Erfahrungsbericht von Jacqui01
Depressionen - einmal Hölle und Zurück
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Alles
Empfehlung:
Nein
Ich hoffe, mein Bericht wird nicht zu ausschweifend, aber ich denke, über so ein Thema kann man nicht nur einen Kurzbericht schreiben, da es sehr umfangreich ist. Ich werde meinen Bericht in folgende Punkte gliedern:
1. Definition der Krankheit u. mögliche Ursachen (dabei handelt es sich um Informationen, die ich mir aus dem Internet zusammengestellt habe)
2. Symptome (die, wo ein Sternchen hintersteht, waren bei mir stark ausgeprägt,
in meinem Bericht werde ich dann näher erläutern, wie es dazu kam)
3. Meine persönliche Geschichte
1. Was ist eine Depression?
Eine Krankheit, die mit Niedergeschlagenheit u. vielen weiteren körperlichen u. psychischen Störungen einhergeht.
Man unterscheidet zwischen endogenen u. exogenen Depressionen.
Exogene Depressionen – werden durch „äußere“ Einflüsse verursacht, z.B. durch traumatische Ereignisse. Schmerzliche Erfahrungen, die ein Mensch lebenslang macht, werden „abgespeichert“. Zu einem späteren Zeitpunkt kann die gespeicherte Erfahrung durch ähnliche Situationen aus dem Unterbewusstsein abgerufen werden u. eine depressive Stimmung auslösen. Auch durch zwischenmenschliche Kränkungen in Partner- oder Freundschaft , durch Verlust des Arbeitsplatzes oder den Tod eines nahen Angehörigen kann eine Depression ausgelöst werden.
Endogene Depressionen – werden durch „innere“ Einflüsse verursacht.
Hierbei liegt ein Ungleichgewicht oder eine gestörte Konzentration von bestimmten Botenstoffen im Gehirn, den sogenannten Neurotransmittern vor. Diese sind für die Informationsübertragung zwischen den einzelnen Nervenzellen zuständig. Eine Störung dieses Botenstoffwechsels kann Depressionen hervorrufen.
Depressionen können auch vererbt werden, hierbei spricht man dann von der genetischen Veranlagung.
2. Symptome
- Verlust von Interesse u. Freude *
- Traurigkeit ohne erkennbare Ursache *
- Verminderung des Antriebs *
- Konzentrationsstörungen *
- Mangelndes Selbstwertgefühl **
- Schuldgefühle *
- Pessimistisches Denken *
- Lebensüberdruß, Selbstmordgedanken
- Schlafstörungen *
- Appetitverminderung
- Libidoverlust
- Grübeln *
- Gefühllosigkeit
- Unruhe *
- Körperliche Symptome, z.B. Magenschmerzen, Kopfschmerzen
3. Meine persönliche Geschichte
Ich muß gestehen, so richtig weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll, denn es lässt sich immer schwer sagen, wie alles anfing. Seht es mir bitte nach, wenn mein Bericht zu lang ist, aber es lässt sich eben immer leichter erzählen, als schreiben.
Wie kam es also bei mir dazu?
Ich denke, bei mir waren in erster Linie meine ständigen Beziehungsprobleme der Hauptauslöser. Es war, als ich ca. 1 Jahr mit meinem Freund zusammen war (Herbst 2001). Am Anfang ist ja immer alles rosarot, aber dann... Wir sind einfach zu verschieden, in unseren Ansichten, Interessen, in unserer Denkweise, haben einen völlig unterschiedlichen Geschmack usw. Dadurch kam es natürlich öfter zum Streit. Um hier nur mal ein Beispiel anzuführen:
Er wollte letztes Jahr am verlängerten Osterwochenende an einem Tischtennis-Turnier teilnehmen (er spielt im Verein, aber dieses Turnier war keine Pflicht, sondern eher aus Spaß). Ich war natürlich mal wieder enttäuscht, da WIR ja an diesem Wochenende mehr Zeit füreinander gehabt hätten. Da er auch Schicht arbeitet, hat man eben nicht so viel Zeit, die man zusammen verbringen kann.
Jedenfalls warf ich ihm (wie so oft) vor, ihm wären andere Dinge wichtiger als ich. Was zur Folge hatte, dass ich, umso öfter solche u. ähnliche Situationen auftraten, immer mehr an seiner Liebe und vor allem an mir selbst gezweifelt habe. Ich stellte mir Fragen, wie „Ist er überhaupt glücklich mit mir?“ „Freut er sich, mich zu sehen?“
Und das immer mit dem Gefühl im Hinterkopf, dass ich ihm nichts wert bin u. ich seinen Anforderungen nicht genüge (Mit Anforderungen meine ich, dass ich eben keine Partymaus bin u. nicht jedes WE weggehen muß, er würde das aber am liebsten so haben).
Erschwerend hinzu kam noch eine andere gravierende Sache. Ich bin nämlich von Natur aus ziemlich eifersüchtig (dazu mehr in einem anderen Bericht, sonst wäre das Thema hier verfehlt).
Heute weiß ich, dass meine Eifersucht von meinen Minderwertigkeitskomplexen kommt. Ich hatte immer solche Gedanken, wie „wenn er eine hübschere findet, ist er eh weg“. Im Sommer am Strand war es besonders schlimm, immer wenn die Mädels oben ohne da rumgelaufen sind. Aufgrund einer Bindegewebsschwäche hab ich leider auch meine Problemzonen und wenn ich dann diese knackigen Mädels gesehen habe, standen mir schon die Tränen in den Augen, ich konnte nichts dagegen tun. Mein Freund sagte zwar immer nur, dass die ihn nicht interessieren würden, aber das konnte ich ihm nicht glauben. Eben weil ich selber meinen Körper gehasst habe. Es war die Hölle!
Und es wurde immer schlimmer. Wenn wir in Berlin shoppen gingen u. in irgend einem Geschäft waren, schaute ich mich als erstes um, was da für Frauen arbeiten. Meistens sind ja die Verkäuferinnen solche aufgetakelten Tussen, wie ich sie immer aus Wut nannte. Und sobald eine davon auch nur in unsere Nähe kam, wurde ich nervös. Die sind immer so toll angezogen, ich kam mir dagegen immer vor, wie ein Bauer. Alles solche Sachen gingen mir durch den Kopf. Es gab einfach nichts, was ich an mir mochte.
Und fast jedes Mal, wenn ich der Meinung war, eine Frau sieht besser aus, fragte ich ihn natürlich, ob er sie hübscher findet. Er sagte zwar dann immer „nein“ und dass ich für ihn die Schönste wäre, aber wie soll man so was glauben, wenn man selbst extrem unzufrieden mit sich ist...? Zumal er auch nicht gerade ein Typ ist, der mir öfter mal was nettes sagt oder mich in den Arm nimmt, was ja solche Selbstzweifel geradezu schürt.
Irgendwann wurde es so schlimm, dass wir uns fast täglich um solche Sachen gestritten haben, da mein Freund nur begrenzt Verständnis für meine Komplexe hatte. Ich fühlte mich alleingelassen und wurde immer trauriger. Ich wusste ja, dass mit mir was nicht stimmt.
Auf der Arbeit konnte ich mich nur schwer konzentrieren, weil meine Gedanken ständig um ein Thema kreisten „was macht er“, „wo ist er“ „trifft er eine bessere“, usw. Am meisten hatte ich Angst, dass er Schluß machen würde.
Dann stellten sich nach und nach mehr Anzeichen einer Depression ein. Ich war immer öfter grundlos traurig u. hatte an nichts mehr Freude. Es gab für mich nichts positives mehr. Ich ging auch nur noch 1x pro Woche zum Sport u. irgendwann gar nicht mehr, weil ich es nicht mehr geschafft habe, mich aufzuraffen u. keine Kraft mehr hatte.
Wenn ich Feierabend hatte, wollte ich nur noch nach Hause auf die Couch u. meine Ruhe haben. Normale Dinge des Alltags, wie einkaufen oder Behördengänge wurden zur Last, ich hatte plötzlich Angst, unter Leute zu gehen.
Dazu überkam mich noch (meistens im Auto auf dem Nachhauseweg) eine erdrückende Unruhe, schon fast Angst. Und das aus heiterem Himmel.
Manchmal fing ich grundlos an zu heulen, ich wusste nicht mehr weiter.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass es so nicht mehr weitergehen konnte, zumal mein Freund schon mehrere Male kurz davor war, die Beziehung zu beenden.
Ich entschloß mich nach langem Überlegen, mich für eine Psychotherapie anzumelden. Das war im Juni 2002. Doch als ich hörte, wie lang die Wartezeit auf einen ersten Termin ist, kam die nächste Ernüchterung: 6-12 Monate! Wie sollte ich das noch so lange aushalten? In der Zwischenzeit hatte sich gar nichts geändert, wir hatten eine Beziehungskrise nach der anderen. Mein Freund warf mir auch noch vor, ich hätte mich nicht genug um einen Termin bemüht, obwohl ich ihm zig mal erklärt hatte, dass es eben so lange dauert.
Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als endlich im August 2003 der Anruf der Therapeutin kam.
Auf die eigentliche Therapie möchte ich nicht zu sehr eingehen, denn ich denke, das läuft bei jedem Patienten anders ab. Außerdem hab ich mich in erster Linie aufgrund meiner Selbstzweifel u. der daraus resultierenden Eifersucht für professionelle Hilfe entschieden.
Nur soviel: Nach den ersten 5 Stunden bekam ich die Bewilligung von meiner Krankenkasse für die Kostenübernahme. Einmal pro Woche hatte ich dann immer eine 1-stündige Sitzung, in der wir Gespräche geführt haben.
Das ging ein halbes Jahr ohne erkennbare Verbesserung. Aber gut, eine Krankheit, die sich über ein Jahr lang, sagen wir mal, schleichend entwickelt hat, kann ja nicht in so kurzer Zeit geheilt werden.
Bis ich sie auf meine depressiven Stimmungen u. Ängste ansprach.
Da meinte sie, dass es doch ratsam wäre, es mit einem leichten Antidepressivum zu versuchen. Sie empfahl mir, zu einer Fachärztin für Psychiatrie zu gehen, da ein Psychotherapeut keine Medikamente verschreiben darf.
Das tat ich dann auch. Den Termin hatte ich am 01.03.04, das weiß ich noch.
Diese Ärztin stellte mir dann ganz gezielte Fragen bezüglich der Symptome, die ich habe, wie sich diese äußern usw. Auch fragte sie mich von sich aus, ob ich einen Partner habe u. wie die Beziehung läuft. Sie wusste wohl, warum...
Nach diesem Gespräch gab sie mir 2 Packungen á 20 Tabletten (unverkäufliche Muster) des Medikaments Paroxat mit. Gleich am nächsten Morgen nahm ich die erste Tabl., früh. Ein bisschen Bedenken hatte ich ja wegen eventueller Nebenwirkungen, die aber gottseidank ausblieben.
Und siehe da, nach ca. 2 Wochen hatte ich irgendwie das Gefühl, dass es mir besser ging. Von da an fing ich auch wieder an, regelmäßig zum Sport zu gehen, was ich auch (da bin ich stolz auf mich) bis jetzt durchgezogen habe.
Auch die Beziehung läuft seitdem wesentlich besser. Eigentlich weiß ich noch nicht genau, was passiert ist, aber ich bin innerlich einfach ausgeglichener u. kann auch wieder positiv denken. Mittlerweile denke ich erst genau nach, bevor ich anfange, mit meinem Freund zu „meckern“ u. überlege, ob es wirklich einen Grund gibt.
Klar, eifersüchtig bin ich noch immer, aber das hat sich insofern gebessert, dass ich anders damit umgehe. Jetzt sage ich mir, wenn er sich in eine andere verliebt, kann ich es eh nicht verhindern, auch, wenn mir das das Herz brechen würde, aber ich mache es auch nicht besser mit meinem ständigen Gejammer.
Ihm ist es auch aufgefallen, dass es endlich, nach über 3 Jahren Beziehung, besser läuft. Für ihn war es ja nicht gerade einfach mit mir. Er wirkt auf mich auch irgendwie ausgeglichener, wir albern wieder öfter rum u. er gibt sich auch Mühe, mir seine Liebe auch auf die Art zu zeigen, wie es mir bisher gefehlt hat (nette Gesten, mal ´ne Umarmung usw.)
Die Tabletten nehme ich immer noch, inzwischen eine 3. Packung á 100 Stück. Nächste Woche hab ich wieder bei der FÄ für Psychiatrie einen Termin, mal sehen, was sie sagt, ob ich sie mein Leben lang nehmen muß oder irgendwann keine Tabl. mehr brauche.
Und zur Psychologin gehe ich auch immer noch, sie freut sich für mich, dass es mir besser geht und meinte neulich, dass ich jetzt auch dem richtigen Weg bin.
Nur habe ich noch einige Dinge aus meiner Kindheit zu verarbeiten, die vielleicht auch mit zu dem ganzen Desaster beigetragen haben. Deshalb wurde die Therapie nochmal um ein halbes Jahr verlängert.
Wichtig ist für mich jedoch nur, dass es mir besser geht u. ich langsam wieder anfange, bewusst zu leben u. zu genießen. Klar gibt es hin u. wieder auch noch schlechte Tage, aber das ist ganz normal. Mal ist es das Wetter, mal Ärger auf Arbeit usw. Ich lasse mich dadurch aber nicht mehr runterziehen.
Ob es letztendlich die Tabletten sind, die mir helfen, kann ich nicht mit 100%-iger
Gewissheit sagen, aber seitdem geht es mir eindeutig besser.
Und der Sport hilft mir natürlich auch dabei, zumindest kann man sich schön abreagieren u. fühlt sich hinterher zwar ausgepowert, aber gut.
Mein Rat an Betroffene: Findet Euch nicht mit der Krankheit ab, es gibt immer einen Weg aus der Krise. Wichtig ist, dass Ihr Euch jemandem anvertraut u. dann professionelle Hilfe sucht. Und lasst Euch bitte nicht von Sprüchen, wie „Du bildest Dir das nur ein“ oder so, einschüchtern, denn Außenstehende, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, können so etwas nicht nachvollziehen (siehe mein Freund). Deshalb haben sie auch nicht das Recht, betroffene Menschen für „irre“ zu erklären.
Alles Liebe und Danke für´s Lesen!
50 Bewertungen, 13 Kommentare
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10.05.2011, 19:52 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: besonders wertvollDanke für Deinen wirklich tollen Bericht, lieben Gruß, Susanna.
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22.03.2007, 19:04 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich╔╩╦╝ SH & LG ANJA ╔╩╦╝
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14.01.2007, 14:04 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreichHartes Thema, v.a. als Erstlingsbericht. Ich habe seit Sommer auch Depressionen, mich aber bisher nicht darum gekümmert, weil es wohl eine dauerhafte Tabletteneinnahme bedeutet. Glaubst du, daß du durch die Depris mit deinem Freund mehr gemeckert hast? Ich
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04.12.2006, 21:20 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichJa, das ist echt ein Thema, mit dem ich jetzt zu tun hab, also bzw meine Tochter, mit dem ich aber um ehrlich zu sein, nicht klar komme * LG Anita *
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30.06.2006, 22:12 Uhr von Fantomiss
Bewertung: sehr hilfreichein sehr schöner und persönlicher bericht. ich mache derzeit ähnliche erfahrungen, nur aus anderen anlässen, und die Sprüche wie "stell dich nicht so an, du steigerst dich nur in was rein" kenne ich zu gut. aber wer das nicht erlebt (hat) kanns a
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03.05.2006, 12:04 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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22.03.2006, 16:15 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich************************************* <br/>************************************* <br/>*****Ich lese gerne zurück********* <br/>************************************* <br/>*****Liebe grüße moniseiki******* <br/>************************************* <br/>**
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24.02.2006, 20:15 Uhr von Hoffi
Bewertung: sehr hilfreichsh gruß Dominik! ;-)
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22.08.2005, 01:15 Uhr von Flute
Bewertung: sehr hilfreichkenne ich nur zu gut, aber bei mir hat bisher leider jedes Medikament versagt. Ich habe auch zu viele Auslöser.LG.Dunja
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21.08.2005, 00:47 Uhr von Schnuffelinchen
Bewertung: sehr hilfreichWOW und "Herzlichen Glückwunsch", ein gelungener Bericht. Das Medikament kenne ich aus eigner Erfahrung und kann das, was hier berichtet wird nur bestätigen: Therapie, gute ärztliche Behandlung und das Medikament sind wohl durcha
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05.08.2005, 23:34 Uhr von Chris270475
Bewertung: sehr hilfreichAber trotzdem super und vor allem sehr nachfühlend geschrieben
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01.03.2005, 08:45 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichdie mit Sicherheit auch heute noch unterschätzt wird. Ich selbst bin "Gott sei Dank" ein mehr als gefestigter Mensch und kenne ein solches Leiden nicht. Aber eine sehr gute Freundin von mir litt und leidet an der selben Krankheit und wir hab
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30.07.2004, 13:39 Uhr von EXDREAMA
Bewertung: sehr hilfreich...auch so ähnlich, wie du, mir hat es aber schonmal geholfen, darüber zu schreiben. Ich habe den "Absprung" zum Glück ohne Tabletten oder sonstiges geschafft, bei mir hat eine 100%ige Umstellund der Lebenssituation und des Umfelde



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