Topfschlagen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von die-frau
Das wars dann wohl mit dem Kochlöffel
Pro:
macht allen Kindern spass
Kontra:
kann schon mal was kaputt gehen
Empfehlung:
Ja
Mein Patenkind hatte Geburtstag. Und warum auch immer habe ich meiner Schwester (seiner Mutter) zugesichert, die Party für die Kleinen mit zu schmeißen. Ach ja, ich liebe Kinder. Vor allem wenn sie zwischen 6 und 8 Jahre alt sind und alle taub zu sein scheinen :o) Das Geburtstagskind hatte sich weitere 7 kinder eingeladen. Machte mit seiner Schwester insgesamt einen Haufen von 9 wild durcheinanderschreiender Kinder. Nachdem wir einige andere Spiele gemacht hatten, kamen wir nicht umhin, auch den Klassiker aller Kinder Geburtstags Spiele zu spielen.
Topfschlagen
~~~~~~~~~~~~
Dies Spiel kennt doch sicher jeder auf die ein oder andere Weise. Auch ich habe das vor 20 Jahren schon leidenschaftlich gern gespielt und es verging kein Kindergeburtstag, ohne dass dieses Spiel gespielt wurde. Heute will ich mal ein bisschen darüber berichten, wie es mir vor zwei Wochen mit einer Horde Kindern ergangen ist.
Was man alles braucht:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das ist bei diesem Spiel wirklich sehr schön, da man fast nicht benötigt. Aber das was man braucht, sollte durchaus stabil sein :o) Erstmal das wichtigste, der Topf. Es sollte nicht gerade der kleinste sein, der zu finden ist, aber besonders groß muss er auch nicht sein. Es empfhielt sich, nicht gerade den besten Topf aus Mamas Schrank zu nehmen. Man sollte die Kräfte der Kinder nicht unterschätzen. Weiterhin braucht man etwas zu schlagen. Der Einfachheit halber empfiehlt sich hier ein Kochlöffel. Wie gesagt, aus Erfahrung weiß ich, dass auch dieser sehr stabil sein sollte. Ein Schal oder ein Tuch zum Augen verbinden sollte auch in jedem Haushalt zu finden sein. Jetzt benötigt man nur noch kleine Geschenke oder Süßigkeiten, die unter dem Topf versteckt werden. Es empfhielt sich, dass Spiel in einem großen Raum zu spielen, wo nicht all zu viel kaputt gehen kann. Im Sommer ist es auch kein Problem, dass Spiel draußen auf Rasen oder Stein zu spielen.
Es geht los:
~~~~~~~~~~~~
Erstmal wird bestimmt, wer als erster suchen darf. Diesem Kind werden dann die Augen mit dem Tuch verbunden. Jetzt wird der Topf im Raum oder auf der Wiesen versteckt. Er wird falsch herum hingestellt und unter dem Topf wird ein kleines Geschenk oder eine Süßigkeit versteckt. Um ein wenig die Orientierung zu verlieren, wird das Kind mit der Augenbinde ein paar mal um die eigene Achse gedreht. Aber bitte nicht zu oft, das könnte besonders nach dem Kuchen essen fatale Auswirkungen haben :o)
Nun kniet sich das Kind auf die Erde und versucht, den Topf zu finden. Dabei schlägt es immer mit dem Kochlöffel auf den Boden. Die anderen Kinder versuchen, ihm den Weg ein wenig zu weisen, in dem sie \"kalt\" rufen, wenn das Kind sich vom Topf entfernt, und \"warm\" rufen, wenn der Topf immer näher kommt.
Hat das Kind den Topf gefunden, darf es ihn umdrehen und das Geschenk oder die Süßigkeit an sich nehmen. Nun ist das nächste Kind an der Reihe.
Meine Erfahrungen:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die erste große Schreiere kam schon, als darüber diskutiert wurde, wer anfangen darf. Wir einigten uns darauf, dass das Geburtstagskind anfangen durfte und dann immer der, der gerade an der Reihe war, den nächsten Spieler bestimmen durfte. Da die anderen Kinder ja eigentlich nicht viel zu tun hatten, wurde auch immer ein Kind ausgesucht, was die Augenbinde befestigen durfte, eins, was den Topf verstecken durfte und eins, welches das Kind, das den Topf suchen musste, drehen durfte. Das war natürlich der größte Spass.
Eigentlich habe ich ja gedacht, dass die Kinder das Spiel langweilig und \"veraltet\" finden würden. Aber dies war absolut gar nicht der Fall.
Vor allem als der Kochlöffel auf einmal in zwei Teile sprang, war die Freude bei den Kinder besonders groß. Also wie gesagt, es empfehlen sich sehr stabile Kochlöffel und Töpfe.
Auch stabile Nerven empfehlen sich sehr bei dem Spiel. Ich musste feststellen, dass die Kinder wild durcheinanderschreiend versuchten, dem Kind mit der Augenbinde den Weg zu weisen.
Fazit:
~~~~~~
Am besten an dem Spiel finde ich auf jeden Fall, dass es nicht viel Vorbereitung braucht und man es einfach mal so spontan mit einbauen kann. Auch bleiben die Kosten sehr gering, da es nicth unbedingt erforderlich ist, große Geschenke unter dem Topf zu verstecken, sondern kleine Süßigkeiten völlig ausreichend sind.
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass sich die Kinder heute noch so sehr für dieses Spiel begeistern können, wie ich es früher mal getan habe.
Wir waren mit 9 Kindern eine gute Stunde beschäftigt. Man kann es aber auf jeden Fall auch mit mehr oder weniger Kindern spielen, ohne dass der Spass auf der Strecke bleibt.
Ich kann das Spiel auf jeden Fall nur jedem empfehlen, der auch mal einen Kinder´geburtstag auszurichten hat.
Topfschlagen
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Dies Spiel kennt doch sicher jeder auf die ein oder andere Weise. Auch ich habe das vor 20 Jahren schon leidenschaftlich gern gespielt und es verging kein Kindergeburtstag, ohne dass dieses Spiel gespielt wurde. Heute will ich mal ein bisschen darüber berichten, wie es mir vor zwei Wochen mit einer Horde Kindern ergangen ist.
Was man alles braucht:
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Das ist bei diesem Spiel wirklich sehr schön, da man fast nicht benötigt. Aber das was man braucht, sollte durchaus stabil sein :o) Erstmal das wichtigste, der Topf. Es sollte nicht gerade der kleinste sein, der zu finden ist, aber besonders groß muss er auch nicht sein. Es empfhielt sich, nicht gerade den besten Topf aus Mamas Schrank zu nehmen. Man sollte die Kräfte der Kinder nicht unterschätzen. Weiterhin braucht man etwas zu schlagen. Der Einfachheit halber empfiehlt sich hier ein Kochlöffel. Wie gesagt, aus Erfahrung weiß ich, dass auch dieser sehr stabil sein sollte. Ein Schal oder ein Tuch zum Augen verbinden sollte auch in jedem Haushalt zu finden sein. Jetzt benötigt man nur noch kleine Geschenke oder Süßigkeiten, die unter dem Topf versteckt werden. Es empfhielt sich, dass Spiel in einem großen Raum zu spielen, wo nicht all zu viel kaputt gehen kann. Im Sommer ist es auch kein Problem, dass Spiel draußen auf Rasen oder Stein zu spielen.
Es geht los:
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Erstmal wird bestimmt, wer als erster suchen darf. Diesem Kind werden dann die Augen mit dem Tuch verbunden. Jetzt wird der Topf im Raum oder auf der Wiesen versteckt. Er wird falsch herum hingestellt und unter dem Topf wird ein kleines Geschenk oder eine Süßigkeit versteckt. Um ein wenig die Orientierung zu verlieren, wird das Kind mit der Augenbinde ein paar mal um die eigene Achse gedreht. Aber bitte nicht zu oft, das könnte besonders nach dem Kuchen essen fatale Auswirkungen haben :o)
Nun kniet sich das Kind auf die Erde und versucht, den Topf zu finden. Dabei schlägt es immer mit dem Kochlöffel auf den Boden. Die anderen Kinder versuchen, ihm den Weg ein wenig zu weisen, in dem sie \"kalt\" rufen, wenn das Kind sich vom Topf entfernt, und \"warm\" rufen, wenn der Topf immer näher kommt.
Hat das Kind den Topf gefunden, darf es ihn umdrehen und das Geschenk oder die Süßigkeit an sich nehmen. Nun ist das nächste Kind an der Reihe.
Meine Erfahrungen:
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Die erste große Schreiere kam schon, als darüber diskutiert wurde, wer anfangen darf. Wir einigten uns darauf, dass das Geburtstagskind anfangen durfte und dann immer der, der gerade an der Reihe war, den nächsten Spieler bestimmen durfte. Da die anderen Kinder ja eigentlich nicht viel zu tun hatten, wurde auch immer ein Kind ausgesucht, was die Augenbinde befestigen durfte, eins, was den Topf verstecken durfte und eins, welches das Kind, das den Topf suchen musste, drehen durfte. Das war natürlich der größte Spass.
Eigentlich habe ich ja gedacht, dass die Kinder das Spiel langweilig und \"veraltet\" finden würden. Aber dies war absolut gar nicht der Fall.
Vor allem als der Kochlöffel auf einmal in zwei Teile sprang, war die Freude bei den Kinder besonders groß. Also wie gesagt, es empfehlen sich sehr stabile Kochlöffel und Töpfe.
Auch stabile Nerven empfehlen sich sehr bei dem Spiel. Ich musste feststellen, dass die Kinder wild durcheinanderschreiend versuchten, dem Kind mit der Augenbinde den Weg zu weisen.
Fazit:
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Am besten an dem Spiel finde ich auf jeden Fall, dass es nicht viel Vorbereitung braucht und man es einfach mal so spontan mit einbauen kann. Auch bleiben die Kosten sehr gering, da es nicth unbedingt erforderlich ist, große Geschenke unter dem Topf zu verstecken, sondern kleine Süßigkeiten völlig ausreichend sind.
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass sich die Kinder heute noch so sehr für dieses Spiel begeistern können, wie ich es früher mal getan habe.
Wir waren mit 9 Kindern eine gute Stunde beschäftigt. Man kann es aber auf jeden Fall auch mit mehr oder weniger Kindern spielen, ohne dass der Spass auf der Strecke bleibt.
Ich kann das Spiel auf jeden Fall nur jedem empfehlen, der auch mal einen Kinder´geburtstag auszurichten hat.
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