Hasbro Trivial Pursuit Genus Kompakt Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von willibald-1
Abendfüllend
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich liebe diese Sorte Spiele, bei denen man Sachfragen beantworten muß! Nein, nicht weil ich so schlau bin, alles weiß und deshalb immer gewinne! Eher, weil ich so wenig weiß und immer verblüfft bin, was man alles gefragt werden kann!
Ich liebe diese Sorte Spiele auch nicht deshalb, weil auch im Fernsehen Quizsendungen so beliebt sind. Ich liebte diese Spiele schon viele Jahre vorher.
Eines dieser Spiele ist Trivial Pursuit. Ich bekam es vor etwa zehn Jahren mal zum Geburtstag.
Erst mal zu dem Spiel selber:
Die Fragen, die man beantworten muß, sind aus verschiedenen Wissensgebieten: Erdkunde, Unterhaltung, Geschichte, Kunst und Literatur, Wissenschaft und Technik, Sport und Vergnügen. Jedem dieser Wissensgebiete ist eine Farbe zugeordnet, die sich auf den Feldern des Spielplanes wiederfinden. Erreicht man durch Würfeln mit seiner Spielfigur ein Feld, muß man eine Frage zu dem entsprechenden Wissensgebiet beantworten.
Dabei hat man die freie Wahl, in welche Richtung man seine Spielfigur bewegen will, so daß man mit etwas Glück öfter Fragen zu seinem \"Spezialgebiet\" bekommen kann.
Die Spielfiguren sind runde \"Döschen\", in die man 6 tortenstückähnliche weitere Spielsteine einfügen kann. Diese Tortenstückchen gibt es Laufe des Spiels in den Farben der Wissensgebiete immer dann, wenn man auf einem Spielfeld, das etwas größer ist als die anderen, eine entsprechende Frage richtig beantwortet hat. Die Fragen stehen auf Kärtchen, von denen jedesmal ein neues gezogen wird. Erstes Ziel des Spiels ist es, von jeder Farbe ein solches Tortenstückchen zu bekommen.
Die Regeln sind also ganz einfach: man bewegt nach dem Würfeln seine Spielfigur auf ein Feld und muß die zugeordnete Frage beantworten. Kennt man die Antwort, darf man noch einmal würfeln; sonst ist der nächste Mitspieler dran. Wenn man zufällig auf ein weißes Feld gekommen ist, darf man direkt weiterwürfeln. Auf diese Weise versucht man, auf eines der sechs großen Felder zu kommen, um dort für die richtige Frage mit einem Tortenstück belohnt zu werden. Hat man alle sechs Tortenstücke eingesammelt, muß man noch
das zweite Ziel schaffen: man muß mit seiner Spielfigur in die Mitte des Planes gelangen und dort eine Frage beantworten, die die Mitspieler von der nächstgezogenen Karte auswählen.
Interessant ist das Spiel deshalb, weil man manchmal völlig leichte Fragen bekommt, die jeder Mitspieler in der Runde beantworten könnte - und ein anderes Mal bekommt man eine Frage aus seinem \"Spezialgebiet\", von dem man denkt, daß man sich ganz gut auskennt, und kann gar nichts dazu sagen. Und gerade das finde ich an dem Spiel so spannend: man lernt unglaublich viel dazu, das meiste vergißt man wahrscheinlich gleich wieder, und kann sehr viel Spaß dabei haben. Nicht immer sind die \"Cracks\" wirklich im Vorteil, weil es eben auch Zufall ist, welche Frage man gerade beantworten muß.
Obwohl das Spiel also äußerst unterhaltsam ist, finde ich dennoch nur selten Mitspieler. Ich denke, das liegt daran, daß viele vergessen, daß es sich letztlich um ein Spiel handelt. Oft steht die Leistung im Vordergrund, die man dabei abliefern muß. Viele haben Angst, sich zu blamieren, wenn sie bei diesem Spiel nicht so gut abschneiden.
Für mich steht immer der Spiel-Gedanke im Vordergrund. Spielerisch erfahre ich an einem einzigen Abend so viele Dinge, von denen ich vorher noch nie gehört habe, oder die ich längst vergessen hatte. Und so manch eine Unterhaltung über geschichtliche Zusammenhänge, über alte Kinofilme, über Musik ... wird durch dieses Spiel in Gang gesetzt, so daß ein Abend eigentlich viel zu kurz ist.
Ich liebe diese Sorte Spiele auch nicht deshalb, weil auch im Fernsehen Quizsendungen so beliebt sind. Ich liebte diese Spiele schon viele Jahre vorher.
Eines dieser Spiele ist Trivial Pursuit. Ich bekam es vor etwa zehn Jahren mal zum Geburtstag.
Erst mal zu dem Spiel selber:
Die Fragen, die man beantworten muß, sind aus verschiedenen Wissensgebieten: Erdkunde, Unterhaltung, Geschichte, Kunst und Literatur, Wissenschaft und Technik, Sport und Vergnügen. Jedem dieser Wissensgebiete ist eine Farbe zugeordnet, die sich auf den Feldern des Spielplanes wiederfinden. Erreicht man durch Würfeln mit seiner Spielfigur ein Feld, muß man eine Frage zu dem entsprechenden Wissensgebiet beantworten.
Dabei hat man die freie Wahl, in welche Richtung man seine Spielfigur bewegen will, so daß man mit etwas Glück öfter Fragen zu seinem \"Spezialgebiet\" bekommen kann.
Die Spielfiguren sind runde \"Döschen\", in die man 6 tortenstückähnliche weitere Spielsteine einfügen kann. Diese Tortenstückchen gibt es Laufe des Spiels in den Farben der Wissensgebiete immer dann, wenn man auf einem Spielfeld, das etwas größer ist als die anderen, eine entsprechende Frage richtig beantwortet hat. Die Fragen stehen auf Kärtchen, von denen jedesmal ein neues gezogen wird. Erstes Ziel des Spiels ist es, von jeder Farbe ein solches Tortenstückchen zu bekommen.
Die Regeln sind also ganz einfach: man bewegt nach dem Würfeln seine Spielfigur auf ein Feld und muß die zugeordnete Frage beantworten. Kennt man die Antwort, darf man noch einmal würfeln; sonst ist der nächste Mitspieler dran. Wenn man zufällig auf ein weißes Feld gekommen ist, darf man direkt weiterwürfeln. Auf diese Weise versucht man, auf eines der sechs großen Felder zu kommen, um dort für die richtige Frage mit einem Tortenstück belohnt zu werden. Hat man alle sechs Tortenstücke eingesammelt, muß man noch
das zweite Ziel schaffen: man muß mit seiner Spielfigur in die Mitte des Planes gelangen und dort eine Frage beantworten, die die Mitspieler von der nächstgezogenen Karte auswählen.
Interessant ist das Spiel deshalb, weil man manchmal völlig leichte Fragen bekommt, die jeder Mitspieler in der Runde beantworten könnte - und ein anderes Mal bekommt man eine Frage aus seinem \"Spezialgebiet\", von dem man denkt, daß man sich ganz gut auskennt, und kann gar nichts dazu sagen. Und gerade das finde ich an dem Spiel so spannend: man lernt unglaublich viel dazu, das meiste vergißt man wahrscheinlich gleich wieder, und kann sehr viel Spaß dabei haben. Nicht immer sind die \"Cracks\" wirklich im Vorteil, weil es eben auch Zufall ist, welche Frage man gerade beantworten muß.
Obwohl das Spiel also äußerst unterhaltsam ist, finde ich dennoch nur selten Mitspieler. Ich denke, das liegt daran, daß viele vergessen, daß es sich letztlich um ein Spiel handelt. Oft steht die Leistung im Vordergrund, die man dabei abliefern muß. Viele haben Angst, sich zu blamieren, wenn sie bei diesem Spiel nicht so gut abschneiden.
Für mich steht immer der Spiel-Gedanke im Vordergrund. Spielerisch erfahre ich an einem einzigen Abend so viele Dinge, von denen ich vorher noch nie gehört habe, oder die ich längst vergessen hatte. Und so manch eine Unterhaltung über geschichtliche Zusammenhänge, über alte Kinofilme, über Musik ... wird durch dieses Spiel in Gang gesetzt, so daß ein Abend eigentlich viel zu kurz ist.
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