Thymian Testbericht
ab 8,06 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von jorka1965
Kräuter Teil 9 – Thymus vulgaris L.
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
So als nächstes Kraut aus meinem Garten oder meiner Fensterbank ist der Thymian an der Reihe.
Keine Panik bald habe ich euch genug bekräutert. Dies ist der vorletzte Teil in meiner 10 er Kräuterreihe.
Vom Thymian steht ein Topf in der Küche bzw. dem Balkon.
Eigentlich ist die Pflanze in Mittel- und Südeuropa, sowie in den Balkanländern und im Kaukasus beheimatet, kann aber bei uns auch im Blumentopf auf der Fensterbank oder im Garten wohnen.
Er benötigt, um gut wachsen zu können, einen trockenen, warmen Standort in einer windgeschützten aber möglichst absolut sonniger Lage. Am besten gedeiht er auf steinigen, kalkhaltigen Böden. Der Boden darf nicht mit frischem Stallmist bearbeitet sein und mit Dünger sollte man allgemein sparsam umgehen.Auch mit dem gießen sollte man nicht zu sehr übertreiben.
Die Aufzucht aus Samen ist möglich. Dabei sollte aber eine Vorzucht im Gewächshaus oder auf der Fensterbank betrieben werden. Nach den Eisheiligen können dann die Pflanzen ins Freiland gepflanzt werden.
Beim Thymian ist eine mehrjährige Ernte möglich, jedoch benötigt er dann unbedingt einen Winterschutz. Nach etwa 4 Jahre hat die Pflanze seine Schuldigkeit getan und sollte erneuert werden, da die alte Pflanzen stark verholzen und sehr an Würzkraft verlieren.
Der Thymian ist eine etwa 15- 50 cm hohe Pflanze und besitzt schwach verholzte Äste mit runden oder kantigen Stengeln. Die grünen Blätter haben eine etwas ovale Form . Die Pflanze blüht mit meist rotvioletten oder weißen Blüten .
Er gehört zu der Familie der Lippenblüter.
Verwendet werden wie kann es anders sein die jungen Blätter und Triebspitzen.
Der Thymian wird frisch verwendet, kann aber auch getrocknet oder eingefroren werden.
Die Ernte sollte kurz vor der Blüte erfolgen, denn zu dieser Zeit besitzt der Thymian die stärkste Würzkraft.
In der Küche findet der Thymian besonders bei schweren und fetten Braten seine Anwendung.
Besonders in der französischen Küche ist er herzlich willkommen.
Ich benutze es in den bekannten Kräuteröl und dem Kräuteressig, zum Lammbraten darf es nicht fehlen, zur gebratenen Haxe immer und zu einem Schweinebraten ab und an.
Auch beim selber machen von Schmalz kommt ein Zweiglein dazu. Ihr müsst es einfach testen wie eure Geschmäcker sind.
Typisch ist, dass Thymian in den bekannten provencialischen Kräutermischungen nicht fehlen darf.
Medizinisch verwendet werden die vom Stängeln abgestreiften Blätter und Blüten.
Der Thymian wirkt stark antibiotisch bei Bakterien und bei Pilzinfektionen.
Der Hauptbestandteil des ätherischen Öls ist das Phenol Thymol, dies ist für die eine hemmende Wirkung auf Pilze, Bakterien und Viren verantwortlich.
Auch wird er bei Husten, Keuchhusten, Bronchitis, Erkältungen Atemwegserkrankungen und Halsschmerzen verwendet.
So findet man seine Inhaltsstoffe sehr oft in pflanzlichen Hustensäften.
Durch seine Bitterstoffe findet er auch bei Magen –und Darmerkrankungen Anwendung.
Bei Erkältungen kann man sich einen Tee aus frischen oder getrockneten Thymian brühen.
Bekannt sein dürften auch Thymianbäder die wohltuend mit ihrem Dämpfen auf gereizte Bronchien wirken.
Also ihr seht ein durchaus gesundes Kraut.
Danke fürs Lesen euer Andrè alias jorka1965
Bisher erschienen im Hause jorka1965:
Kräuter Teil 1 - Anethum graveolens - Dill
Kräuter Teil 2 - Levisticum officinale - Liebstöckel
Kräuter Teil 3 – Ocimum basilicum – Basilikum
Kräuter Teil 4 - Tropaeolum majus - Kapuzinerkresse
Kräuter Teil 5 - Rosmarinus officinalis – Labiatae - Rosmarin
Kräuter Teil 6 – Petroselinum crispum – Petersilie
Kräuter Teil 7 - Origanum majorana - Labiatae
Kräuter Teil 8 - Allium sativum
Keine Panik bald habe ich euch genug bekräutert. Dies ist der vorletzte Teil in meiner 10 er Kräuterreihe.
Vom Thymian steht ein Topf in der Küche bzw. dem Balkon.
Eigentlich ist die Pflanze in Mittel- und Südeuropa, sowie in den Balkanländern und im Kaukasus beheimatet, kann aber bei uns auch im Blumentopf auf der Fensterbank oder im Garten wohnen.
Er benötigt, um gut wachsen zu können, einen trockenen, warmen Standort in einer windgeschützten aber möglichst absolut sonniger Lage. Am besten gedeiht er auf steinigen, kalkhaltigen Böden. Der Boden darf nicht mit frischem Stallmist bearbeitet sein und mit Dünger sollte man allgemein sparsam umgehen.Auch mit dem gießen sollte man nicht zu sehr übertreiben.
Die Aufzucht aus Samen ist möglich. Dabei sollte aber eine Vorzucht im Gewächshaus oder auf der Fensterbank betrieben werden. Nach den Eisheiligen können dann die Pflanzen ins Freiland gepflanzt werden.
Beim Thymian ist eine mehrjährige Ernte möglich, jedoch benötigt er dann unbedingt einen Winterschutz. Nach etwa 4 Jahre hat die Pflanze seine Schuldigkeit getan und sollte erneuert werden, da die alte Pflanzen stark verholzen und sehr an Würzkraft verlieren.
Der Thymian ist eine etwa 15- 50 cm hohe Pflanze und besitzt schwach verholzte Äste mit runden oder kantigen Stengeln. Die grünen Blätter haben eine etwas ovale Form . Die Pflanze blüht mit meist rotvioletten oder weißen Blüten .
Er gehört zu der Familie der Lippenblüter.
Verwendet werden wie kann es anders sein die jungen Blätter und Triebspitzen.
Der Thymian wird frisch verwendet, kann aber auch getrocknet oder eingefroren werden.
Die Ernte sollte kurz vor der Blüte erfolgen, denn zu dieser Zeit besitzt der Thymian die stärkste Würzkraft.
In der Küche findet der Thymian besonders bei schweren und fetten Braten seine Anwendung.
Besonders in der französischen Küche ist er herzlich willkommen.
Ich benutze es in den bekannten Kräuteröl und dem Kräuteressig, zum Lammbraten darf es nicht fehlen, zur gebratenen Haxe immer und zu einem Schweinebraten ab und an.
Auch beim selber machen von Schmalz kommt ein Zweiglein dazu. Ihr müsst es einfach testen wie eure Geschmäcker sind.
Typisch ist, dass Thymian in den bekannten provencialischen Kräutermischungen nicht fehlen darf.
Medizinisch verwendet werden die vom Stängeln abgestreiften Blätter und Blüten.
Der Thymian wirkt stark antibiotisch bei Bakterien und bei Pilzinfektionen.
Der Hauptbestandteil des ätherischen Öls ist das Phenol Thymol, dies ist für die eine hemmende Wirkung auf Pilze, Bakterien und Viren verantwortlich.
Auch wird er bei Husten, Keuchhusten, Bronchitis, Erkältungen Atemwegserkrankungen und Halsschmerzen verwendet.
So findet man seine Inhaltsstoffe sehr oft in pflanzlichen Hustensäften.
Durch seine Bitterstoffe findet er auch bei Magen –und Darmerkrankungen Anwendung.
Bei Erkältungen kann man sich einen Tee aus frischen oder getrockneten Thymian brühen.
Bekannt sein dürften auch Thymianbäder die wohltuend mit ihrem Dämpfen auf gereizte Bronchien wirken.
Also ihr seht ein durchaus gesundes Kraut.
Danke fürs Lesen euer Andrè alias jorka1965
Bisher erschienen im Hause jorka1965:
Kräuter Teil 1 - Anethum graveolens - Dill
Kräuter Teil 2 - Levisticum officinale - Liebstöckel
Kräuter Teil 3 – Ocimum basilicum – Basilikum
Kräuter Teil 4 - Tropaeolum majus - Kapuzinerkresse
Kräuter Teil 5 - Rosmarinus officinalis – Labiatae - Rosmarin
Kräuter Teil 6 – Petroselinum crispum – Petersilie
Kräuter Teil 7 - Origanum majorana - Labiatae
Kräuter Teil 8 - Allium sativum
Bewerten / Kommentar schreiben