Paul Hartmann AG Thermoval Classic Testbericht
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Erfahrungsbericht von roma1
Fieber leicht messen
Pro:
ALLES, vor allem lautes Piepsignal, gro-es Display
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Servus aus Polen!
Meine Lieben, macht euch bitte keine Sorgen um mich, bin nämlich kerngesund, nur vor zwei Tagen hatte ich Schnupfen, aber er ist auch schon vorbei, danach ich mir Salzinhalation machte. Ich will aber ein Thermometer vorstellen, das sich nun in meiner Kosmetiktasche befindet. Ich kaufte es vor zwei Monaten, noch in Regensburg, als ich ziemlich schwer erkältet war. Ich konnte mir damals nicht leisten schwer krank zu sein, denn ich arbeitete bei Siemens und wollte die Arbeit nicht verlieren. Ich musste also alles machen, um gesund zu werden, für Sicherheit musste ich auch mal Fieber messen, besonders wenn ich an diesem Tag schreckliche Nasenhöllenschmerzen hatte. Ich hatte aber kein Fieberhermometer dabei, aus Polen nahm ich keins, denn meine Eltern sind ziemlich konservativ und sie benutzen noch Quecksilberfieberthermometern, solches wollte ich nicht nehmen, denn es unpraktisch ist, man kann es leicht zerbrechen, und Quecksilber ist doch giftig. Wir haben zwar auch ein Digital Fieberthermometer, aber das wird für meinen geistig behinderten Bruder benutzt, denn er ist ein schrecklicher Zappelphilipp beim messen, und Quecksilberfieberthermometer wäre für ihn gefährlich. Wohl oder übel, musste ich mich welches Fieberthermometer besorgen und ich hatte Glück, denn ich fand eins bei einer Apotheke und es kostete nur 4,95 Euro. Es war noch recht guter Preis für mich, also ich habe das Thermometer gekauft. Nun werde ich es beschreiben:
°°°DATEN DES PRODUKTES°°°
°NAME: Thermoval
°HERSTELLER: Hartmann
°Preis: 4,95 Euro
°°°AUSSEHEN°°°
Das Fieberhermometer wird in einem Kartonchen verkauft, das auch Gebrauchanweisung enthält, beide habe ich leider schon weggeschmissen. Es wird durch eine Plastikhülle geschützt, die Form des Thermometers hat und ist hinten leer, was Herausholung des Zeuges erleichtert. Der Meßgerät hat eine Stromlinienform, das heißt es ist ziemlich flach und relativ dünn, sodass es wenig Platz braucht. Von einer Seite, wo es ein Messsensor befindet, hat das Fieberthermometer eine Spitze und ist relativ schmal, dann wird es stufenweise weiter, bis zur Endung, wo es eine Batterie befindet. Die letzte kann man leicht öffnen, um die kleine Uhrbatterie zu wechseln. Ganzes Fieberhermometer ist weiß, nur Aufschriften: Thermoval und Hartmann sind dunkelblau, sowie ein kleiner Knopf, mit dem man das Thermometer ein- bzw. ausschaltet. In der Mitte befindet sich auch eine kleine Scheibe- das Thermometerdisplay, das Jumbo - Display heißt, denn die ausgeführte dort Buchstaben sind relativ groß und gut lesbar, auch für die Personen, die Probleme mit Sehvermögen haben, bzw. ältere Personen.
°°°Wie misst man das Fieber mit dem Fieberthermometer?°°°
Grundsätzlich misst man das Fieber in dreien Körperteilen. Die meistgenaue Messung bekommt man im Po, deswegen macht man es ziemlich oft bei Kinder, oder bei Personen, die zappeln, und können leicht das Fieberthermometer unter der Achselhölle verlieren. Meist bekannte Methode ist jedoch unter der Achselhölle und ich benutze sie am meistens, denn die im Po finde ich sehr unbequem. Man kann auch Fieber im Mund messen, was ziemlich schnelle und relativ genaue Methode ist, manchmal in Krankenhäusern benutzt. Diese Methode ist besonders für die Frauen empfehlenswert, die eine hormonale Kur machen und ein Diagram der Periodenzyklus machen müssen, oder für die Frau, die natürliche Verhütung verwenden (sog. Zykluskalender). Die Messung ist ziemlich genau und schnell - man misst die Temperatur unter der Zunge. Wie misst man Fieber muss ich bestimmt nicht schreiben, aber ich mache es trotzdem. Also, man nimmt das Thermoval, und drückt man den Knopf - es werden alle mögliche Symbole gezeigt, also 88.8, °C, und M um die Ecke, was bedeutet, dass das Fieberthermometer richtig funktioniert, nach einer Sekunde sieht man letzten Fieberwert (das Thermometer hat Memory), und dann bekehrtes L und blinkendes Symbol °C, dann ist das Fieberthermometer bereit zu messen. Man steckt es mit dem Sensor dort, wo man die Themperatur messen will und ca. 40 Sekunden wartet, bis es beginnt zu piepsen. Man hört dann vier kurze Signalen, und man kann das Ergebnis lesen. Zeit der Messung ist vom Fieber abhängig, wenn man ein Fieber hat, steigt der Wert langsam an, aber man bekommt das Ergebnis ziemlich oft, denn das Fieberthermometer hört auf, das Fieber zu messen. Bei höherer Themperatur, ändert sich zwar der Wert aufs Display relativ schnell, aber das Ergebnis bekommt man erst dann, wenn das Fieber endlich gemessen wird. Wenn man das Fieberthermometer vergisst auszuschalten, schaltet es automatisch aus, nach ein Paar Minuten, sodass kann man die Batterie sparen.
°°°BESONDERE FUNKTIONEN°°°
Jumbo- Display - Buchstaben aufs Display sind gut lesbar, auch durch Personen, die Sehensschwierigkeiten haben
Messsignal - man muss nicht ganze Zeit nachsehen, ob das Fieber gemessen wurde, denn man darüber durch das Signal informiert wird. Das Messsignal ist dabei besonders laut, was bei anderen digitalen Thermometern nicht der Fall is.
Digitalmessung - das Fieberthermometer ist elektronisch, es messt also relativ schnell, bequem, genau und sicher. Es ist nicht giftig, wie Quersilberthermometer.
Merken des letzten Fiebers. Selbst wenn man vergisst die letzte Wert der Messung abzuschreiben, oder wenn das Fieberthermometer irgendwie selbst ausgeschaltet wird, kann man immer der letzte Wert nachsehen. Es ist auch gut, wenn man die letzte Wert und die neue vergleichen will.
°°°FAZIT°°°
Vorteile dieses Fieberthermometers könnte ich noch mehren, das wichtigste ist aber, dass es bequem, funktionell, schnell und modern ist, und vor allem ziemlich billig. Ich wünsche euch aber, dass ihr es nicht benutzen musst, also bleibt gesund. Schöne liebe Grüße aus Polen. Eure J°Anna
67 Bewertungen, 19 Kommentare
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20.05.2006, 16:18 Uhr von MichiStephan
Bewertung: sehr hilfreichsh + lg
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04.04.2006, 01:57 Uhr von Suggababe2
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich ! Lg Micha :-)
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25.03.2006, 18:27 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreichsh - *lg und danke für gute rückbewertungen* :-))
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20.03.2006, 01:50 Uhr von sascha6525
Bewertung: sehr hilfreichlg, Sascha6525
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20.03.2006, 01:04 Uhr von jenny123
Bewertung: sehr hilfreichlg ,jenny123
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18.03.2006, 23:47 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich************************************* <br/>************************************* <br/>*****Liebe grüße moniseiki******* <br/>************************************* <br/>*************************************
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18.03.2006, 20:32 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreichfreue mich über Gegenbewertungen-anna
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15.03.2006, 21:19 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichToll geschrieben. "sh", LG Anett
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15.03.2006, 12:23 Uhr von skorbut
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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14.03.2006, 21:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich! LG, Dani :-)
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14.03.2006, 16:17 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichAlso: Das Thema ist nun wirklich fürn Arsch. "grins"
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14.03.2006, 14:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichViele ordentliche Meßergebnisse damit wünscht Dir, Christine
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14.03.2006, 12:09 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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14.03.2006, 11:28 Uhr von jarolimi79
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht SH Würde mich freuen wenn du auch mal bei mir vorbeischaust LG Jaro
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14.03.2006, 11:00 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichsh & *lg* Alan :o))))
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14.03.2006, 09:46 Uhr von Naffy
Bewertung: sehr hilfreichGruß Naffy
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14.03.2006, 09:16 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreichlg, Ilka123
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14.03.2006, 08:56 Uhr von Nathalie
Bewertung: sehr hilfreichsh.Viele Grüsse Nathalie
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14.03.2006, 03:30 Uhr von swissflyer
Bewertung: sehr hilfreichSchauens an, ein altbekanntes Gesicht :-) <br/>Werde mich doch gleich mal an Deine Berichte machen :-) <br/>Sonnige Grüsse aus der schönen Schweiz, Patrik
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