Erfahrungsbericht von Tobinger
Erinnert mich irgendwie an Griechenland
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da die Grillsaison sich langsam dem Ende neigt, werde ich heute noch ein Produkt vorstellen, das mich in diesem Sommer besonders fasziniert hat. Es handelt sich um den Grill & Steak Senf von Thomy.
Zugegeben, ich würde nie auf die Idee kommen, reinen Senf zur Bratwurst oder zum Steak essen (ich mag\'s halt net) aber das Zeugs ist wirklich gut.
*** Die Verpackung ***
Der Senf ist in einem orange-braunen Fläschchen mit dunkelblauem Deckel versteckt. Sie kann problemlos auf dem Kopf gelagert werden (positiv). Die Verpackung ist komplett aus Plastik. Auf der Vorderseite ist das Thomylogo, der Name und ein Bild eines Grillrostes mit diversem Fleisch erkennbar. Auf der Rückseite Findet man die Zutaten, Infos zum Hersteller und ne kleine Gebrauchsanweisung (?!?)
*** Die Zutaten ***
Tomatenmark, Senfkörner, Trinkwasser, Zucker, Branntweinessig, Jodsalz, Gewürzextrakte, Gewürze (mit Sellerie), Paprika rot, Zwiebeln, Petersilie, Rote-Bete-Saftkonzentrat.
*** Das Aussehen ***
Die Senfmasse, die man aus Flasche drückt, hat genau die gleiche Farbe, wie die Verpackung selbst. Die Gewürze sind erkennbar (genau, die grünen Punkte in der Sauce).
*** Duft / Geschmack ***
Die Sauce riecht nur leicht nach Senf. Eine genaue Duftnote lässt sich nur schwer nennen. Was man riecht ist, dass die Sauce ordentlich Gewürze in sich hat :)
Der Senf ist relativ scharf. Man kann den Senfgeschmack noch gut herausschmecken, wobei die Gewürzmischung sehr gut dazupasst. Einzelne Gewürze schmeckt man nicht heraus.
*** Der Preis ***
Den Preis von 1,89 Euro für die 250 ml Flasche finde ich in ordnung.
*** Der Aufbewahrung ***
Die angebrochene Flasche sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich selbst stelle sie immer auf den Kopf. Vor dem Gebrauch muß man die Flasche ordentlich schütteln, weil sonst erst mal Wasser rauskommt.
*** Fazit ***
Um nochmal auf die Überschrift zurückzukommen. Wer schonmal in Griechenland war, hat dort mit Sicherheit die Pita probiert. Als ich nun das erste mal die Sauce testete, kamen mir sofort Erinnerungen auf. Ich habe noch ein bißchen Ketchup dazugemacht und es hat einfach gepaßt. Genau wie der Geschmack, den ich so lange Zeit vermisst habe.
Die Sauce esse ich inzwischen mit Ketchup vermischt in selbstgemachten Pitas, zu Pommes und zu Kartoffeln. Da hat sich Thomy mal wieder was gutes einfallen lassen.
Zugegeben, ich würde nie auf die Idee kommen, reinen Senf zur Bratwurst oder zum Steak essen (ich mag\'s halt net) aber das Zeugs ist wirklich gut.
*** Die Verpackung ***
Der Senf ist in einem orange-braunen Fläschchen mit dunkelblauem Deckel versteckt. Sie kann problemlos auf dem Kopf gelagert werden (positiv). Die Verpackung ist komplett aus Plastik. Auf der Vorderseite ist das Thomylogo, der Name und ein Bild eines Grillrostes mit diversem Fleisch erkennbar. Auf der Rückseite Findet man die Zutaten, Infos zum Hersteller und ne kleine Gebrauchsanweisung (?!?)
*** Die Zutaten ***
Tomatenmark, Senfkörner, Trinkwasser, Zucker, Branntweinessig, Jodsalz, Gewürzextrakte, Gewürze (mit Sellerie), Paprika rot, Zwiebeln, Petersilie, Rote-Bete-Saftkonzentrat.
*** Das Aussehen ***
Die Senfmasse, die man aus Flasche drückt, hat genau die gleiche Farbe, wie die Verpackung selbst. Die Gewürze sind erkennbar (genau, die grünen Punkte in der Sauce).
*** Duft / Geschmack ***
Die Sauce riecht nur leicht nach Senf. Eine genaue Duftnote lässt sich nur schwer nennen. Was man riecht ist, dass die Sauce ordentlich Gewürze in sich hat :)
Der Senf ist relativ scharf. Man kann den Senfgeschmack noch gut herausschmecken, wobei die Gewürzmischung sehr gut dazupasst. Einzelne Gewürze schmeckt man nicht heraus.
*** Der Preis ***
Den Preis von 1,89 Euro für die 250 ml Flasche finde ich in ordnung.
*** Der Aufbewahrung ***
Die angebrochene Flasche sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich selbst stelle sie immer auf den Kopf. Vor dem Gebrauch muß man die Flasche ordentlich schütteln, weil sonst erst mal Wasser rauskommt.
*** Fazit ***
Um nochmal auf die Überschrift zurückzukommen. Wer schonmal in Griechenland war, hat dort mit Sicherheit die Pita probiert. Als ich nun das erste mal die Sauce testete, kamen mir sofort Erinnerungen auf. Ich habe noch ein bißchen Ketchup dazugemacht und es hat einfach gepaßt. Genau wie der Geschmack, den ich so lange Zeit vermisst habe.
Die Sauce esse ich inzwischen mit Ketchup vermischt in selbstgemachten Pitas, zu Pommes und zu Kartoffeln. Da hat sich Thomy mal wieder was gutes einfallen lassen.
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