Tiramisu Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von virtualtino
Das Originale Tiramisù. Mmmmmhhhh!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als Schlemmer den ich bin kann leider die Versuchung nicht wiederstehen euch über eins der besten Kuchen Italiens zu berichten: der „Tiramisù“.
Es ist seid immer eins der beliebtesten Desserts überhaupt, ein Klassiker.
Was mich persönlich betrifft ist es das beste Dessert das ich bis heute kosten dürfte, es schmeckt sagenhaft, riecht toll, unbeschreiblich, eine Speise für die Götter wage ich zu sagen!
Es ist immer gut und besonders in Sommer, sehr erfrischen und belebend.
Eine feine Ergänzung zu Ihre Menus.
Wie die berühmte Pizza ist auch der Tiramisù ein Gericht mit Italienischen Herkunft.
~~~ Eine kuriose Geschichte: ~~~
Die Herkunft ist unklar zwischen Toskana und Venetien, Tatsache ist dass beide Regionen rühmen sich die Erfindung diese unvergleichliche Köstlichkeit.
Wer Recht und wer Unrecht hat lässt sich sehr schwer erkundigen!
Die glaubwürdigste Geschichte lässt den Ursprung des Tiramisù gegen Ende des XVII Jahrhunderts zurückgehen.
Es kam in Siena zu Stande im Anlass eines Besuches vom damaligen Großherzog von Toskana „Cosimo de\' Medici“ der unter anderem sehr naschhaft gewesen sein soll.
Damals wurde es nicht direkt Tiramisù, sondern Suppe des Herzogs (Zuppa del Duca) genannt.
Die Zuppa del Duca wurde ganz schnell in ganz Italien berühm.
In Venedig wurde es der beliebtesten Kuchen unter den Kurtisanen.
Sie schrieben den Tiramisù sogar aphrodisische Eigenschaften zu und es wurde Angewohnheit großen Mengen davon zu essen vor ein Liebestreffen.
Und so wurde die Zuppa del Duca von den Venezianer zum Tiramisù (zieh mich hoch) umgetauft.
Ob das mit den aphrodisischen Eigenschaften stimmt ist fraglich, vielleicht probiert Ihr es selbst aus und lässt mir wissen ob es gewirkt hat.
Unbestreitbar ist doch sein energetisches Gehalt: Fett, Proteine und Zucker.
Eine echte Kalorien-Bombe, aber sehr schmackhaft! Unbedingt ausprobieren...
Inzwischen gibt es auch eine menge Variationen.
Meiner Meinung nach brauche sich Toskaner und Veneter nicht zu streiten denn, wenn diese Geschichte wahr ist dann kommt der Tiramisù aus Umbrien dessen Hauptstadt Siena ist.
Aber was soll’s wer immer auch der Erfinder war verdanke ich Ihnen diese Kreation!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Und nun das Rezept in Originalverfassung
~~~ Dafür braucht Ihr: ~~~
- 500 gr. Marscarpone
- 150 gr. Zucker
- 4 Eier
- 40 Löffelbiskuits
- 3 Tassen Espresso
- 1 Glas Marsala-Liquör
- 2 Esslöffel Bitteren Kakao
~~~ Und so wird es gemacht: ~~~
Das Eiweiß vom Eigelb trennen.
Zucker und Eigelb so lange schaumig schlagen, bis die Masse weiß ist und Mascarpone unterrühren.
Eiweiß unter Zugabe einer Prise Salz zu Schnee schlagen, und vorsichtig zur der Ei-Mascarpone Mischung geben.
Der Marsala mit den kalten Kaffe mischen.
Die Löffelbiskuits kurz in der Kaffeemischung eintauchen.
Eine flache Schüssel mit den angefeuchteten Löffelbiskuits auslegen.
Eine Schicht Creme darüber streichen, dann wieder Löffelbiskuits und so weiterschichten, die oberste Schicht bildet die Marscarpone-Creme.
Mit einem kleinen Sieb Kakao darüber stäuben und mindestens sechs Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Nach den sechs Stunden ist es endlich so weit!
Jetzt einfach hinsetzten und genießen.
Und nun Buon Appetito!
Es ist seid immer eins der beliebtesten Desserts überhaupt, ein Klassiker.
Was mich persönlich betrifft ist es das beste Dessert das ich bis heute kosten dürfte, es schmeckt sagenhaft, riecht toll, unbeschreiblich, eine Speise für die Götter wage ich zu sagen!
Es ist immer gut und besonders in Sommer, sehr erfrischen und belebend.
Eine feine Ergänzung zu Ihre Menus.
Wie die berühmte Pizza ist auch der Tiramisù ein Gericht mit Italienischen Herkunft.
~~~ Eine kuriose Geschichte: ~~~
Die Herkunft ist unklar zwischen Toskana und Venetien, Tatsache ist dass beide Regionen rühmen sich die Erfindung diese unvergleichliche Köstlichkeit.
Wer Recht und wer Unrecht hat lässt sich sehr schwer erkundigen!
Die glaubwürdigste Geschichte lässt den Ursprung des Tiramisù gegen Ende des XVII Jahrhunderts zurückgehen.
Es kam in Siena zu Stande im Anlass eines Besuches vom damaligen Großherzog von Toskana „Cosimo de\' Medici“ der unter anderem sehr naschhaft gewesen sein soll.
Damals wurde es nicht direkt Tiramisù, sondern Suppe des Herzogs (Zuppa del Duca) genannt.
Die Zuppa del Duca wurde ganz schnell in ganz Italien berühm.
In Venedig wurde es der beliebtesten Kuchen unter den Kurtisanen.
Sie schrieben den Tiramisù sogar aphrodisische Eigenschaften zu und es wurde Angewohnheit großen Mengen davon zu essen vor ein Liebestreffen.
Und so wurde die Zuppa del Duca von den Venezianer zum Tiramisù (zieh mich hoch) umgetauft.
Ob das mit den aphrodisischen Eigenschaften stimmt ist fraglich, vielleicht probiert Ihr es selbst aus und lässt mir wissen ob es gewirkt hat.
Unbestreitbar ist doch sein energetisches Gehalt: Fett, Proteine und Zucker.
Eine echte Kalorien-Bombe, aber sehr schmackhaft! Unbedingt ausprobieren...
Inzwischen gibt es auch eine menge Variationen.
Meiner Meinung nach brauche sich Toskaner und Veneter nicht zu streiten denn, wenn diese Geschichte wahr ist dann kommt der Tiramisù aus Umbrien dessen Hauptstadt Siena ist.
Aber was soll’s wer immer auch der Erfinder war verdanke ich Ihnen diese Kreation!
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Und nun das Rezept in Originalverfassung
~~~ Dafür braucht Ihr: ~~~
- 500 gr. Marscarpone
- 150 gr. Zucker
- 4 Eier
- 40 Löffelbiskuits
- 3 Tassen Espresso
- 1 Glas Marsala-Liquör
- 2 Esslöffel Bitteren Kakao
~~~ Und so wird es gemacht: ~~~
Das Eiweiß vom Eigelb trennen.
Zucker und Eigelb so lange schaumig schlagen, bis die Masse weiß ist und Mascarpone unterrühren.
Eiweiß unter Zugabe einer Prise Salz zu Schnee schlagen, und vorsichtig zur der Ei-Mascarpone Mischung geben.
Der Marsala mit den kalten Kaffe mischen.
Die Löffelbiskuits kurz in der Kaffeemischung eintauchen.
Eine flache Schüssel mit den angefeuchteten Löffelbiskuits auslegen.
Eine Schicht Creme darüber streichen, dann wieder Löffelbiskuits und so weiterschichten, die oberste Schicht bildet die Marscarpone-Creme.
Mit einem kleinen Sieb Kakao darüber stäuben und mindestens sechs Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Nach den sechs Stunden ist es endlich so weit!
Jetzt einfach hinsetzten und genießen.
Und nun Buon Appetito!
28 Bewertungen, 3 Kommentare
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29.01.2003, 18:19 Uhr von ET2000
Bewertung: sehr hilfreichJa so ungefähr mach ich den auch bisher. Danke für das Rezept :-)
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31.08.2002, 18:21 Uhr von dietotenhosen2
Bewertung: sehr hilfreichLECKER!!! Ciao ~ Markus
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10.04.2002, 03:12 Uhr von Panda
Bewertung: sehr hilfreichinteressante Geschichte, wusste ich nicht...
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