True Crime - Streets Of L.A. (Xbox Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Phanta
True Crime
Pro:
-gute Graphik -sehr großes Areal -Bewegungsfreiheit -Stylische Kung-Fu Moves -viele verschiedene Wagen -3 verschiedene Enden
Kontra:
-Waffenauswahl sehr gering -kurze Spieldauer -nicht viel Abwechslung bei den Missionen -Wiederverkauf durch JuschG fast nicht möglich.
Empfehlung:
Ja
True Crime sorgte schon lange vor dem Erscheinen für Furrore.
Ist es besser als GTA 3/ Vice City oder ist es nur ein billiger Abklatsch?
Anfangs scheint es vielleicht ein wenig wie ein GTA-Klon, aber bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es ein völlig unterschiedliches Spielprinzip ist.
Und damit meine ich nicht nur, dass sich nur die Stadt verändert hat...
Erstmal die wichtigste Änderung:
Ihr seid kein Exknacki, sondern ein Polizist.
Das heißt auch, dass ihr die Autos \"klaut\", indem ihr eure Marke vorzeigt und nicht den Fahrer mit eurer Waffe bedroht, wie in GTA.
Und da ihr ein Cop seid, müsst ihr natürlich eure Feinde nicht gleich abknallen, was zwar auch möglich ist, aber da ihr eine bessere Bewertung bekommt, wenn ihr die Gesetzesbrecher festnehmt (Handschellen anlegt), ist es besser wenn ihr dies tut.
Es gibt nämlich die 2 \"Gesinnungen\".
Guter Cop und böser Cop.
Als guter Cop müsst ihr die Bewohner von L.A. schützen und flüchtige Verbrecher mit einem gezielten Schuss ins Bein oder in den Arm verwunden.
Böse Cops hingegen können wahllos alles abknallen, was ihnen vor die Knarre läuft und die bösen Jungs einfach mit einem Kopfschuss in die Hölle schicken.
Klar, dass man als böser Cop nicht ungeschoren davon kommt, denn wenn man es zu bunt treibt, macht die Polizei jagd nach DIR.
In GTA 3 konnte man sich mit ziemlich vielen Prügeln wie Baseballschläger oder Schraubenzieher, oder Schusswaffen wie Uzi und M16 zur Wehr setzen.
In True Crime hingegen besitzt man nurnoch eine Waffe, bzw. man kann sie beim Spielen nicht einfach wechseln, sondern muss sie sich erst freispielen.
Bei Nahkämpfen hingegen darf man ab und zu Waffen wie ein Rohr oder ein Messer benutzen, das man auch werfen kann. Meistens aber wird sich einfach mit Tritten und Schlägen den nötigen Respekt verschafft.
Und diese wurden gut in Szene gesetzt.
Die Kung-Fu Schläge und Tritte, sowie die Spezialattacken erinnern schon ein wenig an die alten Bruce Lee Filme.
Dies kann man am besten zwischen den Missionen tun.
Denn zwischen den Missionen kann man Aufträge annehmen, mit denen man seinen \"Markenvorrat\" wieder füllen kann, oder frei in L.A. herumfahren.
Mit diesen Marken kann man die jederzeit offenen Trainingsgelände (Schießstand, Fahr\"schule\", Dojo) besuchen und sich neue Fähigkeiten und Ausrüstung erspielen.
So frei man zwischen den Missionen ist, so gebunden ist man in ihnen.
Man wird also mit kurzen Filmsequenzen in die jeweilige Mission eingewiesen.
Diese sind aber alle nach dem gleichen Schema aufgebaut.
Entweder man muss eine Gruppe von Gegnern verdreschen, von einem Punkt zum andern fahren, jemanden verfolgen, sich in ein Gebäude schleichen oder sich wilde Ballereien mit bösen Buben liefern.
Am Anfang machen diese Missionen sehr viel Spaß, aber man merkt ziemlich früh, dass es immer das selbe ist.
Ein bisschen was abgeschaut wurde aber schon.
So zum Beispiel in den Schießerei-Missionen der Sprung in Zeitlupe (manche werden es aus Max Payne kennen).
Es fließt nicht besonders viel Blut, dennoch ist das Spiel ab 18.
Was heißt, dass ihr das Spiel zwar problemlos kaufen könnt, sofern ihr alt genug seid, aber beim Verkaufen Probleme habt (zum Beispiel bei eBay).
Das Spiel besitzt nur eine sehr kurze Spieldauer, ich hatte es in ca. 10 Std durch, mit allen Enden (es gibt 3 verschiedene davon, gutes Ende, mittleres Ende, schlechtes Ende).
Das wird aber durch das Herumcruisen durch die Stadt und die vielen Zusatzaufträge wett gemacht.
Ist es besser als GTA 3/ Vice City oder ist es nur ein billiger Abklatsch?
Anfangs scheint es vielleicht ein wenig wie ein GTA-Klon, aber bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es ein völlig unterschiedliches Spielprinzip ist.
Und damit meine ich nicht nur, dass sich nur die Stadt verändert hat...
Erstmal die wichtigste Änderung:
Ihr seid kein Exknacki, sondern ein Polizist.
Das heißt auch, dass ihr die Autos \"klaut\", indem ihr eure Marke vorzeigt und nicht den Fahrer mit eurer Waffe bedroht, wie in GTA.
Und da ihr ein Cop seid, müsst ihr natürlich eure Feinde nicht gleich abknallen, was zwar auch möglich ist, aber da ihr eine bessere Bewertung bekommt, wenn ihr die Gesetzesbrecher festnehmt (Handschellen anlegt), ist es besser wenn ihr dies tut.
Es gibt nämlich die 2 \"Gesinnungen\".
Guter Cop und böser Cop.
Als guter Cop müsst ihr die Bewohner von L.A. schützen und flüchtige Verbrecher mit einem gezielten Schuss ins Bein oder in den Arm verwunden.
Böse Cops hingegen können wahllos alles abknallen, was ihnen vor die Knarre läuft und die bösen Jungs einfach mit einem Kopfschuss in die Hölle schicken.
Klar, dass man als böser Cop nicht ungeschoren davon kommt, denn wenn man es zu bunt treibt, macht die Polizei jagd nach DIR.
In GTA 3 konnte man sich mit ziemlich vielen Prügeln wie Baseballschläger oder Schraubenzieher, oder Schusswaffen wie Uzi und M16 zur Wehr setzen.
In True Crime hingegen besitzt man nurnoch eine Waffe, bzw. man kann sie beim Spielen nicht einfach wechseln, sondern muss sie sich erst freispielen.
Bei Nahkämpfen hingegen darf man ab und zu Waffen wie ein Rohr oder ein Messer benutzen, das man auch werfen kann. Meistens aber wird sich einfach mit Tritten und Schlägen den nötigen Respekt verschafft.
Und diese wurden gut in Szene gesetzt.
Die Kung-Fu Schläge und Tritte, sowie die Spezialattacken erinnern schon ein wenig an die alten Bruce Lee Filme.
Dies kann man am besten zwischen den Missionen tun.
Denn zwischen den Missionen kann man Aufträge annehmen, mit denen man seinen \"Markenvorrat\" wieder füllen kann, oder frei in L.A. herumfahren.
Mit diesen Marken kann man die jederzeit offenen Trainingsgelände (Schießstand, Fahr\"schule\", Dojo) besuchen und sich neue Fähigkeiten und Ausrüstung erspielen.
So frei man zwischen den Missionen ist, so gebunden ist man in ihnen.
Man wird also mit kurzen Filmsequenzen in die jeweilige Mission eingewiesen.
Diese sind aber alle nach dem gleichen Schema aufgebaut.
Entweder man muss eine Gruppe von Gegnern verdreschen, von einem Punkt zum andern fahren, jemanden verfolgen, sich in ein Gebäude schleichen oder sich wilde Ballereien mit bösen Buben liefern.
Am Anfang machen diese Missionen sehr viel Spaß, aber man merkt ziemlich früh, dass es immer das selbe ist.
Ein bisschen was abgeschaut wurde aber schon.
So zum Beispiel in den Schießerei-Missionen der Sprung in Zeitlupe (manche werden es aus Max Payne kennen).
Es fließt nicht besonders viel Blut, dennoch ist das Spiel ab 18.
Was heißt, dass ihr das Spiel zwar problemlos kaufen könnt, sofern ihr alt genug seid, aber beim Verkaufen Probleme habt (zum Beispiel bei eBay).
Das Spiel besitzt nur eine sehr kurze Spieldauer, ich hatte es in ca. 10 Std durch, mit allen Enden (es gibt 3 verschiedene davon, gutes Ende, mittleres Ende, schlechtes Ende).
Das wird aber durch das Herumcruisen durch die Stadt und die vielen Zusatzaufträge wett gemacht.
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