Tsavo Nationalpark Ost Testbericht
ab 29,34 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von B1Ki76
Atemberaubend schönes Camp im Tsavo-Ost-Park
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir waren im Sommer 2002 für 2 Wochen in Kenia. Im Rahmen dieses Urlaubs haben wir 4 Tage im Satao Camp verbracht. Schon vom Parkeingang zu unserem Camp bekamen wir den Mund kaum noch zu. Eine Stimmung wie diese kann man nicht beschreiben und ist auch auf Fotos nicht wiederzugeben. Nach der Ankunft im Camp wurden erst einmal die Hütten zugeteilt, die nicht aus mehr bestand als aus einem Zelt mit einem Dach und einem kleinen Vorbau. Von aussen betrachtet zumindest. Als wir unser \"Heim für 4 Tage und 3 Nächte\" jedoch von innen sahen, konnten wir nicht glauben, wieviel Comfort sich auf den paar Quadratmetern unterbringen lässt. Die Zelte sind ausgestattet mit Bett, Tisch, Schrank, abgetrenntes Bad usw. - Einfach urgemütlich. Abends um 18 Uhr gibt es sogar einen Wasserbeutel voll warmes Wasser - zum Duschen... :o)
Nachdem wir unsere Taschen in den Zelten verstaut und unseren Hunger gestillt haben, ging es auf die erste \"richtige\" Pirschfahrt. Jeder Elefant und jeder Affe, egal in welcher Entfernung, wurde begutachtet und fotografiert, als wäre es der letzte Elefant und der letzte Affe, den wir in diesen 3 Tagen zu sehen bekämen. Allerdings war dem überhaupt nicht so - nach 3 Tagen Safari konnten wir stolz behaupten, vier von den \"Big Five\" auch gesehen zu haben - Elefant, Giraffe, Löwe und Nilpferd, nur mit dem Nashorn hat es leider nicht so geklappt. Diese wurden in den letzten Jahren immer weiter ausgerottet, heute soll es im ganzen Park nur noch 16 Nashörner geben. Auch die Löwen wollten sich erst nicht blicken lassen, aber unser Fahrer hat sich dermassen bemüht, daß wir morgens schon eine Stunde früher geweckt wurden und er die Pirschfahrt auf mehrere Stunden ausgedehnt hat, damit wir die Löwen sehen können. Dafür haben wir alle anderen Tiere in rauhen Mengen gesehen. Das Satao-Camp ist in unmittelbarer Nähe zu einem Wasserloch, das wir von einem Hochstuhl aus sehen konnten. Hier gibt es immer Tiere, vor allem Elefanten und Impalas, zu sehen. Die Impalas kommen nachts sogar bis vor das Zelt, manchmal gibt es auch die eine oder andere ungiftige Schlange. Sicherlich merkt man in diesem Bericht, daß es einfach unmöglich ist, die Eindrücke aus dem Tsavo-Ost-Park wiederzugeben, daher können wir jedem Kenia-Urlauber eine solche Safari nur empfehlen - auch, wenn einem die freie Natur am Anfang nicht ganz geheuer erscheint...
Nachdem wir unsere Taschen in den Zelten verstaut und unseren Hunger gestillt haben, ging es auf die erste \"richtige\" Pirschfahrt. Jeder Elefant und jeder Affe, egal in welcher Entfernung, wurde begutachtet und fotografiert, als wäre es der letzte Elefant und der letzte Affe, den wir in diesen 3 Tagen zu sehen bekämen. Allerdings war dem überhaupt nicht so - nach 3 Tagen Safari konnten wir stolz behaupten, vier von den \"Big Five\" auch gesehen zu haben - Elefant, Giraffe, Löwe und Nilpferd, nur mit dem Nashorn hat es leider nicht so geklappt. Diese wurden in den letzten Jahren immer weiter ausgerottet, heute soll es im ganzen Park nur noch 16 Nashörner geben. Auch die Löwen wollten sich erst nicht blicken lassen, aber unser Fahrer hat sich dermassen bemüht, daß wir morgens schon eine Stunde früher geweckt wurden und er die Pirschfahrt auf mehrere Stunden ausgedehnt hat, damit wir die Löwen sehen können. Dafür haben wir alle anderen Tiere in rauhen Mengen gesehen. Das Satao-Camp ist in unmittelbarer Nähe zu einem Wasserloch, das wir von einem Hochstuhl aus sehen konnten. Hier gibt es immer Tiere, vor allem Elefanten und Impalas, zu sehen. Die Impalas kommen nachts sogar bis vor das Zelt, manchmal gibt es auch die eine oder andere ungiftige Schlange. Sicherlich merkt man in diesem Bericht, daß es einfach unmöglich ist, die Eindrücke aus dem Tsavo-Ost-Park wiederzugeben, daher können wir jedem Kenia-Urlauber eine solche Safari nur empfehlen - auch, wenn einem die freie Natur am Anfang nicht ganz geheuer erscheint...
Bewerten / Kommentar schreiben