Trauermantelsalmler Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
Erfahrungsbericht von m0gli
Ein Skalar für Arme?
Pro:
hübsch, ruhig und leicht zu pflegen
Kontra:
im Alter unscheinbarer
Empfehlung:
Ja
Nein, dass ist dieser hübsche Fisch sicherlich nicht, denn damit würde man ihm unrecht tun. Allerdings hat die, wenn auch vielleicht nur, entfernte Ähnlichkeit bei mir mit dazu beigetragen, dass ich mir diesen Schwarmfisch zugelegt.
Und das Skalare nicht gerade preiswert sind und außerdem meine Neons fressen würden, habe ich als ich diesen Fisch entdeckte zugeschlagen und mir einen Schwarm von 8 Fischen gekauft.
Schwarmfische sollte man immer in einer Gruppe von nicht weniger als 5-6 Tieren halten, mehr sind sicherlich von besser, denn nur in einer größeren Gruppe fühlen sich diese Tiere wohl.
Beim Trauermantelsalmler handelt es sich um einen Fisch aus der Gruppe der Salmler (sagt ja schon der Name). Diese Gattung ist sowohl in Asien als auch in Amerika beheimatet und deutet daraufhin, dass es sich bei ihnen um eine sehr alte Gattung handelt, denn es muss sie schon vor der Trennung der Kontinente gegeben haben.
Der T. kommt aus Bolivien und ist ein sehr ruhiger Vertreter im Gesellschaftsbecken. Er ist wie auf dem obigen Bild zu sehen nahezu rund, hat eine silbriggraue Grundfärbung, schwarze Rücken- und Afterflossen sowie drei schwarze Streifen, wovon die vorderste durch das Auge verläuft, was ihm ein etwas verwegenes Aussehen verleiht.
Diese Beschreibung trifft allerdings nur auf jüngere Vertreter dieses Fisches zu, denn mit zunehmendem Alter (er ist mit ungefähr einem Jahr ausgewachsen) weicht die schwarze Farbe zunehmend einem unscheinbareren Grauton.
Dennoch bin ich der Meinung, dass es sich durchaus lohnen kann, diesen Fisch zu kaufen. Die Tiere schwimmen fast immer gemeinsam in mittleren Wasserregionen durch das Becken. Oft stehen sie auf einer Stelle. Dies mögen viele als langweilig empfinden, aber man hat dadurch die Gelegenheit ihn sehr genau zu beobachten.
Der Fisch eignet sich für fast jedes Gesellschaftsbecken, er liebt nicht zu hellen Bodengrund und einige hochgewachsene Pflanzen ist aber auch mit anderen Bedingungen zufrieden. Das Wasser sollte zwischen 20 und 26 Grad warm sein und einen pH Wert von möglichst 5,8 – 8,5 aufweisen. Die Härte darf bis zu 30 Grad dGH betragen.
Auch beim Futter stellt er kaum Ansprüche, er lässt die Pflanzen in Ruhe frisst Flockenfutter sowohl auf pflanzlicher auch auf tierischer Basis.
Bei der Zucht sollte man darauf achten, dass die Eier nicht selten als Nahrung angesehen werden. Daher sollte man die Elterntiere separat halten. Der Trauermantelsalmler ist Freilaicher, das heißt, er legt seine Eier nicht an Blättern, Steinen oder in Höhlen, sondern frei im Wasser schwebend ab. Die Aufzucht soll recht einfach sein. Dazu kann ich allerdings nichts sagen, da mir die Zucht noch nicht gelungen ist.
Will man züchten, muss man natürlich darauf achten, dass man Männchen und Weibchen im Schwarm hält (**gg**). Daher will ich hier noch die Geschlechtsunterschiede erwähnen. Das Weibchen hat eine weniger breite Afterflosse als das Männchen, dessen Rückenflosse zudem schlanker und spitzer ist als die des Weibchen.
Fazit: Leicht zu pflegender, preiswerter Schwarmfisch der sich ideal ins Gesellschaftsbecken einpasst.
Und das Skalare nicht gerade preiswert sind und außerdem meine Neons fressen würden, habe ich als ich diesen Fisch entdeckte zugeschlagen und mir einen Schwarm von 8 Fischen gekauft.
Schwarmfische sollte man immer in einer Gruppe von nicht weniger als 5-6 Tieren halten, mehr sind sicherlich von besser, denn nur in einer größeren Gruppe fühlen sich diese Tiere wohl.
Beim Trauermantelsalmler handelt es sich um einen Fisch aus der Gruppe der Salmler (sagt ja schon der Name). Diese Gattung ist sowohl in Asien als auch in Amerika beheimatet und deutet daraufhin, dass es sich bei ihnen um eine sehr alte Gattung handelt, denn es muss sie schon vor der Trennung der Kontinente gegeben haben.
Der T. kommt aus Bolivien und ist ein sehr ruhiger Vertreter im Gesellschaftsbecken. Er ist wie auf dem obigen Bild zu sehen nahezu rund, hat eine silbriggraue Grundfärbung, schwarze Rücken- und Afterflossen sowie drei schwarze Streifen, wovon die vorderste durch das Auge verläuft, was ihm ein etwas verwegenes Aussehen verleiht.
Diese Beschreibung trifft allerdings nur auf jüngere Vertreter dieses Fisches zu, denn mit zunehmendem Alter (er ist mit ungefähr einem Jahr ausgewachsen) weicht die schwarze Farbe zunehmend einem unscheinbareren Grauton.
Dennoch bin ich der Meinung, dass es sich durchaus lohnen kann, diesen Fisch zu kaufen. Die Tiere schwimmen fast immer gemeinsam in mittleren Wasserregionen durch das Becken. Oft stehen sie auf einer Stelle. Dies mögen viele als langweilig empfinden, aber man hat dadurch die Gelegenheit ihn sehr genau zu beobachten.
Der Fisch eignet sich für fast jedes Gesellschaftsbecken, er liebt nicht zu hellen Bodengrund und einige hochgewachsene Pflanzen ist aber auch mit anderen Bedingungen zufrieden. Das Wasser sollte zwischen 20 und 26 Grad warm sein und einen pH Wert von möglichst 5,8 – 8,5 aufweisen. Die Härte darf bis zu 30 Grad dGH betragen.
Auch beim Futter stellt er kaum Ansprüche, er lässt die Pflanzen in Ruhe frisst Flockenfutter sowohl auf pflanzlicher auch auf tierischer Basis.
Bei der Zucht sollte man darauf achten, dass die Eier nicht selten als Nahrung angesehen werden. Daher sollte man die Elterntiere separat halten. Der Trauermantelsalmler ist Freilaicher, das heißt, er legt seine Eier nicht an Blättern, Steinen oder in Höhlen, sondern frei im Wasser schwebend ab. Die Aufzucht soll recht einfach sein. Dazu kann ich allerdings nichts sagen, da mir die Zucht noch nicht gelungen ist.
Will man züchten, muss man natürlich darauf achten, dass man Männchen und Weibchen im Schwarm hält (**gg**). Daher will ich hier noch die Geschlechtsunterschiede erwähnen. Das Weibchen hat eine weniger breite Afterflosse als das Männchen, dessen Rückenflosse zudem schlanker und spitzer ist als die des Weibchen.
Fazit: Leicht zu pflegender, preiswerter Schwarmfisch der sich ideal ins Gesellschaftsbecken einpasst.
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