Toggenburger Butterkekse Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Irias
Irias futtert sich durch die Schweiz ..
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zu meinem Nachmittagskaffee esse ich gerne Schokolade oder hin- und wieder ein paar Kekse. Da mich Doktorpepper während seiner Schweizerwochen mit ganz vielen leckeren Sachen aus der Schweiz versorgt hat, gab es jetzt mal eine Kekssorte aus der Schweiz zum Kaffee.
Bei den Keksen um die es heute gehen soll, handelt es sich um die Toggenburger Butterkekse. Die Kekse sind in einer weiß-roten Papierverpackung, die die Form einer Rolle hat. Der Gesamtinhalt der Packung beträgt 200 g. Laut Packungsaufschrift entsprechen die 200 g Gesamtinhalt einer Menge von 34 Keksen. Hergestellt werden die Butterkekse von der Kägli Söhne AG in Lichtensteig in der Schweiz.
Meine Recherchen haben ergeben, dass es die Kekse in Deutschland in einigen Spar Märkten zu einem Preis von 1,99 € gibt.
Die Toggenburger Butterkekse enthalten folgende Zutaten: Weizenmehl, Zucker, 18 % Frischbutter, Ammonnium-, Natriumbicarbonat, Soja-Lecitine und naturidentische Aroma Vanillin. Angaben über Nährstoffe konnte ich auf der Packung nicht finden.
Um die Verpackung zu öffnen, löst am Besten einen Aufkleber an der Seite der Rolle. Wenn diese Aufkleber, die übrigens eine Abbildung einer Blume zeigen, die ein Edelweiß darstellen könnte, entfernt sind, kann man das Papier aufreißen. Nachteilig ist, dass unter dem Papier keine Pappschale oder ähnliches ist, da die Kekse schnell aus der Packung fallen und wenn man nicht alle gleich verputzt muss man sie einen anderen Behälter umfüllen um sie aufbewahren zu können. Die offene Keksrolle sollte man nicht allzu lange liegen lassen, da die Kekse dann die Konsistenz verändern und eine leicht gummiähnliche Beschaffenheit bekommen.
Die flachen Butterkekse haben, wie die Verpackung schon vermuten lässt eine kreisrunde Form. Der Durchmesser der Kekse ist ca. 4,5 cm. Um die Kekse in einem Stück zu v erzehren, sind für meinen Geschmack etwas zu groß. Auf der Oberfläche der hellbraunen Kekse ist eine kleine quadratische Prägung und der Schriftzug Toggenburger zu sehen.
Wenn man die Packung öffnet ist bereits ein sehr intensiver, leckerer Duft zu bemerken. Es ist der typische feine Keksduft, der recht süß wirkt und ein Hauch von feiner Vanille heraus zu riechen ist. Der gute Duft ist auch noch vorhanden, wenn man die Kekse eine Weile offen liegen hat.
Von der Beschaffenheit sind die Kekse sehr fest. Beißt man hinein, wirken sie recht knusprig, aber nicht zu hart. Allerdings krümeln die Kekse schon recht kräftig, wenn man sie durchbeißt. Anfangs ist der Geruch der Kekse wesentlich besser als der Geschmack. Der Buttergeschmack ist zwar herauszuschmecken, aber auf den ersten Biss wirken die Kekse etwas geschmacksneutral. Wenn man allerdings eine Weile auf der Keksmasse herumkaut, wird der Geschmack intensiver und auch der Hauch von Vanille, den ich in den Geruch hineingedeutet hatte, ist nun leicht zu schmecken. Vom Grad der Süße würde ich die Butterkekse als angenehm bezeichnen.
Nachdem ich 3 der Toggenburger Butterkekse verspeist hatte, fand ich sie doch etwas trocken. Außerdem haben die Kekse einen sehr kräftigen Nachgeschmack, der sehr lange anhaltend ist. Da ich zu den unmöglichen Menschen gehöre, die Kekse in den Kaffee tunken, mussten natürlich die Butterkekse bei mir ein Kaffee-Vollbad nehmen. Wenn man die Kekse kurz in den Kaffee eintaucht und das getränkte Stück abbeißt, schmecken sie gleich um Klassen besser. Vermischt mit dem Kaffeegeschmack kommt der feine Buttergeschmack viel besser zur Geltung und natürlich sind sie dann auch nicht mehr so staubtrocken.
Das Gesamturteil über die Toggenburger Butterkekse fällt mir etwas schwer. Die Kekse schmecken nicht schlecht, aber sind mir etwas zu trocken und auch der starke Nachgeschmack stört mich doch. Da sie aber sehr leicht und auch gut verträglich sind, gibt’s von mir ne mittlere Bewertung. Es gibt zahlreiche Kekssorten die mir besser geschmeckt haben und die dabei auch noch günstiger sind.
Bei den Keksen um die es heute gehen soll, handelt es sich um die Toggenburger Butterkekse. Die Kekse sind in einer weiß-roten Papierverpackung, die die Form einer Rolle hat. Der Gesamtinhalt der Packung beträgt 200 g. Laut Packungsaufschrift entsprechen die 200 g Gesamtinhalt einer Menge von 34 Keksen. Hergestellt werden die Butterkekse von der Kägli Söhne AG in Lichtensteig in der Schweiz.
Meine Recherchen haben ergeben, dass es die Kekse in Deutschland in einigen Spar Märkten zu einem Preis von 1,99 € gibt.
Die Toggenburger Butterkekse enthalten folgende Zutaten: Weizenmehl, Zucker, 18 % Frischbutter, Ammonnium-, Natriumbicarbonat, Soja-Lecitine und naturidentische Aroma Vanillin. Angaben über Nährstoffe konnte ich auf der Packung nicht finden.
Um die Verpackung zu öffnen, löst am Besten einen Aufkleber an der Seite der Rolle. Wenn diese Aufkleber, die übrigens eine Abbildung einer Blume zeigen, die ein Edelweiß darstellen könnte, entfernt sind, kann man das Papier aufreißen. Nachteilig ist, dass unter dem Papier keine Pappschale oder ähnliches ist, da die Kekse schnell aus der Packung fallen und wenn man nicht alle gleich verputzt muss man sie einen anderen Behälter umfüllen um sie aufbewahren zu können. Die offene Keksrolle sollte man nicht allzu lange liegen lassen, da die Kekse dann die Konsistenz verändern und eine leicht gummiähnliche Beschaffenheit bekommen.
Die flachen Butterkekse haben, wie die Verpackung schon vermuten lässt eine kreisrunde Form. Der Durchmesser der Kekse ist ca. 4,5 cm. Um die Kekse in einem Stück zu v erzehren, sind für meinen Geschmack etwas zu groß. Auf der Oberfläche der hellbraunen Kekse ist eine kleine quadratische Prägung und der Schriftzug Toggenburger zu sehen.
Wenn man die Packung öffnet ist bereits ein sehr intensiver, leckerer Duft zu bemerken. Es ist der typische feine Keksduft, der recht süß wirkt und ein Hauch von feiner Vanille heraus zu riechen ist. Der gute Duft ist auch noch vorhanden, wenn man die Kekse eine Weile offen liegen hat.
Von der Beschaffenheit sind die Kekse sehr fest. Beißt man hinein, wirken sie recht knusprig, aber nicht zu hart. Allerdings krümeln die Kekse schon recht kräftig, wenn man sie durchbeißt. Anfangs ist der Geruch der Kekse wesentlich besser als der Geschmack. Der Buttergeschmack ist zwar herauszuschmecken, aber auf den ersten Biss wirken die Kekse etwas geschmacksneutral. Wenn man allerdings eine Weile auf der Keksmasse herumkaut, wird der Geschmack intensiver und auch der Hauch von Vanille, den ich in den Geruch hineingedeutet hatte, ist nun leicht zu schmecken. Vom Grad der Süße würde ich die Butterkekse als angenehm bezeichnen.
Nachdem ich 3 der Toggenburger Butterkekse verspeist hatte, fand ich sie doch etwas trocken. Außerdem haben die Kekse einen sehr kräftigen Nachgeschmack, der sehr lange anhaltend ist. Da ich zu den unmöglichen Menschen gehöre, die Kekse in den Kaffee tunken, mussten natürlich die Butterkekse bei mir ein Kaffee-Vollbad nehmen. Wenn man die Kekse kurz in den Kaffee eintaucht und das getränkte Stück abbeißt, schmecken sie gleich um Klassen besser. Vermischt mit dem Kaffeegeschmack kommt der feine Buttergeschmack viel besser zur Geltung und natürlich sind sie dann auch nicht mehr so staubtrocken.
Das Gesamturteil über die Toggenburger Butterkekse fällt mir etwas schwer. Die Kekse schmecken nicht schlecht, aber sind mir etwas zu trocken und auch der starke Nachgeschmack stört mich doch. Da sie aber sehr leicht und auch gut verträglich sind, gibt’s von mir ne mittlere Bewertung. Es gibt zahlreiche Kekssorten die mir besser geschmeckt haben und die dabei auch noch günstiger sind.
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