Intro-Song. Komischerweise hört man zu Beginn eine Spieluhr eine Melodie spielen und das Lied ist eher ruhig. Nach ca. 45 Sekunden steigen dann die „richtigen“ Instrumente ein, und zwar so dass man den Text (in diesem Lied kommt zwar kaum Text vor aber trotzdem) so gut wie nicht mehr versteht.
Es wird wie wahnsinnig ins Schlagzeug gehauen und die E-Gitarren sind nicht zu überhören.
So geht es das ganze Lied bis das Lied nach endlich 1:52 Minuten zu Ende ist.
Wie ihr schon gemerkt habt habe ich eine Abneigung gegen dieses Lied und vergebe eine 4.
2. The Anthem
°°°°°°°°°°°°°°°
Das zweite Lied ist einer der Spitzentitel. Das Lied beginnt wieder eher ruhig und der Gesang wird nur leise instrumental unterstützt. So geht es in der Strophe – im Refrain wird dann wieder so richtig „in die Tasten gehauen“ wobei der Gesang immer noch toll wahrzunehmen ist. Meiner Meinung nach ein Knaller der CD; leider dauert es nur 2:58 Minuten. Ich vergebe jedoch trotzdem eine 1.
3. Lifestyles of the richs and famous
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
So, jetzt wären wir beim dritten Lied. Dies sollte doch wirklich jedem, der hin und wieder MTV oder VIVA schaut bekannt sein, denn mit diesem Lied, welches auch als Single gibt wurde Good Charlotte (welt-)bekannt. Nun aber zum Lied.
Zu Beginn hört man die ganze Zeit Schlagzeugschläge, die immer zwei verschiedene Höhen auf einer Art Trommeln spielen. Nach circa 15 Sekunden beginnt dann der Gesang. Dieser klingt vor allem am Anfang irgendwie ein wenig verzerrt, dies spricht aber voll und ganz für das Lied und passt toll dazu.
In der Strophe hört man im Hintergrund das oben genannte Schlagzeug den Takt angeben zusätzlich nimmt man noch E-Gitarre etc. wahr.
Ich finde das Lied wirklich super, die Länge beträgt 3:11 Minuten und vergebe (natürlich) eine 1.
4. Wondering
°°°°°°°°°°°°°°
Wondering, das vierte Lied beginnt mit einem leisen Gesang, welcher von einer schönen Melodie spielenden E-Gitarre unterstützt wird.
Die E-Gitarre spielt dabei erneut eher ruhig aber genau richtig, so dass es sich „cool“ anhört.
Später steigen dann (wieder mal) andere Instrumente ein, welche etwas lautere Musik an den Tag legen. Was ich besonders gut finde sind die 2 E-Gitarrensolos welche wirklich toll gelungen sind und einfach super sind.
Das Lied dauert 3:35 Minuten und bietet vor allem eine schöne Strophe – der Refrain gefällt mir nicht so gut. Letztendlich vergebe ich noch eine 2, da mir die Gitarrensolos wirklich
Sehr gut gefallen.
5. The story of my old man
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun zum fünften Song. Dieser ist ein ganz besonders guter. Am Anfang hört man immer den selben Schlagzeugschlag, dann steigt eine E-Gitarre ein und der Singer beginnt (zu singen ;)). Vor allem der Refrain überzeugt mich total denn er beginnt auch eher ruhig und auf einen Schlag setzten alle Instrumente ein und spielen so richtig drauf los.
Der Text bleibt aber trotzdem noch leicht zu verstehen. Mit der Länge von 2:45 Minuten ist es zwar wieder ein eher kurzes Lied, doch die Übergänge von leisen Instrumenten zu sehr lauten überzeugt mich und deshalb vergebe ich eine glatte 1.
6. Boys & Girls
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das sechste Lied muss als Schwachpunkt bezeichnet werden. Es beginnt wieder mit einem leisen Gitarrensolo, dann setzt der Gesang ein und die E-Gitarre spielt eine tiefere schnellere Melodie. Was ich richtig schei*** an Boys & Girls finde ist das, das im Hintergrund noch eine zweite E-Gitarre spielt, die eine *dumme* Melodie spielt, die meiner Meinung nach nicht zum Lied dazupasst.
Zusätzlich find ich den Text sehr primitiv, denn wie der Titel schon vermuten lässt dreht es sich um Mädchen und Jungen und wie sich diese unterscheiden. Naja, es gibt weit aus intelligentere Lieder.
Als weiteren Kritikpunkt betrachte ich das Ende, denn Good Charlotte lässt den Song einfach leider werden (Fade-Out), dies macht man nur wenn einem kein wirklich guter Schluss einfällt.
Zum Glück ist das Lied nicht länger als 3:03 Minuten denn es hat nichts besseres als eine 4- verdient.
7. My bloody valentine
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das siebte Lied ist wieder ein besseres Lied. Es beginnt zwar ein wenig komisch, nämlich mit einem Gewitter und einer sehr verzerrten (aber natürlich gewollten) Stimme. Dazu hört man eine schöne Melodie einer E-Gitarre. Zusätzlich kann man noch sagen, dass die anderen Instrumente auf einen Schlag einsetzten und vor allem im Refrain eine tolle Hintergrund Melodie spielen. Es ist meist sehr laut, da ja alle Instrumente so richtig „aufdrehen“ doch bietet es am Ende einen kurzen leisen und ruhigen Teil. Dies passt sehr gut zum allgemein sehr hektischen Lied, mit einer Dauer von 3:57 Minuten ist der Song wieder ein etwas längeres Lied. Letztendlich würde ich sagen, dass My bloody valentine ein tolles Lied ist und ich vergebe eine 2+.
8. Hold on
°°°°°°°°°°°
Wie die meisten Lieder beginnt der achte Track sehr leise – zuerst nur eine langsam spielende E-Gitarre dann setzt die in der Strophe ebenfalls Leise Stimme ein. Im Refrain wird’s dann wieder etwas lauter, die Stimme des Sängers ist aber trotzdem noch sehr gut zu hören. Der Gegensatz von einer leisen, ruhigen Strophe und dem hektischen, aufgedrehten Refrain ist wirklich toll gelungen. Die Dauer des achten Liedes beträgt 4:09 Minuten und vor allem der am Ende eingefügte „Bridge-Teil“, so was wie ein Sonderteil, mit einer verzerrten Stimme, überzeugt mich, so dass ich eine 1- vergeben kann.
9. Riot girl
°°°°°°°°°°°°°°
Das neunte Lied der “The young and the hopeless” CD ist das wohl hektischste und schnellste Lied. Der laute Anfang und die schnellen Strophen sind wirklich super und die stark hörbaren Reime überzeugen mich. Was auch noch hinzuzufügen ist, ist dass es wiederum am Ende einen sehr ruhigen Teil gibt – dann alle Instrumente aber wieder so richtig einsteigen und heftig drauf losspielen. Das Ende ist ein bisschen unerwartet denn der Song bricht einfach auf einen Schlag ab. Wieder ein sehr kurzes Lied (Dauer nur 2:20 Minuten), welches nicht der Knaller ist, aber doch im Großen und Ganzen gut anzuhören ist. Eine 2- trifft meine Meinung wohl am besten.
10. Say anything
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das zehnte Lied ist das meiner Meinung nach ungewöhnlichste Lied. Es beginnt mit einigen irgendwie komischen Keyboard-Accorden. Dann setzt der sehr leise mit dem Singen ein. Das ganze Lied ist wohl sehr ruhig und passt meiner Meinung nach nicht wirklich zur CD. Ich habe nichts gegen Abwechslung, aber so langweilig wie dieses Lied ist kann ich nichts besseres ale eine 4- vergeben. Die Dauer beträgt übrigens 4:24 Minuten und gehört somit zu den längeren Tracks des Albums.
Dass der Refrain ein wenig lauter ist als die Strophen ist genauso wenig gut wie auch die schwachen Gitarrensolos.
11. The day that I die
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das elfte Lied bietet den komischsten (und vielleicht auch) lustigsten Einstieg. Man hört nämlich einen Hund bellen, was dies mit dem Lied zu tun hat weiß ich leider nicht...
Das Lied ansich bietet wieder eher ruhige aber trotzdem schöne Strophen, der Refrain ist auch gut gelungen, mit den verschiedenen hohen und tiefen Instrumenten und den tollen Gesang. Die Länge beträgt 3:02 Minuten und ich vergebe eine glatte 2.
12. The young and the hopeless
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das zwölfte, welches den gleichen Titel wie das Album trägt beginnt wie so manch anderer Track der CD mit tiefen E-Gitarrenmelodien. Vor allem die Strophen machen das Lied zu einem besten der ganzen CD, denn die im Hintergrund spielen Instrumente wie Schlagzeug und E-Gitarre verleihen dem Lied einen wirklich tollen Beigeschmack. Der Gesang überzeugt mich auch total, bei diesem lauten, heftigen Song. Er dauert 3:35 Minuten und da ich nichts zu meckern darüber habe vergebe ich eine 1, denn vor allem die Strophen sind wirklich genial gut und so ist es auf alle Fälle eines der Besten der CD.
13. Emotionless
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das vorletzte Lied ist ein sehr leises Lied indem die Instrumente nicht voll aufspielen. Der Gesang ist bei diesem Song wirklich toll gelungen außerdem bietet es durch seine ruhige und „geduldige“ Art einen tollen Gegensatz zu den anderen lauten Liedern. Es bietet zwar kaum rhythmische Abwechslung doch das spielt kaum eine Rolle, mir gefällt das Lied total gut, da Good Charlotte beweist, dass sie es auch drauf haben solche Lieder zu schreiben. Das Lied dauert 4:06 Minuten und es ist wirklich Spitze. Somit eine 1 natürlich.
14. Movin’on
°°°°°°°°°°°°°°
Als Abschluss der CD hört man wieder ein schnelles Lied, das mit tollen Accorden und genialen Ohrwürmermelodien überzeugt. Vor allem der Refrain ist toll, denn man hört im Hintergrund noch neben der Hauptstimme eine zweite Stimme, die auf verschiedenen Tonhöhen singt bzw. summt. Sonst bietet es nichts besonderes, es dauert 3:28 Minuten und mir gefällst eigentlich schon und vergebe somit eine 2.
3. Meine Meinung
****************
Good Charlotte ist zwar noch sehr unbekannt, doch mit diesem Album sollte ihnen auf jeden Fall der Durchbruch gelingen. Es stecken so viele geniale Songs drin, dass man bestimmt noch viel von ihnen hören wird. Mit dem Preis von circa 13 € für ein Album solcher Klasse lohnt es sich wirklich den Betrag auf den Ladentisch zu legen.
Ich kann abschließend nur sagen, dass ich meinen Kauf nicht im Geringsten bereut habe, denn „The young and the hopeless“ bietet ein schönes Cover, tolle Songs und ist von einer super Band.
Als Vergleich noch kurz: Wem Sum 41 oder Blink 182 gefallen wird an Good Charlotte bestimmt seinen Gefallen finden.
Über den Langzeithörspaß kann ich nur noch sagen, dass ich die CD nun seit ca. 1 Monat habe, und sie (noch) absolut nicht langweilig sind.
Ob ich nun eine 1 oder eine 2 vergebe habe ich mir gut überlegt, denn neben einigen Highlights gibt’s auch ein paar schwache Tracks. Doch da man bei 14 Liedern nicht nur tolle bringen kann, vergebe ich eine 1 und kann es euch natürlich voll und ganz empfehlen.
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle, die sich Zeit genommen haben, meinen Bericht von 1828 Wörter zu lesen.
Eine Bewertung und Kommentar wär noch nett und würde mich freuen.
Gruß
Fel
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-08 21:01:04 mit dem Titel GOOD CHARLOTTE - EINFACH GENIAL!
Hallo!
Ich möchte euch nun das Album \"The young and the hopeless\" von \"Good Charlotte\" vorstellen!
1) Cover
2) Titel
3) Meine Meinung
1) Cover
********
Als erstes möchte ich kurz aufs Cover eingehen. Es ist eher in dunklen Farben gehalten, im oberen Drittel ertönt der Schriftzug „GOOD CHARLOTTE“ und im unteren Bereich steht in einer Art Schreibschrift „The young and the hopeless“.
In der Mitte sieht man eine sehr altmodisch wirkende Familie (3 Kinder und ein Erwachsener) die auf einen Fernseher starren und sich irgendwas nicht identifizierbares Ansehen.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass das Cover gelungen ist. Es gibt sicherlich schönere – ich kenne aber auch viel schlechtere.
Als Note würde ich eine glatte, runde 2 vergeben.
2) Titel
********
Erst schreib ich euch die Tracks an, dann werde ich auf jedes einzelne davon kurz eingehen:
TRACKLISTE
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1. A new beginign
2. The Anthem
3. Lifestyles of the richs and famous
4. Wondering
5. The sory of my old man
6. Girls & Boys
7. My bloody valentine
8. Hold on
9. Riot Girl
10. Say anything
11. The day that I die
12. The young and the hopeless
13. Emotionless
14. Movin’ on
EINZELNE TRACKS
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1. A new beginning
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das erste Lied der CD ist so etwas wie ein Intro-Song. Komischerweise hört man zu Beginn eine Spieluhr eine Melodie spielen und das Lied ist eher ruhig. Nach ca. 45 Sekunden steigen dann die „richtigen“ Instrumente ein, und zwar so dass man den Text (in diesem Lied kommt zwar kaum Text vor aber trotzdem) so gut wie nicht mehr versteht.
Es wird wie wahnsinnig ins Schlagzeug gehauen und die E-Gitarren sind nicht zu überhören.
So geht es das ganze Lied bis das Lied nach endlich 1:52 Minuten zu Ende ist.
Wie ihr schon gemerkt habt habe ich eine Abneigung gegen dieses Lied und vergebe eine 4.
2. The Anthem
°°°°°°°°°°°°°°°
Das zweite Lied ist einer der Spitzentitel. Das Lied beginnt wieder eher ruhig und der Gesang wird nur leise instrumental unterstützt. So geht es in der Strophe – im Refrain wird dann wieder so richtig „in die Tasten gehauen“ wobei der Gesang immer noch toll wahrzunehmen ist. Meiner Meinung nach ein Knaller der CD; leider dauert es nur 2:58 Minuten. Ich vergebe jedoch trotzdem eine 1.
3. Lifestyles of the richs and famous
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
So, jetzt wären wir beim dritten Lied. Dies sollte doch wirklich jedem, der hin und wieder MTV oder VIVA schaut bekannt sein, denn mit diesem Lied, welches auch als Single gibt wurde Good Charlotte (welt-)bekannt. Nun aber zum Lied.
Zu Beginn hört man die ganze Zeit Schlagzeugschläge, die immer zwei verschiedene Höhen auf einer Art Trommeln spielen. Nach circa 15 Sekunden beginnt dann der Gesang. Dieser klingt vor allem am Anfang irgendwie ein wenig verzerrt, dies spricht aber voll und ganz für das Lied und passt toll dazu.
In der Strophe hört man im Hintergrund das oben genannte Schlagzeug den Takt angeben zusätzlich nimmt man noch E-Gitarre etc. wahr.
Ich finde das Lied wirklich super, die Länge beträgt 3:11 Minuten und vergebe (natürlich) eine 1.
4. Wondering
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Wondering, das vierte Lied beginnt mit einem leisen Gesang, welcher von einer schönen Melodie spielenden E-Gitarre unterstützt wird.
Die E-Gitarre spielt dabei erneut eher ruhig aber genau richtig, so dass es sich „cool“ anhört.
Später steigen dann (wieder mal) andere Instrumente ein, welche etwas lautere Musik an den Tag legen. Was ich besonders gut finde sind die 2 E-Gitarrensolos welche wirklich toll gelungen sind und einfach super sind.
Das Lied dauert 3:35 Minuten und bietet vor allem eine schöne Strophe – der Refrain gefällt mir nicht so gut. Letztendlich vergebe ich noch eine 2, da mir die Gitarrensolos wirklich
Sehr gut gefallen.
5. The story of my old man
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun zum fünften Song. Dieser ist ein ganz besonders guter. Am Anfang hört man immer den selben Schlagzeugschlag, dann steigt eine E-Gitarre ein und der Singer beginnt (zu singen ;)). Vor allem der Refrain überzeugt mich total denn er beginnt auch eher ruhig und auf einen Schlag setzten alle Instrumente ein und spielen so richtig drauf los.
Der Text bleibt aber trotzdem noch leicht zu verstehen. Mit der Länge von 2:45 Minuten ist es zwar wieder ein eher kurzes Lied, doch die Übergänge von leisen Instrumenten zu sehr lauten überzeugt mich und deshalb vergebe ich eine glatte 1.
6. Boys & Girls
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das sechste Lied muss als Schwachpunkt bezeichnet werden. Es beginnt wieder mit einem leisen Gitarrensolo, dann setzt der Gesang ein und die E-Gitarre spielt eine tiefere schnellere Melodie. Was ich richtig schei*** an Boys & Girls finde ist das, das im Hintergrund noch eine zweite E-Gitarre spielt, die eine *dumme* Melodie spielt, die meiner Meinung nach nicht zum Lied dazupasst.
Zusätzlich find ich den Text sehr primitiv, denn wie der Titel schon vermuten lässt dreht es sich um Mädchen und Jungen und wie sich diese unterscheiden. Naja, es gibt weit aus intelligentere Lieder.
Als weiteren Kritikpunkt betrachte ich das Ende, denn Good Charlotte lässt den Song einfach leider werden (Fade-Out), dies macht man nur wenn einem kein wirklich guter Schluss einfällt.
Zum Glück ist das Lied nicht länger als 3:03 Minuten denn es hat nichts besseres als eine 4- verdient.
7. My bloody valentine
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das siebte Lied ist wieder ein besseres Lied. Es beginnt zwar ein wenig komisch, nämlich mit einem Gewitter und einer sehr verzerrten (aber natürlich gewollten) Stimme. Dazu hört man eine schöne Melodie einer E-Gitarre. Zusätzlich kann man noch sagen, dass die anderen Instrumente auf einen Schlag einsetzten und vor allem im Refrain eine tolle Hintergrund Melodie spielen. Es ist meist sehr laut, da ja alle Instrumente so richtig „aufdrehen“ doch bietet es am Ende einen kurzen leisen und ruhigen Teil. Dies passt sehr gut zum allgemein sehr hektischen Lied, mit einer Dauer von 3:57 Minuten ist der Song wieder ein etwas längeres Lied. Letztendlich würde ich sagen, dass My bloody valentine ein tolles Lied ist und ich vergebe eine 2+.
8. Hold on
°°°°°°°°°°°
Wie die meisten Lieder beginnt der achte Track sehr leise – zuerst nur eine langsam spielende E-Gitarre dann setzt die in der Strophe ebenfalls Leise Stimme ein. Im Refrain wird’s dann wieder etwas lauter, die Stimme des Sängers ist aber trotzdem noch sehr gut zu hören. Der Gegensatz von einer leisen, ruhigen Strophe und dem hektischen, aufgedrehten Refrain ist wirklich toll gelungen. Die Dauer des achten Liedes beträgt 4:09 Minuten und vor allem der am Ende eingefügte „Bridge-Teil“, so was wie ein Sonderteil, mit einer verzerrten Stimme, überzeugt mich, so dass ich eine 1- vergeben kann.
9. Riot girl
°°°°°°°°°°°°°°
Das neunte Lied der “The young and the hopeless” CD ist das wohl hektischste und schnellste Lied. Der laute Anfang und die schnellen Strophen sind wirklich super und die stark hörbaren Reime überzeugen mich. Was auch noch hinzuzufügen ist, ist dass es wiederum am Ende einen sehr ruhigen Teil gibt – dann alle Instrumente aber wieder so richtig einsteigen und heftig drauf losspielen. Das Ende ist ein bisschen unerwartet denn der Song bricht einfach auf einen Schlag ab. Wieder ein sehr kurzes Lied (Dauer nur 2:20 Minuten), welches nicht der Knaller ist, aber doch im Großen und Ganzen gut anzuhören ist. Eine 2- trifft meine Meinung wohl am besten.
10. Say anything
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das zehnte Lied ist das meiner Meinung nach ungewöhnlichste Lied. Es beginnt mit einigen irgendwie komischen Keyboard-Accorden. Dann setzt der sehr leise mit dem Singen ein. Das ganze Lied ist wohl sehr ruhig und passt meiner Meinung nach nicht wirklich zur CD. Ich habe nichts gegen Abwechslung, aber so langweilig wie dieses Lied ist kann ich nichts besseres ale eine 4- vergeben. Die Dauer beträgt übrigens 4:24 Minuten und gehört somit zu den längeren Tracks des Albums.
Dass der Refrain ein wenig lauter ist als die Strophen ist genauso wenig gut wie auch die schwachen Gitarrensolos.
11. The day that I die
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das elfte Lied bietet den komischsten (und vielleicht auch) lustigsten Einstieg. Man hört nämlich einen Hund bellen, was dies mit dem Lied zu tun hat weiß ich leider nicht...
Das Lied ansich bietet wieder eher ruhige aber trotzdem schöne Strophen, der Refrain ist auch gut gelungen, mit den verschiedenen hohen und tiefen Instrumenten und den tollen Gesang. Die Länge beträgt 3:02 Minuten und ich vergebe eine glatte 2.
12. The young and the hopeless
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das zwölfte, welches den gleichen Titel wie das Album trägt beginnt wie so manch anderer Track der CD mit tiefen E-Gitarrenmelodien. Vor allem die Strophen machen das Lied zu einem besten der ganzen CD, denn die im Hintergrund spielen Instrumente wie Schlagzeug und E-Gitarre verleihen dem Lied einen wirklich tollen Beigeschmack. Der Gesang überzeugt mich auch total, bei diesem lauten, heftigen Song. Er dauert 3:35 Minuten und da ich nichts zu meckern darüber habe vergebe ich eine 1, denn vor allem die Strophen sind wirklich genial gut und so ist es auf alle Fälle eines der Besten der CD.
13. Emotionless
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das vorletzte Lied ist ein sehr leises Lied indem die Instrumente nicht voll aufspielen. Der Gesang ist bei diesem Song wirklich toll gelungen außerdem bietet es durch seine ruhige und „geduldige“ Art einen tollen Gegensatz zu den anderen lauten Liedern. Es bietet zwar kaum rhythmische Abwechslung doch das spielt kaum eine Rolle, mir gefällt das Lied total gut, da Good Charlotte beweist, dass sie es auch drauf haben solche Lieder zu schreiben. Das Lied dauert 4:06 Minuten und es ist wirklich Spitze. Somit eine 1 natürlich.
14. Movin’on
°°°°°°°°°°°°°°
Als Abschluss der CD hört man wieder ein schnelles Lied, das mit tollen Accorden und genialen Ohrwürmermelodien überzeugt. Vor allem der Refrain ist toll, denn man hört im Hintergrund noch neben der Hauptstimme eine zweite Stimme, die auf verschiedenen Tonhöhen singt bzw. summt. Sonst bietet es nichts besonderes, es dauert 3:28 Minuten und mir gefällst eigentlich schon und vergebe somit eine 2.
3. Meine Meinung
****************
Good Charlotte ist zwar noch sehr unbekannt, doch mit diesem Album sollte ihnen auf jeden Fall der Durchbruch gelingen. Es stecken so viele geniale Songs drin, dass man bestimmt noch viel von ihnen hören wird. Mit dem Preis von circa 13 € für ein Album solcher Klasse lohnt es sich wirklich den Betrag auf den Ladentisch zu legen.
Ich kann abschließend nur sagen, dass ich meinen Kauf nicht im Geringsten bereut habe, denn „The young and the hopeless“ bietet ein schönes Cover, tolle Songs und ist von einer super Band.
Als Vergleich noch kurz: Wem Sum 41 oder Blink 182 gefallen wird an Good Charlotte bestimmt seinen Gefallen finden.
Über den Langzeithörspaß kann ich nur noch sagen, dass ich die CD nun seit ca. 1 Monat habe, und sie (noch) absolut nicht langweilig sind.
Ob ich nun eine 1 oder eine 2 vergebe habe ich mir gut überlegt, denn neben einigen Highlights gibt’s auch ein paar schwache Tracks. Doch da man bei 14 Liedern nicht nur tolle bringen kann, vergebe ich eine 1 und kann es euch natürlich voll und ganz empfehlen.
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle, die sich Zeit genommen haben, meinen Bericht von 1828 Wörter zu lesen.
Eine Bewertung und Kommentar wär noch nett und würde mich freuen.
Gruß
Fel
Ich möchte euch nun das Album \"The young and the hopeless\" von \"Good Charlotte\" vorstellen!
1) Cover
2) Titel
3) Meine Meinung
1) Cover
********
Als erstes möchte ich kurz aufs Cover eingehen. Es ist eher in dunklen Farben gehalten, im oberen Drittel ertönt der Schriftzug „GOOD CHARLOTTE“ und im unteren Bereich steht in einer Art Schreibschrift „The young and the hopeless“.
In der Mitte sieht man eine sehr altmodisch wirkende Familie (3 Kinder und ein Erwachsener) die auf einen Fernseher starren und sich irgendwas nicht identifizierbares Ansehen.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass das Cover gelungen ist. Es gibt sicherlich schönere – ich kenne aber auch viel schlechtere.
Als Note würde ich eine glatte, runde 2 vergeben.
2) Titel
********
Erst schreib ich euch die Tracks an, dann werde ich auf jedes einzelne davon kurz eingehen:
TRACKLISTE
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1. A new beginign
2. The Anthem
3. Lifestyles of the richs and famous
4. Wondering
5. The sory of my old man
6. Girls & Boys
7. My bloody valentine
8. Hold on
9. Riot Girl
10. Say anything
11. The day that I die
12. The young and the hopeless
13. Emotionless
14. Movin’ on
EINZELNE TRACKS
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1. A new beginning
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das erste Lied der CD ist so etwas wie ein Intro-Song. Komischerweise hört man zu Beginn eine Spieluhr eine Melodie spielen und das Lied ist eher ruhig. Nach ca. 45 Sekunden steigen dann die „richtigen“ Instrumente ein, und zwar so dass man den Text (in diesem Lied kommt zwar kaum Text vor aber trotzdem) so gut wie nicht mehr versteht.
Es wird wie wahnsinnig ins Schlagzeug gehauen und die E-Gitarren sind nicht zu überhören.
So geht es das ganze Lied bis das Lied nach endlich 1:52 Minuten zu Ende ist.
Wie ihr schon gemerkt habt habe ich eine Abneigung gegen dieses Lied und vergebe eine 4.
2. The Anthem
°°°°°°°°°°°°°°°
Das zweite Lied ist einer der Spitzentitel. Das Lied beginnt wieder eher ruhig und der Gesang wird nur leise instrumental unterstützt. So geht es in der Strophe – im Refrain wird dann wieder so richtig „in die Tasten gehauen“ wobei der Gesang immer noch toll wahrzunehmen ist. Meiner Meinung nach ein Knaller der CD; leider dauert es nur 2:58 Minuten. Ich vergebe jedoch trotzdem eine 1.
3. Lifestyles of the richs and famous
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
So, jetzt wären wir beim dritten Lied. Dies sollte doch wirklich jedem, der hin und wieder MTV oder VIVA schaut bekannt sein, denn mit diesem Lied, welches auch als Single gibt wurde Good Charlotte (welt-)bekannt. Nun aber zum Lied.
Zu Beginn hört man die ganze Zeit Schlagzeugschläge, die immer zwei verschiedene Höhen auf einer Art Trommeln spielen. Nach circa 15 Sekunden beginnt dann der Gesang. Dieser klingt vor allem am Anfang irgendwie ein wenig verzerrt, dies spricht aber voll und ganz für das Lied und passt toll dazu.
In der Strophe hört man im Hintergrund das oben genannte Schlagzeug den Takt angeben zusätzlich nimmt man noch E-Gitarre etc. wahr.
Ich finde das Lied wirklich super, die Länge beträgt 3:11 Minuten und vergebe (natürlich) eine 1.
4. Wondering
°°°°°°°°°°°°°°
Wondering, das vierte Lied beginnt mit einem leisen Gesang, welcher von einer schönen Melodie spielenden E-Gitarre unterstützt wird.
Die E-Gitarre spielt dabei erneut eher ruhig aber genau richtig, so dass es sich „cool“ anhört.
Später steigen dann (wieder mal) andere Instrumente ein, welche etwas lautere Musik an den Tag legen. Was ich besonders gut finde sind die 2 E-Gitarrensolos welche wirklich toll gelungen sind und einfach super sind.
Das Lied dauert 3:35 Minuten und bietet vor allem eine schöne Strophe – der Refrain gefällt mir nicht so gut. Letztendlich vergebe ich noch eine 2, da mir die Gitarrensolos wirklich
Sehr gut gefallen.
5. The story of my old man
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun zum fünften Song. Dieser ist ein ganz besonders guter. Am Anfang hört man immer den selben Schlagzeugschlag, dann steigt eine E-Gitarre ein und der Singer beginnt (zu singen ;)). Vor allem der Refrain überzeugt mich total denn er beginnt auch eher ruhig und auf einen Schlag setzten alle Instrumente ein und spielen so richtig drauf los.
Der Text bleibt aber trotzdem noch leicht zu verstehen. Mit der Länge von 2:45 Minuten ist es zwar wieder ein eher kurzes Lied, doch die Übergänge von leisen Instrumenten zu sehr lauten überzeugt mich und deshalb vergebe ich eine glatte 1.
6. Boys & Girls
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das sechste Lied muss als Schwachpunkt bezeichnet werden. Es beginnt wieder mit einem leisen Gitarrensolo, dann setzt der Gesang ein und die E-Gitarre spielt eine tiefere schnellere Melodie. Was ich richtig schei*** an Boys & Girls finde ist das, das im Hintergrund noch eine zweite E-Gitarre spielt, die eine *dumme* Melodie spielt, die meiner Meinung nach nicht zum Lied dazupasst.
Zusätzlich find ich den Text sehr primitiv, denn wie der Titel schon vermuten lässt dreht es sich um Mädchen und Jungen und wie sich diese unterscheiden. Naja, es gibt weit aus intelligentere Lieder.
Als weiteren Kritikpunkt betrachte ich das Ende, denn Good Charlotte lässt den Song einfach leider werden (Fade-Out), dies macht man nur wenn einem kein wirklich guter Schluss einfällt.
Zum Glück ist das Lied nicht länger als 3:03 Minuten denn es hat nichts besseres als eine 4- verdient.
7. My bloody valentine
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das siebte Lied ist wieder ein besseres Lied. Es beginnt zwar ein wenig komisch, nämlich mit einem Gewitter und einer sehr verzerrten (aber natürlich gewollten) Stimme. Dazu hört man eine schöne Melodie einer E-Gitarre. Zusätzlich kann man noch sagen, dass die anderen Instrumente auf einen Schlag einsetzten und vor allem im Refrain eine tolle Hintergrund Melodie spielen. Es ist meist sehr laut, da ja alle Instrumente so richtig „aufdrehen“ doch bietet es am Ende einen kurzen leisen und ruhigen Teil. Dies passt sehr gut zum allgemein sehr hektischen Lied, mit einer Dauer von 3:57 Minuten ist der Song wieder ein etwas längeres Lied. Letztendlich würde ich sagen, dass My bloody valentine ein tolles Lied ist und ich vergebe eine 2+.
8. Hold on
°°°°°°°°°°°
Wie die meisten Lieder beginnt der achte Track sehr leise – zuerst nur eine langsam spielende E-Gitarre dann setzt die in der Strophe ebenfalls Leise Stimme ein. Im Refrain wird’s dann wieder etwas lauter, die Stimme des Sängers ist aber trotzdem noch sehr gut zu hören. Der Gegensatz von einer leisen, ruhigen Strophe und dem hektischen, aufgedrehten Refrain ist wirklich toll gelungen. Die Dauer des achten Liedes beträgt 4:09 Minuten und vor allem der am Ende eingefügte „Bridge-Teil“, so was wie ein Sonderteil, mit einer verzerrten Stimme, überzeugt mich, so dass ich eine 1- vergeben kann.
9. Riot girl
°°°°°°°°°°°°°°
Das neunte Lied der “The young and the hopeless” CD ist das wohl hektischste und schnellste Lied. Der laute Anfang und die schnellen Strophen sind wirklich super und die stark hörbaren Reime überzeugen mich. Was auch noch hinzuzufügen ist, ist dass es wiederum am Ende einen sehr ruhigen Teil gibt – dann alle Instrumente aber wieder so richtig einsteigen und heftig drauf losspielen. Das Ende ist ein bisschen unerwartet denn der Song bricht einfach auf einen Schlag ab. Wieder ein sehr kurzes Lied (Dauer nur 2:20 Minuten), welches nicht der Knaller ist, aber doch im Großen und Ganzen gut anzuhören ist. Eine 2- trifft meine Meinung wohl am besten.
10. Say anything
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das zehnte Lied ist das meiner Meinung nach ungewöhnlichste Lied. Es beginnt mit einigen irgendwie komischen Keyboard-Accorden. Dann setzt der sehr leise mit dem Singen ein. Das ganze Lied ist wohl sehr ruhig und passt meiner Meinung nach nicht wirklich zur CD. Ich habe nichts gegen Abwechslung, aber so langweilig wie dieses Lied ist kann ich nichts besseres ale eine 4- vergeben. Die Dauer beträgt übrigens 4:24 Minuten und gehört somit zu den längeren Tracks des Albums.
Dass der Refrain ein wenig lauter ist als die Strophen ist genauso wenig gut wie auch die schwachen Gitarrensolos.
11. The day that I die
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Das elfte Lied bietet den komischsten (und vielleicht auch) lustigsten Einstieg. Man hört nämlich einen Hund bellen, was dies mit dem Lied zu tun hat weiß ich leider nicht...
Das Lied ansich bietet wieder eher ruhige aber trotzdem schöne Strophen, der Refrain ist auch gut gelungen, mit den verschiedenen hohen und tiefen Instrumenten und den tollen Gesang. Die Länge beträgt 3:02 Minuten und ich vergebe eine glatte 2.
12. The young and the hopeless
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Das zwölfte, welches den gleichen Titel wie das Album trägt beginnt wie so manch anderer Track der CD mit tiefen E-Gitarrenmelodien. Vor allem die Strophen machen das Lied zu einem besten der ganzen CD, denn die im Hintergrund spielen Instrumente wie Schlagzeug und E-Gitarre verleihen dem Lied einen wirklich tollen Beigeschmack. Der Gesang überzeugt mich auch total, bei diesem lauten, heftigen Song. Er dauert 3:35 Minuten und da ich nichts zu meckern darüber habe vergebe ich eine 1, denn vor allem die Strophen sind wirklich genial gut und so ist es auf alle Fälle eines der Besten der CD.
13. Emotionless
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Das vorletzte Lied ist ein sehr leises Lied indem die Instrumente nicht voll aufspielen. Der Gesang ist bei diesem Song wirklich toll gelungen außerdem bietet es durch seine ruhige und „geduldige“ Art einen tollen Gegensatz zu den anderen lauten Liedern. Es bietet zwar kaum rhythmische Abwechslung doch das spielt kaum eine Rolle, mir gefällt das Lied total gut, da Good Charlotte beweist, dass sie es auch drauf haben solche Lieder zu schreiben. Das Lied dauert 4:06 Minuten und es ist wirklich Spitze. Somit eine 1 natürlich.
14. Movin’on
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Als Abschluss der CD hört man wieder ein schnelles Lied, das mit tollen Accorden und genialen Ohrwürmermelodien überzeugt. Vor allem der Refrain ist toll, denn man hört im Hintergrund noch neben der Hauptstimme eine zweite Stimme, die auf verschiedenen Tonhöhen singt bzw. summt. Sonst bietet es nichts besonderes, es dauert 3:28 Minuten und mir gefällst eigentlich schon und vergebe somit eine 2.
3. Meine Meinung
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Good Charlotte ist zwar noch sehr unbekannt, doch mit diesem Album sollte ihnen auf jeden Fall der Durchbruch gelingen. Es stecken so viele geniale Songs drin, dass man bestimmt noch viel von ihnen hören wird. Mit dem Preis von circa 13 € für ein Album solcher Klasse lohnt es sich wirklich den Betrag auf den Ladentisch zu legen.
Ich kann abschließend nur sagen, dass ich meinen Kauf nicht im Geringsten bereut habe, denn „The young and the hopeless“ bietet ein schönes Cover, tolle Songs und ist von einer super Band.
Als Vergleich noch kurz: Wem Sum 41 oder Blink 182 gefallen wird an Good Charlotte bestimmt seinen Gefallen finden.
Über den Langzeithörspaß kann ich nur noch sagen, dass ich die CD nun seit ca. 1 Monat habe, und sie (noch) absolut nicht langweilig sind.
Ob ich nun eine 1 oder eine 2 vergebe habe ich mir gut überlegt, denn neben einigen Highlights gibt’s auch ein paar schwache Tracks. Doch da man bei 14 Liedern nicht nur tolle bringen kann, vergebe ich eine 1 und kann es euch natürlich voll und ganz empfehlen.
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle, die sich Zeit genommen haben, meinen Bericht von 1828 Wörter zu lesen.
Eine Bewertung und Kommentar wär noch nett und würde mich freuen.
Gruß
Fel
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-08 21:01:04 mit dem Titel GOOD CHARLOTTE - EINFACH GENIAL!
Hallo!
Ich möchte euch nun das Album \"The young and the hopeless\" von \"Good Charlotte\" vorstellen!
1) Cover
2) Titel
3) Meine Meinung
1) Cover
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Als erstes möchte ich kurz aufs Cover eingehen. Es ist eher in dunklen Farben gehalten, im oberen Drittel ertönt der Schriftzug „GOOD CHARLOTTE“ und im unteren Bereich steht in einer Art Schreibschrift „The young and the hopeless“.
In der Mitte sieht man eine sehr altmodisch wirkende Familie (3 Kinder und ein Erwachsener) die auf einen Fernseher starren und sich irgendwas nicht identifizierbares Ansehen.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass das Cover gelungen ist. Es gibt sicherlich schönere – ich kenne aber auch viel schlechtere.
Als Note würde ich eine glatte, runde 2 vergeben.
2) Titel
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Erst schreib ich euch die Tracks an, dann werde ich auf jedes einzelne davon kurz eingehen:
TRACKLISTE
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1. A new beginign
2. The Anthem
3. Lifestyles of the richs and famous
4. Wondering
5. The sory of my old man
6. Girls & Boys
7. My bloody valentine
8. Hold on
9. Riot Girl
10. Say anything
11. The day that I die
12. The young and the hopeless
13. Emotionless
14. Movin’ on
EINZELNE TRACKS
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1. A new beginning
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Das erste Lied der CD ist so etwas wie ein Intro-Song. Komischerweise hört man zu Beginn eine Spieluhr eine Melodie spielen und das Lied ist eher ruhig. Nach ca. 45 Sekunden steigen dann die „richtigen“ Instrumente ein, und zwar so dass man den Text (in diesem Lied kommt zwar kaum Text vor aber trotzdem) so gut wie nicht mehr versteht.
Es wird wie wahnsinnig ins Schlagzeug gehauen und die E-Gitarren sind nicht zu überhören.
So geht es das ganze Lied bis das Lied nach endlich 1:52 Minuten zu Ende ist.
Wie ihr schon gemerkt habt habe ich eine Abneigung gegen dieses Lied und vergebe eine 4.
2. The Anthem
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Das zweite Lied ist einer der Spitzentitel. Das Lied beginnt wieder eher ruhig und der Gesang wird nur leise instrumental unterstützt. So geht es in der Strophe – im Refrain wird dann wieder so richtig „in die Tasten gehauen“ wobei der Gesang immer noch toll wahrzunehmen ist. Meiner Meinung nach ein Knaller der CD; leider dauert es nur 2:58 Minuten. Ich vergebe jedoch trotzdem eine 1.
3. Lifestyles of the richs and famous
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So, jetzt wären wir beim dritten Lied. Dies sollte doch wirklich jedem, der hin und wieder MTV oder VIVA schaut bekannt sein, denn mit diesem Lied, welches auch als Single gibt wurde Good Charlotte (welt-)bekannt. Nun aber zum Lied.
Zu Beginn hört man die ganze Zeit Schlagzeugschläge, die immer zwei verschiedene Höhen auf einer Art Trommeln spielen. Nach circa 15 Sekunden beginnt dann der Gesang. Dieser klingt vor allem am Anfang irgendwie ein wenig verzerrt, dies spricht aber voll und ganz für das Lied und passt toll dazu.
In der Strophe hört man im Hintergrund das oben genannte Schlagzeug den Takt angeben zusätzlich nimmt man noch E-Gitarre etc. wahr.
Ich finde das Lied wirklich super, die Länge beträgt 3:11 Minuten und vergebe (natürlich) eine 1.
4. Wondering
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Wondering, das vierte Lied beginnt mit einem leisen Gesang, welcher von einer schönen Melodie spielenden E-Gitarre unterstützt wird.
Die E-Gitarre spielt dabei erneut eher ruhig aber genau richtig, so dass es sich „cool“ anhört.
Später steigen dann (wieder mal) andere Instrumente ein, welche etwas lautere Musik an den Tag legen. Was ich besonders gut finde sind die 2 E-Gitarrensolos welche wirklich toll gelungen sind und einfach super sind.
Das Lied dauert 3:35 Minuten und bietet vor allem eine schöne Strophe – der Refrain gefällt mir nicht so gut. Letztendlich vergebe ich noch eine 2, da mir die Gitarrensolos wirklich
Sehr gut gefallen.
5. The story of my old man
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Nun zum fünften Song. Dieser ist ein ganz besonders guter. Am Anfang hört man immer den selben Schlagzeugschlag, dann steigt eine E-Gitarre ein und der Singer beginnt (zu singen ;)). Vor allem der Refrain überzeugt mich total denn er beginnt auch eher ruhig und auf einen Schlag setzten alle Instrumente ein und spielen so richtig drauf los.
Der Text bleibt aber trotzdem noch leicht zu verstehen. Mit der Länge von 2:45 Minuten ist es zwar wieder ein eher kurzes Lied, doch die Übergänge von leisen Instrumenten zu sehr lauten überzeugt mich und deshalb vergebe ich eine glatte 1.
6. Boys & Girls
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Das sechste Lied muss als Schwachpunkt bezeichnet werden. Es beginnt wieder mit einem leisen Gitarrensolo, dann setzt der Gesang ein und die E-Gitarre spielt eine tiefere schnellere Melodie. Was ich richtig schei*** an Boys & Girls finde ist das, das im Hintergrund noch eine zweite E-Gitarre spielt, die eine *dumme* Melodie spielt, die meiner Meinung nach nicht zum Lied dazupasst.
Zusätzlich find ich den Text sehr primitiv, denn wie der Titel schon vermuten lässt dreht es sich um Mädchen und Jungen und wie sich diese unterscheiden. Naja, es gibt weit aus intelligentere Lieder.
Als weiteren Kritikpunkt betrachte ich das Ende, denn Good Charlotte lässt den Song einfach leider werden (Fade-Out), dies macht man nur wenn einem kein wirklich guter Schluss einfällt.
Zum Glück ist das Lied nicht länger als 3:03 Minuten denn es hat nichts besseres als eine 4- verdient.
7. My bloody valentine
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Das siebte Lied ist wieder ein besseres Lied. Es beginnt zwar ein wenig komisch, nämlich mit einem Gewitter und einer sehr verzerrten (aber natürlich gewollten) Stimme. Dazu hört man eine schöne Melodie einer E-Gitarre. Zusätzlich kann man noch sagen, dass die anderen Instrumente auf einen Schlag einsetzten und vor allem im Refrain eine tolle Hintergrund Melodie spielen. Es ist meist sehr laut, da ja alle Instrumente so richtig „aufdrehen“ doch bietet es am Ende einen kurzen leisen und ruhigen Teil. Dies passt sehr gut zum allgemein sehr hektischen Lied, mit einer Dauer von 3:57 Minuten ist der Song wieder ein etwas längeres Lied. Letztendlich würde ich sagen, dass My bloody valentine ein tolles Lied ist und ich vergebe eine 2+.
8. Hold on
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Wie die meisten Lieder beginnt der achte Track sehr leise – zuerst nur eine langsam spielende E-Gitarre dann setzt die in der Strophe ebenfalls Leise Stimme ein. Im Refrain wird’s dann wieder etwas lauter, die Stimme des Sängers ist aber trotzdem noch sehr gut zu hören. Der Gegensatz von einer leisen, ruhigen Strophe und dem hektischen, aufgedrehten Refrain ist wirklich toll gelungen. Die Dauer des achten Liedes beträgt 4:09 Minuten und vor allem der am Ende eingefügte „Bridge-Teil“, so was wie ein Sonderteil, mit einer verzerrten Stimme, überzeugt mich, so dass ich eine 1- vergeben kann.
9. Riot girl
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Das neunte Lied der “The young and the hopeless” CD ist das wohl hektischste und schnellste Lied. Der laute Anfang und die schnellen Strophen sind wirklich super und die stark hörbaren Reime überzeugen mich. Was auch noch hinzuzufügen ist, ist dass es wiederum am Ende einen sehr ruhigen Teil gibt – dann alle Instrumente aber wieder so richtig einsteigen und heftig drauf losspielen. Das Ende ist ein bisschen unerwartet denn der Song bricht einfach auf einen Schlag ab. Wieder ein sehr kurzes Lied (Dauer nur 2:20 Minuten), welches nicht der Knaller ist, aber doch im Großen und Ganzen gut anzuhören ist. Eine 2- trifft meine Meinung wohl am besten.
10. Say anything
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Das zehnte Lied ist das meiner Meinung nach ungewöhnlichste Lied. Es beginnt mit einigen irgendwie komischen Keyboard-Accorden. Dann setzt der sehr leise mit dem Singen ein. Das ganze Lied ist wohl sehr ruhig und passt meiner Meinung nach nicht wirklich zur CD. Ich habe nichts gegen Abwechslung, aber so langweilig wie dieses Lied ist kann ich nichts besseres ale eine 4- vergeben. Die Dauer beträgt übrigens 4:24 Minuten und gehört somit zu den längeren Tracks des Albums.
Dass der Refrain ein wenig lauter ist als die Strophen ist genauso wenig gut wie auch die schwachen Gitarrensolos.
11. The day that I die
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Das elfte Lied bietet den komischsten (und vielleicht auch) lustigsten Einstieg. Man hört nämlich einen Hund bellen, was dies mit dem Lied zu tun hat weiß ich leider nicht...
Das Lied ansich bietet wieder eher ruhige aber trotzdem schöne Strophen, der Refrain ist auch gut gelungen, mit den verschiedenen hohen und tiefen Instrumenten und den tollen Gesang. Die Länge beträgt 3:02 Minuten und ich vergebe eine glatte 2.
12. The young and the hopeless
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Das zwölfte, welches den gleichen Titel wie das Album trägt beginnt wie so manch anderer Track der CD mit tiefen E-Gitarrenmelodien. Vor allem die Strophen machen das Lied zu einem besten der ganzen CD, denn die im Hintergrund spielen Instrumente wie Schlagzeug und E-Gitarre verleihen dem Lied einen wirklich tollen Beigeschmack. Der Gesang überzeugt mich auch total, bei diesem lauten, heftigen Song. Er dauert 3:35 Minuten und da ich nichts zu meckern darüber habe vergebe ich eine 1, denn vor allem die Strophen sind wirklich genial gut und so ist es auf alle Fälle eines der Besten der CD.
13. Emotionless
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Das vorletzte Lied ist ein sehr leises Lied indem die Instrumente nicht voll aufspielen. Der Gesang ist bei diesem Song wirklich toll gelungen außerdem bietet es durch seine ruhige und „geduldige“ Art einen tollen Gegensatz zu den anderen lauten Liedern. Es bietet zwar kaum rhythmische Abwechslung doch das spielt kaum eine Rolle, mir gefällt das Lied total gut, da Good Charlotte beweist, dass sie es auch drauf haben solche Lieder zu schreiben. Das Lied dauert 4:06 Minuten und es ist wirklich Spitze. Somit eine 1 natürlich.
14. Movin’on
°°°°°°°°°°°°°°
Als Abschluss der CD hört man wieder ein schnelles Lied, das mit tollen Accorden und genialen Ohrwürmermelodien überzeugt. Vor allem der Refrain ist toll, denn man hört im Hintergrund noch neben der Hauptstimme eine zweite Stimme, die auf verschiedenen Tonhöhen singt bzw. summt. Sonst bietet es nichts besonderes, es dauert 3:28 Minuten und mir gefällst eigentlich schon und vergebe somit eine 2.
3. Meine Meinung
****************
Good Charlotte ist zwar noch sehr unbekannt, doch mit diesem Album sollte ihnen auf jeden Fall der Durchbruch gelingen. Es stecken so viele geniale Songs drin, dass man bestimmt noch viel von ihnen hören wird. Mit dem Preis von circa 13 € für ein Album solcher Klasse lohnt es sich wirklich den Betrag auf den Ladentisch zu legen.
Ich kann abschließend nur sagen, dass ich meinen Kauf nicht im Geringsten bereut habe, denn „The young and the hopeless“ bietet ein schönes Cover, tolle Songs und ist von einer super Band.
Als Vergleich noch kurz: Wem Sum 41 oder Blink 182 gefallen wird an Good Charlotte bestimmt seinen Gefallen finden.
Über den Langzeithörspaß kann ich nur noch sagen, dass ich die CD nun seit ca. 1 Monat habe, und sie (noch) absolut nicht langweilig sind.
Ob ich nun eine 1 oder eine 2 vergebe habe ich mir gut überlegt, denn neben einigen Highlights gibt’s auch ein paar schwache Tracks. Doch da man bei 14 Liedern nicht nur tolle bringen kann, vergebe ich eine 1 und kann es euch natürlich voll und ganz empfehlen.
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle, die sich Zeit genommen haben, meinen Bericht von 1828 Wörter zu lesen.
Eine Bewertung und Kommentar wär noch nett und würde mich freuen.
Gruß
Fel
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