Tupperware Salatschleuder Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Funktionalität:
- Design:
Erfahrungsbericht von LeaofRafiki
Schleuderkurs für den Salat
Pro:
sehr gut bei großen Salatblättern, sehr leichtgängig, schönes Design
Kontra:
der Preis
Empfehlung:
Ja
Ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange ich die Salatschleuder von Tupperware mein eigen nennen kann, schätzungsweise 2 Jahre? Auf jeden Fall länger als ein Jahr, denn seit letztem Sommer hat mich keine Tupper-Party mehr gesehen, und da hatte ich sie schon.
Was ist nun das besondere an ausgerechnet dieser Salatschleuder, die ja mit damals schon über 50 DM regulär immerhin einen stolzen Preis hat, wo man doch schon billigere Teile für früher knapp 10 DM bekommen konnte?
Nun, da ist erst einmal das Aussehen. Und für ein schönes Design, auch bei Küchenwerkzeugen, die man nicht hinter Vorhängen, Schranktüren oder in Schubladen verstecken muß, zahle ich auch gerne etwas mehr.
Also grün, besser gesagt, türkisgrün ist sie. Das Unterteil jedenfalls, das mit gut 25 cm Durchmesser bei 14 cm Höhe um und bei 4,5 l Inhalt hat. Die Wände sind aus einem matt-glatten Kunststoff mit 6 Wellen darin, so daß diese Schüssel schon vom Aussehen her gut zu den anderen Produkten der Jungen Welle paßt.
Innen drin befindet sich ein heller frischgrünerSiebeinsatz, der auf einem kleinen Dorn des Schüsselbodens sitzt, so daß er sich mit türkisgrünen kugelförmigen Knauf auf dem frischgrünen Deckel leicht in Bewegung setzen läßt.
Als weiteres gehört ein luftdicht schließender Deckel mit einer nach außen gestülpten Wölbung in der Mitte, bei mir leider in transparent grün, wie bei der größten Schüssel der Jungen Welle,
dazu, da der ursprüngliche Deckel schon bei der Auslieferung kaputt war und ich, da es seinerzeit ein Sondermodell war, zwar anstandslos einen anderen, leider eben nicht farblich passend als Ersatz bekam.
Da ich meine Salatschleuder aber nur als Schleuder und nicht auch als transportable Riesen-Salatschüssel benutze, hat mich das nicht weiter gestört.
Die Gesamtmaße, also mit Deckel, betragen lt. Tupper-Homepage Ø 25,5 cm und H 15,5 cm.
Ein weiterer Vorteil ist für mich die schon erwähnte Größe. Hat sie doch den Riesenvorteil, daß auch Riesensalatblätter in ihr gewaschen und anschließend trockengeschleudert werden können, wohingegen ich sie vorher kleinrupfen muß, wenn ich mal das kleine, billige Konkurrenzmodell benutze.
Aber nicht nur zum Waschen und Schleudern einzelner Salatblätter ist sie sehr gut geeignet, sondern auch zum Aufbewahren eines ganzen Salatkopfes, und die können ja jetzt im Sommer wahrlich riesenhafte Ausmaße annehmen, die meine anderen Lagerungsbehälter überfordern, wenn der Salat nicht gequetscht oder gedrückt werden soll . Auf dem Sieb liegt er trocken auf, sich am Deckel evtl. bildendes Kondenswasser kann am Rand abfließen, ohne dem Salat zu schaden. Dies gilt natürlich erst recht für einzelne Salatblätter, sollte ich doch einmal, weil die Augen mal wieder größer waren als der Magen, zuviele vom Kopf abgepflückt haben.
Zum praktischen Gebrauch ist eigentlich nicht viel zu sagen... Ich pflücke einige Blätter vom Salatkopf ab, lege sie in den Siebeinsatz, der schon in der Schüssel steht, lasse frisches Wasser einlaufen, bis die Schüssel dreiviertel gefüllt ist, was mittels der Aussparungen am Siebeinsatz wunderbar geht, ohne daß alles vollspritzt, schwenke die Blätter darin bis sie mir sauber genug erscheinen und gieße das Wasser anschließend in eine Gießkanne um, denn zum Blumengießen ist es allemal noch gut genug. Dann kommt der \"Rührdeckel\" drauf, der erstaunlich leichtgängig ist und per Zentrifugalkraft wird das meiste noch an den Blättern befindliche Wasser von diesen entfernt und sammelt sich unterhalb des Siebeinsatzes am Schüsselboden.
Wie lange und wie schnell man dreht, ist abhängig von der Menge des Inhalts, das findet aber jede/r schnell selbst heraus. Bei mir genügen oft wenige Umdrehungen, um den Salat so trocken zu schleudern, daß mir nicht das Restwasser das Dressingverwässert, den ein büschen Restfeuchte bleibt doch immer an den Blättern.
Anschließend die leere Schleuder einmal kurz Ausspülen, um evtl. letzte Vernreinigungsreste zu entfernen, das war\'s schon.
Insgesamt also bin ich sehr zufrieden mit dieser Salatschleuder und bin froh, daß ich sie mir seinerzeit, in sogenannten „besseren Tagen\" habe leisten können, auch wenn sie als „besonderes Angebot\" mit ca. 40 DM immer noch teuer genug war.
Heute kostet sie unter der Bezeichnung „D 71 Salatschleuder\" € 29,90. Allerdings gibt es noch bis Ende Juni die Möglichkeit, sie zum halben Preis zu bekommen, unter der Voraussetzung, daß man einen auf andere Artikel bezogenen Warenwert von mindesten € 35,00 erreicht, was bei den Tupperpreisen kein Problem ist, wenn man sie sich leisten kann oder will ohne ins Schleudern zu kommen.
© LeaofRafiki 24.06.2003
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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen, aber dafür vielleicht auf meiner Homepage www.leaofrafiki.de *grins*
Was ist nun das besondere an ausgerechnet dieser Salatschleuder, die ja mit damals schon über 50 DM regulär immerhin einen stolzen Preis hat, wo man doch schon billigere Teile für früher knapp 10 DM bekommen konnte?
Nun, da ist erst einmal das Aussehen. Und für ein schönes Design, auch bei Küchenwerkzeugen, die man nicht hinter Vorhängen, Schranktüren oder in Schubladen verstecken muß, zahle ich auch gerne etwas mehr.
Also grün, besser gesagt, türkisgrün ist sie. Das Unterteil jedenfalls, das mit gut 25 cm Durchmesser bei 14 cm Höhe um und bei 4,5 l Inhalt hat. Die Wände sind aus einem matt-glatten Kunststoff mit 6 Wellen darin, so daß diese Schüssel schon vom Aussehen her gut zu den anderen Produkten der Jungen Welle paßt.
Innen drin befindet sich ein heller frischgrünerSiebeinsatz, der auf einem kleinen Dorn des Schüsselbodens sitzt, so daß er sich mit türkisgrünen kugelförmigen Knauf auf dem frischgrünen Deckel leicht in Bewegung setzen läßt.
Als weiteres gehört ein luftdicht schließender Deckel mit einer nach außen gestülpten Wölbung in der Mitte, bei mir leider in transparent grün, wie bei der größten Schüssel der Jungen Welle,
dazu, da der ursprüngliche Deckel schon bei der Auslieferung kaputt war und ich, da es seinerzeit ein Sondermodell war, zwar anstandslos einen anderen, leider eben nicht farblich passend als Ersatz bekam.
Da ich meine Salatschleuder aber nur als Schleuder und nicht auch als transportable Riesen-Salatschüssel benutze, hat mich das nicht weiter gestört.
Die Gesamtmaße, also mit Deckel, betragen lt. Tupper-Homepage Ø 25,5 cm und H 15,5 cm.
Ein weiterer Vorteil ist für mich die schon erwähnte Größe. Hat sie doch den Riesenvorteil, daß auch Riesensalatblätter in ihr gewaschen und anschließend trockengeschleudert werden können, wohingegen ich sie vorher kleinrupfen muß, wenn ich mal das kleine, billige Konkurrenzmodell benutze.
Aber nicht nur zum Waschen und Schleudern einzelner Salatblätter ist sie sehr gut geeignet, sondern auch zum Aufbewahren eines ganzen Salatkopfes, und die können ja jetzt im Sommer wahrlich riesenhafte Ausmaße annehmen, die meine anderen Lagerungsbehälter überfordern, wenn der Salat nicht gequetscht oder gedrückt werden soll . Auf dem Sieb liegt er trocken auf, sich am Deckel evtl. bildendes Kondenswasser kann am Rand abfließen, ohne dem Salat zu schaden. Dies gilt natürlich erst recht für einzelne Salatblätter, sollte ich doch einmal, weil die Augen mal wieder größer waren als der Magen, zuviele vom Kopf abgepflückt haben.
Zum praktischen Gebrauch ist eigentlich nicht viel zu sagen... Ich pflücke einige Blätter vom Salatkopf ab, lege sie in den Siebeinsatz, der schon in der Schüssel steht, lasse frisches Wasser einlaufen, bis die Schüssel dreiviertel gefüllt ist, was mittels der Aussparungen am Siebeinsatz wunderbar geht, ohne daß alles vollspritzt, schwenke die Blätter darin bis sie mir sauber genug erscheinen und gieße das Wasser anschließend in eine Gießkanne um, denn zum Blumengießen ist es allemal noch gut genug. Dann kommt der \"Rührdeckel\" drauf, der erstaunlich leichtgängig ist und per Zentrifugalkraft wird das meiste noch an den Blättern befindliche Wasser von diesen entfernt und sammelt sich unterhalb des Siebeinsatzes am Schüsselboden.
Wie lange und wie schnell man dreht, ist abhängig von der Menge des Inhalts, das findet aber jede/r schnell selbst heraus. Bei mir genügen oft wenige Umdrehungen, um den Salat so trocken zu schleudern, daß mir nicht das Restwasser das Dressingverwässert, den ein büschen Restfeuchte bleibt doch immer an den Blättern.
Anschließend die leere Schleuder einmal kurz Ausspülen, um evtl. letzte Vernreinigungsreste zu entfernen, das war\'s schon.
Insgesamt also bin ich sehr zufrieden mit dieser Salatschleuder und bin froh, daß ich sie mir seinerzeit, in sogenannten „besseren Tagen\" habe leisten können, auch wenn sie als „besonderes Angebot\" mit ca. 40 DM immer noch teuer genug war.
Heute kostet sie unter der Bezeichnung „D 71 Salatschleuder\" € 29,90. Allerdings gibt es noch bis Ende Juni die Möglichkeit, sie zum halben Preis zu bekommen, unter der Voraussetzung, daß man einen auf andere Artikel bezogenen Warenwert von mindesten € 35,00 erreicht, was bei den Tupperpreisen kein Problem ist, wenn man sie sich leisten kann oder will ohne ins Schleudern zu kommen.
© LeaofRafiki 24.06.2003
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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen, aber dafür vielleicht auf meiner Homepage www.leaofrafiki.de *grins*
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