Tomatensalat Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von rettchen
So, wie ich ihn mag
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das ist ein Salat, über den man eigentlich nicht viel schreiben kann, da ich die herkömmliche Variante einfach immer noch bevorzuge, heißt es wird bestimmt nichts Neues für Euch sein,aber ich werde mir trotzdem Mühe geben.
Ich brauche für den Salat natürlich die Tomaten, sonst würde es ja nicht Tomatensalat heißen, davon ca. 1kg, wir essen den nämlich wirklich sehr gern und wenn er da ist, dann eben auch sehr viel davon. Dann Zwiebeln 2-3 mittlere Größe, Petersilie davon nicht zu wenig (entweder gefrorene im Winter 1 Päckchen oder einen Bund im Sommer, manchmal auch Schnittlauch. Und natürlich Pfeffer und Salz.
Nur Gurken kommen absolut nicht in meinen Tomatensalat. Ich habe es einmal versucht, es war für meinen Großen und mich einfach nur wiederlich die Zusammenstellung. Also haben wir versucht, diese wieder herraus zu fischen, was wir auch geschafft haben, aber der Geschmack blieb drinnen, also, so leid, wie es uns um den Salat tat, wir haben ihn entsorgt.
Wie bereite ich ihn nun zu. Es ist kinderleicht aber auch wieder eine Mantscherei. Die Zwiebeln werden abgepellt und wieder ganz klein geschnitten und dann in die Schüssel getan, worin der Salat dann angerichtet werden soll. Die Kräuter kann man auch gleich mit hinein geben ,im Sommer natürlich die frische Petersilie waschen und kleinhacken.
Nun kommen die Tomaten dran, hier natürlich erst die Blüte entfernen, die Tomaten ordentlich waschen und dann wird eine nach der Anderen halbiert, geviertelt und noch mal halbiert. Um den ganzen Saft nicht irgendwo auf der Arbeitsplatte zu haben, nehme ich immer einen tiefen Mittagsteller, damit ich den ausgetretenen Saft wieder in die Schüssel zum Salat geben kann. Ich weiß, ich könnte es einfacher haben, indem ich das alles mit der Küchenmaschine erledige, ich will das aber nicht, da ich schon oft bemerkt habe, wie sich dadurch der Geschmack zum Negativen veränderte und ich mag diesen nicht.
Wenn ich nichts Anderes habe, muß ich natürlich die Tomaten von Penny oder anderen Läden nehmen, ich freue mich schon auf den Sommer, wo ich wieder in unserem Garten eigene Tomaten pflücken kann, bin zwar noch nicht perfekt, was die Ernte anbelangt, aber ich hoffe, ich kann diesmal mehr ernten. Auf jeden Fall schmecken diese Gartentomaten wesentlich mehr nach Tomate, als die Gekauften.
Nun aber zurück zum Salat. Die Tomaten, Petersilie, Zwiebeln sind jetzt also fertig, alles in der Schüssel drin, nun gibt man noch nach Belieben Pfeffer und Salz hinzu, rührt vorsichtig um und stellt den Salat kalt. Oje, warum habe ich keinen jetzt im Kühlschrank zu stehen, bekomme richtig Appetit darauf.
Ich liebe Tomatensalat und das ohne Öl und Gurken und kann ihn deshalb auch natürlich immer wieder empfehlen.
Ich brauche für den Salat natürlich die Tomaten, sonst würde es ja nicht Tomatensalat heißen, davon ca. 1kg, wir essen den nämlich wirklich sehr gern und wenn er da ist, dann eben auch sehr viel davon. Dann Zwiebeln 2-3 mittlere Größe, Petersilie davon nicht zu wenig (entweder gefrorene im Winter 1 Päckchen oder einen Bund im Sommer, manchmal auch Schnittlauch. Und natürlich Pfeffer und Salz.
Nur Gurken kommen absolut nicht in meinen Tomatensalat. Ich habe es einmal versucht, es war für meinen Großen und mich einfach nur wiederlich die Zusammenstellung. Also haben wir versucht, diese wieder herraus zu fischen, was wir auch geschafft haben, aber der Geschmack blieb drinnen, also, so leid, wie es uns um den Salat tat, wir haben ihn entsorgt.
Wie bereite ich ihn nun zu. Es ist kinderleicht aber auch wieder eine Mantscherei. Die Zwiebeln werden abgepellt und wieder ganz klein geschnitten und dann in die Schüssel getan, worin der Salat dann angerichtet werden soll. Die Kräuter kann man auch gleich mit hinein geben ,im Sommer natürlich die frische Petersilie waschen und kleinhacken.
Nun kommen die Tomaten dran, hier natürlich erst die Blüte entfernen, die Tomaten ordentlich waschen und dann wird eine nach der Anderen halbiert, geviertelt und noch mal halbiert. Um den ganzen Saft nicht irgendwo auf der Arbeitsplatte zu haben, nehme ich immer einen tiefen Mittagsteller, damit ich den ausgetretenen Saft wieder in die Schüssel zum Salat geben kann. Ich weiß, ich könnte es einfacher haben, indem ich das alles mit der Küchenmaschine erledige, ich will das aber nicht, da ich schon oft bemerkt habe, wie sich dadurch der Geschmack zum Negativen veränderte und ich mag diesen nicht.
Wenn ich nichts Anderes habe, muß ich natürlich die Tomaten von Penny oder anderen Läden nehmen, ich freue mich schon auf den Sommer, wo ich wieder in unserem Garten eigene Tomaten pflücken kann, bin zwar noch nicht perfekt, was die Ernte anbelangt, aber ich hoffe, ich kann diesmal mehr ernten. Auf jeden Fall schmecken diese Gartentomaten wesentlich mehr nach Tomate, als die Gekauften.
Nun aber zurück zum Salat. Die Tomaten, Petersilie, Zwiebeln sind jetzt also fertig, alles in der Schüssel drin, nun gibt man noch nach Belieben Pfeffer und Salz hinzu, rührt vorsichtig um und stellt den Salat kalt. Oje, warum habe ich keinen jetzt im Kühlschrank zu stehen, bekomme richtig Appetit darauf.
Ich liebe Tomatensalat und das ohne Öl und Gurken und kann ihn deshalb auch natürlich immer wieder empfehlen.
36 Bewertungen, 3 Kommentare
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02.03.2008, 22:46 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichSH, LG
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25.07.2007, 11:17 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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11.03.2007, 15:04 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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